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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
124
2,7 von 5 Sternen
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am 13. August 2013
eine weitere Zusammenarbeit des Regisseurs Andrew Dominik und Brad Pitt und was besseres kann sich Brad Pitt wohl auch nicht antun, er liefert hier ein weiteres Glanzstück seiner Karriere ab. Der Film ist eben nicht mit einem Tarantino oder British Gangster Style Film zu vergleichen, auch nicht, wie ich finde, mit dem auch sehr gutem 'Drive', er stellt ein eigenes Genre dar, den sozialkritischen, in einen 'Gangsterfilm' eingebetteten Arthausfilm.
Ich habe mich jedenfalls keine Sekunde lang gelangweilt ob der geschliffenen Dialoge und der tollen Bilder.
Aber die Geschmäcker und die Erwartungshaltung sind nun mal sehr unterschiedlich, hierzu vielleicht vorab die vorzügliche 'Entscheidungshilfe' der 'Retro Kinski' Rezension beachten.
Die Blu-Ray Qualität ist sehr gut, wenn auch nicht referenzwürdig, dies hat wohl aber auch mit der Verwendung der Kodak Kamera zu tun, die einen eigene Look liefert.
Die Extras sind nicht übermäsig viel, aber mit ein paar 'Deleted Scenes' und einem kurzen 'Making-of' ausreichend, wenn auch mehr wünschenswert gewesen wäre.
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am 11. Februar 2014
Der Film hat mich irgendwie total enttäuscht. Viel Langeweile und unnötige Dialoge. Echte Zeitverschwendung! Schaut euch lieber andere Brad Pitt Filme an, wie z.B. Snatch!
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am 26. April 2017
gekauft weil günstig; James gandolfini ist eine Augenweide und brad pitt spielt den killer auf eine sehr charmante art, kann man öfter schauen
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TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2015
Regisseur und Drehbuchautor Andrew Dominik hat es fertiggebracht und in 13 Jahren gerade einmal 3 Filme gedreht. Nach seinem grandiosen Debut Chopper im Jahr 2000 sollten 7 Jahre verstreichen bis Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford folgen sollte. Da war es ja schon verhältnismäßig schnell, dass bereits 2012 der Krimi Thriller Killing them softly in die Kinos kam, abermals mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Immerhin: Qualität braucht nun mal seine Zeit und der gebürtige Australier nicht geschlampt hat, sieht man diesem Film auch an. Im übrigen ist die Geschichte ist eine Adaption von George V. Higgins' Roman „Cogan’s Trade“ aus dem Jahr 1974.
Finanziell war die Produktion nicht sonderlich erfolgreich, da bei einem Budget von 15 Millionen US-Dollar lediglich knapp über 37 Millionen US-Dollar wieder eingespielt werden konnten.
Doch zur Handlung. Die Vergleiche mit Tarantino sind nur ansatzweise nachvollziehbar. Diese sind aber eigentlich nicht notwendig, da die Story für sich selbst spricht. Vor allem der Beginn macht ordentlich Laune und lässt keinen Zweifel offen, dass viel Spannung und gute Unterhaltung geboten wird. Zum Schluss fällt diese Kurve aber ein wenig ab, denn der Showdown ist weniger als solcher zu erkennen. Für manch einen Zuschauer dürfte es sogar den Anschein haben, dass der Film abrupt endet, so dass sich der Eindruck einstellt, dass noch etwas fehlen würde. In der Tat habe ich am Ende doch ein wenig mehr erwartet. Ein richtiger Höhepunkt war das nicht. Dennoch war die Geschichte nicht wirklich langweilig. Der Mix aus skrupelloser Härte, spannender Krimi-Elemente, gesellschaftskritischer Drama-Anteile und einigen lustigen, leicht überzeichneten Szenen wurden sehr gut ausgewogen. Mit viel Blut und ebenso viel Zynismus schafft es Andrew Dominik den Zuschauer durchweg bei Laune zu halten und da ist der etwas unspektakuläre, aber irgendwie eigensinnige Schluss auch schnell verziehen.
Schauspielerisch wird hingehen durchweg großes Kino geboten. Vor allem Brad Pitt (Fight Club; der den Film auch mitproduzierte) spielt seine Rolle als knallharter Killer Jackie Cogan routiniert aber ohne Zweifel herausragend. Kein Wunder, dass der Kerl zu den Großen seines Fachs gehört, da er kein Problem damit hat, auch mal ungewöhnliche Figuren zu verkörpern. Doch auch die übrigen Darsteller wie Scoot McNairy (Argo), Ben Mendelsohn (The Dark Knight Rises), James Gandolfini (The Sopranos), Richard Jenkins (Let me in) und Ray Liotta (Goodfellas) geben sichtlich ihr bestes. Deren Leistung ist authentisch und absolut realistisch.

