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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2016
Ich hab mir lange Zeit gelassen für diesen Film
Nach Sicario dachte ich mir , kannste dir mal auch diesen geben..

Respekt für alle Beteiligten! Das ist durch die Bank weg ein geiler Film.
Wie sich die Spannung bis hin zum Finale aufbaut ist genial!
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am 27. Dezember 2013
Ich bin mit gemischten Gefühlen an den Film herangegangen und hätte ihn mir wahscheinlich nicht gekauft, wenn er nicht von Bigelow gemacht worden wäre. Aber der Streifen hat meine Erwartungen übertroffen. Obwohl er in er Erzählweise distanziert und fast kühl daherkommt, zieht er den Betrachter doch unglaublich stark in seinen Bann, da die Stimmungen der Geschichte und der Protagonisten hervorragend herübergebracht werden. Beeindruckend war für mich auch die für amerikanische Filme eher untypische Reflektion der Thematik.

Der größte Pluspunkt des Films ist aber mit Sicherheit die vermittelte Authentizität, es wird weiß Gott nichts beschönigt und es ist von daher auch keine leicht verdauliche Kost und nichts für schwache Gemüter.
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am 12. September 2015
Zum Inhalt kann man nicht viel neues schreiben: gezeigt wird über einen Zeitraum von rund zehn Jahren die Jagd nach Osama Bin Laden. Dabei unterscheiden sich die ersten zwei Drittel des Films deutlich vom letzten und wechseln so vom Spionage- hin zum Action-DokuDrama. Soweit ohne Wertung... :-)

Was mich auch nach dem wiederholten Sehen irgendwie stört, ist die auch schon in manchen Kritiken genannte nahezu unreflektierte Folterei. Es entsteht auch bei mir der Eindruck, dass die Jagd nach Bin Laden in erster Linie ihren Erfolg dem Foltern verdankt. Das kann ja auch sein, aber das dann derart unterkühlt und ohne moralische Distanz abzubilden, ist für einen deutschen Zuschauer wohl eher befremdlich. Für mich jedenfalls ist es das. Zugute halten muss man hier wirklich die erstaunlich pathosarme Handlung, insbesondere angesichts des letzten Drittels, das nahezu in Echtzeit die Erstürmung des Anwesens in Abotabad zeigt.

Allerdings hinterlassen die zu Beginn zu hörenden verzweifelten Anrufer aus dem WTC und das betont schlechte Gewissen der Navy Seals angesichts des Verblutens der Frau Bin Ladens und ihres Umgangs mit den Kindern im Anwesen ein eigentümliches Bild. Das steht krassen Gegensatz zu den praktisch unbewerteten Folterszenen, die auch noch von einer Protagonistin "ausgewertet" werden, auf die die Ermordung ihrer Lieblingskollegin einen deutlicheren Eindruck als die Folterei macht und die fortan ihren einzigen Sinn in der Jagd auf Bin Laden sieht. Die Tränen zum Ende des Films nimmt man ihr ab, den Rest nicht. Der Film wandelt seltsam unschlüssig auf einem schmalen Grat zwischen Gutheißen der Folter und gewollt kritikloser Dokumentation der Ereignisse.

Wer darüber hinweg sehen kann und ein handwerklich gut gemachtes Spionage- und Actiondoku-Drama sehen möchte, sollte trotzdem auf seine Kosten kommen.
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am 13. Dezember 2013
Der Film ist sehr spannend und actionreich.
Der Film fängt mit den umstrittenen Folterszenen an und zeigt, aus meiner Sicht, das auch die CIA nicht immer korrekt agiert hat.
Letztendlich kennt man ja bereits das Ende des Filmes, aber dennoch wird die Spannung bis zur eigentlich Ergreifung sukzessive aufgebaut. Bis zur Ergreifung von Osama bin Laden wird die zähe und mühsame Arbeit der CIA-Agentin gezeigt. Der Film hält sich, zumindest sofern ich es aus den konsumierten Medien beurteilen kann, an chronologische und wahrheitsgemäße Abläufe.
Die ca. letzten 30 Min. "gehören" den Navy-SEALS, wie sie praktisch die Operation durchführen.
Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen!
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am 15. August 2014
bin absolut positiv überrascht,hätte mir nicht gedacht daß aus dieser endlosen osama bin laden geschichte
noch so viel rauszuholen ist.der film hat mir persönlich sehr gut gefallen und das in jeder hinsicht und da ich
kein seitenlanger schreiber bin.absolute kaufempfehlung für den der auf solche filme steht,super.
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am 17. April 2014
Hier ist nicht der typisch amerikanische Glorifizierungsmechanismus zum tragen gekommen, hier ist viel mehr die teils langwierige und gefährliche Geheimdienstarbeit in den Mittelpunkt gestellt.
Der Zugriff selbst wird kurz aber realistisch dargestellt. Auch hier keine Schnörkel und kein fulminantes Feuerwerk, sondern ein gefühltes Augenzeugen-sein.

