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am 16. Mai 2013
Ich muss euch eins sagen, Leute: Ich bin ein GoW-Freak.
Ich liebe alle Teile dieser Reihe. Für mich gibt es kein besseres Spiel auf der Welt als die GoW-Teile - nicht einmal (Achtung!) Uncharted oder Dead Space - so geil finde ich die Games. Weil die Games für mich mehr sind als nur Schlachten und Töten, sondern weil es um eine großartige Geschichte geht.
Und in meinen anderen Rezensionen habe ich schon geschrieben, dass ich mir nur Mühe mache ein großes Feedback abzugeben, wenn das Produkt sehr schlecht oder sehr gut ist. Und hier ist es wieder der Fall - das Spiel ist bombastisch!
Deswegen habe ich einige Punkte für euch aufgelistet, die euch eventuell zum Kauf bzw zum (An)Spielen verleiten.

STORY
GoW:Ascension ist die Vorgeschichte zu allen Teilen bis jetzt. Es erzählt, wie Kratos nach der Wahrheit sucht. Denn ständig ist er geplagt von Visionen. Dabei bekommt er Unterstützung von Orkos, dem Sohn von Ares. Die Geschichte spielt also noch zu den Lebzeiten von Ares (auch wenn dieser nicht vorkommt). Mehr kann bzw sollte ich zu der Story nicht sagen.
Auf manchen Foren steht, dass hier keine Götter auftauchen und dass die Geschichte nicht vorhanden ist. Das alles habe ich gelesen, bevor ich mir das Spiel gekauft habe.
Aber wie kann ich nur "nein" zu GoW sagen? Also habe ich es schnellst möglich durchgezockt, und ich muss sagen, es ist sehr wohl eine Story vorhanden (natürlich, überall ist eine Geschichte drin, aber ich meine damit, dass sie recht gut ist und nicht einfach nur nebenbei erzählt wird). Auch wenn ich mir gewünscht habe, dass etwas mehr Geschichte vorkommt und etwas mehr Drama, so wie in Teil 1, als er ständig an den Tempel und seinen Ruf zu Ares denken musste.
Auf jeden Fall ist hier mehr Geschichte enthalten als in GoW 3 - schließlich ging es da ja nur um das Abmetzeln.

GRAFIK
Die Grafik ist einfach bombastisch. Die Designs einfach nur 1A. Wenn Kratos sich irgendwo befindet, wo sich auch ein riesiges Gebäude oder Monument befindet, dann sieht man durch das Herauszoomen der Kamera wie mikrig Kratos erst im Gegensatz dazu ist.
Das ist auch das typische an GoW. Er rennt eine Brücke entlang, das Bild zoomt sich heraus - und man denkt sich "oahh krass".
Was ich auch sehr cool finde, wenn Kratos z.B. Magie einsetzt, da zoomt sich das Bild zu ihm (und je nach dem, ob er schon die Klinge geschwungen hat oder nicht, sieht man ihn blutüberströmt) und sieht seine aggressive Fratze ^^ sowas beeindruckt mich halt :)
Es gibt viele Orte und Stellen, an denen man die Grafik bewundert. Aber es gibt auch Stellen, an denen man sagt, diese Grafik stammt doch noch bestimmt aus GoW II. Beispielsweise gab es eine Szene, da wo Kratos Calliope (seine Tochter) schlafen sah. Als er auf sie zu ging, sah man ihre Haare sehr pixelartig und schlecht gemacht. Auch in der Level, in der man auf den Schneebergen ist, wo man die Schlangen steuern muss, sah man viele unbearbeitete bzw schlecht bearbeitete Grafikstellen.

ATMOSPHÄRE
Ab und zu kommt einem die Atmosphäre etwas gelangweilt vor, weil eine Zeit lang nichts geschieht. Dafür beeindrucken die Bilder (wie oben genannt). Im ganzen Spielverlauf spürt man nicht sehr viel von Kratos, nur dass er "angeschlagen" ist, dass ihm etwas fehlt, dass er auf der Suche nach der Wahrheit ist, aber während der Videosequenzen kein bisschen an Wut, Zorn, Rache.

AKUSTIK
Kratos hat eine neue deutsche Synchronstimme. Hab viele negative Kritiken gelesen, aber ich muss sagen, die Stimme hört sich viel besser an. Aggressiver, härter, während mir die aus Teil 1 & 2 (weiß nicht ob er in 3 auch schon eine andere hatte) etwas softig an manchen Stellen vorkam. Am Anfang ist es Geschmackssache, später dann Gewöhnungssache. Die Musik ist nicht viel anders als in den anderen Teilen, die typischen GoW-Klänge sind erhalten geblieben und einige neue kamen auch dazu, z.B. in Kira (dem Dorf), dort kamen arabische Melodien vor (konnte bis jetzt nicht entschlüsseln, wo genau Kira liegen soll bzw gelegen hatte - ich tippe mal etwas im nordafrikanischen Bereich; Ägypten, Marokko, denn es kommen auch Elefanten-Monster vor, die in das Bild von Griechenland nicht recht reinpassen... glaube ich ^^ außerdem kam das Gerücht nach GoW 3 mal raus, dass er danach sich ägyptische Götter vornehmen wollte).
Zur Geräuschkulisse ein negativer Punkt: Hab trotz Update gegen Ende des Spiels einige Tonfehler mitbekommen. Für einen Bruchteil einer Sekunde setzte sich der Ton aus.
Klar will man das nicht, aber mich hatte es eigentlich nicht so gestört (vielleicht kam das 3 - 5x vor)

STEUERUNG
Die Steuerung hat sich schon wieder ein wenig geändert, aber aufgrund neuer Funktionen.
Es ist nicht so, dass man noch an den alten Steuerungen dran hängt und die hier nicht mehr auf die Reihe kriegt. Man lernt damit schnell umzugehen. Außerdem sind es nur Sachen wie die Kreis-Taste, mit der man nun treten und somit Gegner entwaffnen kann. Ich bin mir auch im Moment nicht sicher, ob im Vorgänger mit R1 auch jemand an sich herangezogen werden konnte :/ (und das vergesse ich als GoW-Freak - schande!!).
Schwach fand ich das Ausweich-Manöver. Vielleicht kam es mir nur so vor, aber wenn ich mich vor einer Horde von Gegnern wegrollen wollte, kam ich fast nie raus, was bei den Vorgängern eigentlich immer gut klappte. Apropos Gegner ausweichen: Man kann zwar immer noch sich vor Angriffen schützen, indem man mit den Klingen des Chaos' blockt, aber man kann nicht mehr parieren. Jedenfalls nicht mit einfach nur blocken. Man muss zusätlich noch die X-Taste drücken, es erscheint ein weißer Halbkreis und wenn genau in dem Moment jemand zuschlägt, kommt das Parieren zu stande.

