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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2013
Nora ist eine Deutsche aus Hamburg. Sie hat eine klassische Familie mit einem Sohn und einer Tochter und einen Ehemann, der sehr auf seine Karriere achtet und in einem Verlag arbeitet. Sie führen eine glückliche, harmonische Ehe ohne größere Höhen oder Tiefen.

Das ganze ist so ein schreckliches Klischee, dass man dieses Buch einfach kaufen muss. Wie ich anfing es zu lesen, da habe ich mich gefragt, was mich geritten hat einen Roman mit so einer abgegriffenen Hauptfigur zu kaufen, doch die Schreibweise von Christin Busch hat mich darüber hinweg sehen lassen.

Nora ist das, was man als Frau in Deutschland so gerne wäre: Gerne Mutter, gerne zu Hause, ein bisschen Schriftstellerin, gut aussehend auch nach zwei Kindern und glücklich mit ihrem Schicksal. Da hätte ich das Buch schon wegwerfen sollen. Aber Nora wird von Christin Busch auch mit starken Gefühlen gesegnet. Dazu kommt ein kräftiges Helfersyndrom, mangelndes Selbstwertgefühl und ständig versucht sie es allen recht zu machen. Und genau diesen Teil versteht Christin Busch zu beschreiben. Auf einmal wird aus dem Neid dann Mitgefühl und eigentlich möchte man auf einmal gar nicht mehr Nora aus Hamburg sein.

Das Buch lässt sich flüssig lesen, ist sehr wohl spannend und tatsächlich eine gute Urlaubslektüre ohne großen Tiefgang.

Nur eines habe ich bis zum Schluss nicht begriffen - Wenn Nora sooooo glücklich in ihrer Ehe war, wieso konnte sie sich verlieben? Da hat uns die Autorin irgendetwas vorenthalten. Schade!
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am 27. Juli 2015
Ich habe mich von den Rezensionen und von der Beschreibung auf dem Cover verleiten lassen dieses Buch zu kaufen.
Nun, ich habe es auch gelesen, aber ich habe mich schwer getan. Die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten etc. waren einfach zu viel und zu langatmig. Das ganze Procedere von Unfall über Verlieben in Flying Doctor und das ausbrechen aus einer eigentlich doch glücklichen Ehe war mir zu hoch. Vielleicht lags an Australien und dem Abenteuer.
Jedenfalls kann ich nur sagen: Es hat mir nicht gefallen. Ich werde auf Teil 2 also verzichten. Es wird wohl darauf hinauslaufen das Nora mit dem Kind von Tom nach Australien zieht, wahrscheinlich wirds Hick-Hack in der Familie geben, aber letztendlich wird die Liebe siegen und alle Probleme die Nora in Australien haben könnte werden natürlich auch mit Liebe überwunden. Dafür muss ich nicht nochmal zahlen.
Ich bin gar nicht gegen Liebesromane, und ich vermute sowas sollte es werden, aber hier hats leider nicht funktioniert.
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am 24. August 2013
Möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen wenn ich einmal angefangen habe. Leider geht es jetzt doch rapide dem Ende zu....
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am 8. Oktober 2013
nicht schlecht aber auch nicht der Renner kann man Lesen wenn man nichts ansbruchsvolles will, Die Landschaft ist schon beschrieben ansonsten na ja
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am 16. November 2013
das hierfür hergestellt und bedruckt wurde.

Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll, weil es garantiert keine positive sein wird und negative Bewertungen erfahrungsgemäß immer gnadenlos als "nicht hilfreich" abgestempelt werden, ganz egal ob sie berechtigt sind oder nicht.

Beim Kauf des Buches habe ich mich von den vielen positiven Rezensionen leiten lassen und mich wirklich gefreut auf diese Lektüre. Was hieß es da nicht alles: Viele Informationen zum Land, zum RFDS und dazu noch eine herzergreifende Liebesgeschichte. Wunderbar, dachte ich mir, genau das brauche ich an einem grauen Novembertag zum Wohlfühlen auf der Couch.

Aber so bitter enttäuscht wurde ich noch selten. Bereits nach den ersten Seiten des Buches schwante mir Übles. Das Ganze lief sich vom Schreibstil her an wie ein Schüleraufsatz mit dem Titel "Mein schönstes Ferienerlebnis", und leider - da war sich die Autorin treu - wurde das auch nicht besser. Den Dialogen fehlt jegliche Lebendigkeit, die Landschaftsbeschreibungen vermögen keinerlei Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen und der Rest ist im Stile von "erst machten sie dies und dann machten sie jenes" zu Papier gebracht. Mir war es schier unterträglich, dieses dümmliche Geschreibsel zu lesen.

