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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
296
4,4 von 5 Sternen
Now What?! (Limited Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. August 2015
"Now What?!" ist das 19. Studioalbum der Hard Rocker Deep Purple und erschien im April 2013. Deep Purple sind: Ian Paice (Drums), Ian Gillan (Lead Vocals), Steve Morse (Lead Guitar), Don Airey (Keyboards) und Roger Glover (Bass Guitar). Produziert wurde das Album von Bob Ezrin (u.a. Kiss, Pink Floyd, Alice Cooper). Alle Tracks wurden von Deep Purple und Bob Ezrin geschrieben.

Deep Purple haben fast 8 Jahre gebraucht, um den Nachfolger für "Rapture Of The Deep" fertigzustellen. Es hat sich gelohnt, "Now What?!" wurde ein grosser Erfolg, in Deutschland wurde sogar Platz 1 der Charts erobert. In UK immerhin Platz 19, nur in den U.S.A. bekommen sie kein Bein mehr auf den Boden.
Los geht es mit `A simple song`. Ein merkwürdiger Opener, ist er recht melancholisch, gefällt mir aber gut. `Weirdistan` und `Out of hand` sind zwei recht gute Stücke, aber nichts weltbewegendes. Es fällt aber bereits hier auf, dass Don Airey mit tollem Keyboardspiel überzeugt, für mich das derzeitige Aushängeschild der Gruppe. `Hell to pay` ist für mich ein highlight. Ein richtig flottes Stück mit tollen Soli von Airey und Steve Morse. `Above and beyond` ist ein ganz starker Titel und Jon Lord gewidmet. R.I.P. Jon! `All the time in the world` war die 1. Single von "Now What" und hätte in einer gerechten Welt ein Hit werden müssen, aber Deep Purple finden im Radio einfach nicht statt. `Vincent Price` ist ebenfalls sehr stark und handelt von dem Schauspieler gleichen Namens. Hier gibt es sogar einen der sehr seltenen Schreie von Ian Gillan zu hören. Der Bonussong `It'll be me` ist ein Cover von Jerry Lee Lewis, gefällt mir aber nicht.

Ich habe lange überlegt, aber für die Höchstnote reicht es nicht ganz. "Now What" hat einige sehr starke Songs an Bord, manche wollen aber auch nicht richtig zünden. Steve Morse und besonders Don Airey wissen zu begeistern und Ian Gillan ist im Studio immer noch einer der besten Sänger. 4 gute Sterne für "Now What?!".
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am 15. November 2017
8 lange Jahre haben sie sich Zeit gelassen um NOW WHAT ?! an den Start zu bringen. Doch nun ist es vollbracht und eines kann man jetzt schon sagen - der Classic Rock bekommt seine Helden wieder zurück. Leute haltet euch fest, denn hier kommt wirklich bedeutendes auf euch zu.

Ich möchte mal beim Coverartwork beginnen, welches gerade wegen seiner Einfachheit (in weiss gehalten mit violetter Schrift - was für ein Kontrast) sehr erfrischend rüberkommt und mich gerade deswegen so sehr anspricht. Man könnte auch meinen daß es in gewisser Weise etwas Neues oder Reines symbolisiert gleichzeitig aber auch die Zukunft in Frage stellt. Niemand weiß mit Sicherheit was die uns bringt und die Herren von DP sind ja auch nicht mehr die jüngsten. Das Booklet ist sehr übersichtlich gestaltet, die Bilder in schwarz-weiß gehalten, die Texte in weiß auf schwarzem Untergrund gut lesbar und die Farbe violett hält dabei alles zusammen. Schon die visuelle Erscheinung des Albums läßt also eine Rückbesinnung auf alte Stärken vermuten ohne dabei einen neuen Ansatz zu verwerfen.

Auf der musikalischen Seite überrascht gleich einmal der Opener A SIMPLE SONG. Der beginnt nämlich ganz einfühlsam mit einer Art Bassmelodie von Roger Glover die man ansonsten nur von Steve Harris (Iron Maiden) her kennt und wird dabei von Steve Morse auf der Gitarre perfekt flankiert. Wenn später dann der Rest der Band einsetzt und Ian Gillan seine außergewöhnlichen Gesangslinien vom Stappel läßt ist es schon um mich geschehen. Das Ding rockt unkompliziert aber eben nicht belanglos, das ist halt der große Unterschied zu einigen anderen Bands in dieser Sparte. Die nächste Kuriosität nennt sich WEIRDISTAN und baut auf einem Fragment auf das aus dem Song "Golden Eye" stammt (Tina Turner, Titelsong aus dem gleichnamigen James Bond Film) und ist dem Opener absolut ebenbürtig. Der 3. im Bunde hört auf den Titel OUT OF HAND und ist etwas progressiver angelegt was aber nichts an der Eingängigkeit des Songs ändert.

