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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
59
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 20. November 2012
Inhalt

Klaus Seibel lässt in seinem Debüt eine Bedrohung aus der Cyberwelt vor dem inneren Auge des Lesers auferstehen. Ein Bombenattentäter bedroht und terrorisiert eine ganze Stadt. Und nicht nur das. Es gelingt ihm, die Polizei dazu zu zwingen, dass er bei den Ermittlungen hautnah dabei ist. Die Dienstgespräche werden auf Video aufgenommen und gleich ins Internet gespeist, so dass die ganze Welt live mitverfolgen kann, wenn sich der Erpresser bei der Polizei meldet. Es geht ihm besonders um eine Polizistin: Ellen Faber. Sie ist recht jung, attraktiv und sehr erfolgreich. Er scheint unheimlich viel über sie zu wissen. Da er äußerst geschickt vorgeht und alle möglichen technischen Tricks verwendet, um keine Spuren zu hinterlassen, tappt die Polizei im Dunkeln.

Meine Meinung:

Als bewusste Nutzerin des Internets bilde ich mir ein, sehr vorsichtig mit meinen Daten umzugehen und nicht zuviel von mir und meinen Lieben preiszugeben. Dennoch musste ich mir bei der Lektüre dieses Buches ein paar mal an die Nase fassen und zugeben, dass bei mir auch noch einiges im Argen liegt und ein professioneller Hacker mich vermutlich auch ganz schön fertig machen könnte. In diesem Kriminalroman, der eigentlich zu Beginn recht viele Thrillermerkmale aufweist, wird die Berliner Polizei so richtig vorgeführt und das Leben Hunderter bis Tausender Berliner immer wieder bedroht.

Etwa in der Mitte des Buches verrät der Autor dem Leser sowohl die Identität des Täters als auch sein Motiv. Das fand ich etwas zu früh. Man kann als Leser dann nur noch mit beobachten, wie die Polizei und die Protagonistin Ellen Faber mit der verfahrenen Situation umgeht. Aber der „Thrill“ der Ungewissheit ist leider dann weg.

In dem Buch gibt es mehrere Stellen, die mir inhaltlich zu derb geraten sind. Das Buch spricht vermutlich eher Männer an. Ellen wird vom Täter vor der Öffentlichkeit in verschiedene Hinsicht bloßgestellt. Teilweise vermittelt das durchaus eine gewisse Spannung, an manchen Stellen wäre es aber schlicht nicht nötig gewesen und ist in meinen Augen nur peinlich.

Von der sprachlichen Gestaltung her, wirkt das Buch auf mich etwas selbst gestrickt. Es ist in korrektem Deutsch geschrieben und auch formal in Ordnung. Aber es ist einfach etwa so geschrieben, wie ich oder irgendeine beliebige Person eine Geschichte aufschreiben würde. Ich bevorzuge etwas mehr an sprachlicher Ausgestaltung.

Das Buch stellt eine reale Bedrohung anhand eines Erpressers mitten in Berlin dar. Vieles, vielleicht sogar alle Tricks, die der Täter anwendet sind technisch möglich. Dennoch kommt mir die ganze Handlung nicht sehr glaubwürdig vor, weil die Personen teilweise überzeichnet sind. Bis zuletzt konnte ich nicht mit der Hauptperson mitfühlen, weil ihre Handlungen für mich oft nicht nachvollziehbar sind.