GEGNER
Bei den Gegnern bin ich mir uneinig, was ich davon halten soll.
Positiv: Die Rachegöttinnen kommen öfters vor, man kämpft mehrmals gegen sie, was ich auch sehr cool finde - denn wenn ein wichtiger Gegner kommt, man ihn bearbeiten muss und dann dieser nie wieder auftaucht, ist das ein bisschen öde. Charakterlos. Was mich sehr - aber wirklich sehr - überrascht und "glücklich" gemacht hat, waren die Gorgonen :) wenn man sie so fertig gemacht hat, dass der rote Punkt über ihnen leuchtete, dann sollte man am besten mit R1 nach ihnen greifen. Es folgt eine Art Quick-Time-Sequenz, nur dass man nicht mehr angezeigte Tasten drücken muss, sondern selbst zuschlagen kann. Man muss jedoch auch vorsichtig sein, denn sie können währenddessen den Gorgonen-Blick einsetzen, wobei man dann natürlich ausweichen sollte. Und wenn diese Sequenz beendet ist, dann kommt eine kleine krasse Szene. Und genauso passiert es auch mit den Elefantendingern.
Die Bossgegner waren auch sehr gut gestaltet. Besonders das Ding am Anfang. Wo man gegen diesen gewaltigen Infizierten (weiß nicht ob das ein Titan sein soll) kämpfen muss - was auch typisch für GoW ist: Anfangs immer direkt gegen etwas Übertriebenes kämpfen :) (besser so, da wird sich mein Onkel, der auf der x-Box Seite steht, freuen, wenn ich ihm direkt die Stelle zeigen kann, sobald er mich besucht haha).
Negatives: Es waren viel zu viele verschiedene Gegner. Ich glaube in keinem anderen GoW gab es so viele Arten an Gegnern. Das hat mich genervt. Es wirkte alles durcheinander. Besondes wenn man gegen eine ganze Horde kämpfen muss, da tauchten dann die Ziegenköppe(Satyren - oder wie die geschrieben werden) auf, die Sirenen, die ganze Zeit mit Blitzen schießen, dann Talos (Steinstatuen), dann Gorgonen, dann die Geister und dann und und und.
Alles wirkte viel zu unübersichtlich, man wusste gar nicht mehr, wo man sich befand und versuchte durchs Davonrollen sich selbst irgendwo in der Ecke zu finden.
Auch bei eine der Rachegöttinnen hat etwas ziemlich gestört: ihr bescheuerter gold/blauer Feuervogel. Bei Kämpfen wirkte das einfach viel zu bunt, aber sowas von. Das wirkte nicht mehr wie GoW, schön düster, sondern eher wie Final Fantasy oder Devil May Cry (oder wie die alle heißen, die Dinger halt, von denen ich die Finger lasse).
Nächstes Mal lieber ein paar Standardgegner weniger rein stellen und umso mehr Götter oder andere gewaltige Bosse :) denn GoW liebe ich besonders wegen den großen Quick Time Events, mit denen man etwas Gewaltiges vernichten muss.

RÄTSEL
Also dass Ascension so gut wie keine Rätsel hat stimmt nicht.
Dieser Teil hat genug Rätseln, was mich auch überrascht hat, da man in GoW III so wenige zu sehen bekam. Ich bin nicht dumm -.- aber normalerweise komme ich schnell hinter Rätseln, aber in dem Teil gab es einige, an denen ich erstmal denken musste, wie es weiter gehen sollte. Ok, im Nachhinein habe ich mir dann auch gedacht "toll, da hätte ich früher drauf kommen können" - na ja, trotzdem eine gute Anzahl und Schwierigkeit an Rätseln. Nur die Rätsel fielen etwas kleiner auf.

NEUES
Ich sag mal so, das Studio hat sich wahrscheinlich etwas Neues einfallen lassen, um eine Art Minispiel im Game einzusetzen. Was bei GoW III das Hindurchfliegen von einstürzenden Tunneln war, ist bei diesem Teil nun das Rutschen von steilen Abhängen. Es ist zwar nicht die Hammeridee, aber zwischendurch eigentlich ganz ok, da das Abschlachten von Gegnern auch nach und nach öde werden könnte. Also eine gute kleine Abwechslung.
Neu ist auch, dass man nun von Gegnern ihre Waffen nehmen kann, davon gibt es fünf.
Schwert, Schutzschild, Schleuderbomben, Speer und Keule. Mit der Kreis-Taste kann man sie einsetzen, aber auch nur begrenzt. Irgendwann macht Kratos mit denen eine Spezialattacke und man muss die Chaosklingen wieder weiter nutzen. Eigentlich ganz ok, war jetzt nicht etwas krass Besonderes.
In jedem GoW gibt es auch Special Moves. In Teil 1 konnte man den Gorgonenblick oder die Blitze Zeus' einsetzen, hier hat man diese Magie nicht. Hier hat man 4 verschiedene Klingen, angefangen bei Ares' Feuerklingen (welche es noch gibt will ich nicht verraten). Das Studio hat sich hiermit wohl weit auseiander gesetzt. Denn jede Klinge hat mehrere eigene Moves und Kombinationen, mit jeder der 4 Klingen kann man durch Betätigen von R2 einen Special Move freisetzen (wenn man mit den roten Orbs sie aufgebessert hat) (bei den Klingen von Ares beispielsweise rammt er die
Klingen in den Boden, entfacht eine Explosion und kann durch einen Quick Time noch einen drauf setzen, bei anderen Klingen muss man andere Knöpfe drücken, um was anderes zu machen).
Es gibt auch nicht mehr diesen Götterzorn wie bei den Vorgängern, womit man für eine kurze Zeit ziemlich unbesiegbar wurde. Stattdessen füllt sich eine Anzeige unten rechts (wenn man getroffen wird, sinkt sie wieder), wenn man einen Grenzwert erreicht hat, dann kann man durch Betätigen von L3+R3 ebenfalls einen Special Move freisetzen. Man hat also viele verschiedene Arten, um Gegner platt zu machen. Und wenn man sie dann mit einer bestimmten Klinge platt macht, dann bekommt man extra was dazu. Im Fall von Ares' Klingen goldene Orbs - die man für den Götterzorn braucht.
Was sich verbessert hat (und was mich auch vorher genervt hatte): die Truhen kann man mit 1x drücken von R1 öffnen / zerbrechen. Dies gilt jedoch nur für weiße und rote Truhen. Warum man noch so lange für das Öffnen von grünen und blauen Truhen braucht? Wahrscheinlich damit man sie nicht aus Versehen öffnet und dann bei gefüllter Magieanzeige auch noch Magie bekommt, obwohl man die ja nicht braucht :) Statt (wie vorhin erwähnt) Gorgonenaugen und Zeus' Blitze gibt es jedoch noch 3 weitere Magiegegenstände, die man einsetzen kann, die man auch im Laufe der Story bekommt,
um weiter im Spiel voranzukommen. Mehr will ich euch dazu nicht verraten.
Cool fand ich auch die Art wie er klettert. Das erinnert ziemlich an Uncharted.

