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am 26. Mai 2015
Selten hat es mir mehr leid getan, ein Buch gelesen zu haben! Die Hauptprotagonistin Jane ist eine Frau über dreißig mit der Einstellung einer Dreizehnjährigen (womit ich den Dreizehnjährigen jetzt wahrscheinlich bitter Unrecht tue) und so prüde, dass man denken könnte, sie sei noch Jungfrau. Dieses verklemmte und willensschwache Wesen sucht einen Mann wie Mr. Darcy aus Jane Austens „Stolz und Vorurteil“. Außerdem nummeriert sie ihre „Boyfriends“ durch – wobei den Titel Boyfriend eigentlich jeder erhält, den sie mehr als zwei Sekunden interessant findet.
Na ja, so platt, blass und dämlich, wie die Hauptdarstellerin sich benimmt, wundert es einen nicht, dass jeder Mann die Flucht ergreift.

Die Grundidee der Story ist eigentlich ganz originell: Jane, die für Mr. Darcy in der Verfimung mit Colin Firth in eben dieser Rolle schwärmt, bekommt von ihrer Tante einen Besuch im Austenland, einer Art Disneyland für Austen-Süchtige, geschenkt und findet hier natürlich nach einigem Hin und Her ihren Mr Darcy.
Wie gesagt, ich fand das schon recht originell. Doch die Umsetzung ist so schrecklich, dass Jane Austen sich im Grab umdrehen würde, wüsste sie, wozu man ihre wunderbaren Bücher missbraucht hat.

Dass die Story vorhersehbar war, hat mich dabei nicht mal so gestört. Das ist bei Liebesgeschichten ja meistens so. Aber ich hätte doch gern eine Akteurin, mit der man sich wenigstens ein bisschen identifizieren kann, eine, die es wert ist, mit ihr mitzuleiden, mitzufiebern und sich am Ende mitzufreuen. Dafür müsste sie aber schon um einiges weniger nervtötend sein und entschieden weniger weltfremd.

Und das ist der erste Teil einer Serie! Alle weiteren aber ohne mich.
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am 12. Juli 2013
Modern day American heroine (and number 1 fan of Jane Austen novels) inherits a vacation to a British resort that recreates the Regency era to the letter.

What a satisfying treat that was! It isn't just a romance but a very thought-provoking story with some surprising twists and turns. I didn't think it was possible for a chick lit novel to keep me guessing to the very end like that. Puts Bridget Jones and the like to shame. I can't wait to read the author's followup novel Midnight in Austenland.
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am 8. Januar 2013
Wie viele Ebenen hat die Realität und was ist überhaupt noch wirklich? Dieses Buch (das ich zuerst als Hörbuch hatte) spielt virtuos mit den Träumen und Fantasien weiblicher Austen-Fans und erfüllt sie am Ende auf seine Weise. Oder nicht? Das Schöne ist: Man darf sich das ganze Buch über nicht sicher sein, worin das Happy End am Schluss bestehen wird. Findet Jane ihren "Mr. Darcy" oder landet sie glücklich wieder auf dem Boden der Realität, befreit von ihrer Austen-Obsession?
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am 5. April 2014
Die Hauptfigur des Romans bleibt blass, willensschwach und wenn sie einen kurzen Ausbruch an Willensstaerke zeigt, dann nur um Minuten spaeter ihren Entschluss wieder fahren zu lassen. Sehr nervig. Und deprimierend.
Fuer die Idee der Geschichte, also die Existenz eines Austenlandes als exklusiver Urlaubsort - sowie fuer die klare Darstellung der Verlogenheit eines solchen Ortes, moechte ich 5 Punkte vergeben. Aber fuer die nervige, flache Hauptfigur gibt es Abzug.

Hintergrund: Als Austenfan wollte ich unbedingt Austenland lesen. Leider musste ich zulieferungsbedingt lange darauf warten und hatte zufaellig Austenland 2 (Midnight in A.) zuerst in den Haenden. Das habe ich verschlungen, obwohl es keine seichte Liebesgeschichte (wie erhofft), sondern eher ein kleiner Krimi war. Die Figuren in diesem Folge-Roman der gleichen Autorin sind etwas tiefgruendiger dargestellt.
Allgemein eignet sich Austenland 1 jedoch wohl schon als Gute-Nach-Geschichte. Es ist auf jeder Seite irgendwie herrlich unspannend.
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am 20. Juni 2009
Wer würde nicht gerne dort leben, wo die Männer noch richtige Gentlemen sind und man sich auf einem Ball beim Tanzen näher kommt? Dass diese Welt jedoch auch nicht das reinste Paradies ist, muss die Heldin leider recht schnell feststellen. Die Idee, dass irgendwo ein geheimes Haus steht, in dem man Jane Austens Welt auferstehen lässt, wie in einem Sanatorium erscheint absurd und wenig glaubwürdig und hat mich bis zum Ende etwas gestört, aber der Schreibstil und die Liebesgeschichte waren durchaus in Ordnung, und es war mal etwas anderes als diese Tausend "Jane Austens Roman aus Sicht des männlichen Helden" oder "Noch tausend Schicksalsschläge bis zum Happy End- Sequels."
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am 23. Juni 2014
Sehr witziger Roman. Wer ist schon einmal nicht der Frage nachgegangen, wie sich das Leben früher und in diesem Fall in Jane Austins England angefühlt hat? Die Antwort findet sich in diesem Buch. Sehr unterhaltsam zu lesen - und ich für meinen Teil bin ganz froh, jetzt und heute zu leben. Einzige Voraussetzung für dieses Lesevergnügen: Man sollte Jane Austins Werk kennen.
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am 2. Juli 2013
I really enjoyed reading this book (I had a gift card for another seller so did not buy it from amazon). It was so enjoyable! Going to Austenland was made to sound both attractive and creepy... I enjoyed most of the characters - I guess the owner could have been a more complex character, but everyone else was great!
I will definitely buy the second book as well.
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am 16. Februar 2011
Jane Hayes has a serious problem. And that problem is an obsession -- an obsession with Mr. Darcy, the immortal hero of Jane Austen's PRIDE AND PREJUDICE.

When a well-off great-aunt gives Jane a vacation to a Regency-era resort in England, Jane hopes she can finally overcome this obsession of hers. But as she finds herself dressed to the nines in time period apparel and flirting in true Austen fashion with the ever-charming male actors, fantasy and reality blend together until the two are indistinguishable.

This novel, while at times a little unbelievable, was wholly enjoyable and amusing. Not lacking in wit or intelligence, AUSTENLAND is a carefree and lighthearted story that will delight even the most die-hard Austen fans.

Reviewed by: The Compulsive Reader
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am 5. Februar 2014
es hätte mich schon stutzig machen sollen, dass Stephenie Meyer diesen Roman als "adorable" bezeichnet. Die Story ist sehr platt (völlig dämliche Mittdreißigerin kriegt von ihrer Tante einen Besuch im Austenland, einer Art Disneyland für Austen-Süchtige, geschenkt und findet hier natürlich nach einigem Hin und Her ihren Mr Darcy). Für alle echten Austen-Fans: Nicht empfehlenswert. Als Strandlektüre oder Easy-Read im Krankenhaus gerade noch so geeignet.
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am 26. Juli 2013
good summer read nothing to heavy just right to relax and enjoy some romantic me time while forgetting reality :)
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