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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
The Devil's Dictionary (English Edition)
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,98 €

am 3. Januar 2013
Ambrose Bierce ist einzigartig. Inspiration für Hemmingway, den Meister des klaren Wortes, bei dem kein Satz auch nur einen Buchstaben zu lang ist, bringt es Bierce fertig, sich noch kürzer zu fassen. Und das auf atemberaubend hohem Niveau.
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am 4. September 2012
I own an old copy of this title from around 1910. Ever since From Dusk Till Dawn 3 (The Hangman's Daughter) I had a fascination with Ambrose Bierce. Michael Parks plays the cynic so beautifully and Bierce's stance towards religion is also apparent from the character in the movie.

Copyright for the title has long expired, but I certainly consider it one of the gems on my bookshelf. Go and get a hard copy, too. Bierce shows extraordinary wit and sophistication in his role as a lexicographer for this dictionary. He satirizes many topics from his era and moreover human nature, something that is not tied to any era.

Warmly recommended.
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am 3. Juli 2010
Es ist genau das, was ich erwartet habe. Dieses Buch ist geeignet für Personen, die sich für historische Englisch-Materialien interessieren und Sinn für englischen Humor haben. Sie sollten Englischkenntnisse auf dem Niveau des Niveaus C1/2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (Common European Reference Framework) besitzen. Wie es in dem Text auf der Rückseite des Reclam-Büchleins heißt, ist es gedacht für "enlightened souls who prefer dry wines to sweat, sense to sentiment, wit to humour and clean English to slang". Von 1881 bis 1906 wurden vom Autor Definitionen, Zitate, Aphorismen usw. gesammelt und zunächst unter dem Titel "The Cynics' Word Book" veröffentlicht.
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am 23. Dezember 1999
Ambrose Bierce was a man of many distinctions - writer, journalist, humorist, and Civil War veteran. We all remember reading his classic story "An Occurrence At Owl Creek Bridge" in eighth grade English class. Bierce is best known for his ghoulish horror tales, which were on a par with Edgar Allan Poe, but his greatest work was The Devil's Dictionary. A scathing parody of Webster's dictionary, Bierce's volume was a showcase for his brilliant, caustic wit. This is Bierce at his best, mixing comedy with social commentary, unleashing his anarchistic convictions to the hilt! Bierce blasts away at God and country and all that is respected and proper. He defines patriot as "the dupe of statesmen and the tool of conquerors", a Conservative as "a statesman who is enamored of existing evils" and a clergyman as "a man who undertakes the management of our spiritual affairs as a method of bettering his temporal ones" and so on. Nothing is sacred and no one is safe in this classic work of 19th century American literature which continues to attract just as much controversy and outrage today as it did when it was first published. A must read for all students of literature, dissenters, and fans of caustic humor!
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am 15. Oktober 1999
Bierce's misanthropy and glorious cynicism remain a breath of fresh air, never having lost their ring of truth for the better part of a century. His aversion for hypocrisy, formal education (He was of humble origins and self-educated), and religious self-righteousness are appropriately barbed. His disillusionment with concepts such as patriotism ("The first refuge of a scoundrel"), are particularly interesting, considering his rural midwestern upbringing and heroic service in the Civil War. The most consistent and I think interesting theme throughout this volume is his disdain for the institution of marriage. Long before marriage was seen by many as a burden and divorce became unstigmatized and commonplace, Bierce's definition seems prophetic for his time: "An institution consisting of a master, a mistress, and two slaves, making in all two."
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am 16. Februar 2006
Ambrose Bierce liefert mit seinem "The devils dictionary" ein geniales Wöterbuch ab, dass man als solches nicht alzu ernst nehmen sollte.
In diesem Buch geht es nämlich viel mehr darum, vielen in ihrer Bedeutung hinlänglich bekannter Wörter, einen neuen Dreh zu verpassen. Etwas das dem Autor mit seinem bitter Bösen Zynismus und seiner spritzigen Ironie aufs Vortrefflichste gelingt.
Insgesammt liest man diese Buch mit einem lachendem und einem weinendem Auge. Auf der einen Seite schmunzelt man immer wieder, über den bizzigen Witz und den Charme dieses Buches, auf der anderen Seite, muß man aber auch immer wieder fetsstellen, wieviel Wahrheit in diesen Definitionen steckt. Bierce hält einem im wahrsten Sinne des Wortes den Spiegel vor.
Hier ein paar Kostproben:
peace: in international relations a period of cheating between two periods of fighting.
egotist: a person of low taste; interestet more in himself than in ME.
Diese Version des Buches, hält sich an den Englischen Originaltext, ist jedoch mit etlichen Vokabelangaben versehen, was das Vertändnis erleichtert. Außerdem handelt es sich bei diesem Buch um eine Auswahl. So beinhaltet es nur 662 Definitionen. Die anderen, die vom Herausgeber als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurden, wurden kurzerhand weg gelassen. Außerdem, wurden die meisten der eingefügten Gedichte weggelaasen, da diese für überflüßig befunden wurden.
Von daher hätte ich eigentlich dafür, dass der Reclamverlag meint, für mich entscheiden zu müßen, was ich für zeitgemäß halte und was nicht, einen Stern abziehen müßen. Auf der anderen Seite, ist diese Version aber auch die so ziemlich günstigste Version, die auf dem Markt vorhanden ist, wodurch ich durchaus gewillt bin, über diesen Mangel hinwegzusehen, und dann halt doch fünf Sterne zu vergeben.
Insgesammt, sollte man dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben. Es lohnt sich!!!
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am 10. Mai 1998
For those who enjoy dark, cynical humor - I'm talking about painfully, exquisitely brutal wit, the kind where innocent bystanders can get hit by the shrapnel, this is probably the best book you've never heard of. His use of English as both an artistic medium and a weapon is almost unrivaled, though British greats John Cleese and Douglas Adams often evoke some of his elegance and economy of wording. His writing style often may seem dated to modern readers, and sometimes the references completely pass us by, but the majority of the book is both timeless and of the choicest quality.
"Magpie - a bird whose thievish disposition suggested to someone that it might be taught to talk."
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am 22. Februar 2009
Ambrose Bierce vom Feinsten - zynisch, lustig, gelegentlich unfair. Wer sich mit den Feinheiten der englischen Sprache beschäftigen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wenn Bierce manchmal auch leicht säuerlich wirkt, versteht man nach der Lektüre, warum er als sprachgewandter Zyniker galt. Oft erinnert er an eine amerikanische Version von Oscar Wilde. Englische Lektüre für Feinschmecker.
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am 25. Mai 2004
Wer das Werk von Bierce in die Hände bekommt, sollte es im englischen Original lesen. Subtiler Witz, der einem hin und wieder sehr realitätsnah erscheint. Das zitieren mancher Wendungen aus dem Dictionary eignet sich für so manch schlechte und gute Party. Wer seiner Liebsten einmal wahre Liebe gestehen will, schaut unter dem einschlägigen Begriffen nach. Man sollte dabei bedenken, dass es sich aber um "Devil`s Dictionary" handelt. Wem die Frau dann wegläuft, ist dem Höllenfürsten auf dem Leim gegangen!!! Man benötigt sehr gute Englisch-Kenntnisse und nach gewisser Zeit ist der Reiz dieser Buches erschöpft - daher nur vier Sterne!
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am 14. Juli 2011
Dieses Buch ist die Empfehlung eines Lehrers und die Anschaffung hat sich gelohnt. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber das, was ich gelesen habe, ist sehr interessant und für Leute mit englischem Humor sehr zu empfehlen.
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