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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
293
4,4 von 5 Sternen
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am 8. Dezember 2015
Während bei Deep Purple in früheren Zeiten oft belanglose Lyrics auf Top-Hooklines aufsetzten, werden heute Top-Lyrics mit einem eher belanglosen Sound-Teppich untermalt. Und das ist schade, denn wir haben technisch hervorragende Musiker vor uns, denen aber offensichtlich nicht mehr viel Neues und Bewegendes einfällt. Einzig wer sich auf die Texte konzentriert hat etwas von dieser Scheibe; aber auf die Dauer ist auch das ermüdend, da der Klangteppich unter den Texten allzuoft uninspiriert, lustlos und einfallslos daherkommt. Ohne die guten Lyrics würde es dann auch nur für 2 Sterne gereicht haben. Aber da die Texte Qualität und Tiefgang haben, gebe ich gerade noch 3 Sterne...
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am 6. November 2016
Leider muss ich dieses Album nur mittelmäßig bewerten, weil... als großer Deep Purple Fan und selbst Musiker kenne ich fast alle Alben und habe auch einiges von dieser tollen Band aber dieses Album "Now What" ist ihnen ( Der Band ) meiner Meinung nach nicht gut gelungen! Langweilige und voraushörende u. vorausahnende kompositionen... Wirklich nichts besoderes... schade!
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am 25. August 2013
Habe mir die CD öfters angehört und dazwischen immer einige Tage vergehen lassen, aber es wurde nicht besser. Leider. Die Stimme von Ian Gillan wurde mit allerlei Hilfsmittel verändert, aber leider kann sie einfach nicht an die früheren Tage heranreichen. Brillant wie immer die Rhythmusgruppe um Ian Paice und Roger Glover, die beide
sehr viel Druck und Groove aufbauen. Enttäuschend für mich Keyboard - nichts ist mehr übrig von der Zeit eines
Jon Lord - alles ist für meinen Geschmack viel zu überladen und zu experimentell. Solide, beinahe zu perfekt, Steve Morse, jedoch sicherlich immer noch einer der besten Gitarristen unserer Zeit.
Alles in allem ein gutes, solides Werk, das aber leider mit DEEP PURPLE nicht mehr viel gemein hat und deshalb ziemlich gewöhnungsbedürftig ist und sich aus der Masse der produzierten Alben überhaupt nicht heraushebt.
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am 15. Mai 2017
Habe mir über Monate die CD immer wieder angehört , aber es wurde nicht besser. Leider. . Enttäuschend für mich vor allem das Keyboard . Alles in allem ein durchschnittliches Album, das von irgendeiner Band stammen könnte, und sich aus der Masse der im Einheitsbrei produzierten Alben überhaupt nicht heraushebt.
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am 26. April 2013
Huch, da ist sie schon angekommen, die neue Scheibe von Deep Purple. Dank Vorbestellung einen Tag vor dem offiziellen Erscheinen. Das hat schon mal super geklappt. Nachdem „Rapture Of The Deep“ vor 8 Jahren (!) bei mir nicht richtig zündete, hatte ich erst einmal kleine Zweifel, als ich den aktuellen Silberling samt Hülle in den Händen hielt. Aber gerade wegen der Vorab-Single „All The Time In The World/Hell To Pay“, die mir schon sehr gefiel, hatte sich bei mir trotzdem sehr viel Vorfreude aufgebaut. Jetzt höre ich das Werk schon seit gestern Nachmittag rauf und runter und, was soll ich sagen: Ich bin einfach begeistert.
