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am 22. Juni 2015
Leider kann ich diesem Buch nicht mehr Sterne geben, da wie ich finde, viele Fragen offen geblieben sind. Ich habe gedacht, dass das Buch etwas tiefgründiger ist.
Interessant waren jedoch die Erzählungen von denen, die bereits eine Nahtoterfahrung erlebt haben. Aber auch hier wird nur von einer Bewusstlosigkeit gesprochen, nicht davon, dass man wirklich für kurze Zeit Tot war. Schwierig...
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am 16. Oktober 2013
Schon seit einigen Jahren habe ich großes Interesse zum Thema Jenseits und somit auch Nahtoderfahrungen und mein Interesse, wie es nach dem Tod weitergeht ist sehr groß. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und anschaulich geschrieben - keine schwierigen Fremdwörter oder Ausdrücke, die nur ein Mediziner verstehen würde kommen in diesem Buch vor, so dass auch ein Laie dieses Buch gut lesen und verstehen kann.

Ich kann es jedem Menschen, der sich ein wenig für Spiritualität und Esoterik / was kommt nach dem Tod interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen, es ist sehr interessant.
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am 18. September 2014
Der Autor versteht es, das Thema Nahtoderfahrungen näher zu bringen, ohne einen reißerischen Ton anklingen zu lassen oder in eine esoterische Ecke wegzugleiten. Dabei geht er mit dem Thema Nahtoderfahrungen, das seitens der Betroffenen mit Ängsten und Vorsicht verbunden ist, sehr behutsam um.
Basierend auf seiner langjährigen Erfahrung als Initiator und Leiter einer Gruppe für Nahtoderfahrene fächert er anhand der Erlebnisberichte Betroffener die vielfältigen individuellen Möglichkeiten von Nahtoderfahrungen auf. Und er gibt dem Leser eine religiös-spirituelle Basis zu diesem Thema aus unserem christlich-mystischen und anderen Kulturkreisen.

Das Leben der Betroffenen ändert sich nach einer Nahtoderfahrung nachhaltig. Der Blick auf das Leben wird eine neuer. Man sieht es losgelöst vom Eingebundensein zwischen Geburt und Tod, bereichert mit einem „Danach“ und sinnlich ergänzt mit neuen Dimensionen. Es wird klar, dass danach von den Betroffenen andere Aufgaben und Aspekte des Lebens wahrgenommen werden. Die Stärke des Buches liegt darin, dass es dem Autor gelingt, die „Nichtbetroffenen“ an dieser anderen Sicht auf die Welt teilnehmen zu lassen. Dies ermöglicht jedem Leser am eigenen Weltbild und damit an der eigenen Identität zu arbeiten. Das Buch macht es leicht, sicher in die eigene Tiefe zu gehen, bzw. sich auf neues Terrain zu wagen und sich neue Aspekte zu erschließen. Unterstützt wird dies durch die persönliche, offene und warme Schilderung des Autors seines eigenen Wegs nach der frühen, zunächst nicht erkannten Nahtoderfahrung.
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„Es ist noch kein Mensch zurückgekommen“, habe ich als Rezensent noch im Ohr und doch gibt es sie: Die Nahtoderfahrungen oder Berichte aus dem Jenseits, von denen ich selbst zumindest zwei aus Erster Hand erfahren durfte. Was aber ist dran, an solchen Berichten und wie geht man damit um?

Der Autor ist bewandert in den Themen Naturheilverfahren und führte jahrelang eine eigene psychologische Praxis. Für sein Buch recherchierte er Nahtoderlebnisse und jenseitige Begegnungen mit Verstorbenen, erzählt eigenes Erleben und Auswirkungen auf das Diesseits. Dr. Rer.nat. Eibl führt in das Thema ein, ehe eine Begrüßung und ein Prolog den Blick auf verschiedene Kapitel freigeben. Diese erzählen vom Weg ins Jenseits und beleuchten nicht nur positive, sondern auch negative Erfahrungen, Beschreiben persönliche Herausforderungen und Mystik und stellen die Frage stellen, wohin wir wollen.
