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am 25. Oktober 2017
@ [...] und vernichte deine Gegner! Allein oder mit mehreren Spielern verfolgst du ein einziges Ziel [...]

Von wegen mehrere Spieler!

Eines vorab: Ich kenne das Spiel schon in der englisch-sprachigen PC-Version, und habe mir jetzt hier die "deutsche" PC-Version gekauft!
Aber: Die englische PC-Version besitzt einen Mehrspielermodus (Multiplayer im Netzwerk), meine deutsche PC-Version, die ich hier in den Händen halte, dagegen nicht!
Ein Update bzw. AddOn scheint es, nach meinen Recherchen Internet, für die deutsche Version beim Hersteller aber nicht zu geben!

Daher: Ein Stern für den Sound und die Grafik, einen zweiten Stern für den (relativ kurzen) Spielspaß,
aber da man, in der mir vorliegenden Version, nur gegen den Computer spielen kann, und nicht gegen eine weitere Person (die im Nebenraum an einem zweiten PC sitzt, wie in der englisch-sprachigen PC-Version), wird es sehr schnell langweilig, und hat meiner Meinung nach keinen weiteren Stern verdient!
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am 8. Mai 2018
Im Internet ist eine kostenlose Version der Blauen Boys North vs South zu bekommen. Wenn man diese Version gespielt hat, dann fallen einem sofort die vielen Mängel der deutschen Kaufversion ins Auge. Zunächst fällt beim Spielstart ins Auge, dass die Möglichkeit das Spiel zwischen zwei menschlichen Spielern über LAN zu spielen fehlt. Die KI ist auf allen Schwierigkeitslevel einfach zu stark. Damit ist das Spiel nicht ausgewogen. Wenn der Spieler oder der Computergegner im Spiel 3 Festungen besitzt, dann fährt der Zug nicht über drei Stationen sondern nur über zwei. Auch ist gar nicht die Möglichkeit gegeben, einen feindlichen Zug, der durch das eigene Gebiet fährt, zu überfallen. Wenn man nicht den Arcade-Modus spielt, sondern den Strategie-Modus, dann erscheinen nicht auf den Bildschirm die Fenster mit den beiden Gegnern, die sich gegenüberstehen und deren Armeestärke dort in Zahlen zu lesen ist. Beim anklicken der feindlichen Armeen öffnet sich auch kein Fenster, dass die dortige Truppenstärke angibt. FAZIT: Für Geld bekommt man eine total verkrüppelte Version der englischen Originalversion - die 100% besser und zudem auch kostenlos ist. HÄNDE WEG VON DIESEM PRODUKT!
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am 24. September 2015
Habe an einem Donnerstag Abend bestellt und das Paket war am Samstag in meinem Briefkasten, das ist Spitze!
Das Spiel ist eine Adaption des alten Comic-Amiga-Spiels "North and South". Das habe ich früher viel gespielt, darum habe ich es aus nostalgischen Gründen bestellt. Die Installation auf den Windows7-Rechner war kein Problem. Das Gameplay bei der Eroberung des Forts hat sich geändert, dies ist wohl der Tribut an die Tablet-Version. Für meinen Geschmack ist der Geist des Spiels jedoch nicht geopfert worden.
Ansonsten kann ich das Spiel nur empfehlen, für ein kleines Zocken zwischendurch. Für jemanden, der das alte Spiel nicht kennt ist es vielleicht etwas zu simpel gestrickt.
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am 15. Mai 2014
Das Spiel ist schon nah am Ursprung aus den 90er. Jedoch vermisse ich die Soundeffekte von damals, die sich ins Gehirn gebrannt hatten. Die neu aufgemachten Spielsequenzen "Burg erobern" & "Zug stoppen" sind gelungen. Die Steuerung auf dem Schlachtfeld ist sehr einfach gehalten.. zu einfach, denn man muss nur auf die jeweilige Einheit klicken und dann auf die Einheit des Gegners. Eigentlich Kinderleicht, zu leicht meiner Ansicht. Für den Preis ist das Spiel voll vertretbar. Der Spieltrieb hält jedoch nicht lange an. Für eine Runde zwischendurch ist es allemal super!
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am 27. August 2014
Diese Neuauflage ist ein Witz... Der Spielspaß kommt überhaupt nicht auf und einen Mehrspielermodus, der das Original erst spielenswert machte, fehlt... Ich empfehle jedem: Original im Netz als Freeware kostenlos herunterladen und via Dosbox spielen!!!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2015
'North vs South' ist die Neuauflage des 1989 veröffentlichten Spiels 'North & South', das auf der Comic-Serie 'Die blauen Boys' basiert. Als Spieler übernimmt man den Oberbefehl über die Truppen der Union oder der Konföderation und versucht, den amerikanischen Bürgerkrieg für sich zu entscheiden...

