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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Now What?! (Limited Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,09 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. August 2015
"Now What?!" ist das 19. Studioalbum der Hard Rocker Deep Purple und erschien im April 2013. Deep Purple sind: Ian Paice (Drums), Ian Gillan (Lead Vocals), Steve Morse (Lead Guitar), Don Airey (Keyboards) und Roger Glover (Bass Guitar). Produziert wurde das Album von Bob Ezrin (u.a. Kiss, Pink Floyd, Alice Cooper). Alle Tracks wurden von Deep Purple und Bob Ezrin geschrieben.

Deep Purple haben fast 8 Jahre gebraucht, um den Nachfolger für "Rapture Of The Deep" fertigzustellen. Es hat sich gelohnt, "Now What?!" wurde ein grosser Erfolg, in Deutschland wurde sogar Platz 1 der Charts erobert. In UK immerhin Platz 19, nur in den U.S.A. bekommen sie kein Bein mehr auf den Boden.
Los geht es mit `A simple song`. Ein merkwürdiger Opener, ist er recht melancholisch, gefällt mir aber gut. `Weirdistan` und `Out of hand` sind zwei recht gute Stücke, aber nichts weltbewegendes. Es fällt aber bereits hier auf, dass Don Airey mit tollem Keyboardspiel überzeugt, für mich das derzeitige Aushängeschild der Gruppe. `Hell to pay` ist für mich ein highlight. Ein richtig flottes Stück mit tollen Soli von Airey und Steve Morse. `Above and beyond` ist ein ganz starker Titel und Jon Lord gewidmet. R.I.P. Jon! `All the time in the world` war die 1. Single von "Now What" und hätte in einer gerechten Welt ein Hit werden müssen, aber Deep Purple finden im Radio einfach nicht statt. `Vincent Price` ist ebenfalls sehr stark und handelt von dem Schauspieler gleichen Namens. Hier gibt es sogar einen der sehr seltenen Schreie von Ian Gillan zu hören. Der Bonussong `It'll be me` ist ein Cover von Jerry Lee Lewis, gefällt mir aber nicht.

Ich habe lange überlegt, aber für die Höchstnote reicht es nicht ganz. "Now What" hat einige sehr starke Songs an Bord, manche wollen aber auch nicht richtig zünden. Steve Morse und besonders Don Airey wissen zu begeistern und Ian Gillan ist im Studio immer noch einer der besten Sänger. 4 gute Sterne für "Now What?!".
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TOP 100 REZENSENTam 27. Mai 2017
8 Jahre nach dem sehr starken "Rapture of the Deep" veröffentlichten DEEP PURPLE ihren 19. Longplayer "Now What?!". Sie widmeten dieses Album ihrem alten Bandkollegen und Freund, JON LORD, der am 16. Juli 2012 in London verstorben war.
Musikalisch gingen sie den Weg, den sie mit den beiden vorherigen Alben gegangen waren, konsequent weiter. Die Briten präsentierten auf "Now What?!" gewohnte 70er-Jahre-Hard-Rock-Kost, völlig unaufgeregt, sehr solide und routiniert.

Dieses "Back-to-the-Roots" hat mir ja schon bei "Rapture of the Deep" außerordentlich gut gefallen, insofern hat mir dieses Album von Beginn an ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Wieder einmal ist es DON AIREY, der mit seinen Keyboards die Songs prägt, er ist wirklich mehr als nur ein Ersatz für JON LORD, dem er hier alle Ehre erweist.
Schon auf dem Vorgänger spielte STEVE MORSE sehr viel "mannschaftsdienlicher", auch hier hält er sich elegant zurück und bringt sich dezent in die Musik ein. Auch die Rhythmus-Fraktion, namentlich die Herren GLOVER und PAICE sind trotz ihres hohen Alters noch topp in Schuss und treiben die restlichen Bandmitglieder unermüdlich an.
Ich persönlich bin sehr glücklich darüber, dass IAN GILLAN auch mit fast 70 Jahren eine tadellose Leistung abliefert, da haben viele seiner Kollegen schon erheblich mehr Probleme. Im Übrigen ruft er diese Leistungen auch noch live auf der Bühne ab, davon konnte ich mich persönlich überzeugen.

Zu den Songs gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, es sind typische 70er-Jahre-Hard-Rock-Nummern, eben das was man als ergrauter PURPLE-Fan von dieser Band erwartet.
Es fällt mir wirklich schwer hier einzelne Songs raus zu picken, denn für meinen Geschmack bewegen sie sich alle auf einem verdammt hohen Niveau. Dennoch würde ich "All the Time in the World", "Vincent Price", "A simple Song", "Out of Hand" und "Hell to Pay" als Anspieltipps empfehlen. Aus einem wirklich starken Album, bei dem ich keine Lückenfüller entdecken konnte, haben mir diese Songs am besten gefallen.