Bild
Codec: MPEG-4/AVC, Auflösung 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 2,35:1

Der Film wurde sowohl mit digitalen Pan-Arri 235 als auch analogen 35mm Panaflex Millenium XL Kameras. Zum Großteil ist das Bild wirklich großartig. Leider fallen aber hin und wieder einige weiche Abschnitte auf, die den ansonsten positiven Eindruck schmälern. Die Farben sind kräftig und klar bei solide eingestelltem Kontrast. Gerade die Gesichtsfarben werden sehr natürlich wiedergegeben. Der Schwarzwert ist kräftig bei ausgezeichneter Durchzeichnung. Die Kompression arbeitet auf hohem Niveau und hinterlässt keine Spuren. Aliasing, Blockartefakte oder ähnliche Beeinträchtigungen sind keine aufgefallen.

Ton
Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1

Der Ton liegt in sämtlichen Sprachen verlustfrei in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Im Mittelpunkt stehen ganz klar die Dialoge, die zu jedem Zeitpunkt zu verstehen sind. Das soll aber keineswegs bedeuten, dass sich die ganze Handlung ausschließlich in der Front abspielen würde. Sehr viele Hintergrundeffekte sorgen für eine sehr realistische Atmosphäre, wie z.B. bei der Schlägerei im Regen. Darüber hinaus ist die Abmischung sehr natürlich und ausgewogen ausgefallen bei einwandfreier Dynamik. Die Bässe sind kräftig und klar, könnten aber noch mehr Rumms vertragen. Der außergewöhnliche Soundtrack passt sehr gut zur Thematik und Atmosphäre des Filmes.

Ausstattung:
• Making of „Behind the Scenes“ (HD; 5:25 Minuten)
• 4 Deleted Scenes (HD; 9:49 Minuten)
• Deutscher Kinotrailer (HD; 2:27 Minuten)
• BD-Live
• Trailershow (HD)
• Wendecover
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am 3. Juni 2013
Auch ich möchte kurz meine Enttäuschung über den Film kund tun. Nachdem der Film auf meiner lieblings Seite (ohne jetzt Schleichwerbung machen zu wollen !) Filmstarts volle 5 Punkte von 5 bekommen hat musste ich den Film sehen. Der Trailer war auch schon richtig genial und ich als rießen Fan von Filmen wie z.B Snatch Schweine und Diamanten und anderen Gaunerkomödien war total angefixt. Dann auch noch Gandolfini den ich seit The Sopranos liebe und es war um mich geschehen. Leider ist es dann wie so oft wenn man mit übergroßen Erwartungen sich einen Film anschaut. Ich wurde regelrecht enttäuscht. Klar der Film hat faszinierende Bilder und teilweise ebenso faszinierende Dialoge aber irgendwie wollte der Funke nicht so recht überspringen. Es gibt ein paar richtig gute Szenen wie z.B den Überfall auf die Pokerrunde der extrem spannend gestaltet wurde (meine Meinung) und einige Stellen die von der Brutalität her so insziniert sind das es genau da weh tut wo es auch weh tun muss aber dann verfängt er sich teilweise auch wieder in Langatmigeit und einem Tempo das einfach nicht zu dem Film und der Handlung zu passen scheint. Gandolfinis Rolle als versoffener Waschlappen der nichts mehr auf die Reihe kriegt ging auch an meinen Erwartungen vorbei und Pitt bringts diesmal auch nicht so recht. Auch die teils prächtig bemühten Dialoge kommen einfach nicht (zumindest in der Deutschen Version) an das heran was ich von so einem Film erwarte. Und was erwarte ich nun dann (für alle die sich fragen sollten !?). Ich erwarte pure GÄNSEHAUT ! Und bei Serien wie Boardwalk Empire oder Breaking Bad z.B stellt sich das regelmäßig bei mir ein. Ich bin nur froh das viele den Film so abgewertet habe wie ich das jetzt auch mache. So muss ich jedenfalls nicht gleich an meinem eigenen Verstand zweifeln :-) ! Fazit: Stellenweise zu langsam insziniertes Gangster Drama mit oftmals nicht zündenden Dialogen jedoch der ein oder anderen starken Szene die einen dranbleiben lässt. Meine Meinung aber ist wie immer natürlich auch Frage des eigenen Geschmacks !
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am 20. Dezember 2014
Trotz großer Bewunderung für Brad Pitts schauspielerischen Leistungen im Allgemeinen ist dieser Film hier einer der schlechtesten die ich je gesehen habe - stumpf, stillos brutal, handlungsarm!
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Die Story setzte ich als bekannt voraus, in einem Satz gesagt: Frankie und Kumpel Russel überfallen die Mafia und Jackie Cogan (Brad Pitt) soll als Vollstrecker die Dinge richten...hiermit nun der Versuch das wesentliche auf den Punkt zu bringen, um Interessierten die Entscheidung für oder gegen den Erwerb zu erleichtern:

