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Kundenrezensionen

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am 30. September 2013
This is going to be a tough one. Like all perfect-book-reviews are. I wish there was an exceptional category that had more to give than 5 stars. Because though I do occasionally attribute this rating, there are books that are even better than five stars. Because they're absolutely flawless. Steelheart is one of them.

Steelheart is set in a dark, hopeless, post-apocalyptic world. Some unknown force named Calamity has one day appeared in the sky and soon after simple human have turned into Epics. They have unique superpowers and each has one single unique weakness. The Epics take over and from then on, humankind lives in fear and subdued. But, there is hope. A small group of people is fighting back, the Reckoners. And David wants to join them, ever since he has seen Steelheart kill his father.

David was such a wonderful main character. Yes, he is a nerd even though he would want to shoot me for saying that. He has this cute thing going on with messing up metaphors (as you can see in quote #2). And he has the cutest crush on Megan, very innocent, sometimes even funny. In a serious book with a very dark note, he provides lots of fun for the reader. But here I should also mention the members of the Reckoners team. Because Cody would be outright furious if David got to be the funny guy, involuntarily.

Sanderson has created well-developed, complex and relatable characters. He's a genius of his art, I think there is no genre he couldn't write a bestseller in. There's also something mysterious about each of his characters which kept me constantly guessing. Of course, he doesn't reveal all those mysteries because were would be the fun in that, right?

Abraham is the soft-spoken man in the team. He has a highly empathic side and he still believes that one day there will be Epics who are actually good, and not cruel, inhuman monsters. Prof is the leader of the team and he's especially hard to figure out. But he definitely cares for every single one of them a great deal, and he's a master strategic. Tia is responsible for logistics and Megan is the kick-ass front woman. I loved the whole team right from the start.

There is not one boring moment in the book. We follow the team planning hits and strikes, resting in hideouts and trying to figure out how to take out Epics. Sounds not that interesting? Well, you should buckle up for one hell of a ride. Make sure there aren't any disturbances coming up the next four hours, because you won't want to stop, I promise!

There are still so many open questions like who or what is Calamity exactly? How did the Epics come into being and why? What will be the ultimate goal of the Reckoners? I'm sure we'll find out soon in Firefight, the second Reckoners novel. I know why the next books are called Firefight and Calamity. I just want to read them! NOW!
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am 3. Januar 2014
Zunächst einmal für all diejenigen die bereits das ein oder andere Fantasybuch von Brandon Sanderson gelesen haben sei gesagt, sie können beruhigt auch hier zugreifen. Es mag zwar wie ein "Genrewechsel" anmuten, ist es aber schlussendlich nicht. Die Grenzen zwischen Science-Fiction und Fantasy verschwimmen sowieso, aber zumindest von "Science" ist hier keine Spur (zumindest noch nicht) und es ist durch und durch Fiction (nur eben nicht die Fiction, die man für gewöhnlich in Fantasyromanen antrifft).

Denjenigen denen Brandon Sanderson noch kein Begriff ist sei gesagt, dass es schleunigst Zeit wird das zu ändern. Steelheart ist keine schlechte Wahl dazu. Ich tue mir ein bisschen schwer die Grundhandlung vorzustellen, der Prolog stellt beispielsweise den Hintergrund der Geschichte sehr gut vor und dem will ich möglichst wenig vorwegnehmen.
Der Roman spielt in unserer Welt, ein par Jahre in der Zukunft. Durch das "Calamity" existieren plötzlich übermenschliche Wesen mit unterschiedlichsten Superkräften, leider fehlt ihnen die menschliche Seite und alsbald wird die normale Menschheit von ihnen tyrannisiert und dominiert.
Der Hauptcharakter David hat sich aus persönlichen Gründen der Vernichtung eines ganz besonderem "Epic"(einer der Übermenschen) verschrieben und baut sein gesamtes Leben darauf auf, er hofft auf die Hilfe der einzigen verbliebenen widerstandleistenden Menschenorganisation. David ist ein sympathischer, intelligenter, aktionslustiger Hauptcharakter mit einem gewissen Drang zu Improvisation und zu seiner Verzweiflung ziemlich schlecht in Metaphern, ins Besondere letzteres bringt immer wieder Auflockerung in die ansonsten recht dichte und spannende Handlung.
Die Nebencharaktäre sind ebenso ziemlich gut dargestellt und sind alles Individuen, man erfährt nach und nach etwas über ihre Hintergründe, jedoch nicht alles. Die nächsten Bände werden hier vermutlich noch einige Überraschungen mitbringen.
Die übliche Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, ist aber nicht aufgedrungen und bringt einige (größere) Überraschungen mit sich.
Alles in allem ist das Buch wirklich spannend und baut von Anfang an Spannung auf und behält diese auch bei, ich konnte das Buch daher auch kaum weglegen. Neben der düsteren Welt und dem Verhalten der Menschen in dieser veränderten Welt weist das Buch jedoch wenig tiefgehendere Themen auf, muss ja auch nicht. Dadurch bleibt es allerdings recht kurzweilig.
Meine Kaufempfehlung gebe ich!
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am 19. Mai 2016
Ich bin ein Sanderson Fan. Ich habe noch nichts von ihm gelesen was mir nicht gefallen hat. Deswegen gehe ich hier auch nicht sehr detailliert auf die Trilogie ein. Die Gründe warum sie mir so gut gefallen hat, liegt nämlich eher beim Autor uns seinem Stil. Und der Gute Nebeneffekt: Keine Spoiler.