Definitiv besser als "Codename Geronimo", der so ziemlich das genaue Gegenteil von dem enthält, worauf "Zero Dark Thirty" bewusst verzichtet hat.

Achtung: die Folterszenen zu Anfang sind nicht blutig aber trotzdem nichts für schwache Gemüter!
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am 3. September 2014
Das Ende des Films ist bekannt. Sehr interessant ist jedoch die ganze Geschichte mit dem ganzen drum herum. Gut umgesetzt, mit guten Schauspielern. Ist weder langweilig noch langatmig. Gut umgesetzte Story.
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am 4. März 2014
Trotz aller Action hat dieser Film eine Nüchternheit, die dem Thema angemessen ist. Die Regisseurin beherrscht die Kunst zwischen quasi-dokumentarischem und narrativem Kino. Und es gibt auch reichlich Raum für nachdenkliche Momente.
Sehr empfehlenswert.
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am 15. März 2016
Zero Dark Thirty, ist ein intensiv, emotional gespielter Polit-Actionthriller, der trotz seiner Laufzeit von 150 Minuten, keinerlei Längen hat.
Der Film zeigt eindrucksvoll, das scheitern der Politik, gegenüber Menschen, die bereit sind, sich für ihre faschistische Ideologie (Islam) foltern und töten zu lassen, anstelle sich, als Informanten kaufen zu lassen.
Ansatzweise thematisiert der Film, den Wahnsinn, der hinter dem Islam steckt, so wie die Unfähigkeit, des Westens, diesen Wahnsinn anzuerkennen und zu glauben, mit Gewalt gegen Einzelne, sei der Islamfaschismus zu besiegen.
Der Thriller ist absolut spannend inszeniert, die grandiose Regie, versteht es, jede Minute mit Leben zu füllen und die Schauspieler agieren äußerst natürlich und überzeugend.
Zero Dark Thirty, großes Kino, nichts für Kleingeister oder zarte Seelen.

Osama Bin laden, wurde schließlich, medienwirksam, hingerichtet- von einer Eliteeinheit, der US Armee aufgespürt und erschossen- doch zu welchem Preis?
Die Suche nach Bin Laden kostetet viele Milliarden US Dollar, tausende Menschenleben und hat aus dem Mörder Bin Laden, in der islamischen Welt, einen Gott gleichen Helden gemacht.
Osama ist übrigens AKTUELL, der beliebteste Namen für neugeborene Moslems, nach Mohammed- auch in Deutschland- soviel, zum "gemäßigten-friedlichen" Islam.
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am 30. November 2014
Ich bin nicht unbedingt ein Dan von Kathryn Bigelow, deshalb auch nicht mit allzu hohen Erwartungen an diesen Film heran gegangen.
Dafür wurde ich dann sehr positiv überrascht!
Der Film erzählt sehr packend, wie eine Agentin verbissen Jagd auf Osama Bin Laden macht. Er zeigt auch welche Hürden dabei zu überwinden sind, in der Politik.
Ob es schlussendlich so war, oder auch nicht, ich kann mir aber durchaus vorstellen, das es sehr ähnlich abgelaufen ist!

Starker Film! Mein Prädikat: WERTVOLL
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