Mein Fazit: Ich freue mich immer wieder wenn solche "Rock-Dinos" ein Lebenszeichen von sich geben. Natürlich darf man DEEP PURPLE nicht an den Klassikern der 70er und 80er messen, das bekommen sie heute nicht mehr hin. Sie haben sich definitiv verändert, ihre Musik ist heute viel ruhiger und ausgeglichener, dem Alter entsprechend. Dennoch mag ich dieses Album sehr gerne, denn der Wind der alten Zeiten weht förmlich aus den Boxen.
Wer sich zu den PURPLE-Fans zählt und Gefallen an den beiden Letzten Alben gefunden hat, der dürfte auch hier auf seine Kosten kommen.
Mir gefällt's, auch wenn ich nicht die ganz großen Hits gehört habe, so ist doch bei mir zu keinem Zeitpunkt sowas wie Langeweile aufgekommen.
"Now What?!" finde ich genauso stark wie seinen Vorgänger, deshalb gibt es auch hier satte 5 Sterne für ein beeindruckendes "Alterswerk"!

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 24. September 2013
Tolles Studio-Album nach achtjähriger Künstlerpause der Rocksaurier nach zwei schwächeren Vorgängern, in einem fetten und bombastischen Bandsound, der endlich auch die Extra-Klasse aller Bandmitglieder wiederspiegelt, und an alte glorreiche Perfect strangers-Zeiten erinnert. Purple-Legende Jon Lord, dem dieses Album gewidmet ist, hätte seine wahre Freude daran. Die Rhythmus-Abteilung um Glover & Paice ist wie immer in Höchstform, überraschend allerdings die nochmalige gesangliche Top-Vorstellung von Ian Gillan. Gleich beim stimmungsvollen Opener "A simple song" laufen Gillan & Airey zu Höchstform auf. Weitere so nie gehörte Überflieger sind die beiden Single-Auskoppelungen "All the time in the world" und "Vincent Price", dessen Melodien dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Mächtig Dampf machen dann die straighten Rocker "Out of hand" und "Hell to pay", die an seelige Perfect strangers-Zeiten erinnern. Mit der Dritt-Single "Above and beyond" ist erstmals auch ein progressiver Song am Start, der die Handschrift von Morse & Airey trägt. Erwähnenswert ist auch noch der jazz-angehauchte Track "Blood from a stone" und das basslastige "Bodyline", dass das riesige künstlerische Spektrum dieses Album belegt. Fazit: Würdige Spät-Veröffentlichung der Rock-Veteranen von 2013, die von vorne bis hinten nur Spaß macht, und endlich auch die Extra-Klasse aller Bandmitglieder wiederspiegelt. Und allen Miesmachern und Gestrigen sei in ihr Tagebuch geschrieben, dass die Scheibe absolut den Spirit ihrer Zeit trifft, und nicht mit unsterblichen Rock-Epen wie "Machine head" oder "In Rock" vergleichbar ist. Die später veröffentlichte Gold-Edition beinhaltet für Fans mit "It'll be me" & "First sign of madness" zwei klavierbetonte Bonus-Tracks und zusätzlich eine Bonus-Live-CD mit 12 bis dato unveröffentlichten Live-Tracks der aktuellen "Now what-Welttour" eingespielt in verschiedenen Rock-Festivals in Europa. Mit "Vincent Price", "All the time in the world", "Bodyline" und "Above and beyond" sind vier neue Tracks plus acht Band-Klassiker hier erstmals live zu hören und zeigen wieder einen stimmlich schwächelnden Ian Gillan, was die Aufnahmen zu 100 % als live und authentisch ausweisen.
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am 6. Februar 2014
Ehrlich gesagt, habe ich mehr als einen Monat gewartet, bis ich mir die CD angehört habe, die mir mein Sohn zu Weihnachten geschenkt hat: Deep Purples "Now what?!". Ich erwartete von den alten Herren das Abnudeln ewig gleicher Klischees. Heute haben wir sie uns gemeinsam angehört und ich leiste Abbitte. Schon das Anfangsstück "A simple song" ist eine ganz und gar nicht simple Nummer, rhythmisch vertrackt, mit einem gefühlvoll-melancholischen Anfang, wunderbar gesungen von Ian Gillan, bis das ganze richtig explodiert. Das Album ist dem verstorbenen Jon Lord gewidmet und das merkt man: Die Keyboards sind überall präsent und Lords hochvirtuoser Nachfolger Don Airey hat den Meister genau studiert, bringt dessen typischen Hammond-Stil immer wieder in die erstaunlich komplexen Arrangements mit ein. Auch die Doors lassen grüßen beim "Riders"-angehauchten "Blood from a stone". Insgesamt ist das ganze nicht mehr ganz so speedig und harmonisch gerundeter als