Mal so generell zu den Reckoners: Böse Superhelden tyrannisieren die Welt, nur eine Gruppe von unerschrockenen normalen Menschen stellt sich dagegen. Wem dieser Satz lust auf die Geschichte macht, der darf getrost anfangen. Es wird nicht bei Steelheart bleiben.

Was hat mir so gefallen?
------ Mechaniken -----
Der absolut beste Punkt an Sanderson ist seine Art, zu beschrieben wie und warum was funktioniert. Ihr kennt das vielleicht aus diversen Fantasy oder Superhero Filmen/Büchern. Man fragt sich: Na was kann denn der Held/Bösewicht jetzt eigentlich? Halt, der ist doch superschnell, warum läuft er nicht einfach so schnell wie er kann? War macht Kryptonit mit dem Superman? Bricht er zusammen? Kann er noch gehen wie ein normaler Mensch oder liegt er darnieder wie eine Flunder? Man weiß es nicht genau. Es ist auch oft nicht konsistent.
Nicht so bei Sanderson. Wen da jemand Superkräfte hat, dann könnt ihr sicher sein, dass sie auch ausgeschöpft werden. Wenn da jemand zaubern kann dann weiß man genau was die Figur dafür braucht, wie anstrengend es ist und welche Effekte dabei auftreten.

---- Charakteraufbau ------
Er baut so gut wie in jedem Buch einen Charakter vom Looser zum Helden auf. So auch hier. Hat irgendwas von Rocky. Der Underdog wird zum Chef. Ich liebe das.

---- Hang zum happy end ----
Im Gegensatz zu George Martin oder so, rafft er nicht gleich den kompletten Cast dahin. Ok, ab und zu stirbt jemand, auch mal eine Hauptperson, aber irgenwie erspart er einem die üble Depression wenn wirklich die bösen siegen. Auch das mag ich gern. Wenn ich mich ärgern will less ich wie gesagt George Martin :) (auch seine Bücher mag ich, das sei hier angemerkt)

---- Storyline -----
Wenn man einiges gelesen habt, dann weiß man mit der Zeit wie so ein Plot aussehen kann, bzw welche Überraschungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Warten. Und bei Sanderson und den Reckoners im speziellen lese ich doch oft Szenen die ich nicht erwartet hätte. Z.b ein Held der etwas macht und man denkt: Ach war ja klar dass das passiert. Aber dann stellt sich raus, der war doch etwas schlauer und hat noch einen Trick im Ärmel. Super.
Und überhaupt ist die Storyline schön durchdacht. Ich stimme zwar mit den Rezensionen überein, dass das Ende vielleicht etwas schlechter war als der Rest, aber allemal 5 Sterne wert.

War jetzt eh lange. Lest es, auch wenn ihr es nicht so supertoll findet wie ich, es wird euch zumindest gefallen. So wie ein guter Film halt. Ist etwas solides und man kann seine Zeit sicher schlechter investieren.
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2014
Meine Erwartungshaltung war riesig und ich bin daher fast schon ein wenig skeptisch an die Lektüre gegangen – meine Zweifel haben aber gerade mal bis zum Prolog gehalten, denn dieser kommt bereits absolut filmreif daher. Dabei liefert Sanderson nicht einmal die zu erwartende erklärende Einführung in sein Superhelden bzw. besser gesagt Superschurken-Szenario, sondern schmeißt seine Leser direkt mitten hinein in eine Welt, in der es Menschen mit unvorstellbaren Fähigkeiten gibt und die wie Comicfiguren durch die Luft fliegen und per Fingerzeig Leben auslöschen oder Gebäude zerstören können. Und das Überraschende und zugleich Faszinierende daran – es fühlt sich sofort völlig natürlich an und man nimmt die Epics gleich als selbstverständlich hin. Auch im folgenden Verlauf des Buches gibt es keine Erklärung, die über den Klappentext hinausgeht, man hat aber auch nie das Gefühl, dass man eine bräuchte, um die Welt der Epics zu verstehen – das muss man als Autor bei so einem Szenario auch erst einmal schaffen.

Dank der tragischen und dramatischen Geschichte um David und seinen Vater weiß man auch gleich, dass man sich keine falschen Illusionen zu machen und auf den alle erlösenden Helden zu hoffen braucht – wer den Terror der Epics beenden will, muss das Heft selbst in die Hand nehmen, und David hat in den letzten zehn Jahren sein ganzes Leben darauf ausgerichtet. Äußerlich ist der 18-Jährige vielleicht nicht gerade derjenige, dem man die Rettung der Menschheit zutraut und wenn David überhaupt eine Superkraft vorzuweisen hat, dann wohl die wenig hilfreiche Fähigkeit, bei Metaphern (und deren Erklärungen) hoffnungslos zu versagen. Doch gerade dieses etwas tollpatschige Auftreten macht die Hauptfigur so sympathisch, was auch für das gesamte Team der “Reckoners” geht, dem sich David anschließt, um die Epics zu bekämpfen. Jedes einzelne Mitglieder dieser kleinen Widerstandsgruppe hat seine eigenen Fähigkeiten und Macken, sodass kein einziger der Charaktere zu schmückendem Beiwerk verkommt, sondern auch wirklich für die Geschichte wichtig ist und jeder einzelne dem Leser durch seine spezielle Art ans Herz wächst. Mein persönlicher Favorit war hier übrigens der australische Schotte Cody, der mit seiner selbstironischen Art für einige amüsanten Szenen sorgt…

Mindestens genauso faszinierend sind aber auch die Gegenspieler, denen sich die Reckoners entgegenstellen müssen. Jeder der Schurken verfügt über individuelle außergewöhnlichen Fähigkeiten, besitzt aber ebenso auch einen besonderen Schwachpunkt, mit dem der jeweilige Epic verwundbar und dadurch besiegbar wird. Es macht einfach unglaublich Spaß, zu rätseln, wie man die einzelnen Epics ausschalten kann, zumal so mancher wunder Punkt auch ein wenig kurios daherkommt. Und irgendwie ist es auch ziemlich cool, dass bei Brandon Sanderson ausschließlich die Bösen mit solchen Fähigkeiten gesegnet sind, auch wenn man natürlich mit David und seinen Mitstreitern mitfiebert, die sich mit originellen und oft nicht weniger genialen Gadgets behelfen müssen.

