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am 17. September 2013
das buch ist das ergebnis der arbeiten zu einer bbc dokumentation. der autor geht sehr offen damit um, dass ihn die recherchen emotional sehr mitgenommen haben und dass er ihnen nicht immer gewachsen war. um so stärker der bleibende eindruck, den die quellen sprechen. dabei sind die geschichten von aussteigern schmerzhaft drastisch. aber schockierender sind die zitate, die so scheint es, alle belegbar sind, da sie entweder kameramitschnitte der doku oder unter zeugen gesammelt worden sind.
gebetsmühlenartig wird dabei alles von den befragten aktiven scientologen geleugnet.
so macht sweeney sehr deutlich, dass die mitglieder in einer parallelwelt leben müssen.
sweeneys wichtigster punkt ist eben nicht die absurdität des weltbildes des kults, die auf sci-fi-schwachsinn aufzubauen scheint - am wichtigsten ist seine klare beweisführung, dass es eben keine religion ist und daher auch nicht den schutz einer religionsgemeinschaft verdient. er kann klar argumentieren, dass emotionale folter, totalitarismus und gar gewalt zur innenstruktur von scientology gehören.
es wirklich gutes buch, was einem streckenweise angst macht.
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am 7. Dezember 2015
Dieses Buch ist wirklich jedem zu empfehlen, der mit der Sekte Scientology oder anderen Kulten zu tun hat. Der BBC Reporter zeigt Mut. Trotz Gängelung und Verfolgung durch Scientologen ("Wir wissen wo Du wohnst") - über Jahre hat er das immer absurdere und kriminelle Tun der Sekte dokumentiert.

Wer wissen will, wie Gehirnwäsche und Gerhirnfüllen funktioniert, der soll das Buch unbedingt lesen.
Listons Buch über "Brainwashing in China" und dessen genaue Auflistung der Arbeitsweise, Inhalte und Punkte werden von Sweeney mutig in vielen Intervies aufgedeckt. Als hätte der pseudoguru Hubbard nach diesen Regeln sein Imperium geformt.

Der brutale Sektenpapst Miscavige, das Abhören und Filmen der Beichten der Mitglieder und der Erpressung wird anschaulich durch Interviews geschildert. Und weit mehr. Die Verfolgung der Ex-Mitglieder durch Privatdetektive ist spannender als ein Roman von Stig Larsson, weil eben real. So real, dass man sich wundert, wieso der Geheimdienst ähnliche Konzern noch nicht verboten wurde.

Wie werden die Kinder und Angehörige von Abtrünnigen getrennt? Was ist das Separationsgesetz der Scientologen? Wieso trauen sich ehemalige Scientologen nicht an die Öffentlichkeit? Wie werden Scientologen von Ihrer alten Umgebung Stück für Stück abgesondert? Wer ist Xenu? Wieso glauben Sektierer, Sie wären weit besser als die Anderen?

All diese Fragen werden in diesem Buch klar und ohne Übertreibung beantwortet.
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am 27. April 2014
Ich hatte meine Bedenken als ich das Buch angefangen hat. Das Buch hat mich aber letzendlich überzeugt. John Sweeney erzählt von den Dreharbeiten von dem BBC Doku über Scientology. Er erzählt davon, was im Doku selber (in Youtube auch zu finden) nicht zu sehen ist, was die Sache sehr spannend macht. Er gibt sich auch sein Bestes, keine direkte Aussage über Scientology zu machen - obwohl, wenn man sich das anliest, man braucht ja kaum was dazu sagen... Das Beste an dem Buch fand ich sogar das letzte Viertel. Dieses Buch erschien 2013 und das Doku war von 2007 (wenn ich mich nicht täusche). 6 Jahren sind dazwischen, und da hat sich einiges geändert. Leute, die er am Anfang als Scientologe behandeln musste, sind mittlerweile ausgetreten. Und auch das ist drin. Sehr lesenswert.
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am 24. April 2013
Church of Fear John Sweeny

Ab in die Wüste

auf jeden Fall zu Ende lesen. Es fällt schwer, was aber nicht am Autor liegt, sondern an der einseitigen Argumentation der Sektenmitglieder, die dem geneigten Leser auf die Nerven fällt.
Schon damit geht man lt. Buch das Risiko ein , von Scientology als unterdrückerische Person erklärt zu werden. Privatdetektive und Sektenmitgieder werden einem folgen, Freunde, Nachbarn und Arbeitgeber belästigen und der Feind der Sekte diffamiert.
Falls die Sektenmmitglieder denn Zeit dafür haben, denn die sind teilweise damit beschäftigt, 24 Stunden am Tag ihrem "Guru" Miscavige Nachrichten und Berichte über die Aktivitäten der unterdrückerischen Person zu senden.
Der "Guru" Miscavige selbst wiederum ist damit beschäftigt, Sektenmitglieder im Rentenalter zusammenzuschlagen oder auf diese wahnsinnig interessanten Berichte zu antworten.

Wenn Gewalt in der Erziehung nicht abzulehnen wäre, könnte sich die Frage stellen, ob der als Kind nicht oft genug über`s Knie gelegt wurde bzw. wer ihn eigentich mit dem Verhalten eines aggressiven, schlecht erzogenen Kindes durchkommen lässt.
Seiner Ausdrucksweise und Tippfehlern in den "Befehlen " nach zu urteilen, ist es wahr, dass er keinen High School Abschluss hat.

Interessanterweise können nicht ein Mal Kirstie Alley oder Anne Archer erklären, woran Scientologen eigentlich glauben.
Lt. "Guru" Miscavige muss man die Bücher des Sektengründers Hubbard auch eh mehrmals kaufen, aufgrund von "Fehlern" in dern alten Ausgaben, und nein, es gibt kein Sonderangebot.

Warum dann Aussteiger, Journalisten und Kritiker diffamiert werden, erklärt sich so noch weniger. Auch der "Schutz von Sektenruf-oder Sektengeheimnissen" würde die Vorgehensweisen nicht entschuldigen.Dem Ruf schaden die Sektenmitglieder mit ihrem Verhalten schon selbst, Die Geheimnisse sind so geheim, dass nicht mal Sektenmitglieder wissen, woran sie glauben und die jeweils aktuellen Bücher von Hubbard sind doch eh falsch.
Eins der Lieblingsworte der genannten Sektenmitglieder ist "bigott": in der Wüste von New Mexico gibt es eine "Alien-Flughafen-Kathedrale". U.a. lagern dort die Bücher von Hubbard, ob mit oder ohne Fehler, in jedem Fall H-Bomben-sicher. Als nicht bigotter "Guru" möchte David Miscavige evtl. in Zukunft dort seinen "Meister" ehren.

Niemand würde ihn vermissen.
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