in den großen Tagen. Einen guten Eindruck macht Ian Gillan, der sich nun auch in die tiefen Tonlagen begibt, wo er ein erstaunlich emotionales Profil entwickelt. Die Shouter-Sirene lässt er nur noch ganz am Schluss ertönen, um zu zeigen, dass er das auch noch kann. Ein richtiges Novum ist der Song "Above and beyond", der mir mit seiner irish-folkigen Melodik fast die Tränen in die Augen trieb - das ist fast ein Brückenschlag zu Ritchie Blackmores Musik, die er heute liebt. Schöner mehrstimmiger Gesang und manche geradezu prog-rock-artige Passagen und überraschende, kluge Übergänge runden das Album ab, während Ian Paice stets souverän sein Ding am Drum abzieht, wie man es von ihm erwartet. Das ist sicher keine Musik auf der Höhe unserer Zeit, aber alles andere als eeine langweilige Oldies-Party: ein reifes Alterswerk. Schön, höre ich mir gleich nochmal an!
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am 28. Januar 2016
Die CD entspricht allen Erwartungen. Mehr kann man nicht dazu sagen. Ist halt Deep Purple wie man sie kennt. Super!
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am 24. Mai 2013
Ich war sehr gespannt, was die älteren Herren nach Rapture ....(für meinen Geschmack kein Highlight) aufnehmen würden. Ich muss sagen, ich bin mehr alss begeistert. Abwechslungsreiche Songs, gut arrangiert, super Soli (Gitarre und Orgel mit Syntis), absolut herrvorragendes Rythn-Section (Bass + Drums) und ein erstaunlich frischer Gesang. Empfehlenswert, nicht nur für Fans.
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am 3. August 2016
mein Mann war zufrieden...würden die CD ganz bestimmt wieder kaufen, eigentlich hatten wir auch gar nichts anderes erwartet, top CD
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am 12. Oktober 2016
War angenehm überrascht von der Musik, aber das ist bei "Purple" selten was neues! Dieses Album muß man haben - hörenswert!
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am 29. Juni 2014
Völlig unbemerkt schleicht sich da eine neue Platte von Deep Purple an. Und ist gut. Richtig gut. Irgendwie neu und irgendwie auch immer. Wenn man sich so treu bleiben und dabei trotzdem so gut neue Elemente einbauen kann ist man wirklich klasse. Deep Purple hat das mit diesem Album geschafft.
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am 17. Mai 2013
Wohin geht es mit Deep Purple, mag sich so mancher fragen, der das neue Studioprodukt der englischen Kombo in den CD-Player einlegt. Lange mußten die Fans nach der letzten Veröffentlichung auf etwas Neues warten. Vielerorts glaubte man schon, daß außer gelegentlichen Live-Veröffentlichungen des Althergebrachten, nicht mehr viel von Deep Purple zu erwarten sei. Ja, und nun das. Die Herren haben sich noch mal ins Studio begeben und hatten da wohl jede Menge Spaß. Herausgekommen ist eine melodiös-rockige Zusammenstellung von elf (auf der Special Ediiton 12) Liedern, die zwar nicht mit der innovativen Wucht von der In RocK" bis Machine Head"-Ära daherkommen, die sich aber nach kurzer Einhörenszeit durchaus mit späteren erfolgreichen Werken aus der ersten Reunion-Phase vergleichen lassen können. Die Spielfreude ist durchweg allen anzuhören. Don Airey zaubert auf seiner Hammond-Orgel, Steve Morse an den Saiten. Ian Paice und Roger Glover veredeln das ganz mit ihrer exzellenten Rhythmusarbeit. Und Ian Gillan? Es kann nur einen Gillan geben. Und der macht auch einen guten Job, nicht herausragend, aber gut. Sein Leistungsspektrum, was die Tonlagen angeht, mag nur noch beschränkt abrufbar sein. Aber, um ehrlich zu sein, mir ist ein Gillan an einem schlechten Tag immer noch lieber, als irgendeine Casting-Hüpfdohle in Bestform. Auf die Lieder im einzeln einzugehen, schenke ich mir an dieser Stelle mal. Dazu gibt es schon sehr gute andere Rezensionen. Das ein oder andere mag es vielleicht sogar dauerhaft ins Liveprogramm schaffen (z. B. Vincent Pryce). Wer ein gutes Rockalbum hören mag, kommt hier auf seine Kosten. Als Einstieg in die Welt von Deep Purple würde ich es nur bedingt empfehlen, da es mit dem wirklich richtungsweisenden Frühwerk nichts mehr viel gemein hat.
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