Man darf und will vermutlich von den schon älteren Herren sicherlich keine Neuerfindung ihrer Musik erwarten. Gott sei Dank ist es auch nicht so. Aber in einer gewissen Weise ist „Now What?!“ eben doch anders. Es mag an Bob Ezrin und seiner einfühlsamen Produktion liegen. Und auch im Songwriting hat sich imho was getan: Nicht mehr ganz so „technisiert“ wie auf den letzten vier Alben, trotzdem mit überraschenden Wendungen ausgestattet und Ians Stimme ist einfach besser in die Songs eingebettet. Er verzichtet größtenteils auf die Quälerei, unbedingt die nicht mehr vorhandenen Höhen zu erreichen und nun kommt seine fantastische Stimme wieder richtig zu der ihr gebührenden Geltung. Trotz seiner 68 Lenze ist er immer noch ein herausragender Rocksänger. Außerdem sind die Gesangslinien weitaus melodiöser, ja einfach passender, geraten, Dons Hammondsound liegt schwer und gleichzeitig leicht wie ein robuster Klangteppich unter den Songs (seine Solos sind dabei göttlich), Ian Paice und Roger sind wie immer die Garanten des Dampfhammers (Tipp:“ Body Line“). Steves Gitarrenspiel ist in der Begleitung gewohnt genial virtuos sowie mit abwechslungsreichen Solis geschmückt aber dabei absolut songdienlich und er bringt natürlich wieder die nötige Härte mit ein – feinsinnig abgestimmt mit Dons Hammond. Strophen und Refrains sind insgesamt sehr viel besser und eingängiger kombiniert als bei den jüngsten Alben.
Was man hört ist qualitativ hochwertige und abwechslungsreiche Rockmusik. Mit mit „A Simple Song“ geht’s erst einmal ruhig los. Der Song baut in seinem Verlauf allerdings einen spannenden und hämmernden Mittelteil auf, um dann wieder ruhig zu enden. „Hell To Pay“, All The Time In The World“ (sehr entspannt auch im Text) und „Body Line“ zeigen sich in fantastischer Weise einfach und sehr straight, während andere Songs wie “Weirdistan”, “Above And Beyond”, “Out Of Hand”, „Beyond From A Stone” (mit bluesigem Wurlitzerpianosound) oder “Vincent Price” sich sehr abwechslungs- und spannungsreich und rockig gestalten. Bei letzterem kann ich mich sehr gut in einen der alten Edgar-Allen-Poe-Verfilmungen mit dem guten Vincent hineinversetzen.
Insgesamt erinnert mich “Now What?!” sehr stark an mein Lieblingsalbum “Perfect Strangers”, ohne dass dieses abgekupfert wurde. Die DVD enthält ein interessantes Interview und die Tracks der Vorabsingle, allerdings ohne „Hell To Pay“. Wer kein sammelwütiger Fan ist, kann darauf verzichten. Der Preis ist für diese LE trotzdem absolut angemessen.
Seht es mir bitte nach: Ich muss zugeben, dass ich absolut voreingenommen bin und halte dieses Album für einen wahrhaftigen Geniestreich der fünf „Altrocker“. Ich bin nun seit 28 Jahren Anhänger dieser fantastischen Gruppe und dieses Werk hat meine Überzeugung noch verstärkt. Ich bin überzeugt, echte Deep Purple Fans werden sich in diesem Album wiederfinden und sich daran mehr als erfreuen. So, jetzt warte ich noch mit Spannung auf Black Sabbaths „13“. Was für ein Jahr für den geneigten Classic Rock Anhänger!!
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am 27. April 2013
Deep Purple legen mit What Now?!" nochmal ein großes Album vor. Ihr bestes Werk seit Purpendicular" aus dem Jahr 1996. Die aktuelle Besetzung mit Steve Morse und Don Airey hat mit Bob Ezrin den richtigen Produzenten gefunden, der einen süffigen Breitwandsound kreiert hat, der die in Jams entstandenen Stücke wie live-Aufnahmen klingen lässt.
Die Musik fließt angetrieben von Glovers Groove und dem swingenden Schlagzeug von Ian Paice und bietet genug Raum für sehr inspirierte und immer überraschende Soli des Gitarren-Genies Steve Morse und vor allem von Don Airey. Er ist der Star des Albums, dominiert im positiven Sinn die meisten Stücke und spielt eine Hammond, die schon gespenstig nah an den Originalsound von Jon Lord herankommt. Lord ist das Album gewidmet (Souls having touched, are forever entwined.") und man meint seine Anwesenheit zu spüren, die Band spielt in seinem Geist.