MULTIPLAYER
Der Multiplayer ist eigentlich ganz ok.
Man kann seinen Krieger aufbauen, durch Erfahrungspunkte neue Rüstungen und Waffen kaufen.
Schlecht gemacht ist das Kreieren des Charakters. Es gibt nur zwei drei Stellen, an denen man die Figur umbasteln kann. Da hätte ich mir mehr gewünscht.
Es gibt viel zu wenige Level. Aber dafür sind die Level umso besonderer. Z.B.: Die Level mit Apollos Statue, die man nach einer bestimmten Zeit durch einen Katapult vernichten kann und dann Extrapunkte bekommt.
Das Kämpfen ist unübersichtlich, man drückt einfach Knöpfe und hofft, einen Gegner zu treffen, aber dann trifft er dich, dann gibts ne Abklingzeit, dann geht dies das nicht, dann regt man sich auf, dann weiß man gar nicht mehr wo man ist, dann ist man tot.
Der Multiplayer kommt einem vor, als wäre das nur ein Lückenfüller.

TROPHÄEN
Für GoW I habe ich 3 Spielversuche gebraucht, damit ich fast alle Trophäen hatte (verdammt, ich schaff das Spiel nicht innerhalb 5 Stunden xD )
Bei Gow II war es eigentlich genauso schwer.
Bei GoW III ist es schon schwieriger, alle Trophäen zu bekommen.
Aber bei Ascension habe ich schon durch das erste Durchzocken fast 80% erfüllt.
Es fehlen jediglich ein paar wenige versteckte Trophäen. Von daher kann ich nicht sagen wie schwer es ist, diese zu bekommen (man könnte ja auch im Internet nachschauen). Aber bis jetzt haben sich alle Trophäen fast von selbst frei geschaltet.

EXTRAS
Was immer auch an der Reihe cool war, waren die Extras.
Extra-Videos, Extra-Kostüme, Arena, Herausforderungsaufgaben ...
Aber wo bleibt das ganze hier bei?
Vielleicht sollte ich noch mal genau nachgucken, denn man kann nichts weiter machen außer sich die Videos noch mal anzuschauen. Und Credits glaube ich. Keine Ahnung.
Apropos "es fehlen typische GoW-Punkte": KEIN MINI-SEX-GAME !!! Ja ok, vielleicht passt das auch nicht in die Geschichte rein, weil die Keule das ganze Spiel über deprimiert ist.

SPECIAL EDITION
Die Steelbook ist sehr elegant und sehr cool. Ich bin auch ein Filmesammler und sammle gerne Steelbooks. Und das ist mein erstes Spiel mit einer Steelbook, normalerweise würde ich mir kein Spiel kaufen mit einer Steelbook ^^
Was sich jedoch inhaltlich drin befindet ist Käse.
Wer braucht schon GoW-Melodien auf seiner Playsi? Als ob ich die Playsi anschmeiße, die Melodien volle Kanne aufdrehe, zwei Messer packe und meinen Nachbarn (den ich mit Hades vergleiche) damit angreife, weil ich dann denke ich wäre Kratos.
Zudem bekam man Avatare, die eigentlich nichts taugen. Es sind gerade mal paar stück. Eins davon ist Kratos (ok, soll ja auch sein), und ein weiteres ist derselbe Avatar, nur herangezoomt.
Da denke ich mir auch: -.-*
Die weiteren wären dann Achilles oder so. Keine Ahnung.
Das dritte Extra: Menu Theme. Die Symbole sind geändert, GoW-typisch, außerdem ändert sich der Hintergrund andauernd, es kommen ständig Zeichnungen aus der GoW-Welt vor. Auch Poseidon, obwohl ich nicht genau weiß, was der in Ascension zu suchen hatte. Ansonsten nur eine der Rachegöttinnen (glaube ich) und zerstörte Orte. Da fand ich mein vorheriges Theme von Dark Knight Rises besser ... viel besser.
Desweiteren gibt es einen (früheren?) Zugriff auf die Demo von Last Of Us. Leider ist angegeben, ab wann man darauf zugreifen kann. Schade.

NEGATIVES
Negatives gibt es in jedem Spiel. Auf die, die ich bis jetzt erwähnt habe (zu viele Gegner, Special Edition fürn A****) möchte ich nicht mehr weiter eingehen.
Trotz Update kamen Bugs vor (nicht nur Ton betreffend). Es gibt da eine Brücke, nachdem man einen Boss erledigt hat (Polux ...?). An dieser Brücke gibt es einen Bug, und zwar, wenn man schon vorbei ist und dann durch einen Höhleneingang muss, um dort dann rumzuklettern. Hab mir im Internet Videos von dem Bug angeschaut, komisch war nur, dass die ganzen Leute einen komplett anderen Bug an der Stelle hatten. Na ja, PS runter gefahren, hoch gefahren, und dieser Bug blieb immer noch. Da gab es dann zum Glück doch noch eine Lösung: Statt Spiel fortsetzen einfach Kapitel auswählen und dann das Kapitel neu starten. Man beginnt eh an der Stelle, nach dem man den Boss besiegt hat. Man muss also nur ein zwei mal hüpfen und schon ist man auf der Brücke. Und dann sollte auch alles klappen.
Was leider schon bei GoW III war, kam hier ebenfalls vor: Die Story ist viel zu schnell durch.
Bei 1 und 2 habe ich auf "Schwer" ca. 13 Stunden gebraucht (beim ersten Mal).
Bei 3 leider schon viel weniger. Und bei Ascension ca. 7 Stunden (wenn ich mich jetzt nicht irre). Schade, ich war so fasziniert. Das hat weh getan, als ich am Ende war :(
Und noch eins will ich doch noch mal erwähnen: Das mit den vielen Gegnern und beispielsweise dem Feuervogel einer der Rachegöttinnen hat das Spiel viel zu bunt gemacht. Das sollte abeschafft werden. Ich bin eigentlich kein Fan von Hack&Slay, aber GoW ist das einzige, was ich in der Richtung spiele. Das Düstere ist einfach der Hammer - nicht mal Dantes Inferno, was von der Story eigentlich noch finsterer und düsterer war, ist annäherend so gut (eigentlich fand ich es grottenschlecht).