Auf den ersten Blick hat sich nicht viel geändert außer der Grafik, die an die heutigen Möglichkeiten angepasst wurde, aber immer noch sehr comichaft ist. Vor dem Spiel sind für jede Seite drei Schwierigkeitsgrade einstellbar; außerdem kann man sich aussuchen, in welchem Jahr man beginnen möchte (was es je nach historischer Situation für die eigene Seite einfacher oder schwieriger macht) und ob bestimmte Zufallsereignisse stattfinden, wie ein Sturm, der die betroffene Einheit für eine Runde bewegungsunfähig macht.

Auf der strategischen Karte hat sich ebenfalls nicht viel verändert. Das Spielfeld ist eine vereinfachte Karte der USA. Herzstück des Spiels sind die fünf Festungen. Hat man zwei Festungen, die durch Schienen miteinander verbunden sind, fährt zu Beginn des Zugs ein Zug los und der Spieler erhält für jede Festung unter seiner Kontrolle einen Sack Gold, den er im Laden gegen etwas Nützliches eintauschen kann. Hier gibt es den ersten Unterschied zur Originalversion: Während dort das Geld automatisch in Truppen umgetauscht wurde, kann man in der Neuauflage auch den richtigen Zeitpunkt abwarten, um Truppen auszuheben oder das Gold für andere Dinge ausgeben, wie mehr Munition für die Kanonen oder zusätzliche Lebensenergie.
Nach der Zugfahrt beginnt die Bewegungsphase. Jede Einheit darf pro Zug einmal ziehen und sich in einen benachbarten Staat bewegen. Falls dort eine gegnerische Armee steht, kommt es zum Kampf.

Gleichgeblieben sind die einzelnen Truppenverbände. Jedes Bataillon besteht aus drei Einheiten: zwei Kanonen, drei Reitern und sechs Fußsoldaten. Jeder Typ hat dabei Stärken und Schwächen: Die Kavallerie ist sehr schnell, kann aber nur Nahkampfattacken durchführen, während die Kanonen hohe Reichweite und Feuerkraft besitzen, aber sehr unbeweglich sind.
Geändert hat sich die Steuerung, denn die direkte Steuerung des Vorgängers, die perfekte Kontrolle ermöglichte, wurde durch eine indirekte Steuerung ersetzt. Man klickt auf die eigene Einheit, dann auf die gegnerische, alles andere folgt von alleine: Die eigenen Soldaten bewegen sich automatisch auf die feindlichen zu und greifen diese an. Das würde funktionieren, wenn die Einheiten so etwas wie künstliche Intelligenz bekommen hätten, man muss aber eher von künstlicher Dummheit sprechen, denn auf die Idee, gegnerischen Kugeln auszuweichen, kommen die Soldaten nicht. Wenn zwei Einheiten aufeinander stehen, was gerade bei Schlachtbeginn vorkommen kann, ist es nicht möglich, gezielt die die gewünschte Einheit anzuwählen. Die Kanonen entscheiden jetzt automatisch, wie weit sie schießen; es ist also nicht mehr möglich, bei Kampfbeginn gezielt eine Brücke zu zerstören. Auf einem Tablet mag diese automatische Steuerung sinnvoll und nötig sein, auf einem Desktop-PC sorgt sie für Frust.