Sehr interessant beschreibt der Autor seine Kindheitserfahrung mit der Kirche, berichtet von seinem schlechten Gewissen, dass über eine Verunsicherung schließlich in die Angst vor dem Tod führt. Dabei greift er die Frage auf, was Angst eigentlich ist, bevor er das Thema Tod mit dessen Stationen weiter beleuchtet und Erlebnisse einbindet. Diese lesen sich neutral, weder reißerisch noch übertrieben oder unglaubwürdig. Entsprechend gibt es viel Interessantes zu erfahren, etwa was der Geist noch alles vermag, während der Körper noch um das Leben ringt. Teils konnten die außerkörperlichen Beobachtungen im Nachhinein überprüft werden, etwa dass der Notarzt den Anruf tatsächlich in einer Kneipe erhielt. Ein Bericht handelt gar von der Antwort während eines Nahtoderlebnisses, welche Kirche denn nun die Richtige sei. Doch damit nicht genug. Neben all diesen Erinnerungen, selbst von einem Schamanen, wird auch aufgezeigt, dass sich das Leben durch solch ein Erleben ändert. In Verbindung mit dem Bericht über seine eigenen Erfahrungen berichtet er sehr ehrlich und erstaunlich offen vom Umgang mit dem Todeserlebnis seiner Lebensgefährtin und den Änderungen, denen es sich aufgrund ihrer Erkrankung zu stellen gilt.

Fazit
Das Buch lebt von den Berichten verschiedener Personen, den Ausführungen beispielsweise zur Entwicklung der Menschheit und deren Abkehr von der Natur im Zusammenhang mit dem Zugang zu Nahtoderlebnissen. Sicherlich muss jeder zum Schluss selbst endscheiden, ob er den Berichten Glauben schenken mag oder nicht, ob Furcht vor dem Tod nötig oder unsinnig ist. Eine gute Grundlage diese Entscheidung zu treffen bietet dieses Buch, deshalb die klare Empfehlung!
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am 3. Oktober 2013
Ich kann das Buch wirklich allen empfehlen die den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten müssen und/oder sich Gedanken darüber machen was passiert wenn der Körper stirbt. Die erzählten Beispiele haben sich regelrecht vor meinem geistigen Auge abgespielt, ich war mitten drin! Besonders angetan war ich über die Erzählungen der eigenen Erfahrungen des Autors. Es ist ein Buch das aufweckt und anregt sich Gedanken zu machen über das eigene Leben, um es wirklich, authentisch und in vollen Zügen zu leben. In verständlicher Sprache stellt der Autor Fragen, die uns alle betreffen.
Ich habe das Buch schon mehrmals weiterempfohlen und verschenkt - ein tolles, sehr ehrliches Buch!
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am 10. Juni 2014
Was dieses Buch vor allem auszeichnet, ist die sehr kritische Herangehensweise des Autors an die Fragen und Antworten, die es zu diem "Randthema" bereits gibt. Ohne Scheu, aber auch ohne übertriebenen Respekt, schildert Rubisch seine eigenen Gedanken über übliche oder ungewohnte Sehweisen , Schilderungen und Erklärungsmuster von "Freund und Feind" Dabei lernt man etliche neue Gesichtspunkte und Erfahrungsberichte kennen, wobei sich Rubisch immer an der logischen und glaubwürdigen Fragestellung zu allen Phänomenen orientiert. So zerpflückt er viele Scheinargumente materialistisch geprägter Gegner aller spirituellen Hintergründe unseres Seins , überprüft aber auch manch inzwischen allzu gerne aufgegriffene Legenden der "Spiritualisten" über das Jenseits. Letztlich ist die Linie aber völlig klar und konsequent ernsthaft erforscht und , soweit als möglich, begründet :
Die Nahtoderfahrungen sind grundsätzlich reale Einblicke in ein ((reales) Jenseits. Die unbequeme Wahrheit einer Anderswelt läßt sich nur durch Leugnen vieler harter Fakten und telweise fast kriminelle Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch interessierte Kreise verhindern. Aus den glaubhaften Berichten und Analysen Rubisch läßt sich für den objektiven Leser nur ein Schluß ziehen : WIR SIND SPIRITUELLE (!) WESEN, DIE KÖRPERLICHE ERFAHRUNGEN MACHEN !
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am 6. April 2014
Interessantes, hilfreiches, nicht belehrenden und gut geschriebenes Buch. Ich möchte noch mehr dazu lesen. Wichtig sind mir dabei ehrliche, aufrichtige und einfühlsame Autoren.
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am 13. September 2013
Ich habe dieses Buch regelrecht "ausgefressen", konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war gefesselt bis zum Schluss. Ich habe bereits andere Bücher zu diesem Thema gelesen, jedoch möchte ich keine Zeile dieses Buches missen. Das Thema wird von verschiedensten Seiten beleuchtet, sei es mit Beispielen aus der Praxis, Interviews, u. v. m. Ich bewundere die Offenheit betreffend der Schilderung der persönlichen Nahtoderfahrungen des Autors, die diesem Buch was ganz besonderes verleihen. Die Erzählungen berühren mich sehr, machen mich einerseits betroffen und geben mir andererseits Mut. Mut und Vertrauen, mich auf das Leben einzulassen, authentisch zu leben, in mich zu gehen und schauen, was mich wirklich ausmacht.
Die Kombination aus Psychotherapie und Spiritualität finde ich eine geniale und unendlich wertvolle, und es ist schön, dass es Menschen gibt, die solche Bücher - als Chance für viele andere Menschen - schreiben. Vielen Dank und herzliche Gratulation!!!
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am 12. April 2013
Ich habe das Buch nahezu in einem Zug gelesen. Sehr spannend verfasst. Menschen wie Du und ich erzählen ihre Erlebnisse und Schicksale, die unter die Haut gehen. Wer mit diesem schwierigen Thema etwas anfangen kann, sollte das Buch unbedingt lesen!!!
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am 20. Januar 2016
Der Autor Gerald Friedrich Rubisch legt mit seinem 'Abenteuer Jenseits' aus dem Jahre 2013 ein unge­wöhnliches Buch vor, in dem nicht nur die heutzutage üblichen, beinahe schon gewohnten Außer-Körper-Erlebnisse anderer Patienten aufgelistet werden, sondern in dem die Sache der Jenseitseröffnung als ein vom Autoren erfahrener Weg beschrieben wird.
Am Anfang war ihm, wie allen Menschen, die Sache noch kein Thema. Angst: na, ja. Todes­angst: nein. Schon dies Wort war unerschlossen, der ihm zugrunde liegende Name nichts­nennend. Rück­blickend bemerkt der Autor, dass das damit verbundene Thema und der Daseinsbereich auch all­ge­mein als 'weltzusammenbrecherisch' gemieden wurden. Dem wurde auf der anderen Seite des wisslosen Wertens ein 'gutes Leben' gegenübergesetzt, das zu er­streben war. So ließ der Autor sich immer mehr von einem Konstrukt fremder Über­zeugungen verleiten, alles Jenseitige sprachlich, gedanklich und praktisch zu meiden und sich angstbeladen dem Diesseitigen zu verschreiben.
So fällt auch sein erstes, wahrhaften und ungemachten Sinn eröffnendes Erlebnis in die ihm sprachlich verbotene Zone: Er nennt, anderen Sprechern folgend, jene seltsame Erfahrung sich als außer dem eigenen Körper zu erleben, eine 'Nahtoderfahrung', die zwar üb­licher­weise, jedoch fälschlich 'Nahtod­er­fahrung' oder 'Nahtoderlebnis' ge­nannt wird. Die diesen Namen verwendenden Sprecher meinen näm­lich eigentlich 'außer­körperliche Er­fahr­ung', folgen aber oft der Sprech­mode dahin­gehend, jenen anderen Namen anzu­wenden; viel­leicht, weil sie dies Thema schon allein als so 'heikel' empfinden, dass sie nicht auch noch Sprachgewohnheiten auflaufen lassen mögen.
