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Kundenrezensionen

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am 13. Mai 2013
Als ich mir Symphonic das erste mal anhörte, riss es mich bei dem zweiten Track fast vom Stuhl. Das war genau die Art von Musik, worauf wir alle sehnsüchtig gewartet hatten. Vielleicht ist "Rock and Roll Children" sogar einer der besten Jorn-Songs aller Zeiten, aber was nach dem zweiten Track kam, war eine Enttäuschung. Wie oft will er denn seine alten Hits noch aufwärmen? Ich habe es wirklich satt, jedesmal ein "neues" Jorn-Album zu hören, auf dem Songs der Vorgängerscheiben sind.

Fazit: Ein so begnadeter Sänger muss sich nicht ständig selbst covern. Statt alle 6 Monate eine "neue" Platte mit alten Hits aufzunehmen, sollte Jorn lieber alle ein oder zwei Jahre mit wirklich neuem Material aufschlagen.
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am 22. Februar 2013
Erster Gedanke: "Och nee, nicht der auch noch!" Muss nun also Jorn Lande seine Musik auch NIGHTWISHisieren und mit Orchesterarrangements versehen? Das hat er doch nicht nötig! Wirklich nicht. Entwickelt hat sich die Idee der "Symphonic"-Platte ganz spontan: Jorn Lande hatte einfach die Idee, es zu versuchen, wie einige der JORN-Songs mit orchestralem Beiwerk klingen würden. Dabei wurde zum Teil nicht nur auf die offensichtlichen Hits zurückgegriffen, sondern auch auf ein paar versteckte Perlen, die "eine zweite Chance verdient haben". JORN bediente sich dabei der Originalaufnahmen und ließ sie zum Teil umarrangieren, damit sie besser mit den Orchestrierungen harmonieren.

Vor allem wurden die Songs mit großen bombastischen Intros versehen, während sich der Rest der Orchesteruntermalung auf Füllkleister beschränkt, der bei einigten Songs die ursprüngliche rockige Instrumentierung fast zudeckt, bei anderen Songs eher dezent gehalten ist und nach mehreren Durchläufen auch nicht mehr weiters auffällt. Und vielleicht überraschend funktionieren einige der Songs mit der Orchestrierung auch exzellent und bekommen eine neue Note: 'We Came To Rock' besitzt ein unter die Haut gehendes Intro und beeindruckt mit Wucht. Bei anderen Songs wie 'Rock And Roll' Children wirkt die Orchestrierung wiederum zu dominant und platt. Wenig überraschend gewinnen vor allem die Balladen und Epen durch das klassische Instrumentarium und die fallweise recht ausgedehnten Einleitungen. So stellt 'The World I See' wie auch 'A Thousand Cuts' eine dramatische Symbiose aus beiden Welten dar und das eher dezente 'My Road' überzeugt durch sämige Holzbläser. Das Intro von 'Like Stone In The Water' könnte auch von APOCALYPTICA stammen - auch wieder ein Song, der sich unauffällig steigert und mit unfassbarer Wucht abschließt. Ein Sakrileg ist es, 'Mob Rules' zuzukleistern, aber dieses Solo...

Ich geb's zu, ich bin von den ganzen Orchesterprojekten schon etwas üersättigt. Man sollte "Symphonic" in meinen Augen als Experiment sehen, als "Best-Of" der anderen Art. Interessant ist die Platte allemal und Hörspaß bietet sie auch, zum Teil großen. Viele der Songs gewinnen durch die Orchestrierungen, auch wenn die Originale schon nahe an der Perfektion sind. Und bei manchen Songs ist das Orchesterbrimborium zwar unnötig, macht aber auch keinen Schaden; JORN-Fans kann die Platte daher uneingeschränkt empfohlen werden.
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am 20. Februar 2014
Nicht schon wieder ein Best Of Album! Ein Gedankengang der einem beim inzwischen dritten Greatest Hits Album von Jorn nur allzuleicht über die Lippen gleiten kann.

Allerdings belässt es unser aller Sangesgott dieses Mal nicht bei einer stinknormalen Compilation seiner bekanntesten Songs. Mit Hilfe von Lasse Jensen, seines Zeichens zuständig für ein komplettes Orchester, erstrahlen 14 ganz persönliche Favoriten des Herrn Lande im vollkommen neuen symphonischen Glanz.

Auffallend dabei ist, daß es gleich ganze sechs Songs vom letzten Studioalbum „Bring Heavy Rock To The Land“ auf „Symphonic“ geschafft haben.

Allen voran „I Came To Rock“, welches mit einem majestätischen Orchesterintro der Marke „Lingua Mortis“ (dem Classic meets Metal – Projekt der Ruhrpottmetaller RAGE) ins Album startet. Die Instrumentierung des Songs ist auf orchestraler Ebene dabei zum Glück nicht zu dick aufgetragen. Viel mehr hat man das Gefühl, dass der Song durch die neuen Arrangements im Vergleich zum Original eher an Dramatik dazu gewonnen hat und auch die Gitarren braten dieses Mal einen Tacken härter und druckvoller durch die Boxen.

