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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 25. August 2013
Wie kann man ein so wunderbares Buch dermaßen verhunzen? Ich kann jedem der das Buch liebt nur empfehlen, sich diesen Film nicht anzuschauen. Sicher hat das Buch eine komplexe Handlung, und ist für einen normalen Spielfilm eventuell zu umfangreich. Bei den Harry Potter Romanen ist es aber auch gelungen wenigstens die Grundstimmung in den Film mitzunehmen. Hier sieht man lediglich durchgehend Klamauk mit einigen ernsten Szenen vermischt.
Der Zauber von Huck Finn ist nicht in Spuren zu finden.

Eigentlich Null Sterne
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(Filmbesprechung)

Habe den Vorgänger-Film nicht gesehen und war von diesem doch positiv überrascht (wusste bis zum Lesen der Rezensionen gar nicht, dass es sich um eine Fortsetzung handelt; habe mich nur gewundert, dass ich den Trailer so ganz anders in Erinnerung hatte (war wohl der von Teil I, kicher).

Letztendlich geht es wieder um eine Flucht mit vielen Verfolgern, die nichts Gutes im Schilde führen und jeweils um knappes Entkommen. Tom und Huck sind nun zwar reich, aber alles andere als glücklich geworden. Sie suchen erneut in der unbekannten Ferne das Abenteuer. Der entlaufene Sklave Tim ist mit auf der Fahrt den Mississippi hinunter. Ein Trupp Sklavenfänger und Hucks geldgieriger Vater heften sich an ihre Fersen. So stellen sich die Abenteuer quasi automatisch auf der Flucht schon ein....

Natürlich gibt es von Mark Twain keine Fortsetzungsgeschichte des Klassikers (soweit mir bekannt ist). So haben sich die Drehbuchautoren eng anliegend am eigentlichen Handlungsverlauf etwas einfallen lassen. Der Film hat Spannung, Witz und schöne Fußlandschaftaufnahmen und orientiert sich an einem kindlich/jugendlichen Publikum.

Die beiden jungen Hauptdarsteller agieren recht überzeugend. Und auch Jacky Ido als Jim hat mir gut gefallen. Heike Makatsch hat als Tante Polly einen absoluten Mini-Auftritt. August Diehl habe ich erst beim 3.Mal hinschauen erkannt. Ein Lob an die tolle Maske. Henry Hübchen konnte mich in seiner Rolle voll überzeugt, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war. Und Milan Peschel mal ganz anders als gewohnt.

Die Altersfreigabe ab 6 Jahre kommt mir persönlich etwas merkwürdig vor. Ich war mit einem 13-jährigen Jungen im Kino, der bei manchen Szenen ein paarmal den Kopf weggedreht hat.