Dieser Autor Gerald Rubisch be­richtet von sich, dass er einst außer seinem Körper gewesen sei und diesen unter sich liegen 'gesehen' habe, an­schließ­end diese Erfahrung je­doch in seinen Verstand nicht einzufügen gewusst habe, weil ihm die Namen zur Benennung mangelten. So übernahm er zweifellos von anderen Sprechern den Namen 'Nah­toderfahrung' und benannte damit sein Erlebnis, sodass er es in sein Weltbild hinein 'kategorisieren' oder in sein Denken 'einordnen' konnte. Ist aber der Mensch tatsächlich 'dem Tode' nahe, wenn oder nur weil er den Körper verlässt? Dies erachten lediglich jene Sprecher so, die zu dem Namen 'Leben' gewohnheitlich einen 'von innen bewegten Körper als unabdingbar' hinzu­denken. Wieder­um begegnen wir Sprechmode und Sprachgewohnheit und deutlich jetzt auch noch der Denk­ge­wohnheit.
Rubisch führt den Leser ohne solche außerkörperliche Erfahrung ruhig, sachlich und ohne Gedanken-Akrobatik in dies Thema ein, das ohnehin schon aufsehenerregend genug und offensichtlich auch nach Rubischs Erfahrung nicht nach Jedermanns Geschmack ist.
Interessant zu lesen ist, dass bei allen Bekenntnissen des Autoren für eine unumgänglich erforderliche 'zweite Sprache' abseits der Umgangssprache er dennoch dieser folgsam bleibt.
So stellt er auch den unter Um­gangs­sprechern gewohnten Namen 'Leben' (für das irdische, sinnliche, unewige 'Dasein als ver­gäng­licher Körper') und 'Tod' (für 'Leblosigkeit' oder 'unbelebtes Jenseits') nicht in Frage, sondern verwendet sie unentwegt, obwohl er dem Leser ja gegenteilig berichtet, dass er und wir nach dem Sterben, also dem Aus-dem-Körper-Ent­schweben, gerade nicht tot sind. Wie jemals ein 'ewiges Leben' gedanklich erschlossen werden mag, wenn der Name 'Leben' wie unter Heiden stets nur 'das endliche Körpersein auf Erden' nennt, bleibt unerwogen.
Jemand, der nach tiefen Jenseitserfahrungen nun weiß, dass er nicht 'sein' Körper ist (was er nie war, zuvor jedoch immer dachte und glaubte!), kann doch sprachlich nicht bei den auswendig gelernten Vokabeln aus der alten Zeit der Körper-Illusionen zuvor verbleiben! Auf der Suche nach der wahren Identität (auf der zu sein der Autor bekennt) ist zu finden, der Mensch sei kein Körper, sondern ein Bewusstsein auch ohne Körper. Aber auch sprachlich ist noch viel mehr zu unternehmen, als der Autor sich erlaubt. Alle berechtigte Kritik an den gesellschaftlichen Konventionen, die den einzelnen Menschen in uneigene, falsche Richtung treiben, kann und möge bitte auch einschließen, der fatalen Um­gangs­sprache zu entkommen, welche als 'die angewandte Sprache des umgangenen Geistes' zu erachten ist (Achim Elfers: 'Lehr- und Wörterbuch der Umgangssprache', 2015).
Wer nicht nur über abenteuerliche Erlebnisse am Rande zu einer anderen Seinsebene, sondern auch über den schweren Weg zu einem wahren, nicht von gesellschaftlichen Sug­gestionen gemachten Selbst zu lesen wünscht, der findet in Gerald F. Rubisch einen auf­richtigen Erzähler.
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