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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2004
Ein Theater als Handlungsort hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi. Beim Lesen war ich dann fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist so wunderbar geschrieben, dass man sich als Leser fühlt, als befinde man sich mitten unter den Protagonisten. So werden detaillierte Bilder sichtbar formuliert und Atmosphäre mitreißend fühlbar.
Dieser Krimi ist weit mehr, als eine spannende Suche nach dem Täter.
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am 24. Februar 2004
Über den Krimi-Boom gerade auch in Deutschland freue ich mich sehr, auch wenn einiges vorschnell auf den Markt geworfen wird. Aber hier wie überall gilt: Die Spreu trennt sich vom Weizen. Ein echter Glücksgriff war für mich Madeleine Gieses Krimidebut DAS SPIEL HEIßt MORD.
Dramaturgisch raffiniert, stilsicher, sehr spannend (und sehr witzig), dichte Atmosphäre - da versteht jemand sein Handwerk auf Anhieb.
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am 11. Oktober 2007
Was soll man über ein Buch schreiben, das man gerne gut bewerten würde, aber beim besten Willen nicht gut bewerten kann?

Stilistisch kann es Frau Giese besser, das hat sie bereits bewiesen. Hier hat sie es nicht geschafft, diese ihre Stärke zu forcieren, dieses unnahmahmliche Stakkato der Sätze, das der Handlung etwas Rasantes verleiht, ohne sich in übertriebener Detailverliebtheit zu verlieren und trotzdem ohne irgendetwas oberflächlich geschildert erscheinen zu lassen. Das ist ist in der "Antiquitätenhändlerin" gelungen, hier gelingt es ihr nicht.

Dabei ist die Handlung an sich eine gute Idee: die ehemalige Schauspielerin am Esslinger Theater metzelt einer Begeisterung mißliebige Kollegen dahin, daß dem Leser schwindelig wird, und dem Chefkritiker der lokalen Tageszeitung sadomasochistische Neigungen zu unterstellen ist zumindest mutig. Daß, dem Vernehmen nach, INsider ganz genau wußten, wer die realen Vorbilder der Hingemetzelten sind, macht die Sache pikant.

Auf dere anderen Seite steht leider eine schreiende Unkenntnis polizeilicher Ermittlungsmethoden (man wirft KEINE Decke über die Leiche, sondern sperrt den Tatort ab. Außerdem wäre es sicher nicht verkehrt, die herumliegenden Arbeitshandschuhe auf DNA zu untersuchen. Die Arbeitsweise einer Sonderkommission ist, wie soll ich es sagen: etwas intensiver) schmerzt den Leser, der sich ein wenig auskennt, ganz erheblich.

Dann aber wieder die Idee: nichts ist, wie es scheint. Alles, auch die Wahrheit, ist manipulierbar. Und daß kein Kommissar dieser Welt die Wahrheit finden kann in einem Spiel, in dem alle lügen, ist zwar eine bekannte Tatsache, aber die ist gut verpackt.

Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust: es hätte ein wunderbares Buch werden können.
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am 20. April 2007
Zu den Büchern der Madeleine Giese ist ja nun schon fast alles gesagt. Ich möchte noch hinzufügen, dass die Autorin offenbar neben all ihren anderen Feinfühligkeiten auch ein sehr sensibles Gespür für ältere Menschen hat. Dabei habe ich "Die letzte Rolle" noch gar nicht gelesen. Angefangen bei der knorrigen Antiquitätenhändlerin, weiter bei den Schauspielern und auch beim Kommissar, der auf die Fünfzig zugeht - man fühlt sich angesprochen bzw. verstanden.

Und gerade als etwas älterer Leser macht es besonders Freude, sich mal nicht mit den üblichen Krimi-Themen befassen ztu müssen. Stattdessen kann man sich ganz nebenher über die fein platzierten Faust- und Macbeth-Zi

Zitate freuen. Ganz wie der Kommissar kommt man auf die Idee, doch mal wieder im "Faust" zu blättern. Und nun freue ich mich schon auf "Die letzte Rolle" ....
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am 30. März 2013
Spannend geschrieben, nie langweilig, in jedem Fall empfehlenswert an alle Krimi-Freunde, guter Stil, kurze Sätze, leicht verständlich, bitte weiterempfehlen, sehr gut
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am 23. Dezember 2003
Als Schauspieler bin ich allergisch gegen Theaterklischees, aber dieser THEATERKRIMI straft sie alle Lügen. DAS SPIEL HEIßT MORD hat erstens einen intelligenten Plot, zweitens sind die Dialoge geschliffen und witzig, drittens ermittelt mit Hauptkommissar Prottengeier ein "knurriger" Charakter, dem man noch viele Fälle wünscht.
Ob man nun Theaterinsider oder -muffel ist: ich habe lange nicht mehr ein so spannendes und vielversprechendes Debut gelesen. Mehr davon!
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am 1. März 2004
Ein ausgezeichneter Debutroman, der die abgenudelte "who-dunnit?-Frage" in einem interessanten Umfeld und durch eine spannende Geschichte beantwortet. Man spuert in jeder Zeile, dass die Autorin etwas von ihrem Handwerk versteht, vor allem wenn sie die dichte Atmosphaere auch noch mit aeusserst originellen Bildern garniert, oder die gesprochenen Worte/eigentlichen Gedanken ihrer Hauptfigur einander gegenueberstellt. - Obwohl ich kein ausgepraegter Krimifan bin, habe ich das Buch, dessen einziges Manko seine relative Kuerze ist, in fast einem Zug ausgelesen. Und freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung!
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am 22. Februar 2004
Ein Krimi, der ungetrübtes Lesevergnügen bietet: Lebendige Charaktere, spannender Plot an interessantem Ort, intelligente Verzahnung mit Klassikern im Stile einer Amanda Cross.
Jeder, der einen gut geschriebenen Krimi auf hohem Niveau zu schätzen weiß, und dabei auch noch wirklich gut unterhalten werden will, sollte diesen Krimi unbedingt lesen.
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am 6. Juli 2006
Schade um Zeit und Geld. Dieses holperige Geschreibe erinnert an einen erzwungenen Schulaufsatz.Da liest man ja eher noch Courts Mahler mit mehr Spannung. Nicht jeder Schauspieler ist eben auch ein Schriftsteller.1 Stern hat das Cover verdient.
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am 18. Januar 2004
Alle Worte sind zuviel, das war der langweiligste Krimi der letzten zwölf Monate. Keine Spannung, keine interessanten Protagonisten und viele Fehler (kein ehemaliges Drei-Sparten-Theater hat 350 Mitarbeiter, auf der Bühne sind die Klingen nicht scharf usw.). Das Geld und vor allem die Zeit sollte man sich sparen.
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