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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
43
3,1 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2012
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 05.09.2013)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Grausige Geisterbeschwörungen vor über 40 Jahren bewegen 4 Studenten dies zu untersuchen und den Geist des „Charles Reamer“ nochmals zu beschwören. Mit allerhand Technik machen sie sich daran, aber es öffnet sich eine ungeahnte Pforte und gar unheimliche Dinge geschehen....Mehr will ich gar nicht verraten, falls sich jemand das Horror B-Filmchen doch noch ansehen will. Mittels einem interessanten Cover und alle Film-Höhepunkte umfassenden Trailer ist die Vermarktung doch ganz geschickt. THE APPARITION (engl., die Geistererscheinung) glänzt allerdings nur durch absolut austauschbaren und über lange Strecken mit gähnenden Dialogen ausgefülltem Versuchs-Grusel.

THE APPARITION hat auch ganz ordentliche Seiten, siehe dazu unten. Aber die Mogelpackung ist schon daran zu erkennen, dass sämtliche Actionszenen in den ganz ordentlich aussehenden Trailer gepackt wurden und dass dieser sogar mit der eigentlichen Schluss-Szene des Films prahlen muss. Als wäre dies nicht genug, liefert das ansprechende und tiefenpsychologisch geschickte Cover eine Szene die so gar nicht im Film enthalten ist. Mehr will ich gar nicht verraten, aber auch das Ende des Films spottet jeder Beschreibung.

Zunächst beginnt THE APPARITION mit hundertmal gesehenem Stühlerücken, seltsamen Geräuschen und Lichtern. Das Grauen wird also nicht behutsam eingeführt, sondern ist sofort und ungefiltert da. Auch wenn es sich um den Vorspann in Form einer Rückblende handelt wird schnell klar, dass die enthaltenen Schauspieler mit ihren dünnen Dialogen und den diversen langgezogenen Lovestory-Elementen keinen Preis gewinnen werden. Es werden sämtliche Klischees des Genres gestreift und der Film hat keinen eigenen Beitrag und bedient sich der üblichen Bilder und Schockelemente die man aus RING (Grusel-Mädchen) oder auch PARANORMAL ACTIVITY (bewegende Bettdecken) kennt.

THE APPARITION ist jedoch auch kein Totalausfall. In den letzten 10 Minuten gibt es gute beklemmende Atmosphäre und es gibt zwischendurch durchaus spannende Momente und Nervenkitzel, z.B. in einer sehr langen Duschszene der Hauptdarstellerin während das Grauen sich aufbaut. Seltsame Gebilde tauchen an der Decke auf und die sehr elektronisch geprägte Sounduntermalung möchte ich auch als gelungen bezeichnen. Technisch gibt es nichts zu bemängeln, die Effekte sind gut umsetzt worden. Wenn also gar nichts Besseres zur Hand ist, kann man sich THE APPARITION vielleicht als Vorfilm eines richtig guten Horrorfilms reinziehen, die kurze Laufzeit von rund 73 Minuten ohne den ca. 9-minütigen Abspann (!) bieten sich doch dafür geradezu an….

2/5 Hui-Buhs....äh,....Sternen
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am 31. Oktober 2014
Endlich mal wieder ein Film, der nicht vor Blut trieft und in dem nicht alle paar Sekunden jemandem irgendetwas bei lebendigem Leibe abgeschnitten wird. Für Leute, die sich gerne subtil gruseln wollen und die gute Schauspieler sehen wollen, ist dieser Film hervorragend.
Leute, die von diversen Kettensägen- oder anderen -massakern abgestumpft sind und sich langweilen, wenn in den ersten zehn Minuten nicht mindestens drei Menschen abgeschlachtet werden, sollten von diesem Film die Finger lassen!
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Worüber reden wir hier? Über einen schaurig-schönen, möglichst unheimlichen Gruselfilm. Frei ab 16. Es ist schon interessant, was da so geschrieben wird. Schwache Schockmomente, kein "richtiger" Horror. Viele der "Rezensenten" machen da einen großen Fehler. Sie beurteilen nicht objektiv - oder so distanziert wie möglich, sondern kramen immer fleissig in der reichlich gefüllten Truhe ihrer eigenen, persönlichen Filmerinnerungen. Was heisst da bitte "Schwache Schockmomente"...? Hallo? Dem Betrachter, dem Filme wie "Braindead" oder "The Walking Dead" nur noch ein leicht amüsiertes Zucken um die Mundwinkel bescheren, wird dieser Film mit Sicherheit nicht mal leichtes Magenkribbeln verursachen. Die Leute, die sich solche Filme nur sehr selten ansehen (weil sie vielleicht von Natur aus schreckhafter sind, aber sich doch mal wieder ein bißchen fürchten wollen...) haben hier durchaus Gelegenheit, vor Schreck von der Couch zu fallen.

