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Kundenrezensionen

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am 24. Juli 2016
Ein Thema was immer mal wieder für Diskosionen sorgt; Tierversuche... Hier wird sehr schön gezeigt was alles passieren kann wenn der Mensch sich zu sehr in die Natur einmischt.

Überaus empfehlenswert für alle Fans des klassichen Horrorfilms.
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am 17. Juni 2015
ich kann diesen film schlecht einschätzen.auf einer gewissen art,war er spannend,besonders fassinierend,wie der affe in die gedanken seines gelähmten besitzers eingedrungen ist.aber irgend etwas fehlte,ließ mich beim zuschauen langweilen.fazit ein gut kann man schon geben trotz allem ein zweites mal brauche ich mir den film nicht anzusehen.einfach ansichtssache
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2012
Alan Mann (Jason Beghe) ist ein athletischer junger Mann, der mitten im Leben steht und eine feste Beziehung mit der hübschen Lena (Janina Turner) hat. Doch das Glück hat ein jähes Ende als Alan beim Joggen von einem Lastwagen erfasst wird.
Die schreckliche Diagnose lautet Querschnittslähmung. Alan kann mit dieser grausamen Wahrheit nicht umgehen, er wird mutlos und Selbstmordgedanken quälen ihn.
Erschwerend kommt hinzu, dass seine domiante Mutter Dorothy (Joyce van Patten) für sich entschieden hat, voll und ganz für ihren hilflosen Sohn da zu sein. Dies löst zustätzlich Ohnmacht aus, auch seine Freundin kann mit der neuen Situation nicht umgehen und zieht sich zurück...in die Arme von Alans Arztes (Stanley Tucci).
Alans bester Freund ist der Wissenschaftler Geoffrey (John Pankow), der im Forschungslabor den gefangenen Primaten Injektionen von menschlichem Gehirngewebe verabreicht. Einer dieser experimentellen Affen ist "Ella" (gespielt von Boo), den er dem mutlosen Alan zum Geschenk machen will. Zu diesem Zweck bekommt der Affe aber auch noch ausgiebiges Training bei Tierflüsterin Melanie (Kate McNeil), die Ella so dressiert, dass sie einem kranken Menschen wie Alan nicht nur eine brauchbare Stütze im Alltag sein soll, sondern nahezu als unentbehrlicher Begleiter zu fungieren hat.
Diese Rolle führt die kluge Affendame mit Bravour aus, es ist sogar nach iner gewissen Zeit eine derartige Verschmelzung mit dem Herrchen Alan möglich, so dass Ella telepahtisch die Wut des hasserfüllten Alan aufnimmt und für ihn Rache an den Schuldigen verüben will...
George A. Romeros Tierhorror heisst "Der Affe im Menschen" und wurde 1988 nach dem gleichnamigen Roman von Michael Stewart verfilmt.
Ursprünglich gedrehte Szenen zeigten Gewaltszenen am Affen. Obwohl keinem Affen dabei etwas zugestoßen ist, wurden diese Szenen geschnitten, um Konflikten zuvorzukommen.
Den Vater der Zombies gelang mit diesem Film ein interessanter Film über eine zu innige Beziehung von Mensch und Tier, die zunehmend in einer tödlichen Katastrophe endet.
Ein guter Genrevertreter über rücksichtslose Wissenschaftler, die friedlichen Affen Spritzen verabreichen, die aggressiv und mordlustig - als menschenähnlich - machen.
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am 17. Mai 2008
Der Sportler Allen Mann ( Jason Beghe ) wird beim Lauftraining von einem Auto angefahren und ist vom Kopf an abwärts gelähmt. Von seiner Freundin Linda Aikman ( Janine Turner ) verlassen, weil sie mit Allens behandelten Arzt John Wiseman ( Stanley Tucci ) ein Verhältnis hat, erhält er Hilfe von Freund Geoffrey Fisher ( John Pankow ) der ihm ein Kapuzineräffchen schenkt, das von Melanie Parker ( Kate Mc Neil) trainiert wurde. Geoffrey verschweigt das dem Äffchen Ella menschliche Gehirnzellen verabreicht wurden, um die Intelligenz zu steigern.
Im Laufe der Zeit wird Allen aggressiver und Pflegerin Maryanne Hodges (Christine Forrest) wird von Ella vergrault so dass seine Mutter (Joyce van Patten) einzieht. Seine ehemalige Freundin sowie sein Arzt sterben bei einem Brand und Allen verdächtigt Ella. Allen gibt Ella Geoffrey zurück, aber Ella lässt sich nicht so einfach loswerden, kehrt zurück und zeigt Allen wer der Boss ist und weitere Leichen folgen...