Das rockige HELL TO PAY läßt alte Zeiten wieder aufleben und hätte auch auf PERFECT STRANGERS (1984) seinen Platz gefunden. BODYLINE ist das so genannte Groove Monster auf NOW WHAT?! und bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Nun gibt es aber auch einen epischen Track namens ABOVE AND BEYOND der mich wieder an IAN GILLAN'S Soloalbum NAKED THUNDER (1990) denken läßt und das verheist ebenfalls nur gutes. Auch das nächste Stück BLOOD FROM STONE beherbergt seine kleinen Besonderheiten. Zum einen lassen PINK FLOYD grüßen was das Feeling betrifft, zum anderen sind auch die genialen Road Piano Passagen von Don Airey und die Gitarrenlicks von Morse der absolute Bringer, doch das Fundament fördern unbestreitbar Ian Paice und Glover zu Tage und das i-Tüpfelchen ist hier Ian Gillan's Beitrag, was für eine Stimme. Die Intensität welche er hier in den Song miteinbringt ist schon unglaublich.

Auf UNCOMMON MAN zeigt Morse Gitarrenkunst auf höchstem Niveau. Wenn die Keyboardpassagen dazukommen und alle loslegen ist das wiedereinmal so ein Moment wo man weiß, das ist es, so muß Classic Rock/Hard Rock 2013 klingen, jawoll. Doch DP verleugnen dabei nie ihre Wurzeln und rocken mit APRÉS VOUS ein Stückweit zurück in die Vergangenheit zu MADE IN JAPAN Zeiten und im Mittelteil wird dann ordentlich gegroovt und gejamt. Bei ALL THE TIME IN THE WORLD läuft es mir kalt den Rücken runter und ich erinnere mich an Songs wie "No Man's Land" von TONY CAREY (For You, 1989) aber auch Eric Clapton kommt mir dabei in den Sinn. Und genau solche Momente finde ich großartig, denn dabei werden musikalische Darbietungen anderer Künstler geehrt/zitiert und nicht nachgespielt oder gar abgekupfert und unsereins wird an persönlich magische Momente erinnert.

Mit VINCENT PRICE befinden sich DP nun in einer illustren Runde von Bands und Interpreten wie ICED EARTH (Album Horrorshow, 2001) oder MIKA (Song Grace kelly, 2009) die sich einem Genre (in dem Fall Horror) oder eines Schauspielers thematisch annehmen. Dabei macht man musikalisch einen kleinen Spagat und bewegt sich zwischen Nikolo Kotzev's NOSTRADAMUS (2001, Konzeptalbum) und der Gruppe THERION. Auf der Ltd. Edt. folgt dann noch der Bonustrack IT'LL BE ME der als reine Spaß- und Tanznummer anzusehen ist, was auch perfekt rüberkommt aber in der Wertung nicht berücksichtigt wird.

Punkte: 7,00 von 7,00
(7/7/7/7/7/7/7/7/7/7/7/5)
Klassiker, meilenstein
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am 18. November 2017
Da ich meine Schallplattensammlung wieder "aktiviert" habe und meinen Schallplattenspieler wieder aufgebaut habe, habe ich seit ewigen Zeit mal wieder das Bedürfniss nach neuen LP gehabt. Da ich eigentlich immer sehr gute Erfahrungen mit dem Online Handel (insbesondere Amazon) gemacht habe, habe ich auch diesmal bei Amazon 3 LP bestellt und geliefert bekommen. Black Sabbath 13, Deep Purple Now What und Infinity.

Black Sabbath 13 und Deep Purple Infinity einwandfrei. Sowohl Qualität der Pressung als auch Zustand 1 a.

Anders allerdings bei der Doppel LP Now What. Eine Seite komplett mit einem komplett durchreichenden Kratzer versehen. Platte springt zwar nicht aber ist hörbar.

Umtausch ist mir zu Zeit intensiv und ich werde damit "leben" und als Erfahrung bei LP Kauf verbuchen.
Für mich steht fest, dass ich weitere Platten nur noch im Plattenladen ( muss ich noch finden ) kaufen werde.
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am 27. Mai 2017
8 Jahre nach dem sehr starken "Rapture of the Deep" veröffentlichten DEEP PURPLE ihren 19. Longplayer "Now What?!". Sie widmeten dieses Album ihrem alten Bandkollegen und Freund, JON LORD, der am 16. Juli 2012 in London verstorben war.
Musikalisch gingen sie den Weg, den sie mit den beiden vorherigen Alben gegangen waren, konsequent weiter. Die Briten präsentierten auf "Now What?!" gewohnte 70er-Jahre-Hard-Rock-Kost, völlig unaufgeregt, sehr solide und routiniert.

Dieses "Back-to-the-Roots" hat mir ja schon bei "Rapture of the Deep" außerordentlich gut gefallen, insofern hat mir dieses Album von Beginn an ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Wieder einmal ist es DON AIREY, der mit seinen Keyboards die Songs prägt, er ist wirklich mehr als nur ein Ersatz für JON LORD, dem er hier alle Ehre erweist.
Schon auf dem Vorgänger spielte STEVE MORSE sehr viel "mannschaftsdienlicher", auch hier hält er sich elegant zurück und bringt sich dezent in die Musik ein. Auch die Rhythmus-Fraktion, namentlich die Herren GLOVER und PAICE sind trotz ihres hohen Alters noch topp in Schuss und treiben die restlichen Bandmitglieder unermüdlich an.
Ich persönlich bin sehr glücklich darüber, dass IAN GILLAN auch mit fast 70 Jahren eine tadellose Leistung abliefert, da haben viele seiner Kollegen schon erheblich mehr Probleme. Im Übrigen ruft er diese Leistungen auch noch live auf der Bühne ab, davon konnte ich mich persönlich überzeugen.

Zu den Songs gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, es sind typische 70er-Jahre-Hard-Rock-Nummern, eben das was man als ergrauter PURPLE-Fan von dieser Band erwartet.
Es fällt mir wirklich schwer hier einzelne Songs raus zu picken, denn für meinen Geschmack bewegen sie sich alle auf einem verdammt hohen Niveau. Dennoch würde ich "All the Time in the World", "Vincent Price", "A simple Song", "Out of Hand" und "Hell to Pay" als Anspieltipps empfehlen. Aus einem wirklich starken Album, bei dem ich keine Lückenfüller entdecken konnte, haben mir diese Songs am besten gefallen.

Mein Fazit: Ich freue mich immer wieder wenn solche "Rock-Dinos" ein Lebenszeichen von sich geben. Natürlich darf man DEEP PURPLE nicht an den Klassikern der 70er und 80er messen, das bekommen sie heute nicht mehr hin. Sie haben sich definitiv verändert, ihre Musik ist heute viel ruhiger und ausgeglichener, dem Alter entsprechend. Dennoch mag ich dieses Album sehr gerne, denn der Wind der alten Zeiten weht förmlich aus den Boxen.
Wer sich zu den PURPLE-Fans zählt und Gefallen an den beiden Letzten Alben gefunden hat, der dürfte auch hier auf seine Kosten kommen.
Mir gefällt's, auch wenn ich nicht die ganz großen Hits gehört habe, so ist doch bei mir zu keinem Zeitpunkt sowas wie Langeweile aufgekommen.
"Now What?!" finde ich genauso stark wie seinen Vorgänger, deshalb gibt es auch hier satte 5 Sterne für ein beeindruckendes "Alterswerk"!

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 24. September 2013
Tolles Studio-Album nach achtjähriger Künstlerpause der Rocksaurier nach zwei schwächeren Vorgängern, in einem fetten und bombastischen Bandsound, der endlich auch die Extra-Klasse aller Bandmitglieder wiederspiegelt, und an alte glorreiche Perfect strangers-Zeiten erinnert. Purple-Legende Jon Lord, dem dieses Album gewidmet ist, hätte seine wahre Freude daran. Die Rhythmus-Abteilung um Glover & Paice ist wie immer in Höchstform, überraschend allerdings die nochmalige gesangliche Top-Vorstellung von Ian Gillan. Gleich beim stimmungsvollen Opener "A simple song" laufen Gillan & Airey zu Höchstform auf. Weitere so nie gehörte Überflieger sind die beiden Single-Auskoppelungen "All the time in the world" und "Vincent Price", dessen Melodien dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Mächtig Dampf machen dann die straighten Rocker "Out of hand" und "Hell to pay", die an seelige Perfect strangers-Zeiten erinnern. Mit der Dritt-Single "Above and beyond" ist erstmals auch ein progressiver Song am Start, der die Handschrift von Morse & Airey trägt. Erwähnenswert ist auch noch der jazz-angehauchte Track "Blood from a stone" und das basslastige "Bodyline", dass das riesige künstlerische Spektrum dieses Album belegt. Fazit: Würdige Spät-Veröffentlichung der Rock-Veteranen von 2013, die von vorne bis hinten nur Spaß macht, und endlich auch die Extra-Klasse aller Bandmitglieder wiederspiegelt. Und allen Miesmachern und Gestrigen sei in ihr Tagebuch geschrieben, dass die Scheibe absolut den Spirit ihrer Zeit trifft, und nicht mit unsterblichen Rock-Epen wie "Machine head" oder "In Rock" vergleichbar ist. Die später veröffentlichte Gold-Edition beinhaltet für Fans mit "It'll be me" & "First sign of madness" zwei klavierbetonte Bonus-Tracks und zusätzlich eine Bonus-Live-CD mit 12 bis dato unveröffentlichten Live-Tracks der aktuellen "Now what-Welttour" eingespielt in verschiedenen Rock-Festivals in Europa. Mit "Vincent Price", "All the time in the world", "Bodyline" und "Above and beyond" sind vier neue Tracks plus acht Band-Klassiker hier erstmals live zu hören und zeigen wieder einen stimmlich schwächelnden Ian Gillan, was die Aufnahmen zu 100 % als live und authentisch ausweisen.
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am 6. Februar 2014
Ehrlich gesagt, habe ich mehr als einen Monat gewartet, bis ich mir die CD angehört habe, die mir mein Sohn zu Weihnachten geschenkt hat: Deep Purples "Now what?!". Ich erwartete von den alten Herren das Abnudeln ewig gleicher Klischees. Heute haben wir sie uns gemeinsam angehört und ich leiste Abbitte. Schon das Anfangsstück "A simple song" ist eine ganz und gar nicht simple Nummer, rhythmisch vertrackt, mit einem gefühlvoll-melancholischen Anfang, wunderbar gesungen von Ian Gillan, bis das ganze richtig explodiert. Das Album ist dem verstorbenen Jon Lord gewidmet und das merkt man: Die Keyboards sind überall präsent und Lords hochvirtuoser Nachfolger Don Airey hat den Meister genau studiert, bringt dessen typischen Hammond-Stil immer wieder in die erstaunlich komplexen Arrangements mit ein. Auch die Doors lassen grüßen beim "Riders"-angehauchten "Blood from a stone". Insgesamt ist das ganze nicht mehr ganz so speedig und harmonisch gerundeter als in den großen Tagen. Einen guten Eindruck macht Ian Gillan, der sich nun auch in die tiefen Tonlagen begibt, wo er ein erstaunlich emotionales Profil entwickelt. Die Shouter-Sirene lässt er nur noch ganz am Schluss ertönen, um zu zeigen, dass er das auch noch kann. Ein richtiges Novum ist der Song "Above and beyond", der mir mit seiner irish-folkigen Melodik fast die Tränen in die Augen trieb - das ist fast ein Brückenschlag zu Ritchie Blackmores Musik, die er heute liebt. Schöner mehrstimmiger Gesang und manche geradezu prog-rock-artige Passagen und überraschende, kluge Übergänge runden das Album ab, während Ian Paice stets souverän sein Ding am Drum abzieht, wie man es von ihm erwartet. Das ist sicher keine Musik auf der Höhe unserer Zeit, aber alles andere als eeine langweilige Oldies-Party: ein reifes Alterswerk. Schön, höre ich mir gleich nochmal an!
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am 28. Januar 2016
Die CD entspricht allen Erwartungen. Mehr kann man nicht dazu sagen. Ist halt Deep Purple wie man sie kennt. Super!
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am 24. Mai 2013
Ich war sehr gespannt, was die älteren Herren nach Rapture ....(für meinen Geschmack kein Highlight) aufnehmen würden. Ich muss sagen, ich bin mehr alss begeistert. Abwechslungsreiche Songs, gut arrangiert, super Soli (Gitarre und Orgel mit Syntis), absolut herrvorragendes Rythn-Section (Bass + Drums) und ein erstaunlich frischer Gesang. Empfehlenswert, nicht nur für Fans.
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am 3. August 2016
mein Mann war zufrieden...würden die CD ganz bestimmt wieder kaufen, eigentlich hatten wir auch gar nichts anderes erwartet, top CD
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am 12. Oktober 2016
War angenehm überrascht von der Musik, aber das ist bei "Purple" selten was neues! Dieses Album muß man haben - hörenswert!
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