KILLING THEM SOFTLY ist DEIN Film wenn

- schriftreife und preisverdächtige Dialoge für Dich wichtig sind
- Du gerne unvorbereitet auf eruptive Gewalt triffst
- unglaublich eindrucksvoll komponierte Bilder Dir gut gefallen
- Du eine der ästhetischsten Erschießungsszenen der Filmgeschichte sehen willst
- gelackte US Mainstream-Thriller mit Happy End Dir inzwischen zum Hals raus kommen
- Du 3D Filme lieber Deinen Kindern überlässt
- Dir Atmosphäre in einem Film wichtig ist und Dir DRIVE mit Ryan Gosling gut gefallen hat
- Dir Brad Pitt in 12 MONKEYS am besten gefallen hat
- Du Kreativität in Thrillern vermisst und endlich auch mal Neues sehen willst
- Du das Pitt Zitat im Film "Amerika ist kein Land, nur ein Business" stark findest

KILLING THEM SOFTLY ist NICHT Dein Film, wenn

- Du einen klassischen Thriller oder Blockbuster Film erwartet hast und das Popcorn schon bereit steht
- Du Dialoge als lästiges Füllmittel zwischen aufwendigen Actionszenen ansiehst
- Dir Brad Pitt in RENDEZVOUS MIT JOE BLACK am besten gefallen hat
- Du bei langen Dialogen müde wirst und gerne vorm TV einschläfst
- Dich explizite Gewaltszenen abstoßen
- Du es nichts magst, wenn Filme in Deinem Kopf unkontrolliert weiter wachsen
- Du eine relativ statische Kamera mit wenigen langsamen Zooms langweilig findest
- Dir subtile politische Kommentare in Filmen egal sind
- ein ausgefeiltes Sounddesign und vereinzelt experimenteller Ton Dich abstößt
- Du Neo-Noir für eine neue Gardinen-Marke hältst
- Du auch Frauen in einer Geschichte brauchst um einen Film zu mögen

Triff Deine Wahl – let the game begin!

Im Falle der o.g. ersten Kategorie könnten es 4/5 Spülhandschuhen....äh,....Sternen werden