Den gleichen Eindruck erhält man, wenn man sich „Burn Your Flame“, „The World I See“ und „Man Of The Dark anhört. Der Sound passt einfach wie Arsch auf Eimer, als ob es die Stücke niemals in anderen Variationen als diese gegeben hätte.

Etwas überraschend hat es auch eine Neuinterpretation „Time To Be King“ auf den Longplayer geschafft. Im Original immerhin von MASTERPLAN

Als kleines „Goodie“ und Huldigung an einem der größten Metalsänger aller Zeiten, gibt es darüber hinaus noch zwei Cover von “Rock And Roll Children” und Black Sabbath‘s „The Mob Rules“. Ich bin mir sicher, wenn Dio diese Versionen seiner Klassiker noch hören könnte, er wäre verdammt stolz auf unserem norwegischen Stimmwunder.

Schon klar, auf „Symphonic“ gibt es keine neuen Songs zu hören, aber wer ein offenes Ohr für orchestrale Momente im Metal hat und Jorn Lande sowieso klasse findet (der Rezensent dieser Zeilen würde sich sogar „Jorn Lande sings the Telephone Book“ kaufen...), macht hier nicht viel verkehrt.
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am 12. April 2013
Ein Sinfonieorchester spielt Heavy Metal: Da kommt die starke Stimme von Jorn Lande so richtig zur Geltung (und meine neue Anlage auch). Habe ihn bei Avantasia kennen gelernt und mir eine CD von ihm gekauft (Black), von der ich sehr enttäuscht war. Diese hier ist viel besser.
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am 10. Mai 2013
Eine CD, die wirklich der klassischen Hardrockmusik gewidmet ist.
(In den Texten geht's darum, wie toll Rockmusik ist und dass der Sänger lebt, um zu rocken. Das ziemlich im jeden Lied.)
Die Arrangements sind aus dem klassischen Hardrock, gute Leadgitarrensoli, gute Qualität.

Achtung: Kein Symphonieorchester in den Liedern (Der Titel hat nichts mit einem Orchester zu tun)
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am 9. Juni 2013
JORN hat für mich die be3ste Stimme , die ich je gehört habe. Und als ich gehört habe, was das für eine CD geworden ist, musste ich sie mir sofort kaufen. Die ersten beiden Lieder sind der Hammer. Gerade einen Song von Dio auf eine neue, erfrischende und so kraftvolle Art zu covern ist eine gewaltige Leistung. Bei vielen anderen Songs fühlt man sich aber - platt gesagt - verarscht. Oft erkennt man sofort, dass hier nur ein wenig untermalt wurde und sonst alles gleich geblieben ist. Das ist eindeutig zu einfach und darf nicht zu JORNs Stil werden. Man konnte ja vorher erkennen, dass er viele Lieder nur aufwärmt, aber das nicht mal gut. Ich hätte mir persönlich mehr Symphonie gewünscht ... im Gegensatz zu vielen anderen. Die Scheibe heißt einfach Symphonic und man hätte aus den Songs sooo viel mehr rausholen können.

Gleichzeitig verstehe ich hier einige Autoren nicht, die sagen, dass hier zu viel mit den Elementen gearbeitet wurde. Ich meine: Bei dem Titel hätte man damit rechnen können.
Viel Schlimmer ist die Umsetzung geworden. Bei "Time to be King" wurden kaum nennenswerte Veränderungen vorgenommen (keine, die den Stil weit genug ändern um dem Album zu entsprechen).

Trotzdem ist die CD natürlich der Hammer, aber man sollte keine Revolution erwarten.
Kaufen lohnt sich dennoch, denn JORn hat es drauf!!

Lg
Jan
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am 29. März 2013
Auch wenn hier kein neuer Song zu hören ist, lohnt es sich auf jeden Fall diese Platte zu kaufen! Jorn hat sich große Mühe beim Überarbeiten gemacht. Und obwohl die Songs auch ohne Orchester gut waren, sind sie jetzt noch eine Nummer besser! Zugreifen !!! Jorn ist definitiv einer der besten Sänger der heutigen Zeit.
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am 28. Februar 2013
Erinnert gesanglich an David Coverdale / Whitesnake.
Der Synphonic-Anteil ist dezent, es überwiegt das Rockige.
Gefällt mir tatsächlich sehr gut!
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am 8. März 2013
Diese CD ist für jeden Rockfan ein muss.
Jorn von seiner Besten Seite.
Die Zusammenstellung der Songs ist Super ausgesucht worden.
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am 13. März 2013
Jorn hätte meiner Meinung nach eine sehr gute Grundlage gehabt, um hier ein Album abzuliefern, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Stattdessen treten die klassischen Arrangements zuwenig stark auf, Stücke wie 'Rock and Roll Children' mit gewaltigem Streichereinsatz und eine Dynamik, die jede Stereoanlage fordert, sind in diesem Album rar gesät. In 'Burn your Flame' beispielsweise hätte man im Refrain die Streichinstrumente viel prägnanter herausstreichen müssen, die gehen durch das Schlagzeug und der Elektrogitarre völlig verloren, der Soundteppich wirkt verwaschen und unpräzise. Das setzt sich so fort. Schade.
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