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Kundenrezensionen

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am 21. April 2013
Sie lebt in ihrem eigenen 'Fort Knox'.
Kameras, Alarmanlage, ein scharfer Hund, die Türen sind immer gut verschlossen und in fast jeder Ecke des Hauses liegt, greifbar eine Waffe.
Abigail lebt in ständiger Angst entdeckt zu werden und wenn das der Fall sein wird, ist sie so gut wie tot...

Im Jahr 2000:
Elizabeth Fitch ist eine Kronzeugin der Polizei. Sie musste mit ansehen, wie ein unbewaffneter Mann und ihre Freundin Julie erschossen wurden.
Ein Mafiamord, vor ihren Augen. Sie kann die Mörder identifizieren und den Mördern ist bekannt, sie muss anwesend sein.
Von ihrer Mutter, die "Liz" als eine Art Projekt ansieht, ungeliebt und alleingelassen, kann Liz keine Hilfe erwarten.
Nachdem sie in dem gesicherten Haus entdeckt wurde bleibt ihr nur eines:
Sie muss verschwinden, Elizabeth Fitch muss sterben.

12 Jahre später:
Abigail Lowery lebt abgeschieden in ihrem gesicherten Haus in Bickford. Sie ist misstrauisch, hat keine Freunde, mag ihre Einsamkeit. Sie hasst es, wenn zu viele Fragen gestellt werden, doch genau das macht Brooks Gleason, seit kurzem wieder in Bickford und nun Polizeichef in dem (nicht immer) verschlafenen Nest. Er sieht Abigail und seine Neugierde ist geweckt. Er nimmt sich Freiheiten raus und Abigail weiß nicht, wie sie ihn abblocken kann. Und dann als Brooks sie küsst steht ihre Welt Kopf. Doch Brooks ist Polizist, er ist es gewohnt zu schnüffeln und zu bohren und dass kann Abigail gar nicht gebrauchen. Sie will ihren Frieden und in Ruhe ihr Leben leben.
Doch das wäre wohl zu einfach denn Brooks schafft es, sie immer mehr um den Finger zu wickeln, bis sie sich nicht mehr gegen ihn wehren kann und will.
Und dann stellt sich ihr die alles entscheidende Frage:
Kann sie Brooks vertrauen und ihm ALLES erzählen?
Und wird sie die Gelegenheit haben endlich den Tod ihrer Freundin zu rächen?

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Nora Roberts ist weithin bekannt für ihre Thriller und auch Liebesromane.
Dieses Buch ist mal wieder beides.

Der Vergleich, den hier einige Rezensenten aufgestellt haben: Abigail --> Bones ist, auch meiner Meinung nach gerechtfertigt, wenn die Motive auch ein wenig anders liegen.
Abigail ist tough, aber durch das Erlebte auch ängstlich und, verständlicherweise sehr vorsichtig.
Durch Brooks lernt sie Liebe und Wärme kennen und lässt diese auch in ihr Leben.
Am Anfang mochte ich Abigail nicht wirklich und dachte mir ein paar mal, Brooks solle sich doch eine nettere Frau suchen. Aber mit fortschreitendem Buch konnte ich mir die beiden immer mehr wie ein Paar vorstellen und am Ende war ich froh drum, dass diese beiden sich getroffen haben.

In Brooks habe ich mich sofort verliebt und musste mehrmals lachen, über seine Kommentare und Handlungen.
Er ist nicht sehr subtil in seiner Vorgehensweise und man merkt sofort, dass er Abigail (zumindest zum Anfang) ins Bett bekommen will. Später ist aber dann ziemlich schnell klar, dass er sich in sie verliebt hat.
Man liest sich immer mehr in die Figur ein und lernt auch Brooks' weiche Seiten kennen, die am Anfang durch seine, ihm eigene Coolness ein bisschen untergeht.

Ich habe das Buch, zu meinem Glück, in meinem Urlaub gelesen. Nur um zu kochen, oder einzukaufen habe ich es aus der Hand gelegt.
Es war spannend, romantisch, traurig, witzig und auch heiß ;).
Das Ende war anders als ich es mir dachte, dadurch aber noch besser, denn so habe ich immer weitergelesen und gedacht "da kommt doch noch was".