FAZIT
God of War Ascension enttäuscht nicht - bis auf den Punkt, dass es zu schnell durch ist.
Das Spiel ist der Oberhammer. Die Effekte sind geil. Die Grafik bombastisch. Die Ideen 1A.
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, auch für Nicht-Fans (da sie dann die Vorgeschichte kennen lernen können). Nur ich empfehle nicht die Steelbook Edition. Dann entweder die Standard-Version oder die Version mit Kratos als Figur (obwohl ich nicht weiß, was sie alles zu bieten hat).
Hoffe auf viele weitere Teile - und bitte die gehen länger als die letzten beiden :)
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am 12. April 2013
das wort "Wahnsinn!" wurde für god of war erfunden!!
soooo toll! sehr schön grafik!! die story ist auch toll!!! (auch wenn es eine art "lückenfüller" ist) alles kommt sehr authentisch rüber!!!
In diesem teil hat kratos noch so etwas wie "gefühle".
also wircklich toll! ich hab das gefühl das seine stimme etwas anderlückenfüllers ist oder es liegt daran das er in diesme teil mehr redet als gewöhnlich. man glaub es nicht, doch kratos kann sich NORMAL unterhalten ;)
steuerung ist wie gehabt. mit einer kleinen abänderung (mal wieder bei den spezial waffen).

der teil ist -meiner meinung nach- BISSCHEN ekliger als die anderen. Insekten die auf aus Augen raus kriechen, eine hand die zum monster montiert, und die finger als arme nutzt xD
der tempel auf den sich kratos befindet ist auch sehr "schön" ;)
riesen spielspass!!
auch die platin trophäe sollte kein problem sein! ich (als frau ;) ) hatte die nach einigen tagen (3 oder so).
also: KAUFEN KAUFEN KAUFEN! :D
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am 12. Juni 2013
Nach den leider vielen negativen Bewertungen muss ich für den neuesten GOW Teil jetzt mal eine Lanze brechen. Der Singleplayer ist technisch ganz nett gemacht und macht auch meist Spaß, aber die Story ist leider völlig daneben gegeangen. Da waren die Ankündigungen doch zu übertrieben. Man hat die Sache in ca. 15 Std durch und so richtig begeistert ist man nicht.

Warum ich trotzdem 5 Sterne gebe?

Der Multiplayer ist einfach nur genial geworden. Ein Multiplayer wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Abwechslungsreich, fordernd und sehr unterhaltsam. Es macht einfach Fun zusammen mit Anderen gegen die Gegner vorzugehen. Tolles Konzept, was auch stetig verbessert wird. Es lohnt sich!
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am 23. Mai 2013
God of War Ascension ist absolut sein Geld wert!

GoW A war zwar erst mein 2. GoW aber torzdem jetzt schon mien Liebling ich konnte es auf der Gc als VIP testen und hat mir da schon sehr gefallen.
Man erfährt viel über Kratos und seine vergangenheit und wie er darunter leidet.
Die Quick Time Events sind immernoch die besten und machen großen Spaß so wird man nich als Zuschauer abgestempel.
Vom Schwierigkeitsgrad muss ich sagen ist GoW A auf den "Normal" Schwierigkeitsgrad leichter als GoW 3 aber dafür hat man ja immernoch die anderen Schwierigkeitsgrade.

Grafik 9/10
Story 10/10
Schwierigkeit 9/10
Gameplay9/10
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am 18. März 2013
GoW Ascension hat einen schweren Stand, es folgt direkt auf GoW3 das zwar nicht das Beste Spiel der Reihe, aber immernoch eines der besten Spiele überhaupt ist und ziemlich hohe Erwartungen in puncto Größe und Epos anregt.Ascension ist ein Prequel, was die Geschichte trotz Twists und guten Characteren völlig uninteressant macht, wir wissen wo alles hinführt und der Twist am Ende ist uns seit Teil 1 bekannt. Ascension versucht an einem Kampfsystem das ohnehin praktisch perfekt ist gravierende Änderungen vorzunehmen.
Alles in allem ist das ein ziemlich hartes Brot, letztlich wohl sogar zu hart.

Fangen wir doch vorn an, ähnlich wie in GoW3 setzt auch Ascension auf Größe, gigantische Schauplätze Kämpfe in hunderten von Metern Höhe, Gegner die Teils groß wie ein Berg sind, alles gut zu sehen und liebevoll ausgearbeitet. Klingt gut, oder? Nun das ist es, aber jemand schien diese Dinge und dass wir sie sehen können für wichtiger zu halten als die Kamera auf Kratos und sein Gefecht zu halten, oft verschwindet eure Spielfigur im Hintergrund damit man den ganzen Umfang der Schlacht bewundern kann. Sicherlich hat das seinen Platz, aber während Gegner euch zu Leibe rücken und ihr Kratos gerade aus den Augen verliert wünscht ihr euch sicher auch dass ihr sehen könnt was gerade passiert...
Zum ersten Mal in einem GoW Spiel stimmt die Kamera nicht, das ist ein riesiger Kritikpnkt, da ihr keine Kontrolle über sie habt, normalerweise gebe ich die Kamerakontrolle gern ab, wenn ich dafür derart dynamisch ausweichen und kämpfen kann, aber das konnte ich bisher nur weil die Kamera ihre Sache auch ohne mein zutun gut gemacht hat.
Die Story gibt sich alle Mühe, das kann man leicht erkennen, alles ist epochal, die Charactere sind hervorragend ausgearbeitet, (gerade nach GoW3, wo Kratos ziemlich eintönig war und man die Teile in denen er mit Pandora interagiert wie ein Leuchtfeuer in einem Meer aus Dunkelheit erkennt). Kratos zeigt sich ungewohnt gefühlvoll, es kann einem vielleicht dabei helfen zu erkennen, warum GoW3 endete wie es tat, Kratos war nicht immer ein seelenloses Monster und als seine Rache vollbracht ist erinnert er sich an diese Zeit. Dennoch, Prequels sind öfter schlecht als gut, selbst großartige Dinge können miese Prequels bekommen (The Thing, Prometheus, Star Wars...), die Gewissheit dass am Ende der Geschichte nichts neues erzählt werden wird lässt auch die stabilste Prämisse einstürzen. In Ascensions Geschichte steckt viel Arbeit, das möchte ich nochmals betonen, aber das entspricht lediglich einer wunderschön dekorierten Enttäuschung. Man denke an eine riesige Schachtel unterm Weihnachtsbaum, reich dekoriert und wenn man sie schüttelt erklingen die vielversprechendsten Geräusche, aber darin befinden sich Socken. Schöne Socken, keine frage, aber dennoch... Socken...
Nun kommt das Kampfsystem und Junge, das ist was Dickes. GoWs Kampfsystem hat sich kaum entwickelt, Acht Jahre und kaum etwas verändert, sicher hier und da kamen ein paar Gimmicks dazu oder flüssigere Moves, aber am Prinzip hat sich so gut wie nichts geändert. Das ist eigentlich eine schlechte Sache, oder?
Nun, man denke an einen Hai, vor millionen von Jahren war er nahezu der gleiche wie heute, warum? weil es nichts zu verbessern gibt. GoW ist der König des Genres, keiner kann ihm in dieser Form das Wasser reichen, kein MGR, kein DMC, kein garnichts. Wenn man also versucht an etwas das bereits nahezu Perfekt ist zu verbessern, dann wird man zwangsläufig mehr falsch als richtig machen.
Der Kampf in Ascension ist so schwach wie nie zuvor, die Einführung von "weltlichen Waffen" erscheint auf dem Papier wie eine gute Idee, aber in der Realität werden diese Waffen kaum genutzt, gleichzeitig belegen sie die Kreistaste, auf der vorher "Würfe" lag welches nun auf R1 verbannt wurde und durch eine Haken-Mechanik ersetzt wurde. Aber eins nach dem anderen, die Waffen werden selten eingesetzt, ihnen fehlt das gewisse etwas dass die früheren Waffen hatten, keine Geschichte, keine Besonderheiten, kein garnichts, zugegeben, die Waffen in anderen GoWs waren auch nur Schmückwerk zu den Chaosklingen, aber in ihnen steckte sowas wie Leben. Es scheint schlicht zu banal das Kratos mit einem stinknormalen Schwert herumläuft, doch dieses liegt auf der sehr prominenten Kreistaste, eine die man gut für würfe hätte benutzen können und die nun mehr oder minder nutzlos am Pad befestigt ist.
Nun zum Festhaken, es gibt hier tatsächlich nicht viel auszusetzen, im Prinzip ist es ein Wurf mit Reichweite, ähnlich wie in Dantes Inferno (scheint nur fair zu sein, etwas von diesem Spiel zurückzustehlen), der einzige Unterschied liegt darin dass man theoretisch weiterkämpfen könnte während man einen Gegner festhält, einen praktischen nutzen hat das bisher nicht, aber man kann es und es stört nicht weiter. In aller Regel werdet ihr eure frisch gefangenen Gegner aber unmittelbar danach durch die Gegend schleudern oder auf den Boden schmettern.
Nun ist die neueste Idee der "Rage-Meter", dieser hat den Zweck euch einige Moves zu sperren. Nur wenn der "Rage-Meter" gefüllt ist kann Kratos einen 3xDreieck-Combo, einen 5xKasten-Combo oder die L1+Taste Moves mit ganzer Stärke ausführen.
Dieses Ding dient einzig und allein dem Zweck dem Spieler einen Klotz ans Bein zu binden, "Du möchtest also deine ganze Palette an Moves nutzen, was? Nun dann solltest du besser ununterbrochen angreifen und niemals getroffen werden, sonst hast du nur die entschärften Sachen.". Die dahinter stehende Logik entgeht mir nicht, "geschicktes ausweichen und strategisches angreifen > Kasten,Kasten,Dreieck(KKD)". Aber es funktioniert so einfach nicht, man muss erfolgreich angreifen um die Leiste zu füllen, aber eine Zeit lang nicht anzugreifen oder getroffen werden senkt die Anzeige wieder. Wenn überhaupt lohnt es sich nun mehr KKD anzuwenden, denn diese Leiste ist praktisch nicht zu füllen/voll zu halten, man wird oft mit Gegnern zugemüllt, manchmal sind dutzende gleichzeitig unterwegs, einer wird schon treffen. Und damit geht man noch nichtmal auf die Gegner ein die anscheinend dazu gemacht sind den Rage-Meter klein zu halten, Talos wird nach ein paar Angriffen unverwundbar, viel Glück da die Rage zu halten, oh aber der rückt nach seinem Tod goldene Orbs raus die Rage ansteigen lassen, aber weil er unverwundbar wird beist er meistens als letzter ins Gras und dann sind diese Orbs vielleicht nützlich. Medusen sind genauso nervtötend, ihr Umschlingen ist erstaunlich schwer abzuwehren und lässt einem immer mit einem völlig leeren Rage-Meter zurück, egal ob man das QTE gewinnt oder nicht. Also, in dem Hai der GoW ist entspricht der Rage-Meter einer neuen Leber aus Beton, es macht die Jagd spannender, aber aus all den falschen Gründen.
Zuletzt kommt hier Magie zu sprechen, statt einen Spruch direkt zu finden bekommt man nun neue Elementeigenschaften für die Chaosklingen, klingt zunächst gut, lässt aber zu wünschen übrig. Man muss eine neue "Magie" schon auf Lvl5 bringen um einen neuen Spruch zu bekommen, was einen zwischen 12.000 und 10.000 rote Orbs kostet, der Schaden der Chaosklingen wird dadurch nicht erhöht, auch scheinen Gegner die Elementen zugehörig sind keinen erhöhten Schaden zu nehmen wenn man sie mit dem entgegengesetzten Element angreift. Alles in allem wird euer Mana also die meiste Zeit des Spiels eher ungenutzt bleiben. Wenigstens Ares hat Mitleid mit euch und schenkt euch zu Anfang einen Spruch. Der eigentliche nutzen der Elemente soll der sein, dass jedes Element andere Orbs freisetzt wenn Gegner mit ihnen getötet werden, im Kampf hat das eher selten funktioniert, Zeus hat mir slten blaue Orbs spendiert und bei Poseidon war es ziemlich schwer festzustellen ob er tatsächlich zusätzliche rote Orbs erzeugt...