Bis auf das letzte Stück Vincent Price" (als Vampir-Song sehr am Zeitgeist orientiert) und den Bonus Track "It`ll be me" läuft das Album wie ein musikalisches Konzeptalbum über 50 Minuten in selten gehörter Präzision und emotionaler Intensität ab. Was sich auf den letzten Alben angedeutet hat, ist bei What Now?!" Realität geworden: die Lyrics spielen bei Deep Purple eine ungewohnt wichtige Rolle. Losgelöst von einfachen Strophe-Refrain-Songs haben die Lyrics eine durchgehende Bedeutungsebene, wobei der zentrale Begriff time"/Zeit ist. Gleich der Beginn mit A Simple Song" greift dieses Motiv auf (Time it doesn't matter. But time is all we have to think about"). Und das auch als Single erschiene 10. Stück der Cd All the Time in the World" spielt mit diesem Motiv.
Die Lyrics sind interessant auch unabhängig von der Musik - Roger Glover und Ian Gillan haben hier Deep Purple eine neue Dimension eröffnet.
Die Musik klingt wie beschrieben nach live-Atmosphäre und enthält neben den Purple-typischen Hard-Rock-Elementen deutliche Prog-Anleihen. Die 70ziger Riesen Yes, Genesis, ELP und (ja Bob Ezrin hat produziert!) Pink Floyd werden stilistisch zitiert, dies wirkt aber nie aufgesetzt oder gar peinlich, es ist einfach das musikalische Umfeld von Deep Purple aus ihrer Glanzzeit, das wie selbstverständlich integriert wird.
Noch ein Wort zu Ian Gillan: sein Gesang klang schon lange nicht mehr so gut, so inspiriert und sicher. Es scheint so, dass Bob Ezrin mit seiner Produktion dafür gesorgt hat, dass das Songmaterial zum Sänger und seiner Stimme anno 2012/2013 passt. Keine unnötigen Schreie und keine zu hohen Passagen mehr, stimmige Tonlagen und ein ausdrucksstarker Gesang, der Gillan noch immer als einen herausragenden Vokalisten des klassischen Rock ausweist.
So bietet What Now?!" königlichen Hard-Rock - ganz so wie es im Song Uncommon Man" heißt: Yes it's good to be king."
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am 5. März 2017
Als Besitzer aller relevanten Purple-Alben, natürlich auch der neueren, habe ich mich ziemlich hineinhören müssen in "Now what?!", bevor ich mich ein wenig damit anfreunden konnte. Irgendwann gefiel es mir dann aber doch.
Verhalten ist es ausgefallen, hört sich an wie ein Spätwerk - was es ja auch ist. Ohne echten Höhepunkt, aber auch ohne eine echte Schwäche. Würde man Ian Gillans Stimme nicht sofort erkennen - mancher würde nicht gleich merken, dass da Deep Purple spielen. Dennoch: Die fünf Musiker machen ihre Sache wirklich gut. Don Airey hat seinen Platz längst gefunden, sein Beitrag ist im Grunde fast der beste aller Musiker der Gruppe. Ian Paice wird bald 70, trommelt also hörbar ökonomischer als bisher, aber gewohnt routiniert. Steve Morse lässt die Gitarre weniger als früher sinnlos herumquietschen, spielt weniger von diesen uninteressanten überschnellen Solo-Tonleitern, ist insofern also viel band-dienlicher geworden. (Nachdem ich aber 2016 Ritchie Blackmore live in Bietigheim gesehen habe, sind mir Steve Morses Grenzen an der Stromgitarre wieder neu bewusst geworden.) Ian Gillan singt seiner Stimme angemessen, das ist schlicht und einfach vollkommen in Ordnung. Und Roger Glovers Bass war seit Anbeginn der Zeiten eher zurückhaltend, so auch hier.
Wer mit der aktuellen Besetzung von Deep Purple zurechtkommt. sollte sich dieses Album zulegen, auch wenn es keine Legende werden dürfte. Vier Sterne.
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am 26. Juli 2013
Die alten Herren verstehen schon ihr Handwerk, aber der richtige Pfiff fehlt, alles wenig originell und vorhersehbar. Nur wenige Lieder grooven so richtig.
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am 1. Juli 2013
Es ist wahrlich eine klasse Scheibe mit vielen guten Stücken und Ansätzen alter Purple Songs. Sie gefällt mir auch, aber wenn ich die Bewertungen in Fachzeitschriften lese, halte ich die Platte für überbewertet.
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am 29. Oktober 2014
Genau das trifft den nagel auf den kopf Now What== Was nun ?? Der Name Deep Purple besteht noch, doch an die alten Zeiten kommen sie nicht mehr ran. " Geschmacksache eben
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