Fazit:
Nora Roberts hat es drauf!
Sie fesselt mit ihrem Schreibstil, bringt mich zum Lachen und manchmal auch zum Weinen.
Dieses Buch war seit langem mal wieder eines, dass mich in seinen Bann gezogen hat und bei dem ich unbedingt zum Ende kommen wollte, ohne 'querzulesen' :)
Wer Nora Roberts mag, der sollte sich dieses Buch zulegen.
Am besten im Urlaub ;) :)
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am 17. April 2013
Nach spannendem Beginn im ersten Teil auf den ersten 120 Seiten, der sowohl in die Psyche der jungen Elizabeth Fitch einführt (als „perfektes Kind“ von der Mutter „durchgestylt“ und fallen gelassen, als sie eigenständige Entscheidungen trifft), als auch mitten in einen brutalen Mord an Elizabeth Freundin durch einen Zweig der Russenmafia in New York, spielt der Hauptteil des Roman dann 12 Jahre später in der Gegenwart in einem kleinen Ort in Arkansas.

Hier dreht sich der Inhalt des Romans (leider) völlig und leitet über zu einer eher stereotypen Liebesgeschichte zwischen dem Scherriff des Ortes und Elizabeth, die nun unter anderem Namen Zuflucht vor der unerbittlichen Nachstellung der russischen Kriminellen sucht. Getragen nun von einer Melange aus Geltungssüchtigen Provinzreichen und alt werdenden Hippies.

Zwar taucht auch hier die ein oder andere konfliktträchtige Auseinandersetzung auf, die sich allerdings je auf eher provinzielle, „innere“ Probleme des kleinen Ortes bezieht. Ansonsten bietet das Buch von diesem Teil an eigentlich nur noch eine sich anbahnenden und dann vollziehende Romanze zwischen einem „all american boy“ (bestens aussehend, durchtrainiert und edel von Gemüt natürlich, zudem jeder Situation gewachsen, cool bis in die perfekt liegenden Haare und natürlich von seinem Charme absolut und ohne jeden Zweifel überzeugt) und der, leider nicht sonderlich überzeugend dargestellten, kühl, planend, innerlich „beschädigt“ und eben auf der Flucht befindlichen, jungen Frau (natürlich ebenso attraktiv).

Die durchaus spannende Situation zu Beginn mitsamt dem Einblick in brutale und kriminelle Methoden wird im gesamten weiteren Buch nur mehr indirekt aufgenommen und bietet so keinerlei Spannung mehr.

Auch wenn Nora Roberts ihre Figuren durchaus mit Charme, Ironie und „Mutterwitz“ ausstattet und zudem durchaus flüssig und unterhaltsam ihre Geschichte voran laufen lässt, mehr als eine ganz nette Unterhaltung am Rande bietet dieser Roman nicht. Dazu ist die Spannungskurve vom Beginn zu wenig durchgehalten und der Versuch, sich der weiblichen Hauptfigur innerlich psychologisch zu nähern viel zu oberflächlich gehalten.

Wer einen „typischen“ Liebesroman zu schätzen weiß, der in dieser Form auch des Öfteren als leichte Komödie aus den Filmstudios Hollywoods hervorkommt, der wird sicherlich in Teilen bei diesem Roman auf seine Kosten kommen, wer mehr an Spannung und / oder psychologischem Tiefgang erwartet, wird von diesem neuen Roman Nora Roberts eher enttäuscht sein.
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am 22. Juli 2014
die Autorin, die spannende, mitreißende Romane schreibt. Wie schön, sie wieder mal gefunden zu haben....

Inhalt:
Abigail lebt abgeschieden in einer Kleinstadt im Süden der USA. Ihr Haus ist mit modernen Alarmanlangen ausgestattet, sie selbst schützt sich mit einem großen Wachhund (Bullmastiff - Seeeeehr beeindruckend...). Kontakt zu anderen Menschen vermeidet sie. Einen aber kann sie nicht abschrecken - Brooks, den Polizeichef des Ortes. Der löst nämlich gerne Rätsel - besonders, wenn sie so gut aussehen....