Auch habe ich mich gefragt, was Christin Busch nun eigentlich schreiben wollte. Diese zwanghafte, oberlehrerhafte Aneinanderreihung von Informationen zu australischen Sehenswürdigkeiten wäre besser in einem Reiseführer aufgehoben, wenn es denn interessante Infos wären, woran's genau scheitert. Außer allgemein Bekanntem findet sich da leider nicht viel. Wenn sie einen Liebesroman schreiben wollte, ist das allerdings auch gründlich daneben gegangen. Ich weiß nicht, ob ich da irgendwo was verpasst habe, aber mir war auf jeden Fall völlig schleierhaft, weshalb die beiden Protagonisten Nora und Tom auf einmal so urplötzlich füreinander entflammt waren. Bei schönen Liebesgeschichten bin ich schon sehr anfällig für mitfühlende Seufzer, hier aber hat sich in mir nur ungläubiges Erstaunen ob des abrupten Eintritts dieses völlig unglaubwürdigen Ereignisses breitgemacht.

Insgesamt gesehen ist dieser Roman - ich muss es so sagen - übelster Schund. Ich kann nicht verstehen, was sich der Verlag dabei gedacht hat, dieses Werk zu publizieren. Und ich kann auch nicht verstehen, wie man hierfür fünf Sterne vergeben kann, auch wenn ich weiß, dass die Geschmäcker verschieden sind.
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am 26. August 2013
Vieles fängt hier an und geht dann nach Broken Hill weiter und auch die Beschreibungen über die Aborigines sind spannend
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am 7. Oktober 2013
Nachdem ich Band 1 gelesen habe mußte Band 2 einfach sein...ich lese gern wenn es erfrischend geschrieben ist und man zeitweise auch schmunzeln kann- es ist alles vorhanden was das Leben so bietet-allerdings fragt man sich wo das Geld herkommt um solche Aktionen zu starten(viele Kinder, Autos Häuser,Übersee-Flüge und Umzüge.......)
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am 31. Juli 2015
Das Buch finde ich unglaublich fesselnd, ich kann es immer kaum abwarten bis ich weiterlesen kann. Obwohl ich selbst noch nie dort war, finde ich Land und Eingeborene von Australien beeindruckend und auch hierüber ist in diesem Buch viel zu lesen. Übrigens habe ich inzwischen schon fast Band 2 gelesen.
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am 20. Juli 2014
Im ersten Augenblick erschien mir das Buch nett zu lesen. Allerdings ergab sich bereits in den ersten Kapiteln eine ungeheure Nähe zu der bereits in den 80er Jahren gedrehten Serie "Flying Doctors". Der Plot wurde über große Teile nur namentlich angepasst. Die Charaktere, die eingeführt wurden, waren 1:1 den Seriencharakteren zuzuordnen. Einer der Protagonisten, "Tom", tauchte sogar mit identischem Vornamen und dann auch noch gleicher Story (unglückliche Liebe, dann Einsatz in Äthiopien, dort über das UNglück der Kinder verzweifelt...) in diesem Roman aus. Ich empfehle die Folge "Flying Past" der Serie. Auch andere Szenen sind teilweise aus der Serie übernommen worden. Für einen Fan der Serie, der kein Orginal Begleitbuch mehr bekommen hat, vielleicht ganz nett - aber dann sollte auch klar gesagt werden, dass hier eine Cover vorliegt. Wer als Fan der Serie auf eine Fortsetzung gehofft hat und das Buch dann liest, weiß, worauf er sich einlässt und kann es bestimmt entsprechend genießen. Den Schreibstil als solchen kann man mögen oder nicht. Generell fand ich die Anfangspassagen stärker, da gab es wirklich Versuche, Innen- und Außenwelt differenziert darzustellen. Im Verlauf wurde die Geschichte flacher und der Ausdruck schwächer (so fand das "Nachdenken" fast immer am Fenster statt). Auch die Beschreibung der medizinischen Notfälle ähnelte sich (fast immer gab es eine Infusion, eine Spritze mit Beruhigungs- und Schmerzmittel...). Ich finde das alels verzeihlich, und hätte als Australien-Fan vermutlich immer noch 3 oder 4 Sterne gegeben. Dass aber so immens gecovered wurde, ohne es anzukündigen, geht für mich nicht. Daher nur 1 Stern. Schade.
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am 15. Dezember 2015
Empfehlenswert für Australienliebhaber. Die Geschichte des Romans ist spannend und beinhaltet viele Hinweise auf das Leben und die Kultur der Aborigines von früher Zeit an. Sehr unterhaltsam und aufschlussreich.
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