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am 4. September 2015
Da ich mich selber für Transhunamismus und radikale Lebensverlängerung interessiere, hätte ich erwartet, zumindest etwas positives an diesem Buch zu finden. Leider wurde ich gänzlich enttäuscht.

Als Geschichte ist "The Transhumanist Wager" gefüllt von Klischees, eindimensionalen Charakteren, und vorhersehbaren Wendungen, bis sie dann endgültig im (ungewollt) Absurden endet. Aber laut Zoltan Istvan ist das Buch mehr als das - es ist in den Worten das Autors das Ergebnis von zwei Jahrzehnten Beschäftigung mit der Philosophie des Transhumanismus. Leider enttäuscht das Buch auch in dieser Hinsicht.

Zoltan Istvans Buch ist an anderer Stelle mit den Büchern Ayn Rands verglichen worden, und auch wenn ich nur "Atlas Shrugged" als Hörbuch ertragen habe, sind mir tatsächlich einige Parallelen aufgefallen. Beide Autoren versuchen, eine (ähnliche) philosophische Idee anhand eines fiktionalen Textes zu "verkaufen". Leider verwenden hiebei beide die gleiche Abkürzung, die ich als "konstruiertes ad hominem Argument" beschreiben möchte. In beiden Fällen wird die Idee der/des Autorin/Autors durch den/die Protagonisten vertreten, die zumindest in den Augen des Autors als moralisch überlegen (prinzipientreu, überzeugt, visionär) dargestellt werden. Die Antagonisten hingegen werden von vorneherein als moralisch minderwertig (faul, feige, unverdient privilegiert und verblendet) dargestellt, und bringen so gut wie keine Argumente in der Sache dar. In beiden Fällen wird der Konflikt schließlich nicht argumentativ sondern gewalttätig gelöst, wobei Rand zumindest konsequenterweise die Antagonisten sich selbst zerstören lässt, während Istvan in eine unreife Machtfantasie ("transhumanistische Super-Kampf-Roboter", kein Witz) verfällt.

Zum Glück gibt es Alternativen, wenn man sich auf spannende Weise (also im Rahmen fiktiver Werke) dem Thema Transhumanismus nähern will. Insbesondere kann ich die Nexus-Trilogie von Ramez Naam empfehlen. Auch Naam hat eine positive Einstellung zur technischen Erweiterung menschlicher Fähigkeiten, ist aber nicht nur in der Lage, seine Zukunftsvisionen durch bereits beobbachtbare Entwicklungen zu unterlegen, sondern traut sich sogar, die potentiellen Risiken dieser Technologien zu thematisieren und seinen "Transhumanismus-feindlichen" Antagonisten plausible Motive und gute Absichten zuzugestehen. Ja, seine Helden schaffen es sogar an ihren Überzeugungen und Handlungen zu zweifeln, Fehler zu manchen und diese zu korrigieren - eine Komplexität, die Zoltan Istvan bedauerlicherweise in seiner Geschichte vermissen lässt.
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am 23. Juni 2013
Der Roman spielt im hier und jetzt, und erzählt die Geschichte des Transhumanisten Jethro Knights und seinem stetigen Streben nach Unsterblichkeit mittels Wissenschaft und Technologie.

Das Buch beginnt als Jethro sein Philosophie Studium abschließt, und im Laufe des Buches bekommt man immer wieder seine philosophische Gedanken und Reden zu hören, welche auch klassische philosophische Werke zitieren.

Der Autor Zoltan Istvan war Journalist für National Geographic und hat seine eigene Weltreise auf einem kleinen Segelboot mit 500 philosophischen Büchern an Bord in die Story des Hauptcharakters eingewoben.

Es war für mich eine sehr interessante Lektüre, weil der Autor es versteht den zeitweise zögerlichen Umgang der Gesellschaft mit Wissenschaft und Technologie und die damit verbundenen Konflikte abzubilden.
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am 30. März 2015
... der Schreibstil taugt mir nicht, zu pathetisch, zu schwurbelig. Thesen mehr als fragwürdig ... the will can blablabla ... is klar :D
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