Alles in allem hat mich Ascension mit einem eher schlechten Gefühl zurückgelassen, ich hatte spaßige Momente und ich habe Potential in einem menschlicheren Kratos gesehen, aber die meiste Zeit über war die Erfahrung unterwältigend. Ich habe das Gefühl dass zu viel geopfert wurde um Ascension einen Multiplayer zu geben den es nicht gebraucht hat, die neuen Mechaniken dienen in meinen Augen größtenteils dazu den Multiplayer zu streamlinen, mit der neuen Konter-Mechanik, den zugehörigkeiten zu den Göttern und das Aklimatisieren mit den "weltlichen Waffen". Ich habe den MP nicht einmal direkt direkt bei bekanntgabe gehasst, ich habe Potential für spannende Kämpfe gesehen, aber ich bin nicht bereit dafür einen halbherzigen Singleplayer zu bekommen. GoW war als SP-Game gedacht und hat dort brilliert, es sollte nicht versuchen etwas zu sein das es nicht ist, Micheal Joardan spielt kein Baseball, Frank Millar führt keine Regie und God of War ist kein Multiplayer.
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2013
Dann mal los:

Story
Ascension ist der momentan der eigentliche Anfang der God of War Reihe und spielt Zeitlich kurz nach den Ereignissen, die Kratos' Treueschwur an Ares brechen ließen. Es wäre zwar schön gewesen, etwas aus der Zeit VOR dem Bruch der beiden zu Spielen, aber zu dieser Gelegenheit kommt es einfach nicht.
Man erfährt nicht viel neues über Kratos selbst und auch die Götter erscheinen nur in verbildlichen Erzählungen.
Würde man diesen Teil nicht spielen, hätte man von der Geschichte der Reihe NICHTS verpasst. Denn die Geschichte Ascensions ist sehr kurz. Insgesamt ist die Spielzeit so kurz wie von so manchen PSP-Spiel.

Der Erzählstil der Geschichte (Man wechselt zwischen Zeitpunkten die ein paar Wochen auseinander liegen)ist etwas unglücklich geworden. Man kommt zwar mit und es wird einem alles Wichtige gezeigt, hätte es aber auch einfach chronologisch zeigen können. Denn man kann rein von den Hintergründen manchmal nicht die Vergangenheit und die Zukunft unterscheiden. Das führt mich zu:

Grafik:
Eigentlich erkennt man alles und stellenweise ist das Spiel eben schön anzuschauen. Nur die Gebäudearchitektur erinnert weniger an Griechenlands Architektur, sondern an Zwergenarchitektur im anderen Fantasybereich. Überhaupt: Es sieht alles zwar antik, aber eben nicht griechisch aus. Ein paar Probleme der Grafik geben weiter entfernte Hintergründe, welche Matschig werden können. Nahe Aufnahmen sind wie gewohnt klasse in der Reihe.
Apropos Nahe Aufnahmen:

KAMERA
Eieieieiei... Man ist gewohnt, dass die Kamera perfekt in Szene gesetzt wird und einen Spieler nie behindert.
In Ascension haben sie allerdings hin und wieder in einem Kampf mit vielen Gegnern so dermaßen herausgezoomt, dass man Kratos aus en Augen verliert und sogar ins leere Prügelt, die Gegner im Rücken. Bei God Of War 3 gibt es auch ein bis Zwei ähnliche Momente, aber nicht so behindernd wie hier.
Darüber hinaus: Betritt Kratos einen neuen Abschnitt, zeigt einem die Kamera den Levelverlauf. JEDES MAL.
Wie wir wissen: God Of War ist eine Reihe, in der sich keiner Verlaufen kann. Warum dann diese lange Kamerafahrt, die den Spielfluss stört?

Kampfsystem:
Zum ersten Mal wurde ein God Of War Verschlimmbessert. Erste Änderung: sobald man die Chaosklingen verbessert hat, ist der Fan geneigt, den Chaoszyklon mit L1+Quadrat zu machen. der Funktioniert nur noch beim Halten der Quadrattaste. R1+Quadrat macht einen Speziellen Element Angriff.
Element-Agriff? Genau, in God of war gibts Elementare Verbesserungen der Waffe. (Wobei die Hades-Aufladung eher was mit der Unterwelt zu tun hat)
ABER begegnet man einem Feuerwesen und nutzt die Eisklingen, sind die Angriffe nicht stärker, als mit jeder anderen Waffe. Um es auszusprechen: Es gibt keine Schwächen gegenüber eines Elements.
Immerhin hat man wie gesagt auf R1+Quadrat und R1+Dreieck spezielle Elementangriffe.
ABER wichtige Kombos wie 3xDreieck und 2xDreieck,Quadrat sind NUR noch verfügbar, wenn eine Leiste gefüllt ist. Und diese Leiste füllt sich mit Hieben auf den gegnern. Kassiert man aber ein bis zwei Schläge, ist sie wieder fast leer. Also kommt man kaum zu den beiden nützlichsten Kombos.
Achja, was für eine Leiste?
Statt einem Ragemodus haben wir eine Leiste; die im vollen Zustand 2 Kombos freischaltet, den Elementarschaden erhöht und bei Aktivierung von L3+R3 einen speziellen, starken Angriff auslöst (Und die Leiste mit einem Schlag leert).
Da wäre mir "Zorn der Götter", "Zorn der Titanen" oder "Spartas Rage" lieber gewesen. Die waren in den anderen Teilen Praktischer, da man kurzzeitig unverwundbar, neue Angriffe und andere Magieangriffe bekam.

Multiplayer-Modus
Man startet mit der Erstellung des Streiters, bekommt ein Tutorial und dann darf man schon schnetzeln.
Man kann mit gewonnener EP im MP-Spiel immer mehr Rüstungen, Waffen, Gegenstände, Zauber usw. Freischalten und im nächsten MP-Spiel benutzen.
Das Multiplayer Game ist größtenteils eine Ansammlung an Arenen, in denen Teams gegen Teams auf Leben und Tod kämpfen und damit Punkte ansammeln, bis man eine Marke erreicht hat und das jeweilige Team somit gewinnt. Garniert wird das ganze mit Fallen, besonderen Objekten und anderen Waffen. Sehr kurzweilig, aber für die Story trägt der MP-Mode nichts bei. Muss er auch nicht :)

Special Edition:
-Doppekter EP-Bonus beim Mehrspielermodus ist echt praktisch!
-Soundtrack zum Spiel ist nur in digitaler Version vorhanden und meiner meinung nach weniger gut als in anderen Teilen.
-Dynamisches Hintergrunddesign für PS3. Schöne Bilder. Mehr kann man nicht sagen.
-Playstation Avatarpaket. Was will man sagen, es sind nette kleine Bilder als Onlineavatar, nichts spektakuläres.

Fazit für Fans:
Es war schön, den von Fans liebgewonnen Kratos wieder zu sehen. Aber der Geist Spartas schwächelt. Es ist an sich kein übles Spiel, hat aber im Vergleich zu den anderen Teilen Mängel in Story, Kampfsystem und Grafik. Ich würde God Of War Ascension zwar wieder kaufen, bin aber froh keinen Erscheinungspreis gezahlt zu haben.
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am 1. April 2013
Hier haben wir endlich das neue God of War und es ist den Machern gelungen, eine sehr gute Fortsetzung der Reihe zu schaffen.

Die Handlung:

God of War Ascension spielt vor dem ersten Teil. Die Gegner gegen die man hier spielt sind neu und noch in keinem anderen Teil vor gekommen.
Hier kämpft man nicht gegen Götter, diese hat man hier fast komplett raus gelassen, man bekommt lediglich die Elemente der Götter (Zeus, Hardes, Posaidon und Ares).
Die Gesichte ist spannend und kann von Grund auf überzeugen. Auch wen man dachte das die Reihe mit Teil 3 ihr Ende gefunden hat, haben die Macher eine neue und sehr gute Story geschaffen, die auch auf einen weiteren Teil aufmerksam macht :)

Das Gameplay:

Ich weiß nicht ob ich mich irre, aber mir kommt vor das Kratos hier, ein wenig eingefroren rüber kommt.
Das ausweichen mit dem rechten Stick ist ein wenig komisch, da Kratos erst ausweicht wen er einen Schlag bzw Combo beendet hat.
Es gibt 4 Elemente Fähigkeiten (Feuer, Eis, Blitz und Schatten), diese machen recht viel Spaß und geben dem Spiel noch ein wenig mehr Spaß.
Auch Rätsel sind wieder vorhanden, nicht all zu viele aber dennoch genügend.
Das Gameplay ist auch wie in den anderen Teilen, einfach ausgewogen und geht super von der Hand.

Die Gegner:

Die Gegner sind fast alle neu gestaltet worden. Im Endeffekt sind viele aus den Vorgängern dabei die aber Optisch ein wenig verändert wurden, doch auch die Finisher QE's sehen direkt gleich aus wie in den anderen Teilen ...
Es gibt auch eine Hand voll neue Gegner, die sehr gut in Szene gesetzt werden und für eine gewisse Schwierigkeit sorgen.
Wirklich alle Gestalten haben die Macher hier sehr schön gestaltet und diese zu Plätten ist einfach der Hammer.
Die Angriffe haben sich im Vergleich zu den Vorgängern nicht viel verändert, es gibt ein paar neue aber die meisten Combos sind gleich geblieben. Eben GoW Like ...

Schwierigkeit:

Auf Leicht ist das Spiel echt sehr lustig und für Anfänger auch nicht gerade das leichteste, für God of War Zocker aber überhaupt kein Problem.
Der Schwierigkeitsgrad Schwer hat es schon in sich, dieser erinnert mich ein wenig an den Gott Modus (Sehr schwer), ich bin kein Neuling in Sachen God of War, doch hab mir in Schwer echt hart getan, hat im Endeffekt aber geklappt, es ist alles machbar.
Es kam vergangene Woche ein Patch der die Prüfung des Archilles erleichtert hat, da sich sehr viele Spieler dazu geäußert haben und diese Stelle in Schwer einfach zu Heavy war, ich habe es versucht und kam auch in Schwer ohne Probleme bei jeder Welle durch, ohne den Patch bekommt man zwischen den Wellen keine Gesundheit dazu, mit dem Patch schon.

Zum Steelbook:

Ein sehr schönes Steelbook, das sich in jeder Sammlung gut macht. Eines der schönsten Steels die ich von Games gesehen habe.
Den Preis auf jeden Fall wert.
Die Special Edition liefert leider nur ein paar Codes, die nicht gerade brauchbar sind, wen man den MP nicht ausführlich spielt.
Irgendetwas anderes hätte sicher gut gemacht, aber man kann ja auch nicht alles haben :D

Alles in einem eine sehr gute Fortsetzung der Reihe. Jeder GoW Fan wird hier seinen Spaß haben. Also hier könnt ihr bedenkenlos zugreifen.

5 Sterne
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am 9. April 2013
Kratos ist mal wieder auf Kriegsfuss mit den Göttern und mit diesem Spiel hat man eine Menge Spass. Die Story ist meiner Meinung nach zu kurz geraten, wobei ich glaube dass diese Version nur als "Lückenfüller" zwischen PS3 und PS4 dienen soll. Bestimmt wird schon eifrig an der nächsten Variante getüftelt und wer weiss, vielleicht knüpft sich Kratos dann die ägyptischen oder nordischen Gottheiten vor...
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am 8. August 2013
Tolles Spiel mit viel Abwechslung ich glaub wer God of War kennt weiß Bescheid. Was Inszenierungen bedeutet. Als Fan kommt man eh nicht drum herum. Von daher gibt es eine Empfehlung von mir. Trotzdem wünsche ich mir für das, nächste mal wenn es das, überhaupt jemals wieder geben wird ein neues Konzept. Den wenn wir es genau nehmen hat God of War 3 den Abschluss der Serie dargestellt.
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am 13. März 2013
Eigentlich ist es kaum möglich eine ausführliche Rezension zum neuen Kratos Abenteuer zu schreiben. Denn spielerisch wird nicht wirklich andere Kost geboten als die fünf God of War Abenteuer zuvor. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, denn Kratos macht das was er am besten kann nämlich sich durch Horden von Fabelwesen metzeln.