Auch in der Story selbst ist alles enthalten, was man von einem packenden Blockbuster erwartet: Fiese Schurken, mutige Helden, Dramatik und Action ohne Ende, ohne dabei jedoch die Story zu vernachlässigen, einen insgesamt hervorragenden Spannungsbogen, der nicht einmal ansatzweise Langeweile aufkommen lässt und ein spektakuläres Finale, das wirklich keine Wünsche offen lässt – und wer es wirklich unbedingt braucht, bekommt sogar noch eine kleine Romanze geboten. Und wenn mich überhaupt etwas an diesem Buch gestört hat, dann vielleicht die Tatsache, dass der Ausruf “Sparks!” in der zweiten Hälfte etwas zu inflationär gebraucht wird, aber das ist nun wirklich eine Kleinigkeit. Wenn euch der Klappentext zu “Steelheart” auch nur im entferntesten anspricht: Lest dieses Buch, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Ich habe es jedenfalls in einem Rutsch ohne jegliche Unterbrechung durchgelesen und würde am liebsten sofort mit der Fortsetzung “Firefight” weitermachen.
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am 12. März 2014
Dieses Buch habe ich eigentlich gekauft, weil es von Brandon Sanderson ist. Letzten Endes wurde ich auch nicht enttäuscht. Es ist wie in jeden Buch ein komplett einzigartiges "Magiesystem", obwohl man hier vielleicht von Mutationen reden könnte. Soweit man erfährt waren diese Wesen ursprünglich Menschen die auf einmal besondere Kräfte bekamen. Da diese Wesen nach und nach die Weltherrschaft übernahmen entwickelte sich eine Widerstandsgruppe (Reckoners). Über diesen Kampf geht dieses Buch. Dieses Buch spielt in ein zerstörtes Chicago und Steelheart ist der Herrscher in dieser Stadt.Im laufe des Buches kommt es zu einigen überraschenden Wendungen. Es ist im großen und ganzen spannend und angenehm zu lesen.
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am 2. November 2015
Nun, nachdem ich von Sanderson die Stormliegt Archives und die Mistborn Trilogie gelesen hatte, war ich mir sicher, dass ich bei dem Autor nichts falsch machen kann und wurde auch mit der Reckoners Serie nicht enttäuscht.

Das postapokalyptische Setting ist eines, dass in der modernen Literatur nur allzu oft gewählt wird, jedoch diesmal nicht mit Zombies o.Ä., sondern mit "Helden", die ausnahmslos abgrundtief böse sind und wie Diktatoren über die Menschen herrschen.

Von allen Sanderson Büchern ist dieses das mit der Story, in die man am leichtesten rein kommt. Auch durch die Form der Erzählung (Ich-Perspektive) wird es deutlich kurzweiliger, aber auch weniger komplex als andere Sanderson-Bücher.

Ich persönlich kann es klar empfehlen und warte nach dem (etwas schächeren) zweiten Teil sehnsüchtig auf den dritten und letzten Teil der Reckoners Reihe. :)
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am 19. April 2014
The concept of this series is intriguing enough that I decided to buy the book despite the fact that I don't know the author. I admit it had to do with being extremly sick of reading about overpowered heroes fighting against outclassed villains. One would think it was selfevident that it's more interesting if it's the other way around. Turned out Mr. Sanderson is great author able to turn a good concept into a great story. The one thing I am feeling disappointed about is that it will take so long until I can read Firefight. I am looking for the other books of this author now.
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am 13. April 2014
Die tolle neue Reihe von Sanderson spielt mit dem Gedanken, dass Macht korrumpiert. Im Chicago der Zukunft leben die meisten Menschen in schlimmsten Bedingungen unter Erde, weil der obere Teil der Stadt von den so genannten Epics (Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten) beherrscht wird, die die gesamte Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Die Hauptfigur des Buches, David Charleston, hat sich nach einer persönlichen Tragödie (es sei hier nicht zu viel verraten) der Rache an dem mächtigsten Epic in Chicago verschrieben: Steelheart. Das Buch erzählt wie einige wenige einfache Menschen mit viel Einfallsreichtum und gemeinsamen Anstregungen den scheinbar aussichtslosen David vs. Goliath Kampf aufnehmen.

Eine neue Herangehensweise an Helden, tolle Charaktere sowie eine gute Portion Witz und schwarzer Humor zeichnen dieses neueste Sanderson Werk aus - Klare Kaufempfehlung!
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am 12. November 2014
Brandon Sanderson hat es drauf.
Normalerweise gehe ich ja eher zu Fantasy, aber nach all den guten Erfahrungen mit dem Autor habe ich das Buch gelesen.
Da mag ich gart nicht viel dazu sagen ausser: SUPER!
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am 4. April 2016
Obwohl ich ein großer Fan von Brandon Sanderson bin, haben mich einige seiner Bücher mehr und andere weniger gepackt. Steelheart war glücklicherweise eines der Bücher, die ich kaum aus der Hand legen wollte. Die Geschichte ist interessant und spannend und der Hauptcharakter sehr sympathisch mit seinen eigenen kleinen Verrückheiten. Auch wenn manche Aspekte der Geschichte vorhersehbarer waren als andere, fand ich die Story keineswegs langweilig sondern wollte unbedingt wissen ob sich meine Vermutungen bewahrheiten.
Ich kann das Buch und die ganze Reihe nur empfehlen, vor allem auch für Fans von Marvel und DC ;)
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