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am 2. Januar 2013
Horror und Humor, geht das? Und ob! In seiner neuen Gruselkomödie "Das Buch der Verdammnis" lässt Gunnar Schuberth seinen Helden, einen verkrachten Schundromanschreiber, seiner eigenen Serienfigur begegnen. Aber handelt es sich wirklich um den erfundenen Dämonenjäger? Oder doch nicht? Anfangs könnte so manche andere Erklärung für Namensgleichheit und Ähnlichkeit herhalten, aber als auch noch mehr und mehr Horrorfiguren aus dem Romankosmos in die wirkliche Welt eindringen, wird dem Helden wider Willen klar, dass er andere Saiten aufziehen muss. Lesevergnügen pur, unbedingte Empfehlung.
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am 31. Dezember 2012
Ich lese solche Bücher nie und war nur neugierig. Aber es ist so faszinierend geschrieben, das ich es in 2 Tagen durch hatte. Leider.
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am 29. Dezember 2012
Wer Horrorgeschichten nie richtig ernst nimmt und die vielen Stories über all die menschlichen und nicht menschlichen Monster gerne zur Unterhaltung liest, wird hier bestens unterhalten. Immer mit einem Augenzwinkern wird die Geschichte um

Hank Lester entwickelt. Ich wünsche gute Unterhaltung.
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am 12. März 2013
Leon Marcier schreibt seit Jahren an einer Schundheftchenreihe über den Dämonenjäger Hank Lester - natürlich unter
Pseudonym. Angenervt von seinem Frauen- und Dämonen verschlingenden Helden verpasst er ihm in der dreihundertsten Folge
Errektionsprobleme. Die Fangemeinde ist entsetzt, der Verlag stampft die Reihe ein und plötzlich taucht ein Typ auf und
behauptet sein Name wäre Hank Lester. Er sieht nicht nur aus wie der erdachte Romanheld, er spricht und benimmt sich
auch so und die gesamte Damenwelt liegt ihm zu Füßen.
Er nistet sich in der WG von Leon und dessen Kumpel Gonzo ein. Nachts ist er mit unbekanntem Ziel unterwegs und
morgens überschlagen sich die Zeitungen mit Meldungen über seltsame Geschehen.
Ist eine Romanfigur zum Leben erwacht?
Was hat es mit den seltsamen Vorfällen im Park auf sich?
Die im Roman beschriebenen Schweinemonster oder eine Wildschweinplage, wie es im Polizeibericht steht?

Ich lese gerne Horror-Romane, hatte aber bisher noch nicht das Vergnügen dies in Verbindung mit einer Komödie
zu tun.
Der Schluß fällt etwas flach aus, aber das verzeihe ich gerne, wurde ich doch glänzend unterhalten.
Wahrscheinlich ist es auch schwierig mit Logik zu einem glaubhaften Schluß zu kommen.
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am 20. August 2013
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine Horrorkomödie und dann noch von solch einer Länge durchweg unterhaltsam sein könnte. Beim Lesen wurde ich jedoch schnell vom Gegenteil überzeugt.

Es ist eine sehr gelungene Parodie gleich einer scherzhaften Abrechnung mit sämtlichen Horrorromanheftchen, behaftet mit allen typischen Klischees, Helden, Abenteuern, Absurditäten und Vorkommnissen, die die Romane ausmachen, ob man sie mag oder nicht, aber sie haben doch auch schon was kultiges.

Das Buch ist voller Überraschungen und erfindungsreichen Handlungen. Besonders die Figur Gonzo liefert gekonnt die humoristischen Einlagen. Auch den Teil der Geschichte, der sich zwischen den Zeilen abspielt, auf den auch das Buch der Verdammnis und der Autor keinen Einfluss haben, ist eine originelle Idee und steigert die Spannung.

Durch die fabelhafte schriftstellerische Darbietung der Szenen und der charakteristisch sehr gut ausgeprägten Figuren, werden die Worte zu Bildern und diese zu einem bunten, lebhaften Film im Kopf, in den man selbst in die Welt von Hank Lester & Co. mit eintaucht.
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am 23. März 2014
Also ich bin wirklich überrascht wie gut dieses Buch war. Hatte nicht damit gerechnet das es so gut sein würde. Wer auf große Poesie steht, auf hoch intellektuellen Inhalt besteht und Klamauk ein Horror ist, für den ist das Buch absolut nichts. Das Buch ist sehr schlicht geschrieben, mit Witz und sowohl Spannung als auch ein quentchen Horror. Als richtiges Horrorbuch kann man es nicht sehen. Eher wie eine Folge aus Doctor Who. Ich fand es unterhaltsam und angenehm zu lesen. Hatte es in drei Nachtschichten durch und es hat mich gut über die Nacht gebracht :) Wer es nicht allzu anspruchsvoll gerne hat und auf Horrorklaumauk aus ist, ist mit diesem Buch gut bedient.
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am 7. Januar 2013
Der Autor einer Horrorheftreihe trifft auf die von ihm erdachten Figuren, die 'aus den Zeilen gefallen sind' und plötzlich lebendig werden.

Das ist keine neue Idee, aber so faszinierend geschrieben, dass ich das Buch in zwei Nächten durch hatte.

Es macht viel Spaß zu lesen, wie ein Geisterjäger aus einem Heftroman sich in eine chaotische 2er WG einnistet und anfängt, Dämonen zu jagen.

Oder wie die Horrorfiguren auf einmal ein Eigenleben entwickeln und sich ganz anders verhalten, als es der Autor im Kopf hatte.

Wer sich über Gruselgeschichten auch einmal amüsieren will, der wird hier bestens bedient.
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am 20. März 2014
Ein sehr unterhaltsames Buch, witzig und aberwitzig zugleich, entlockt einem schon den einen oder anderen lauten Lacher.
Manches kommt einem bekannt vor (bin ich ein Schmetterling, der träumt, ein Mensch zu sein oder bin ich ein Mensch, der träumt, ein Schmetterling zu sein, die unendliche Geschichte...).
Und wirklich gruseln muß sich hier keiner, maximal vor den leider vorkommenden Tipp - und/ oder Denkfehlern, wenn sogar der Autor selber die handelnden Personen verwechselt.Verzeiht man aber gerne, denn wie gesagt, es gibt trotzdem genug zu schmunzeln.
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am 5. April 2013
Nach leichten Startschwierigkeiten hing ich - endlich mal wieder - gefesselt an einem Buch. Es ist spannend geschrieben und hat überraschende Wendungen, die einen manchmal auch zum Kopfschütteln bringen - nicht weil sie nicht passen, sondern weil Dinge nicht immer so laufen, wie sie sich der Leser gedacht hat.
Wem das Thema liegt, wird eine sehr angenehme und unterhaltsame Zeit beim Lesen dieses Buches verbringen.
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am 16. September 2013
Ich musste einige Male schmunzeln über so eine Idee wie Sie der Autor hatte, eigentlich nichts besonderes, auch nicht supertoll formuliert, aber einfach zum ablenken und runterlesen, nicht weiter drüber nachdenken - ja, so sollte es man damit machen....ist keinesfalls tolle oder anspruchsvolle Literatur, aber mal dazwischen, warum nicht!
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