Der Rezension anderen Schreiberlings kann ich mich zwar grundsätzlich anschliessen, jedoch widerspreche ich deutlich bei dem grafischen Aspekt. Die Grafik ist in allen Belangen noch einmal ein gutes Stück besser geworden. Mehr Details, mehr Lichteffekte, noch cineastischere Kamerafahrten...einfach bei allem haben die Santa Monica Studios noch mal den Vorgänger getoppt.

Überhaupt ist die gesamte Präsentation unfassbar gut. Mit welcher Dynamik das geschehen präsentiert wird ist unfassbar. Die Zwischensequenzen gehen so fliessend ins Spielgeschehen über, das man manchmal gar nicht weiss ob man noch eine Sequenz sieht oder selbser Steuern muss.

In den ersten 60-90 Min bleibt einem ob der gebotenen Action teilweise der Mund offen stehen. Dieses Niveau wird jedoch komplett von vorne bis hinten der knapp 10-15h dauernden Kampagne gehalten.

Beim Spielablauf und der Steuerung gibt es wenig Überraschungen... alles "fühlt" sich typisch GOW like an. Meiner Meinung nach aber kein Grund für Kritik, wobei es da sicherlich wieder Leute geben wird die darüber moppern werden. Wahrscheinlich genau die gleichen, die sich bei Dead Space beschwert haben das es sich nicht mehr so spielt wie der 1. Teil... ;).

Auch Soundtechnisch ist wieder der gleiche typische GOW opener mit dabei. Der orchestrale Soundtrack passt nach wie vor hervorragend zum Spiel. Überrascht war ich jedoch bei der deutschen Synchronstimme von Kratos.... diese ist nicht mehr die seit dem 1. Teil bekannt charismatische Stimme von Ingo Albrecht.

Diesen Umstand finde ich sehr sehr schade, da die neue Synchronstimme (Sprecher?...klingt nicht unbekannt) zwar auch tief und böse klingt, aber eben nicht so charismatisch. Desweiteren lässt die neue Stimme Kratos gute 10 Jahre älter klingen als zuvor. Zudem ist es doch wie bei bekannten deutschen Sprechern für Schauspieler wie Bruce Willis, John Travolta oder Sylvester Stallone.... wenn die auf einmal völlig anders klingt ist es einfach merkwürdig. Nun gut in den ersten Stunden kann man die Sätze von KRatos an einer Hand abzählen, aber dennoch kein schöner Umstand.

Alles in allem läuft Kratos hier wieder zu bewährter großer Form auf und befriedigt die Gelüste der God of War Fans auf bwährte Art & Weise. Wer nichts gegen expliziete Gewaltdarstellung hat und wem das "gekloppe" nicht zu eintönig ist, bekommt hier kurz vor dem erscheinen der PS4 noch einmal ein richtig großes Actionfeuerwerk geliefert, auch wenn storytechnisch bei weitem nicht das Niveau des Vorgängers gehalten wird. Das Fehlen der Gottheiten und der martialische Rachefeldzug sind bzw waren auch einfach zu guter Stoff den so ein Prequel einfach nicht erreichen konnte. Das Fehlen einer fantastischen Geschichte wird aber durch die fantastische Präsentation und grafischen Pracht mehr als gut wett gemacht.

Angemerkt sei noch das man sich erstmal auf dem normalen Schwierigkeitsgrad an das Spiel wagen sollte. Meinem Empfinden nach ist es schwieriger als die Teile zuvor. Ich habe schon einiges an GOW Erfahrung, aber habe in der ersten Stunde öfter den "Du bist tot" Bildschirm gesehen als bei GOW 3 beim kompletten Durchspielen^^. Sony sollte auf jedenfall noch einen Patch nachreichen, der es einem ermöglicht den Schwierigkeitsgrad während des Spiels zu ändern!!!

Den Multiplayer habe ich nicht getestet und besitzt für mich auch nicht wirklich einen Anreiz & stellt sicherlich für kaum einen ein Kaufargument dar. Wer spielerische Innovationen sucht, greift hier sicher nicht zu. Wer Kratos in Reinkultur, roh - brutal - unerbittlich, erleben will hat hier seinen Spass und greift bedenkelos zu!

Grafik: 5 von 5
Sound: 4 von 5 (alles perfekt ausser Kratos Stimme)
Steuerung: 5 von 5
Innovationen: 3 von 5 ;)

Anmerkung zur Special Edition:
------------------------------------

Diese kommt in einer schicken schwarzen Steelbook daher welche nur oben ein kleines PS3 Symbol hat und in der Mitte das große goldene Omega Zeichen. Darüber ist ein transparanter Schuber (wie zB bei der Special Edition von Killzone 3) mit dem GOW Ascension Schriftzug und den Vermerken zum Spiel auf der Rückseite. Die Innenseite sieht ebenfalls schick aus und wird geziert von Kratos.

Der Onlinepass ist auf der Rückseite der Anleitung vermerkt. Der Code für die anderen DLC ist auf einem separaten Kärtchen vermerkt.

- God of War: Ascension Soundtrack: Was soll man da groß sagen? Top. Wird separat sicherlich zwischen 5-10 € kosten.

- Dynamic Theme: Schickes Design mit Bildern wie aus einem God of War Artbook. (siehe Galerie oben)

- PS3 Avatare: Achilles, Kratos, Kratos close up, Odysseus, Orion, Perseus sind die enthaltenen Avatare. Sind allesamt nett anzuschauen und im Artwork Design. Hätte mir vielleicht noch einen "böseren" Kratos gewünscht ;). Separater Preis ca. 2,99 €

- XP Boost: Für Leute die den MP spielen sicherlich eine nette Dreingabe, für mich uninteressant.

Fazit:
-------

Da aktuell der Preis der Standard Variante & Special Editon gleich sind, ist auf jedenfall zur SE zu raten, da die Steelbook Hülle exklusiver & einfach stylischer aussieht (siehe Galerie). Die Bonus Inhalte sind nett, aber nur dann ein Vorteil wenn sie auf längere Sicht exklusiv für die Special Edition wären.
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