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: solides (HD), aber manchmal blass,leicht unscharf, keine HD-Referenz
- TON: relativ frontlastig, Dialoge klar, räumlich wo nötig, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Making of (05:25 min.), in HD - ohne optionale deutsche Untertitel , 4 Deleted Scenes (09:49 min.), in HD - ohne optionale deutsche Untertitel, Deutscher Kinotrailer (02:27 min.), in HD, BD-Live
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)
4242 Kommentare| 244 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2014
Es gibt Killermovies wie Sand am Meer. Dieser Film sticht aus der Masse hervor. Zynisch und düster zeichnet er ein sehr pessimistisches Bild des kapitalistischen Amerika. Künstlerisch erstklassiges, dialoglastiges Kino - hervorragend besetzt. Der amerikanische Traum ist ausgeträumt - America is not a country. America is a business. Kultpotential.
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am 6. März 2014
KILLING THEM SOFTLY erzählt eine Gangstergeschichte mit einer denkbar simplen Handlung: Zwei Halbdeppen überfallen ein illegales Kartenspiel und stehen dann auf der Todesliste eines Auftragskillers. Auch die Dialoge muten zunächst nicht tiefsinniger an und können bei oberflächlicher Betrachtung schnell auf die Nerven gehen. Man sollte sich auf viel Gefluche und Obszönitäten einstellen. Im Hintergrund laufen hin und wieder Reden vom aktuellen Präsidenten der USA über Bildschirme. Das war's auch schon für den unaufmerksamen Betrachter.

Spätestens das Ende des Films - vor allem das Schlusszitat - sollte allerdings wachrütteln und aufzeigen, was eigentlich gesagt werden sollte. Es geht nicht darum, eine Gangsterstory zu erzählen oder über unangemessene Sprache zu kichern, sondern um den amerikanischen Traum, um das kapitalistische Versprechen, jeder könne "es schaffen". Der Film gibt eine eigene Antwort auf die Frage, was man eigentlich träumt, wenn man den amerikanischen Traum träumt. So lässt der Regisseur viele Zuschauer auflaufen, diejenigen, die sich eventuell selbst auf den Irrwegen des amerikanischen Traums erkennen, sofern sie so weit denken, diejenigen, die eine wendungsreiche Geschichte mit versöhnlichem Ausgang erwartet haben.

Ich war wirklich überrascht von diesem Werk. Zu Beginn haben mich die endlosen Dialoge, die rein aus anstößigem Vokabular bestehen, auch eher genervt. Ab und zu war in der ganzen Dummheit der Figuren zwar auch mal ein Lacher zu finden, der aber angesichts der schmutzigen und rauen Welt schnell verschluckt war. Für mich war Folgendes wichtig, um überhaupt Freude an dem Werk haben zu können: Die Reden des Präsidenten werden mit der fiktiven Filmhandlung harmonisiert, sodass der Zusammenhang zwischen den Sorgen und Nöten der Verbrecherbande und dem Kapitalismus etwas deutlicher wird. Ansprechend war für mich auch die Ästhetisierung des Übels. Die ungemütliche Atmosphäre ist in lässige Bilder gepackt, die aber nie zu dick auftragen. Dazu trägt auch der äußerst coole Soundtrack bei.

Etwas kritisch muss ich mich über die Dialoge allerdings schon äußern, weil ich immer wieder den Eindruck hatte, das anzügliche Geplapper würde doch etwas selbstzweckhaft, womit der rote Faden aus den Augen verloren wird.

Insgesamt muss ich "Killing Them Softly" als gut bis sehr gut einschätzen und das mache ich nach meinen Überlegungen gerne. So überrascht wurde ich selten von einem Film bei meinen anschließenden Gedanken dazu. Dafür spreche ich meine Empfehlung aus!
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am 24. Oktober 2014
Schön ich gebe es ja zu, mir hat der Film beim ersten Mal auch nicht so dolle gefallen. Vielleicht lag es auch an meiner Grundstimmung, die möglicherweise einen geistigen Nebelschleier erzeugte, der es nicht zuließ diesen feinsinnigen Film in voller Gänze zu erfassen.Wie schon einige 1-Punkt-Vergeber bemängelt haben, schien mir das Ganze sehr langatmig und intensionslos. Beim zweiten Mal hat es dann aber doch noch klick gemacht, so daß er mir dank dem ständig unterschwelligen schwarzen Humor und den stellenweise sarkastischen Auswüchsen ganz arg und auch ein bischen super toll gefallen hat. Mein Beileid für all jene Cineasten, die dem Film keine zweite Chance geben, ja vielleicht nicht geben können aufgrund von sagen wir mal vorsichtig irgendwas. Sei es drum und kurz gesagt: will man es auf den Punkt bringen, so kann es nur ein Fazit geben "der Bringer schlechthin". <<44Bars>> Champagner für alle, Merkel bezahlt
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