Mein Fazit

Der Krimi ist vom Ansatz her sehr interessant und auch beängstigend. Die Handlung wird von einigen interessanten Charakteren bestritten. Da der Täter samt seines Tatmotivs schon etwa in der Hälfte des Buches bekannt ist, fehlte es mir in der zweiten Hälfte etwas an Spannung und Ungewissheit. Die Hauptfigur blieb mir leider bis zum Schluss recht fremd, so dass ich gefühlsmäßig nicht wirklich einen Zugang zum Buch gefunden habe.
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am 17. Juli 2014
Nun ehrlich gesagt war ich nicht so begeistert. Irgendwie fehlte mir die Spannung, die einem sonst fesselt und "zwingt" den Krimi zu Ende zu lesen. Ich habe es trotzdem durchgehalten, fand die Geschichte aber hingezogen, empfehlen würde ich das Buch nicht, aber bekanntlich ist ja Geschmack und Anspruch sooo unterschiedlich und wenn ich mir die anderen Bewertungen ansehe liege ich wohl voll daneben. Sorry!
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am 2. Mai 2012
Auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen. Die Kurzbeschreibung des Klappentextes sagt eigentlich alles.
Ich muss gestehen, dass ich mir aufgrund dessen einen routinierten deutschen Krimi vorgestellt habe. Aber bei Weitem nicht so was Geniales, was ich nun zu lesen bekam.
Die Geschichte ist so real, dass man sich fragen muss, wieso ist so etwas bisher noch nicht passiert. Eine erschreckende Vorstellung, aber durchaus realistisch. Die Spannung reicht zwar nicht an "Atemstillstand" ran, aber man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Und es geht weiter; Das Buch drifftet nicht in Langeweile ab, sondern behält die Spannung bis zum Schluß. Und das ohne das typische blutige Gemetzel, was ich grundsätzlich trotzdem sehr gern lese, und ohne psychologischem Tiefgang, was mir zu langweilig ist. Es dreht sich alles um die Geschichte selbst. Es noch nicht mal die beteiligten Personen großartig beschrieben oder deren Beziehungen untereinander usw. . Und trotzdem tut es dem Buch kein Abbruch, eher im Gegenteil, man konzentriert sich auf das Wesentliche.
Ich bin total fasziniert von dem Buch und hoffe doch, dass man von diesem Schriftsteller noch einiges Lesen wird.
Ein wirklich sehr guter deutscher Krimi!
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am 2. Oktober 2014
Für mich handelt es sich hier um Küchentisch-Psychologie. Ich kenne keine Frau, die so wie die Protagonistin handeln würde. Es ist auch wenig intelligent. Ich werde jetzt das Buch nicht mehr weiter lesen. Ich hasse es, wenn der Autor es nicht schafft, einen Kriminalroman zu schreiben, ohne auf den ersten Seiten bereits den Täter und seine Sicht vorzustellen. Viel interessanter würde ich es finden, wenn man nur durch schlaue Ermittlungsarbeit auf den Täter kommt. Ein weiterer Punkt beschäftigt mich immer wieder: Wieso schreiben Männer so gern aus der Sicht von Frauen? Das funktioniert selten gut. Das weibliche Denken unterscheidet sich nun mal auch in winzig kleinen Nuancen vom männlichen. Meistens sind Frauen weniger plump als durch Männer dargestellt. Das Ellen ihre Weiblichkeit genau dann entdeckt, wenn der Täter sie zwingt sich halbnackt einem superbreiten Internet-Publikum zu stellen und beginnt, sexy Unterwäsche zu tragen (wenn nun genau das die Definition von Weiblichkeit darstellt), entspringt eindeutig einer Männerfantasie. Was mich am gesamten bisher gelesenen Inhalt stört, ist die fehlende Subtilität. Alles wird ausgewalzt und ist leicht durchschaubar. Psychologisch eher eine Holzhammer-Methode, als das Ausarbeiten von Feinheiten.
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am 1. Juni 2012
die bislang noch nicht einmal angekündigt ist.

Der LKA- Kommissarin Ellen Faber wird spektakulär durch eine neben ihr explodierende Litfaßsäule ein Paket zu gespielt. Dieses enthält Kameras, die in der Einsatzentrale zu installieren sind, sonst gibt es weitere Bomben. Die Polizei spielt das Spiel des Erpressers mit und Ellen rettet auch einige Menschenleben, in dem sie sich den Wünschen des Erpressers fügt und sich auszieht.

Das wird hochspannend erzählt und ich habe gestern Abend meine Schlafenszeit um 1 gute Stunde verpasst um weiterzulesen, weil ich nicht aufhören konnte. Einmal muss Ellen sogar ihre Nichte und ihren Neffen retten und dafür zieht sie vor Hunderttausenden von Menschen ihren BH aus.

Das wird, wie gesagt, absolut spannend und mitreissend erzählt, aber letztendlich ist der Preis so hoch ja nun doch nicht. Dies umso mehr als man auch einiges aus dem Liebesleben der Kommissarin erfährt und sie durchaus kein Kind von Traurigkeit ist und außerdem ausgesprochen attraktiv.

