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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
81
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,10 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 15. Juli 2013
Na klar muss man Fan von Prog-Rock sein... hier wirds zu dem noch etwas jazzig... aber eben wie man es von Steven Wilson gewohnt ist. Alles in absoluter Top-Qualität.

Interessantes Schmankerl: Als Mitproduzent konnte Alan Parsons gewonnen werden, den man auch an der Gitarre hört.

Klasse Album - Top-Punktzahl!
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am 29. März 2013
Kurz und bündig:
Prog mit Pop-Elementen zu kombinieren war wohl sicher nicht Steven Wilsons Absicht.
Aber die Leichtigkeit, mit der die Songs produziert sind macht das Werk überraschend "easy to listen"!
Da kann man selbst Leute, die eher die Kommerz-Schiene bevorzugen zum Staunen bringen.

Spannend, abwechslungsreich und unbeschreiblich stimmig - irre Melodien und instrumental bombastisch. Klanglich setzt das Album Maßstäbe.
Hier passt einfach alles, auch wenn man das Album nach einiger Zeit nur noch einmal pro Woche genießen kann, ohne daran vorbeizuhören.
Nicht besser als "Grace For Drowning" - nicht weniger gut - aber einfach nicht so umfangreich, daher verliert es etwas schneller an Sexappeal.
Sind halt nur 6 Kurzgeschichten - nicht ein ganzes Theaterstück! ;)

Trotzdem: absolut genial!
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am 14. März 2013
schon im vorfeld schied das werk die geister. klar,wilson gilt nach morse und stolt als das neue mastermind und geht einigen vielleicht auf den keks mit seinen veröffentlichungen.
er erfindet auch mit dieser cd das rad nicht neu,aber es macht einfach spaß,sie zu hören. er bleibt sich treu,nutzt jedoch des öfteren typische retroprogelemente und das rezept funktioniert!
das ganze,wie immer,sauberst produziert. seine mannen beherrschen ja ihre instrumente,aber besonders travis schießt hier echt den vogel ab.
wegen geringer längen ziehe ich einen stern ab
nachtrag: mittlerweile ist das unspektakuläre drive on mein favourit. ein schlichtes unendlich melancholisches stück mit herzerweichendem gitarrensolo am schluß. es deutet bissl die stimmung das nachfolgealbums hand cannot erase an
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am 24. Juli 2013
ich habe mir hinsichtlich der Anzeigen etwas mehr erwartet. Mir persönlich ist es etwas zu lach, musikalisch. Mir fehlt es etwas an kraftvoller Dynamik.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. April 2013
Ich bin total beeindruckt und fasziniert. DAS ist ein Prog-Album und DAS ist das Highlight des diesjährigen Night of the Prog auf "dem felsen" - das spührt man. Musik für einen Traum ,eine Nacht. DAS Scheibchen ist so dermaßen super von Steve Wilson und Alan Parons produziert, daß mich als wieder Vergleiche zu "Tales and Mystery.." verleiten wollen. Ich finde sie immer mal, dann denke ich, mich zu irren. Es ist saugt, solch ein Prog-Album im Player zu haben. Respekt (wie eigentlich fast immer) Mr Wilson - freue mich auf das Festival
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am 24. April 2013
Steven hat wieder einmal mehr ein sehr liebevoll gestaltetes Album herausgebracht, das sowohl von den Kompositionen als auch von der Aufmachung immer wieder überrascht. Ein absolutes Highlight!
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am 14. Mai 2013
... mehr bleibt hier nicht zusagen. Wer Porcupine Tree mag, bekommt hier sogar noch eine Weiterentwicklung in Sachen Sound, Songwriting oder Instrumentalisierung... Volle Punktzahl!
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am 3. März 2013
Es freut mich,das viele Leute sich so für Musik begeistern können und seitenlange Rezensionen schreiben und am Ende hat jeder seine eigene Meinung und das ist gut so. Leider kann ich in Mr. Wilson nicht den Pionier,den Visionär oder Genius sehen,den viele in ihm zu finden glauben.ich finde,er ist ein Architekt ,ein Bastler welcher die guten alten Klassiker genauestens studiert hat,diese jetzt in deren Bestandteile zerlegt,neu sortiert und etwas aufgepeppt wieder zusammensetzt.Keine Frage,das macht er gut-aber wenn man wie ich und viele andere mit der Musik der 60er und 70er aufgewachsen ist und sehr intensiv dem Hören der Musik gefrönt hat,dann erkennt man diese ganzen Ursprünge der Wilsonschen Ideen in nahezu jedem seiner Stücke wieder und besonders bei "The Raven....."Wilson ist nun mal ein mittelmäßiger Sänger,kein begnadeter Vocalist,auch ist er nur ein mittelprächtiger bis guter Gitarrist und kein hervorragender Saitenkünstler.Das ist Fakt! Ich mag viele P.T. Alben sehr gerne,kann mit Blackfield nicht so viel anfangen,aber seine Solo-Alben berühren mich überhaupt nicht.Grace for Drowning war schon anstrengend aber "The Raven..." klingt noch "krampfiger" noch mehr "angestrengt". Nehmen wir z.B. "Luminol" ein guter aber doch vorhersehbarer Track. Handwerklich solide gemacht ,aber bei mir bleibt nix hängen. Alles schon mal dagewesen."Drive home" ist gut bis besser.Coole Ballade." The Holy Drinker" mehr 70er geht nicht."Pin Drop" nerviger Gesang völlig gekünstelt."The Watchmaker" ist der einzige überzeugende Track dieses Albums. Gut gemacht,guter Aufbau und tolles Finale."The Raven..." Ist das zweite der wenigen Highlights dieses AlbumsToller Track,sehr gut gesungen,sehr gut arrangiert.Dafür Applaus.
Im Großen und Ganzen ist dieses Album "Nicht schlecht" aber wie gesagt, das Rad gibt es schon ,es ist nicht zu verbessern sondern höchstens anders zu designen und doch bleibt es nur ein Rad,auch wenn Mr.Wilson es dreht.
Ich bleibe bei den alten Meistern und den Originalen. Das ist meine Meinung,nicht mehr oder weniger.
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am 23. April 2013
wirklich was Feines für alle Porcupine Tree /Steve Wilson Fans. Wird alle CD's überleben, fantast. Sound in 180g Vinyl.Allein das Cover in sehr guter Druckqualität macht Freude.
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am 7. April 2013
Ziemlich hefiger Prog- bzw. Jazz-Rock-Brocken, den uns SW um die Ohren knallt! Es scheint wirklich, daß SW bzw. Porcupine Tree außerstande sind ein wirklich schlechtes Album zu veröffentlichen. Auch dieses Album ist eine Entdeckungsreise in die vielfältige Soundwelt von Meister Steven Wilson.

Track Nr. 1 ist so eine ziemliche Wechseldusche mit einem basslastigen Jazz-Rock-Happen der nach ca. 4 Minuten ziemlich abrupt in die wohlbekannten SW- bzw. PT-Melodieführung überwechselt.

Track Nr. 2 ist wiederum ein eher typisches PT-lastiges Produkt mit einem wirklich tollem (Sustainer-) Solo.

Insgesamt wieder einmal ein starkes Album Solo-Album von Prog-Master Steven Wilson, das natürlich mit Versatzstücken arbeitet aber dies gekonnt.....(tun wir dies nicht alle mehr oder minder begabt....???)
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