Zuerst muss das Affentraining hervorgehoben werden. Was das Äffchen bietet lässt sogar einen Schwarzenegger und Stallone alt aussehen. Jason Beghe ( Leben und sterben in L.A., Thelma & Louise) liefert hier mit einem Affen am Ende einen Psychokrieg erster Sahne. Die Schauspieler sind hervorragend besetzt und die Kameraführung sehr gelungen. Romero ist mit diesem Film ein kleines Meisterwerk gelungen und ich hoffe das der Film mehr Beachtung findet.
Der Film basiert auf dem Roman "Monkey Shines" von Michael Stewart.

Unabhängig davon, wenn man schon Affen als Helfer trainiert, was in der Realität schon vorkommt, zeigt, wie tief der Mensch als "soziales Wesen" gesunken ist.(9/10)
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am 13. Februar 2013
Spannungsaufbau - und stets längerer Abbau folgend - nimmt dem Film eher die Spannung weg, als diese (was man von Romero gewohnt ist) förderlich ist. Das Thema allerdings ist gut. Es wäre mehr daraus zu machen gewesen. (Eigentlich nur 2,5 Sterne - aber wie im Recht - ggf. zugunsten des Betroffenen aufrunden) :) :)
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am 10. Dezember 2006
Der Sportler Allen Mann ( Jason Beghe ) wird beim Lauftraining von einem Auto angefahren und ist vom Kopf an abwärts gelähmt. Von seiner Freundin Linda Aikman ( Janine Turner ) verlassen, weil sie mit Allens behandelten Arzt John Wiseman ( Stanley Tucci ) ein Verhältnis hat, erhält er Hilfe von Freund Geoffrey Fisher ( John Pankow ) der ihm ein Kapuzineräffchen schenkt, das von Melanie Parker ( Kate Mc Neil) trainiert wurde. Geoffrey verschweigt das dem Äffchen Ella menschliche Gehirnzellen verabreicht wurden, um die Intelligenz zu steigern.
Im Laufe der Zeit wird Allen aggressiver und Pflegerin Maryanne Hodges (Christine Forrest) wird von Ella vergrault so dass seine Mutter (Joyce van Patten) einzieht. Seine ehemalige Freundin sowie sein Arzt sterben bei einem Brand und Allen verdächtigt Ella. Allen gibt Ella Geoffrey zurück, aber Ella lässt sich nicht so einfach loswerden, kehrt zurück und zeigt Allen wer der Boss ist und weitere Leichen folgen...

Zuerst muss das Affentraining hervorgehoben werden. Was das Äffchen bietet lässt sogar einen Schwarzenegger und Stallone alt aussehen. Jason Beghe ( Leben und sterben in L.A., Thelma & Louise) liefert hier mit einem Affen am Ende einen Psychokrieg erster Sahne. Die Schauspieler sind hervorragend besetzt und die Kameraführung sehr gelungen. Romero ist mit diesem Film ein kleines Meisterwerk gelungen und ich hoffe das der Film mehr Beachtung findet.
Der Film basiert auf dem Roman "Monkey Shines" von Michael Stewart.