Meine Meinung:
Auch wenn ich wieder anecke - ich bleibe bei meiner Meinung, das N. Roberts nicht mehr alle Romane selbst schreibt, sondern zukauft. Es gibt bei ihr einfach so starke Unterschiede in Stil und Qualität - das kann nicht alles aus einer Feder kommen.
Umso schöner ist es aber dann, wieder mal einen tollen, robertstypischen Roman in den Händen zu halten und sich in der Story zu verlieren. Und genau das ist bei vorliegendem Buch der Fall!
Natürlich sind ihre Contemporarys alle ziemlich gleich gestrickt:
Frau mit Problemen trifft auf Mann mit Prinzipien, gutaussehend und meist mit intakter Familie im Rücken. nach einigem hin und her ist man sich sympathisch, verliebt sich und mithilfe der Feunde, die auch alle nett und gutaussehend sind, wird das Problem dann gelöst, der Böse bestraft und alle reiten dem orangroten Sonnenuntergang entgegen .....
Nichtsdestotrotz hat Nora Roberts es drauf, die Geschichte so zu schreiben, das ich als Leser das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Und das muss man erst mal hinbekommen....
Abigail erinnert mich ein wenig an die Serienfigur Dr. Brennan aus 'Bones, die Knochenjägerin'. Ähnlich emotionslos, hochintelligent und besserwisserisch ist sie die Hälfte der Zeit unterwegs, nicht wissend, mit sich und der Umwelt (sprich anderen Menschen) in sozialen Kontakt zu treten.
Im starken Kontrast dazu findet sich Brooks - beliebter Chief, tolle Familie, viele Freunde, pipapo :-) Ein schönes Paar, das einigen Zündstoff bietet und bei dem es Spaß macht, dabei zu sein.
Ein Krimi ist das Buch sicherlich nicht, sondern eher ein Liebesroman mit kriminalistischen Elementen, die vor allem zu Beginn ziemlich zum Tragen kommen und dem Krimifan vielleicht ein Buch vorgaukeln, dass es nicht sein wird.

Résumé:
Ein schöner, gut geschriebener und typischer Roberts mit Krimianteil, der mich glücklich macht, allerdings Krimifans evtl. enttäuschen könnte. Ich war mit dem Buch mehr als zufrieden und freue mich auf ein re-read in einigen Jahren :-)
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am 29. September 2015
... aber in den Sand gesetzt. Entgegen vielen anderen positiven Kritiken kann ich dem Buch nichts abgewinnen, positiv ist einzig dass die Figuren lebendig, stringent und in einer Darstellung erzählt werden, die sie "real" werden lässt. Wermutstropfen aber auch dabei, Protagonistin sowie deren Mutter werden in ihrer Persönlichkeitststörung so überakzentuiert beschrieben, dass es sie schon fast wieder unwirklich werden lässt.
Die Handlung ist am Anfang, etwa bis zur Flucht der Hauptperson, spannend und interessant erzählt. Aber das wars dann auch, was folgt ist eine endlose, durchschnittliche Liebesgeschichte, und nachdem zum zweiten oder dritten mal "er öffnete ihren Büstenhalter" im Text erscheint nervt es einfach nur noch, und wenn man das ganze als Audio Book hört, beginnt man zu spulen.
Leider wird es aber dann auch zum Ende nicht spannender, es ist sicher schwierig. Krimis bei denen der Täter dem Leser fast von Beginn an bekannt ist, spannend zu schreiben. Aber hier ist das Ende dermassen vorhersehbar, dass am Ende einfach nur eine grosse Entäuschung bleibt.
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am 24. Januar 2016
Nora Roberts schafft es immer wieder. Immer, wenn ich glaubte, dieses Buch war das Beste, kommt ein neues Buch und ist ebenso gut, wenn nicht noch besser. Der Anfang dieses Buches beginnt mit Angst und Schrecken. Der Mittelteil lässt Erholung zu, was aber nicht heißt, dass es langweilig ist. Abigail lebt in Angst. Ihr Haus ist eine wahre Festung. Mit viel Geduld und Liebe, schafft es Brooks, ihre Schale aufzubrechen und gibt ihr Kraft und Zuversicht. Es passieren in dieser Passage trotzdem auch von anderen Seiten sehr oft schlimme Dinge. Aber das Ende ist mal wieder spektakulär. Ein rund um lesenswertes Buch. Wieder typisch Nora Roberts. Kaufen und lesen ist die Devise.
Monika Zicke
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am 21. Februar 2016
Ich bin seeeehr schwer in dieses Buch reingekommen und war schon drauf und dran, es wieder zur Seite zu legen. Doch ab dem Punkt, wo die Abigail-Story losging, wurde es immer besser. Am Ende habe ich dieses Buch restlos begeistert ins Regal gestellt, aber es wird sicher nicht das einzige Mal gewesen sein, dass ich es gelesen habe.
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am 20. Juli 2013
Die Handlung dieses Thrillers ist leider sehr hanebüchen, die Hauptdarstellerin bleibt einerseits farblos und andererseits ist sie Superwoman, die alles kann (perfekt schießen, fotografisches Gedächtnis, Medizinstudium mit 16,..). Außerdem gelingt es ihr, sich ohne Mühe in alle Computer von FBI, CIA und der Mafia zu hacken. Die Figuren sind nur eindimensional: Die Mutter ist eine kaltherzige, berechnende, unsympatische Frau; die Tochter ist superklug; der Polizist ist feinfühlig; der reiche Mann in der Stadt ist korrupt und dessen Sohn verzogen - und zwar ausschließlich.