Im letzten Drittel erreicht das Spiel mit dem Erpresser dann seinen Höhepunkt und er hat den Ermittlern Ellen Faber belastende Fingerabdrücke zugespielt. Sie wird verhaftet und vernommen. Gleichwohl spielt sie dann das Endgame mit dem Erpresser und es kommt anschließend zu einem Showdown allein zwischen ihr und dem Täter. Entlarven kann sie ihn dabei nicht, obwohl sie ihn kennt, was der Leser auch ziemlich von Anfang an weiß, weil es Einschübe mit der Geschichte des Täters gibt, aus der Leser sowohl dessen Namen, als auch dessen Motivation kennt.

Der Schluss ist dann offen und gibt letztlich keine wirkliche Lösung und das finde ich schade und kostet einen Stern. Nach dem, was man über den Täter erfährt, hätte Ellen mit ein bißchen mehr Gehirnarbeit und echter Ermittlungsarbeit z.B. zusammen mit der Psychologin mehr erreichen können. Stattdessen reibt sie sich in Kompetenzkonflikten und im Durchsetzungskampf als Frau als Leiterin eines SEK beim LKA auf. Das hat mir nicht gefallen. Ich mag positive Typen lieber, die dann eine gute Geschichte lösen.

Trotzdem eine klare Leseempfehlung für Krimi-und Thrillerfreunde. Das Buch ist einfach wahnsinnig spannend und gut geschrieben.

Es ist sehr schön, dass es nach einer sehr langen Anlaufzeit jetzt seit rd. 1 Monat endlich auch die Emons- Bücher zumindest teilweise als Kindle- Edition gibt. Auch dabei gibt es aber einen kleinen Kritikpunkt. Das e-book ist zwar gut gemacht, aber die letzten 10 Prozent sind eine Leseprobe für ein anderes Buch noch nicht einmal vom selben Autor. Ich war sicher, dass die Geschichte auf den letzten 10 % noch aufgelöst wird, aber dann war das Buch bei rd. 90 % einfach Knall auf Fall zu Ende. Das hat mich hier enorm gestört.
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am 21. November 2016
Ich war sehr unschlüssig ob ich die vollen 5 Sterne geben soll, denn das Ende hat mich nicht besonders zufrieden gestellt. ;-)
Allerdings muss ich zugeben, dass das Buch wahnsinnig spannend ist und auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Danke für die nervenaufreibenden Stunden. :-P
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am 18. August 2014
Die Story ist spannend, aktuelle Problematiken (Internet, Datenschutz, verantwortlicher Umgang mit den eigenen Daten etc.) sind gut eingebunden. Das Ganze ist im Grunde gut zu lesen, aber was mich immer wieder stört ist die Eindimensionalität der Figuren. Ich kann mir beim Lesen immer wieder die Frage nicht verkneifen: Wie kann eine Person, die für diese oder jene Position im Leben oder im Beruf eine gewisse Intelligenz und Empathie benötigt, trotzdem im restlichen Leben so plump und platt an unterschiedlichste Dinge herangehen? Das gilt in diesem Roman für wirklich fast alle Hauptakteure, ob es die Kommissarin ist oder noch viel stärker ihr Kollege und Ex-Geliebter oder der Polizeipräsident. Wenn Herr Seibel es noch schafft, die Personen etwas weniger platt darzustellen und zu überzeichnen, dann wären meiner Meinung nach vier Sterne wirklich locker drin.
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am 25. August 2016
Ist echt super spannend von der ersten Seite an geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen will. Der Autor schafft es echt explosiv zu starten und nicht den roten Faden in der Geschichte zu verlieren. Der Schreibstil ist flüssig und nicht verwirrend. Jede Handlung und Gefühle sind umschrieben ohne etwas zu vernachlässigen. Ich fand es nicht schlecht das Thema mittlerweile ja allgegenwärtig ist und das wir überall Kameras haben und sozusagen überwacht werden. Das abhören mit Handys oder mit der Webcam ist nicht mal aus der Luft gegriffen, da heutzutage alles möglich ist mit fungierten Wissen. Es ist ein sehr aktuelles Thema was wohl jeden beschäftigt. Nebenbei hat man auch einen guten Einblick in die Polizeiarbeit bekommen wie so ein Erpresser und eine Erpresste sich verhalten könnten. Ist wie ein Computerspiel aufgezogen, aber sehr an der Realität gehalten. Lange nicht mehr ein so gutes Buch von einem deutschen Autor gelesen.
Ich kann das Buch echt nur weiterempfehlen. Bin schon auf den zweiten Fall "Zehntausend Fallen" ganz gespannt.
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am 26. Juli 2013
Allgemeine Informationen:
Ausgabe: ebook
Seiten: 405
Preis: 3,02 €

Klappentext:
Ein Erpresser hält Berlin in Atem.