Unabhängig davon, wenn man schon Affen als Helfer trainiert, was in der Realität schon vorkommt, zeigt, wie tief der Mensch als "soziales Wesen" gesunken ist.(9/10)
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am 19. November 2014
Wenn man auf gute Psycho - HorrorThriller steht ist der absolut zu empfehlen. Mal ein anderes Werk des Zombie Spezialisten ; Romero ". Absolut empfehlenswert.
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am 22. Juli 2014
In der Reihe sind lediglich Klassiker und überwiegend gute Horror-Titel. Preis-Leistung ist TOP gerade für Titel, die lange "Out of print" waren.
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am 28. Juni 2007
Geroge A.Romero steht für den Horrorfilm. Was hat dieser Regisseur nicht schon für Klassiker dem Genre zugefügt.Ob nun "Crazies" oder seiner unvergeslichen "Trilogy of the Dead" mit den Klassikern "night of the Living Dead",dem ewig indizierten und beschlagnahmten "Dawn of the Dead"(1978) und "Day of the Dead" oder die kongeniale Stephen King Verfilmung "Stark" - Romero ist eine lebende Legende des Horrorfilms und schafft es immer noch gute Filme zu inzenieren.1988 realisierte er diesen Film und unterstreichte seinen Ruf als intelligenter Horrorregisseur mit diesem ungewöhnlichen Schocker.
In diesem Film geht es um einen jungen Mann der nach einem Sport Unfall bis zum Hals gelähmt ist.Damit er sich alleine behelfen kann bekommt er einen hochintelligenten Affen zugeteilt der die kleinen Dinge in seinen Leben für ihn erledigt und es ihm einfach macht.Die beiden entwickeln eine beziehung zu einander doch als der junge Mann namens Allan sich in eine Therapeutin verliebt, entwickelt der hochintelligente Affe Eifersuchtsgefühle und mutiert zum wahren Killer... Was sich vielleicht albern lesen läßt ist aber ein spannender und sehr gut gemachter Thriller.Romero verbindet die hervorragend gemachten Tierszenen mitsamt einer perfiden Story und stetig anhaltendem Spannungaufbau.
"Der Affe im Menschen" ist mit Sicherheit nicht der beste Film des Regisseurs,aber dafür einer der Stärksten!

Von Stärke ist die MGM DVD mal wieder weit entfernt.Maues,aber solides Bild,absolut dünner Ton und mal wieder keine Extras!

Film:****
Bild:***
Ton:*
Extras:----
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am 27. Januar 2013
George Romero hat ein ausgezeichnetes Werk abgeliefert, in dem er Zombies gegen Affen tauschte. Dieser Film klingt lachhaft auf die absurdeste Art und Weise. Doch wir leben wiederum in einer Welt mit Filmen wie Snakes on a Plane und Burning Bright, da ist dieser Film doch deutlich bessere Kost. Es ist eines der besten Beispiele für sein Genre und ich spreche nicht nur von den blutrünstigen Tieren.

Dies ist ein gut durchdachter und gut getimter Suspense-Horror Streifen. Wenn du auf der Suche nach viel Blut und trashiger Schockmomente begleitet von nebensächlicher Musik bist, dann solltest du diesen Film überspringen. Wenn du Horror magst, der gute Charaktere enthält und dazu noch wirklich talentierte Affen, dann schau die diesen Film genauer an. Die Spannung baut sich langsam auf und es sind viele spannende und ambivalente Charaktere enthalten. Die schauspielerische Leistung ist nicht unbedingt der Hit, aber das Drehbuch ist solide und die Affen werden gut inszeniert.

Die Horror Cult Version der DVD bietet eine wunderbare Bühne für diesen alten Klassiker, den viele leider noch nicht kennen. Ohne viel Schnick-Schnack gibt’s hier die DVD in toller Aufmachung zum vernünftigen Preis. Top!
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