Die 400 Seiten sind nicht optimal aufgeteilt. Die spannendsten Teile (am Beginn und am Ende) umfassen max. 100 Seiten. Die 300 Seiten dazwischen sind sehr langatmig. Das Ende wird leider sehr schnell abgehandelt. Ratz-fatz ist das FBI überzeugt und die russische Mafia ausgeschaltet. Die 2 Sterne gibt es für die recht gute Idee zum Plot und den sympathischen Polizisten.
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am 5. März 2016
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
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am 17. Februar 2015
Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich das Buch gekauft.
Es ist ganz unterhaltsam aber wenn der super attraktive, kluge, immer verständnisvolle, überaus männliche Chief auf Lara Croft mit Bill Gates Anteil trifft, dann erinnert mich das stark an die Arztromane, die ich mit 12 gelesen habe.
Leider kommt auch nie die Spannung auf, die der Stoff hergegeben hätte. Alle sind nett und attraktiv, bis auf die Bösen, die sind sowas von böse und bekommen dann auch ihr Fett weg.
Nee, das war mir zu seicht.
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am 28. März 2013
Ich muss ehrlich sagen, das habe ich selten erlebt. Das Buch fängt direkt mit Spannung an und hat mich die ganze Zeit in der Spannung festgehalten.

Zur Geschichte:

Liz beobachtet mit 16 einen Mafiamord und von nun an auf der Flucht, denn auch die Polizei ist korrupt und sie kann niemanden trauen.
12 Jahre später lässt sich Liz als Abigail in einer Kleinstadt nieder. Sie ist ein Computergenie und unnahbar. Doch der Polizei Chief Brooks findet schnell gefallen an ihr und "rückt ihr auf die Pelle".
Ich bin ein echter Brooks Fan geworden. Er ist sooooooo liebenswert und trotzdem so penetrant wie eine Dampfwalze! Aber auch Abigail hat einen versteckten Charme. Sie erinnert mich etwas an Bones aus der gleichnamigen Krimiserie: hochintelligent aber sozial etwas minderbemittelt und unbeholfen.
Auch die Nebendarsteller sind gut ausgearbeitet. So hätte man gerne Brooks Mutter als Schwiegermutter. ;)

Fazit: großartiges Nora Roberts Buch, spannend und romantisch. Daumen hoch von mir!
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