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am 18. November 2008
Dieses Buch ist in jedem Fall für jeden Schachspieler, der des Englischen mächtig ist, wärmstens zu empfehlen.
Es gibt zunächst in knapp 100 Seiten eine gute und vor allem gut durchdachte Einführung in die wichtigsten Aspekte der Eröffnung.
Dies mag für Neulinge sehr hilfreich sein.
Für mich als regen Vereinsspieler, der jeden zweiten Sonntag zum Mannschaftskampf antritt und nebenbei noch ein oder zwei größere Turniere im Jahr spielt, ist der darauffolgende Teil weitaus interessanter.
Dort erklärt John Watson die wichtigsten Varianten der Offenen und Halboffenen Spiele. Die Qualität, die dieses Buch von allen anderen, die mir bisher in die Hände gekommen sind (und das ist eine Menge!), unterscheidet, ist Watsons Bereitschaft zur logischen Erklärung.
Und das macht dieses Buch zu meinem meistbenutzten Buch.
Wenn am nächsten Morgen ein Spiel ansteht, dann gehe ich noch einmal mein Repertoire durch und bekomme nicht nur einfach Varianten vorgesetzt, sonderen die Züge werden auch detailliert und vor allem nachvollziehbar erklärt.
Selbst zum Teil für mich offensichtliche Dinge werden angesprochen, die überlese ich, doch für jemanden mit geringerer Spielstärke (meine eigene liegt um DWZ 1700) mag das genau das Richtige sein.
Dieses Buch ist DAS Werk zur Eröffnungstheorie. Es ist nicht zu lang oder zu kurz, sondern trifft genau den Punkt, der die Balance zwischen Tiefe und Verständlichkeit darstellt.
Bisher ist mir nichts Vergleichbares begegnet.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2010
Also ich bin von dem Buch begeistert. Die Ideen die er angibt sind klasse. Das Buch ist auch übersichtlich gestaltet. Was mich aber leider stört, ist das er nicht alle Varianten und Eröffnungen aufzeigt. So z.B. wird Schottisch nur kurz bei den Strukturen erwähnt, aber in der Eröffnungsbehandlung überhaupt nicht. Auch die Steinitz-Verteidigung wird dort nicht wirklich behandelt, die auf Amateur-Niveau sehr häufig anzutreffen ist. Bei dem Franzosen zeigt er die Vorstoßvariante nicht an, obwohl gerade diese reich an strategischen und taktischen Verwicklungen und Plänen ist. Dort befasst er sich hauptsächlich mit der Tarrasch-Variante und dem Winawer. Vom Komzept her gut, aber von der grünldichkeit und vollständigkeit leider nicht vollkommen. 4/5*
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