Seine Forderung: Kameras sind in der Einsatzzentrale zu installieren, sonst drohen Anschläge.

Das LKA geht auf die Forderung ein, und ein perfides Spiel beginnt – bei dem die ganze Welt live zusieht.
Eine Erpressung wie ein Computerspiel, jedes Level wird schwieriger - und der Preis, den die Kommissarin zahlen muss, wird höher. Wer wird dieses Spiel gewinnen? Wetten Sie nicht zu früh auf den Sieger.

"Sie haben exakt dreihundert Sekunden, um die Katastrophe zu verhindern. Die Zeit läuft ab jetzt." Auf dem Monitor wurde eine 300 eingeblendet. Ellen starrte auf die Zahlen: 299, 298, 297, 296... Die Stimme schwieg.

Der erste Satz:
"Auch eine Woche, die ein Leben radikal verändert, beginnt mit einem Montag"

Meine Meinung:
Die Geschichte startet gleich wortwörtlich explosiv, was mich aber nicht störte, ich war trotzdem sofort in der Story drin. Die Story läuft sehr spannend weiter, vor allem durch die wenigen aber ausreichenden Charakterdarstellungen, den flüssigen Schreibstil und den Forderungen des Erpressers.

Der Hauptcharakter wird gerade so detailliert vorgestellt das man sich ein gutes Bild von ihr machen kann aber man nicht irgendwelche langweiligen Abendszenen lesen muss, wo sich der Hauptcharakter in Selbstmitleid oder sonst irgendwelchen Gefühlen suhlt. Die Nebencharakter werden auch nur kurz dargestellt aber auch das reichte vollkommen aus weil diese typischer nicht hätten sein können ;)

Der Schreibstil von Klaus Seibel war für mich absolut klasse zu lesen obwohl die Kapitel relativ lang sind. Trotzdem bin ich schnell durch das Buch gekommen weil ich wissen wollte welche Forderungen der Erpresser als nächstes stellt.
Und obwohl die Identität des Erpressers schon in der Hälfte des Buches verraten wird, bleibt die Spannung trotzdem bestehen. Es geht weniger darum wer erpresst die Berliner Polizei sondern wieso, weshalb, warum er dies tut.

Das Ende ist für einen 1ten Teil gut gewählt worden. Ich persönlich finde das er Lust auf den 2ten Teil macht weil ich wissen möchte wie lange die Polizei noch braucht um herauszufinden wer der Erpresser ist und ich gespannt bin wie weit dieser sein Überwachungsspielchen noch treiben wird.

Fazit:
Ein Kriminalroman der mich vollends überzeugen konnte und sich durch den sehr gut zu lesenden Schreibstil, flott weg gelesen hat. Ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen, entweder für CrimeThrill-Fans oder für all diejenigen die sich für Computer Stalking (heißt das so???) interessieren.
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am 2. Oktober 2013
In Zeiten von NSA-Abhörskandalen und Datenschutzdiskussionen stellt sich der Krimi "Zehntausend Augen" von Klaus Seibel vor einen topaktuellen Hintergrund. Ein anonymer IT-Spezialist terrorisiert eine Großstadt und sieht in ihr die Plattform für sein ganz persönliches Computerspiel, in dem er selber Schiedsrichter und Spieler ist. Insbesondere die Leiterin einer Berliner SEK-Abteilung scheint es ihm ganz besonders angetan zu haben. Und so geraten auf einmal diejenigen, die sonst offen und verdeckt beobachten sprichwörtlich in den Fokus der zehntausend Augen. Die Handlung beginnt mit einem Paukenschlag und hetzt über weite Stellen nur so von Ultimatum zu Ultimatum. Dabei zerrt sie den Leser unbarmherzig mit. "Zehntausend Augen" zeigt sich in der Gesamtbetrachtung als unterhaltsam, spannend und stimmt auch nachdenklich. Nachdenklich im Hinblick auf die Bedrohung aus dem Cyberraum, die nie gegenwärtiger ist als morgen.

Juli.Mord.: Sylt-Krimi
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