Fazit: Mal einfach abrückend von der literarischen Vorlage als Vergleichsparameter handelt es sich – meiner Meinung nach – um einen ziemlich gelungenen Kinder- und Jugendfilm.
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am 28. Juni 2013
Wer hier schreibt das ist die beste Verfilmung ,der kennt die Bücher auch nicht! Der Film ist einfach nur schlecht! Das im Wald nicht auch noch Autos vorbei fahren ist alles! Handlung grottenschlecht, was für eine Handlung überhaupt? Das sind Filme die man sich sparen kann.Stark vom Original entfernt.
Noch stärker als beim Vorgänger ,Tom Sawyer hat sich der Drehbuchautor Sascha Arango dieses Mal vom Original entfernt. Figuren wie die dazu erfundenen Sklavenjäger sorgen für spannungslockernden Slapstick. Dabei geht das eigentlich Interessante des Romans verloren: das sich aus vielen ungeplanten Begebenheiten zusammen setzende Sittengemälde der damaligen Gesellschaft. Wer Mark Twains Roman liest, kann den Gestank in der ärmlichen Ortschaft förmlich riechen.
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am 6. Juli 2013
Während "Tom Sawyer" (1. Film der Serie) noch ganz nett war, kann der Nachfolger nicht mehr überzeugen, ZU nervig ist die ständige albern-groteske Chargiererei ansonsten so guter und namhafter Schauspieler wie Henry Hübchen, Andreas Schmidt, Milan Peschel oder des VÖLLIG fehlbesetzten Kurt Krömer (den ich ansonsten gern sehe und der's anderswo auch schauspielerisch kann (vgl. "Eine Insel namens Udo")). Das Drehbuch ist einfach schwach und einfallslos und die Story dümpelt vor sich hin, der Charme bzw. Humor des ersten Teils ist hier irgendwo im großen Fluss verloren gegangen, der ansonsten landschaftlich wieder toll eingefangen wurde - schade!
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am 30. Dezember 2013
Die Abenteuer des Huck Finn ist die Fortsetzung des ein Jahr zuvor gedrehten "Tom Sawyer" von Hermine Huntgeburth die die Geschichte einfach mal so ganz frech in Deutschland und mit deutschen Schauspielern realisierte.
Leider erreicht der zweite Teil nie die Klasse des Vorgängers und dümpelt trotz toller Kulissen und ansehnlicher Ausstattung die komplette Spielzeit nur vor sich hin und kann zu keinem Zeitpunkt fesseln.
Schade, denn wie man es richtig macht hat Hermine doch mit "Tom Sawyer" unter Beweis gestellt.
Vielleicht hat man sich hier zu sehr auf dem Erfolg von TS
(an den vorher so recht niemand geglaubt hat) ausgeruht und sich zu sehr auf die (zugegeben wirklich gute) Optik verlassen.
Jedenfalls konnte mich keine Figur richtig überzeugen und der Hauptdarsteller Huck Finn ist einfach zu unsympathisch um als Held den Film zu tragen.
Was wiederum Spaß macht sind die vielen bekannten Gesichter die man in den kleinsten Nebenrollen entdeckt, aber ansonsten ein ziemlich langweiliger Film.
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am 28. Mai 2014
Mein Sohn ist 6 Jahre, doch ich habe mir diesen Film vorher angesehen, und muss sagen, ich habe diesen Film nicht mit meinem Sohn gesehen. Zu brutal und die Handlung würde er nicht verstehen, obwohl er schon Vieles versteht.
Kinder ab acht oder neun würden den Film warscheinlich besser verstehen, da es auch um Sklaverei und die Diskusionen darum geht.
Das Ende hätte auch besser sein können.
Ich würde mir diesen Film nicht noch einmal ansehen.
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am 22. August 2013
Nachdem ich die Abenteuer von Tom Sayer und Huckelbarry Fin gesehen habe, war diese Fortsetzung eher enttüschend, kann ich nicht weiter entpfehlen.
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am 31. Dezember 2012
Nach der zu 110% überzeugenden "Tom Sawyer"-Verfilmung hatte ich mir sehr auf die Fortsetzung "Huck Finn" gefreut. Obwohl der Film erneut alle wichtigen Motive und Szenen des Buches aufgreift und auch schauspielerisch insgesamt zu überzeugen weiß, sprang der Funke aber diesmal nicht so richtig über.

Zwanghaft versucht der Film, so authentisch wie möglich zu sein und die Südstaatenatmosphäre der Vorbürgerkriegszeit einzufangen. Was bei "Tom Sawyer" noch so einigermaßen funktioniert hat, wird diesmal aber zu einem Problem: als deutsche Produktion kann der Film diesem Anspruch nicht gerecht werden.
Dies wird schon beim Umgang mit den schwarzen Sklaven deutlich: So wirkt das englische N-Wort in der deutschen Fassung völlig deplaziert, man hat es aber wohl aus PC-Gründen dem deutschen N-Wort vorgezogen.
Das schwierige historische Thema Sklaverei in einem Kinderfilm zu würdigen, gelingt dem Film nur bedingt, auch deshalb, weil die erste Erzählung immer wieder durch komische Elemente unterbrochen wird, wie man sie aus anderen deutschen Kinderfilmen und Komödien kennt... So scheint es inzwischen in Mode gekommen zu sein, stotternde Charaktere als Slapstick zu verschleißen...Vorstadtkrokodile und Türkisch für Anfänger lassen grüßen. Überhaupt wirken die Sklavenjäger übertrieben dämlich dargestellt...

Eine nette, wenn auch etwas aufgesetzte Idee war es, Mark Twain selbst am Ende auftauchen zu lassen. Ich hätte es allerdings vorzogen, wenn sich der nette ältere Bootsmann als Samuel Langhorn Clemens ausgegeben hätte, dem eigentlichen Namen des Schriftstellers...

Eine insgesamt eher durchwachsene Leistung, die vom Kinopublikum seltsamerweise eh kaum wahrgenommen wurde. Kein Wunder, wurde der Filmstart doch mehrmals verschoben und wurde danach auch recht dürftig beworben. Ob man selbst kein Zutrauen in die Qualität des Filmes hatte? Nun ja, so richtig schlecht ist der Film nicht, aber eben auch kein rundherum gelungenes Abenteuer...
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am 14. Januar 2013
Diese Verfilmung von Huck Finn ist mehr als nur schlecht. Die Dialoge stimmen nicht. Der Film besteht nur aus dummer Aktion und dummen Humor. Dieser Film ist eine schande für dass Kino.
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am 27. Dezember 2012
War heute ebenfalls im Kino "Die Abenteuer des Huck Finn".
Ich war bereits vor einem Jahr in "Tom Sawyer", kannte also so den Vorgänger.

Es is sicherlich nicht verkehrt Teil 1 zu kennen, muss aber nicht unbedingt sein.

Kurz zur Handlung:

Nachdem sein Kumpel Tom Sawyer und er durch den Schatz von Indianer Joe zu großem Reichtum gekommen sind, lebt Huck Finn ein vornehmes Leben bei der gutmütigen Witwe Douglas und der strengen Miss Watson in einer kleinen Stadt am Mississippi. Trotz aller Annehmlichkeiten sehnt sich der ehemalige Streuner nach Abenteuern und dem alten Gefühl der Freiheit. Jim, der Sklave des Hauses, fasst unterdessen den Entschluss, in den Norden zu fliehen, als er den Verkauf von Frau und Kind mitansehen muss. Zur selben Zeit taucht Hucks Vater, der Alte Finn, in der Stadt auf und will sich das Vermögen seines Sohnes unter den Nagel reißen. So finden sich Huck und Jim bald gemeinsam auf der Flucht vor Sklavenjägern und dem diabolischen Alten Finn.

Das Fazit vorweg, ich fand Teil 2 besser als Teil 1, was schonmal sehr selten für diese Art von Filmen ist. Das lag aber an mehreren Faktoren.

Leon Seidel als Huck Finn spielt großartig. Er ist meiner Ansicht nach einer der besten Jungschauspieler die wir momentan in Deutschland haben.
In Tom Sawyer war er noch eher im Hintergrund, in Huck Finn "seinen" Film spielt er gestandene Schauspielgrößen an die Wand. Der Junge braucht sich vor niemanden zu verstecken. Er spielt seine Rolle mit Gefühl, Überzeugung und vor allem den nötigen Charisma, dass man auch in schwierigen Momenten einmal lachen kann.

Das Thema Sklaverei ist ein sehr schwieriges Thema. Es ist sicherlich ein sehr dunkles Kapitel in der Geschichte der USA und der ganzen Welt.
Der Film, wie auch das Buch, versuchen es runterzubrechen, damit es Kinder verstehen können. Die Thematik ist sicherlich schwierig zu verstehen.
Was mir sehr gut gefallen hat war die Tatsache, dass die zwei Helden (Tom und Huck) zu Beginn voll und ganz von der Sklaverei überzeugt sind.
Erst im Laufe des Films ändern sie ihre Meinung und merken, dass es wohl doch mehr als menschenverachtend und grausam ist.

Zuletzt wird das Thema Reichtum sehr gut angeschnitten. Huck fühlt sich durch die Last des Geldes mehr und mehr in seiner Freiheit eingeengt. Das ist eine Aussage an die Kinder und Jugendlichen, dass es zwar schön ist welches zu haben, es aber genau so gut ein Fluch sein kann, der einen verdirbt und seiner Freiheit berauben kann.

Insgesamt würde ich sagen, dass der Film gut gelungen ist. Er kann sicherlich nicht mit Hollywood Blockbuster mithalten, das muss er aber gar nicht !
Vielmehr geht es um die Aussagekraft an das jüngere Publikum und die Moral und das Verstehen des Films und der Geschichte.

Ich kann voll und ganz empfehlen, diesen Film zu gucken !!!
5 Sterne
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