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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
18
3,7 von 5 Sternen
Der Fluch der Werwölfe
Plattform: PC|Ändern
Preis:7,03 €+ 2,99 € Versandkosten


am 12. Mai 2013
leider sehr lieblos gemacht, die Handlung teilweise sehr wirr und nicht nachvollziehbar
Wimmelbilder sehr dunkel und teilweise schlecht zu finden, dafür muß man jedes mehrmals gleich hintereinander besuchen. Da die neuen Gegenstände einfach dazugemalt wurden sind diese dann auch entsprechend leicht zu finden.
Die Gegenstände sind oft sehr unlogisch einzusetzen.
Leider keine Hinweisfunktion, die Karte zeigt zwar alles was noch erledigt werden muß, jedoch auch alles, was noch nicht erledigt werden kann.
Bonuskapitel minimal, da nur ein paar Minuten lang.
Für mich leider eine Enttäuschung sowohl von der Handlung als auch von der Umsetzung.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2016
Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Großmutter bietet sich der jungen Ashley ein Bild des Grauens: Das Anwesen ist verwüstet, überall gibt es Kampfspuren und im Keller liegt ein toter Nachbar. Alle Hinweise sprechen für einen Werwolf als Täter, doch konnte Großmutter rechtzeitig fliehen oder ist sie der Bestie zum Opfer gefallen? Ashley begibt sich auf die Suche...

'Der Fluch der Werwölfe' ist ein Wimmelbild-Adventure. Den größten Teil des Spiels nimmt ein Point'n'Click-Adventure ein, regelmäßig darf man aber auch in Wimmelbild-Szenen nach versteckten Objekten suchen und Denkspiele lösen.

Der Adventure-Teil ist nur mäßig. Das liegt zum Teil an den Rätseln, die entweder so einfach sind, dass sich die richtige Lösung direkt aufdrängt, oder keinen logischen Sinn ergeben, wie die Kiste, die man herunterholt, indem man mit einem Steinwurf das Seil durchtrennt, an dem sie hängt. Ähnlich störend sind die gescripteten Rätsel: So findet man im lauf des Spiels mehrere Stofffetzen, kann aber nur mit einem davon eine Pfütze aufwischen. Komfortfunktionen für den Spieler gibt es wenige: Das automatisch geführte Tagebuch protokolliert nur die Geschichte, ist aber auch nicht nötig, um Rätsel zu lösen. Eine Tippfunktion dagegen gibt es in diesem Teil des Spiels nicht. Als kleinen Ausgleich hat man eine Karte. Diese zeigt aber nicht an, wo die nächste Aufgabe wartet, sondern nur, wo generell noch interessante Stellen sind – wer nicht weiterkommt, muss im Zweifelsfall durchprobieren. Außerdem bietet sie keine Schnellreisefunktion, alle Wege müssen Bild für Bild zurückgelegt werden.

Die Wimmelbild-Szenen sind ebenfalls nicht übermäßig gelungen. Die meisten Objekte sind gut zu erkennen, für einige muss man zweimal hinsehen und ein paar Gegenstände sind so klein, dass man wirklich suchen muss. Im Gegensatz zum Adventure gibt es hier eine Hilfefunktion, wenn man ein Objekt nicht aufspüren kann. Gerade bei den sehr dunkel geratenen Wimmelbildern ist das hilfreich.
Lustig ist auch, wenn die Bezeichnung in der Liste auf mehrere Objekte im Bild zutrifft, man aber nur ein spezifisches nehmen kann.
Die Wimmelbilder wiederholen sich mehrfach, teils auch sehr kurz hintereinander. Die erneute Freischaltung erfolgt ohne Zusammenhang oder spielerische Logik, wird aber wenigstens auf der Karte angezeigt, so dass man nicht das gesamte Haus absuchen muss. Schlecht gelöst ist, dass bei den Wiederholungen die Gegenstände von der neuen Suchliste neu im Bild auftauchen und man sie so sehr schnell gefunden hat. Bei einigen Objekten wäre auch eine präzisere Bezeichnung hilfreich gewesen.

Denkspiele gibt es nur sehr wenige, und die, die es gibt, stellen den Spieler vor keine großen Herausforderungen. Falls man keine Lust auf Knobelei hat, kann man sie nach kurzer Wartezeit überspringen.

Die Geschichte an sich, bei der man immer mehr Hinweise findet und Großmutter zwar verpasst, ihr trotzdem aber immer näher kommt, wäre eigentlich ganz spannend. Leider nimmt es dem Szenario einiges an Bedrohlichkeit, wenn Ashley viel Zeit damit vergeudet, hin und her zu laufen oder einige Rätsel sehr umständlich löst, weil das im Script so vorgesehen ist, rational aber wesentlich einfacher ginge. Die Spielzeit beträgt gut zwei Stunden für das Hauptspiel plus rund zehn Minuten für den Ausklang.

'Der Fluch der Werwölfe' bietet einen mäßigen Adventure-Teil; Wimmelbilder, bei denen sich schnell Eintönigkeit einstellt sowie kaum Denkspiele und schießt sich in Sachen Geschichte häufiger selbst ins Knie. Damit kann das Spiel auf keinem der Gebiete überzeugen.
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am 1. Juni 2013
Kurz vorneweg:
Ich habe schon einiges an Wimmelbildspielen gespielt, als da wären: die komplette Grim Tales Reihe, Dark Strokes, etc...

Jedoch musste ich mit Schrecken feststellen, dass Der Fluch der Werwölfe, nicht nur eine sehr flache Handlung hat (wobei man bei Wimmelbildspielen erfahrungsgemäß sowieso keine tiefgreifende Handlung erwarten sollte), sondern, dass das komplette Spiel aus vielleicht sieben verschiedenen Wimmelbildern besteht, welche man jeweils mindestens viermal wimmeln muss.