Ein guter Rezensent schreibt nicht darüber ob ihm der Film gefällt oder nicht. Das sind nämlich rein private Überlegungen und Vorlieben, die anderen Kunden so rein gar nicht helfen.

Der Film ist technisch sehr gut gemacht. Eine intelligente Kameraführung, sehr gute Bildqualität und wer die Möglichkeit hat, sich ihn mit Surround/Digital 5.1 anzusehen, wird sich freuen, wenn plötzlich unheimliche Geräusche aus den Zimmerecken kommen. Oder furchtbar erschrecken :o) Zugegeben - die Story an sich ist sehr dünn. Es ist wirklich so, dass so ziemlich alle Elemente schon mal irgendwo zu sehen waren. Aber das gilt nicht nur für das Genre der Grusel - und Horrorfilme. Wie soll auch ein komplett neuer, völlig unbekannter, noch nie dagewesener Plot entstehen? Seien wir doch ehrlich - es gab mittlerweile Alles schon mal. Und alles, was so produziert wird, sind zwangsläufig Versatzstücke aus anderen Filmen. Ob das schlimm ist? Nein, überhaupt nicht. Es ist nun mal eine Tatsache, dass Filme wie am Fliessband produziert werden. Seit vielen Jahrzehnten.

Zur Stimmung des Films. Unheimlich; manchmal wirklich spannend und ab und zu richtig gruselig. Das Ganze kann man ganz gut als "gedämpften" Schock- und Gänsehaut Film beschreiben. Die Kollegen, die erst interessiert aufhorchen, wenn das Blut Kübelweise verspritzt, Köpfe abgehackt und Körper zerrissen werden, sollten die Finger von dem Film lassen. Aber nicht weil er so schlecht wäre. Die besagten Kameraden sind einfach schon derart abgestumpft, dass man sie mit dieser Art Film nicht mehr hinter dem Ofen hervor locken kann. Das allerdings sagt mehr über die Leute aus, als über den Film...

Das der Handlung ein wenig die Logik fehlt, okay. Das Ende ist - sagen wir mal - interpretationsfähig. Ich für meinen Teil bin mir über das Ende nicht so ganz im Klaren. Aber das ist - wie oben beschrieben - mein persönliches Problem. Wer sich also für etwas über eine Stunde ein wenig gruseln und ab und zu auch erschrecken lassen möchte - viel Spaß damit! Nur ein Rat: Der Film funktioniert am besten, wenn man's in der Bude auch richtig dunkel hat. Vielleicht noch Kerzen, aber auf keinen Fall helles Licht. Denn dann ist die Stimmung sofort im Eimer. Der Film braucht schon ein bißchen Unterstützung vom Zuschauer.

Und das ist durchaus legitim. Ich meine... Wenn man sich gepflegt ein Hörbuch zu Gemüte führt, wird man währenddessen auch nicht telefonieren und/oder den Fernseher laufen lassen. Man konzentriert sich auf die Geschichte. Und so weit sollte man diesem Film auch entgegen kommen. Einverstanden?

Zusammenfassend: Technisch gut gemacht und wenn man sich darauf einlässt, hat man schon seine unheimlichen Momente. Kein Kandidat für einen Oscar, sicher, aber ich denke, das hatten die Macher des Films auch nicht im Kopf. Ich glaube, niemand möchte jeden Tag ein aufwendiges 5 Gänge Menü. Manchmal freut man sich schon über eine simple Currywurst. Und genau so ist dieser Film. Man freut sich drauf, geniesst ihn und dann gerät er in Vergessenheit. Aber das ist gut so. Denn so bekannt die Elemente des Films auch sind - jeden Tag möchte ich nicht daran denken...
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am 15. Juli 2015
...die nicht mehr ist und auch nicht weniger.Der Film wirkt nicht billig gemacht und weiß durchaus zu fesseln. War angenehm überrascht und hatte eher mit einem mäßigen Film gerechnet. Durchgehend spannend und unterhaltsam. Klare Empfehlung für einen netten Abend mehr als zu gebrauchen.
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am 27. August 2016
Wer sich nicht zu oft Grusel bzw. Horrorstreifen reinzieht, wird mit diesem Film eventuell zufrieden sein.

Für mich ist dieser Film leider ein Griff ins Klo gewesen. Alles schon 100 Mal gesehen.
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am 8. Dezember 2015
Der Film hat grundlegend eine gute Story, diese wurde aber meines Erachtens etwas zu spärlich ausgebaut, dadurch verliert der Film an guter Spannung, da die alten Klisches wie alte Uhren, Stimmen, Geräusche usw. nicht so zur Geltung kommen, da die Akteure dies teilweise mit ihren witzigen Kommentaren abschwächen. Geht so.
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am 21. Oktober 2013
...noch haarscharf die 3 Sterne verdient hat.
Ich habe mir wirklich gut überlegt und an allen ecken und enden nach positiven Aspekten, die ich über diesen Film schreiben kann, gesucht, doch außer die wirklich tolle Musikuntermalung (tomandandy - Resident Evil 4&5, And Soon the Darkness, The Convenant) und die doch sehr hochwertige Optik des Films (ca. 17 Mio. Dollar Budget) habe ich nichts gefunden.
Die Schauspieler spielen sehr durchschnittlich, die Story ist banal und albern und die paar "Gruseleffekte" sind leider nicht besonders effektiv umgesetzt und wie schon angedeutet sehr rar gesät.
Die Laufzeit des Film von gerade mal knapp über 75 min. kommen dem Film aber dann doch gut und lässt den sonst eher unterdurchschnittlichen Grusler doch noch kurzweilig wirken.

Fazit: Teuer produziert ist eben nicht alles. Neben Geniestreichen wie "The Conjuring" oder "Insidious" aber auch "Die Frau in Schwarz", wirkt der Film sehr fad und öde.

5/10
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am 17. November 2013
Geisterfilmchen,Found Footage Schrott...hat ja gerade Hochkonjunktur im Genre aber die wenigsten Filme taugen noch etwas. Irgendwie hat man immer das Gefühl,alles schon tausendmal gesehen zu haben...Hier ein Schatten,da eine Tür die klappert...immer die alte Leier. Vom Grund her ist Apparition auch nichts anderes. Für mich machten die beiden Hauptdarsteller den Unterschied,denn die sind wirklich gut gewählt und kommen überzeugend rüber. Auch die Story,in der es sich mehr um ein ETWAS dreht,nicht um den Geist eines Nachbarn der in den 30ern vom Fahrrad gefallen,einen Hang runter gerutscht und im Fluss ertrunken ist,ist mal was anderes wenngleich ich mit gewünscht hätte,das der Film daraus noch mehr hätte machen könne und somit Potential verschenkt hat.
Trotzdem ist es ein kleiner aber spannender Spukfilm den man sich mal gönne kann.
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am 4. August 2014
Also sie hätten ihn ein wenig spannender machen können... die Geschichte ist nicht schlecht, nur ein wenig zu Flach .. die Lokation ist wunderschön reisst aber das Flache Ende des Films auch nicht raus...Der Versuch den Film mit einem Harry-Potter Star rumzureissen klappt auch nicht wirklich !

3 von 5 Sternen auf meiner Wertung !
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am 29. April 2015
Leider hat der Film nicht wirklich eine gute Storry. Nur schocken ist nicht alles. Es sind immer wieder die gleichen Muster und
es ist nicht einfach, Horror,Spannung Storry in einem Filn zu vereinen.
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