Weitere Änderungen gibt es bei den Spezialkämpfen, also dem Zugüberfall und der Fort-Eroberung. Im Original waren beide 'Minispiele' Jump'n'Runs, bei denen es darum ging, die Spitze des Zugs bzw. die Flagge im Fort zu erreichen, während der Verteidiger Soldaten zur Abwehr steuern konnte. Beim Zug ist es zumindest ähnlich: Als Angreifer versucht man, per Pferd zur Lok zu gelangen, während man Hindernissen ausweicht und Gegner vom Zug schießt; als Verteidiger versucht man, die eigenen Soldaten im richtigen Moment auf den Gegner springen zu lassen, um ihn zu Fall zu bringen.
Beim Kampf um ein Fort gibt es jetzt ein völlig anderes Spiel, nämlich eine Art Third-Person-Shooter. Als Angreifer wie als Verteidiger schießt man auf gegnerische Soldaten, die sich hinter ihrer Deckung hervorwagen und geht vor feindlichem Beschuss in Deckung. Da die Zeit, die man geduckt verbringen kann, begrenzt ist, wird das gerade auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad teilweise unmöglich.
Die Spiele sind zwar ganz nett, aber wer sich 'North vs. South' aus nostalgischen Gründen gekauft hat, wird hier eine bittere Enttäuschung erleben.

Ziel des Spiels ist es, alle gegnerischen Einheiten zu vernichten und den Gegner von allen Ressourcen abzuschneiden. Wer das schafft, hat den Bürgerkrieg für seine Seite entschieden. Eine Zwei-Spieler-Modus gibt es leider nicht, eine Seite übernimmt immer der Computer. Das Spiel ist unblutig: Man sieht zwar die Soldaten sterben, aber auf spritzendes Blut oder abgetrennte Körperteile wurde verzichtet.

Durch die Änderungen bei den 'Minispielen' und die veränderte Steuerung hat 'North vs South' gegenüber 'North & South' deutlich an Charme verloren. Es ist zwar als einfach zugängliches, aber dafür erstaunlich komplexes Strategiespiel immer noch ganz nett, aber an die Vorlage kommt es nicht heran.
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am 18. März 2013
Ich erwartete mir eigentlich den Klassiker mit besserer Grafik und vielleicht ein paar zusätzliche Features. Wo soll ich anfangen? Grafik läßt Hoffnung aufkommen, da es der alte Comicstil ist wie man es vom Amiga noch kennt. Die Auflösung des Spiels dürfte 640/480 oder 800/600 sein, jedenfall viiiiiiiel zu groß. Ich freute mich auf das erste Zusammentreffen der feindlichen Armeen und griff mir auf den Schädel! Wie kann man die Steuerung so in den Sand setzen???? Mausklick auf eigene Einheit - Klick auf gegnerische Einheit und das war's! Nix mit Shifttaste Einheit wechseln und mit Leertaste Schußweite der Kanone einstellen (bei diesem Spiel berechnet Computer automatisch Schußweite). Da das Schlachtfeld so klein ist ist es nahezu unmöglich seine Einheiten mittels Mausklick präzise zu steuern.
Festung erobern ist jetzt eine Art Moorhuhnjagd. Zugüberfall ist ein Hindernislauf mit Knarre auf dem Pferd bis zur Lokomotive.
Das einzige was mir gefiel war die Einrichtung eines Shops. Man kann jetzt selber entscheiden, wann man Armeen kauft und man kann sich dort auch Upgrades zulegen (zB. mehr Munition für Kanonen, mehr Leben bei der Eroberung von Forts und Zugüberfällen). Das rettet das Spiel allerdings überhaupt nicht.
Ich kann nur sagen: Pfoten weg! Selbst 5 Euro sind zu viel!!!!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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