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am 20. September 2008
Das Problem mit den Rechtschreibfehlern hat sich im dritten und letzten Band der Saga von Erik Sigurdson leider immer noch nicht gelöst.

Alles Dinge die dem Leser schon aus dem ersten Band bekannt sein sollten.

Das Buch kann weder mit "Röde Orm" von Bengtsson, noch mit der Uthred Reihe von Bernard Cornwell mithalten. Wer aber von den genannten Werken mit dem Wikingervirus infiziert wurde, wird auch mit dieser Serie seinen Spass haben.
Der historische Hintergrund ist sehr gut recheriert und die Geschichte ist sehr gut in diese Zeit eingebettet. Die Sätze sind zwar kurz aber einprägsam und man kann das Buch wirklich nicht mehr weglegen weil es einfach fesselnd geschrieben ist.

Zum Inhalt des dritten und letzten Buches der Saga von Erik Sigurdson:

Eriks isländischer Schwurbruder Leif landet nach einem misslungenen Überfall in der Sklaverei. Erik Sigurdson macht sich auf dem britischen Kriegsschauplatz den dänischen König Knut zum Feind. Die Intrigen der Gundis kommen ans Licht - wodurch er nicht nur seine Söhne, sondern auch seinen Glauben verliert. In irischer Gefangenschaft lernt er eine neue Liebe kennen, aber ihm droht Gefahr durch eine schöne Schwedin...

Fazit:
Wer gerne Abenteuergeschichten mit historischem Hintergrund und speziell Wikingergeschichten ließt. Ist mit dieser Serie gut beraten. Der dritte Band ist ein gelungengener Abschluss einer toll erzählten Wikingergeschichte, leider mit handwerklichen Mängeln (Reichtschreibung).
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am 19. Oktober 2012
Der dritte Teil ist nicht weniger spannend als die beiden ersten. Immer wieder steht der Protagonist zwischen dem christlichen und dem alten heidnischen Glauben, diese Situation und was sich daraus ergibt ist gut erzählt. Aber auch das Leben zu dieser Zeit ist gut dargestellt. Authentizität vermischt mit einer erfundenen Geschichte die nicht in die Fantasy abdriftet. Gelungene Arbeit!
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am 2. November 2013
Das Buch selbst ist nicht schlecht. Ich habe aber schon kein Buch mehr gelesen, dass solch eine hohe Anzahl an Fehlern enthielt.
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am 3. Mai 2014
Der Autor erzählt die Abschluss- Saga dieser Erik-Trilogie teilweise ganz spannend, nicht mehr ganz so holprig im Schreibstil wie in den beiden vorangegangenen Büchern; extrem störend finde ich nach wie vor- ebenso wie bereits in den beiden anderen Erzählungen- dass sich der Verfasser so überhaupt nicht um deutsche Rechtschreibung schert. Groß- und Kleinschreibung verwendet er, so scheint es zumindest, mehr nach dem Zufallsprinzip; die Konjunktion "dass" vom Artikel "das" zu unterscheiden, gelingt ihm so gar nicht .... usw. Eigentlich schade! Diese extremen "Rechtschreib- Schnitzer" haben für mich beim Lesen teilweise sehr die aufgebaute Spannung zerstört!? gebne
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