Bestes Beispiel ist hierfür ist der Screen rechts vom ersten Screen aus gesehen, denn dort befindet sich ein Schuppen (oder etwas Ähnliches), welcher mindestens dreimal zum Wimmeln verwendet wurde und das gleich zu Anfang.

So etwas mindert den Spielspaß ungemein, vor allem dann, wenn man bereits andere Spiele von Purple Hills gespielt hat, wie zum Beispiel Dark Strokes.

Die Screens sind allerdings sehr liebevoll gezeichnet und in Szene gesetzt, wie man es von Purple Hills gewohnt ist.
Jedoch bleibt dies, meiner Meinung nach, auch der einzige positive Aspekt an diesem Spiel.

Kurz gesagt:
Ich, als alter Wimmelbild-Fan, hatte mit bedeutend mehr erhofft und wurde, dass muss ich leider so sagen, mehr als enttäuscht.
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am 21. Juni 2013
Eigendlich ganz gut gemacht,jedoch finde ich das-das Game etwas schwieriger hätte sein können.
Die Handlung ist ja gut gemacht,aber da ich das Spiel schon nach ca.5-Stunden durch hatte,finde ich
das es durchaus hätte länger gehen können.Da half auch nicht das kurze Bonuslevel.>>Schade Eigendlich<<
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am 23. April 2013
Bei dem Spiel musste ich desöfteren schmunzeln und zwar über die absurden Einfälle der Entwickler. Der Spieler sucht in diesem Spiel die verschwundene Oma. Dabei ist die Heldin des Spiels die ganze Zeit ziemlich beunruhigt und schreit hier und da "Grandmaaaa". Doch statt sich zu beeilen und die arme Omi zu retten, ist man mit allerlei Hausrenovierungen beschäftigt.

So muss man z.B. eine halbeingestürzte Brücke reparieren um einen Fluss zu überqueren. Dass da nur ein paar Bretter fehlen, über die man problemlos drüberhoppsen könnte sei mal vernachlässigt. Man findet letztlich einige Holzbretter, die man einfach provisorisch in die Brücke einsetzten könnte, schließlich muss es ja schnell gehen. Aber nein man muss im Spiel die Bretter auch noch schön glatthobeln, damit die Brücke auch fein ordentlich ist, wenn über sie drüber geht.

Derartige dämliche Handlungen wiederholen sich im Spiel immer wieder. So stehen vor einer geschlossenen Tür zwei kleine Holzscheite, die man auch einfach zur Seite schubbsen könnte. Aber nein die Heldin weigert sich und man muss diese erst mit einem riesigen Vorschlagkammer klein hauen.

Die Grafik ist ganz ok jedoch müssen alle Wimmelbilder drei mal gespielt werden. Teilweise wiederholen sie sich ziemlich schnell. Sie werden auch völlig willkürlich aktivert. Man sieht aber über eine Karte, an welchen Ort ein Wimmelbild gespielt werden kann.

Das Spiel ist ziemlich schnell zu Ende. Es gibt dann noch ein Mini-Bonuskapitel, da es sich um die Sammleredition handelt. Dieses ist aber ziemlich schwach und blödsinnig. Man muss als Hauptaufgabe in diesem Bonuslevel einen Brief, der auf einem Tisch in einer dunklen Ecke rumliegt öffnen. Diesen könnte man ja auch einfach nehmen, irgendwo hin gehen wo es hell ist, aufreißen und lesen. Aber wie das so ist muss man erst über konstruierte Umwege Scheere, Kerze und Streichhölzer beschaffen, damit der Brief gelesen werden kann.

Alles in allem konnte mich das Spiel nicht wirklich überzeugen. Die Handlungen sind total an den Haaren herbeigezogen, was teilweise schon wieder lustig war. Die Wimmelbilder wiederholen sich sehr oft und vielmals steht man auf dem Schlauch und weiß gar nicht wie es weiter gehen soll. Das Spiel ist außerdem recht kurz.

Für Wimmelbildfans ist das Spiel jedoch trotzdem einen kleinen Blick wert finde ich, denn Spaß hat es trotzdem irgendwie gemacht.
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am 8. September 2013
mir hat das spiel recht gut gefallen.
und wenn man ab und an dieselben wimmelbildszenen hat, so muss man aber immer andere gegenstände suchen um gegenstände zu finden damit man in der story weiterkommt. die rätsel haben mir auch sehr gut gefallen. würde ich mir nochmal kaufen :)
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am 7. August 2013
Ich fand es ehrlicherweise etwas zu kurz und spannung kam dabei auch nicht wirklich auf!!
Ich würde es zwar wieder kaufen und wieder spielen aber wenn ich es nicht gekauft hätte würde ich es auch nicht vermissen.
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am 22. Juli 2013
habe dieses spiel kürzlich erworben. es gefällt mir sehr gut. lange spielspaß und gute rätsel. kann dieses spiel guten gewissens weiterempfehlen. preis leistungsverhältnis stimmt
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am 24. September 2013
Sehr anspruchsvoll, hat mich gefesselt und war Super kniffelig manchmal musste man echt hartnäkig suchen. Story hat mich auch sehr Gut gefallen. Kann ich wärmstens empfehlen.
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am 22. August 2014
Ein - so finde ich- fesselndes Spiel. Nicht all zu nervende Musik ( kann man aber auch aus machen ;- ) und schöne knifflige Rätsel. Mir hat es gefallen.
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