Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 19. Januar 2013
Der Auftakt ist gelungen. Zwei kopflose Leichen versprechen eine spannende Entwicklung. Leider erfüllt sich diese Erwartung überhaupt nicht. Weder inhaltlich noch sprachlich konnte mich dieses Buch fesseln.

Der Kommissar erfüllt alle Klischees, die man sich nur vorstellen kann. Er ist einsam, trinkt zuviel und verstößt unverdrossen gegen Gesetze und Vorschriften. Einbruch, Autodiebstahl, betrunken Autofahren und permanente Geschwindigkeitsverstöße sind für ihn offensichtlich völlig selbstverständlich.
Außerdem ruft er natürlich nie Verstärkung (warum eigentlich nicht??) und vergißt andauernd seine Dienstwaffe. Viel platter kann man einen Protagonisten im Polizeidienst nicht zeichnen.

Die Story ist einfach nur unlogisch und greift nicht ineinander. Wenn die Geschichte stockt, spinnt der Autor einfach einen neuen Handlungsfaden, der allerdings in der Luft hängen bleibt und auch am Schluß nicht aufgelöst wird. So erfährt der Leser nicht etwa, wer denn nun im Badischen Hof gewohnt hat oder was Christina Schneider und das entwendete Bild mit den Autoschiebern zu haben. Der Autor zieht sich billig mit der Weisheit aus der Affäre, "daß nicht alles im Leben einen Sinn ergibt".
Da möchte man sagen: genau!! Dieses Buch eben auch nicht.

Den zweiten Stern bekommt das Buch von mir nur deshalb, weil ich trotz allem bis zur letzten Seite durchgehalten habe und der Oldenburger Lokalkolorit ganz nett ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Januar 2013
der gleich zu Anfang als Knalleffekt 2 Leichen in einem Haus findet, das er im Rahmen einer Autoschieberermittlung aufsucht.

Es wird ermittelt was das Zeug hält und es gibt noch einige spannende Szenen, in denen auf den Kommissar geschossen wird oder in denen er Verdächtige belauscht etc.

Seine Marotte ist immer seine Dienstwaffe zu vergessen, und das auch dann, wenn er sie nötig brauchen würde.

Die Geschichte wird gut und kurzweilig erzählt. Es gibt nichts bezüglich Formatierung und Fehlern anzumeckern, wie sonst bei den Selbstveröffentlichern ja leider nicht selten der Fall ist.

Ein prima Krimi und ich werde mir den Autor merken, um mir auch sein nächstes Buch wieder zuzulegen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Februar 2013
Dieser Krimi ist wirklich nicht schlecht. Er zeigt die ermittelnden Beamten mit allen ihren Schwächen und Problemen, ist aber spannend bis zur letzten Seite. Eine Auflösung aller aufgeworfenen Fragen gelingt den Polizisten bis zuletzt nicht, aber so ist das im Leben manchmal auch. Auch das Oldenburger bzw. ostfriesische Lokalkolorit wird gut geschildert, wer die Gegend kennt, fühlt sich gleich zuhause.
Schade ist nur, dass dieser Krimi nicht durch ein Lektorat gegangen ist. Man sieht, gerade gegen Ende, etliche Überarbeitungen, die jedoch nicht aus dem Text gelöscht worden sind, was den Lesefluss schon stört. Ansonsten würde man sich wünschen, dass dieser Autor weitere Krimis schreibt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Februar 2013
Endlich einmal wieder ein Thriller, der zum Denken anregt. Logische Aneinanderkettung der Details, und eine ausgewogene Charakteristik der Akteure. Nicht verständlich allerdings die Fahrlässigkeit von Behringer. Warum muss ein Ermittlungsleiter immer wieder bei Mordermittlungen die Pistole im Präsidium vergessen. Dazu auch noch im Schreibtisch. Und da wird uns immer wieder Fahrlässigkeit vorgeworfen. Ich habe schon in einige Polizistenschreibtische schauen dürfen, eine Pistole, noch dazu eine echte, habe ich noch nie darin entdeckt. Ansonsten allerdings war die Handlung für einen deutschen Thriller doch recht ordentlich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Oktober 2015
Ein spannendes Buch für alle Krimiliebhaber. Der rote Faden zieht sich bis zu Ende durch, die Spannung bleibt erhalten. Dieses Buch ist für Krimifans empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Januar 2013
Erwartet hatte ich einen spannenden Krimi. Das Buch war nur enttäuschend. Die absolut simple Ausdrucksweise, der ganz einfache Satzbau, das Fehlen von Satzgefügen, die grammatikalisch häufig falsche Ausdrucksweise, die vielen Rechtschreibfehler, Zeichensetzungsfehler usw. empfinde ich als Zumutung. Liegt das jetzt an dem Autoren oder hat einfach jemand so falsch abgeschrieben? Schade um die Lesezeit!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Januar 2013
Ich war von Anfang an gefesselt. Behringer ist der typische Ermittler, wie wir ihn lieben. Das Buch ist von der ersten bis zur letzen Seite spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wirklich lesenswert und Behringer wächst einem ans Herz.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Oktober 2017
Man könnte fast einen kleinen Wallander daraus machen. Umgebung im Raum Oldenburg ist ja wohl ähnlich. Sehr anständig. Respekt. Chapeau.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Mai 2013
Ganz netes Buch, habe mir von der Beschreibung mehr erhofft, schade!
Läßt sich aber gut weglesen, also kein Fehlkauf, nur mein Buch wird es nicht
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Januar 2013
Das Buch liest sich ganz nett. Ein Krimi eben. Für einen Polizeilaien völlig i.o. ABER der Teekonsum macht mir sorgen. Auf jeder 2. Seite holt sich jemand nen Tee ;). Die Rechtschreibung passt dann und wann auch nicht so ganz.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken