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am 12. März 2006
Als Willow 1988 von Geroge Lucas und Ron Howard in die Kinos gebracht wurde, habe ich ihn gleich drei Mal angesehen, denn er war für die damalige Zeit ein atemberaubender und einzigartiger Fantasyfilm mit viel Action, genialen Kostümen, dramatischer Spannung, sagenhaften Kämpfen und herrlich witzigen Szenen.
Nun also gibt es diesen Urahn des Fantasyfilms auf DVD zu haben und als ich den Film nun, nach zwanzig Jahren, wieder sah, gefiel er mir noch besser als damals. Der Film erscheint mir sogar trendiger und aktueller denn je, denn es ist als würde man dem rüstigen und schwungvollen Opa von Herrn der Ringe begegnen.
Apropos Opa: Hier sieht man den smarten "Batman" Val Kilmer in einer seiner ersten großen Rollen. Und ER ist alleine schon das Ansehen wert ;-)

Willow ist ein Nelvin (den Hobbits nicht unähnlich), dem das Schicksal ein Menschenbaby geradezu vor die Füße gespült hat. Zu dumm nur, dass dieses Baby ausgerechnet Elora ist, diejenige von der die Prophezeiung sagt, dass sie einst die böse Hexe Bavmorda vernichten wird.
Kaum hat sich Willows Frau des Babys angenommen, da erscheinen auch schon die Häscher der bösen Hexe und eine spannende Flucht mit dem Baby beginnt. Unterwegs treffen Willow und Elora auf Matmardigan einen heruntergekommenen Schwertkämpfer, der an nichts mehr glaubt.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg das Baby zu retten und Bavmorda zu besiegen. Aus dem ängstlichen und unsicheren Willow wird ein mutiger Held und großer Zauberer und aus Matmardigan wird ein Ritter mit Idealen und Ehre und nicht zuletzt spielt ihm die Liebe einen köstlichen Streich.

Der Film hat alles was ein zeitloser Fantasyfilm braucht und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Willow nicht nur den großen Peter Jackson sondern auch noch einige andere Fantasy Regisseure inspiriert hat. Ein Film der zu Unrecht so unbekannt ist und eigentlich in jedes gut sortierte Fantasy-Regal gehört.

DVD
Laufzeit: 120 Minuten,
Bildformat; Widescreen 16:9, 2.35:1
Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch in 5.1 Surround Sound, Dolby digital,
Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte,
Menüs: Englisch, Spanisch, Deutsch
Sonderausstattung - ist nicht wirklich besonders: Interaktive Menüs, Szenenauswahl, Audiokommentar von Warwick Davis, Featurettes, Original Kinotrailer, TV-Spots, Bilder Galerie
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am 20. Februar 2006
Brilliante Spezialeffekte, mitreißende Spannung und ein gehöriger Schuss Humor. Hiermit gelang den beiden Meistern, George Lucas und Ron Howard, ein wahres Fantasy-Feuerwerk.
Inhalt: Der grausamen Königin Bavmorda wurde prophezeit, dass sie eines Tages von einer mutigen Prinzessin enthront werden würde. Voller Panik erlässt sie den grausamen Befehl,das neugeborenen Mädchen mit besonderem Merkmal zu töten. Doch ihr düsterer Plan misslingt, denn die kleine Elora entgeht diesem Befehl und wird vom ahnungslosen Zwerg namens Willow gefunden. Willow hat Mitleid mit diesem Baby und nimmt sich seiner an. Doch die Macht von Königin Bavmorda reicht sehr weit und kommt dem Kind auf die Spur. Das Dorf von Willow wird von ihren Bestien angegriffen. Um das Dorf und das Baby zu schützen, muss Willow fort. Von einer Fee erhält Willow einen waghalsigen Auftrag, er soll das Baby nach Tir Asleen bringen, dem einzigen Ort, wo es vor Bavmorda sicher ist. Gemeinsam mit dem Krieger Madmartigan(Val Kilmer) begibt er sich auf eine Reise voller Geafhren und Abenteuer. Doch die dunklen Mächte wissen von Willows Mission und sie lauern überall...
Lasst euch in eine Welt voller Zauber und Magie entführen!
Ein Fantastisches Abenteuer für die ganze Familie !
Extras: Audiokommentare von Warwick Davis(Willow), TV-Spots, Origonal Kinotrailer und Bildergalerie
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am 22. August 2002
Im Zeitalter der "Harry Potters" und "Frodo Beutlins" ist Willow eigentlich kaum wegzudenken. Dieser Fantasy-Film ist ein MUSS für Kinder (ab 12!) und Erwachsene die jung geblieben sind. Nicht zu vergessen die Filmmusik. Willow hat einen der schönsten Scores überhaupt. Besser und einfühlsamer kann man einen Film nicht mit Musik unterlegen. James Horner ist damit ein Meilenstein gelungen. Fazit: Wer auf Abenteuer, Fantasy und schöner Musik steht, der sollte sich auf jeden Fall diesen Film zulegen. Have a nice Day... P.D.
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am 18. November 2005
Einfach ein genialer Film der sich heute zwar nicht mit den Spezialefekten mehr an z.b. Herr der Ringe messen kann aber trotzdem ein Fantasyfeuerwerk erster Klasse. Ich habe damals erst das Buch gelesen und mir dann den Film angesehen. Ich war einfach hin und weg. Wer diesen Fantasyklassiker nicht kennt verpasst echt was. Sogar Val Kilmer der ja nicht immer eine schauspielerrische Höchsleistung zeigt glänzt in diesem Film einfach nur. Also kaufen ansehen und sich verzaubern lassen von diesem schlönen Film.
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am 26. Dezember 2005
Dieser Film gehört zu den besten die ich je gesehen habe! Für Fantasy Fans und solche die es werden wollen... Die Geschichte ist ergreifend und wunderschön erzählt, die Effekte (nicht nur für die damalige Zeit) toll und die Schauspieler geben eine sehr gute Vorstellung ab! Zur DVD selbst: die Qualität von Ton und Bild ist sehr gut. Die Extras lassen würd ich mal sagen auch nix mehr zu wünschen übrig - es ist sogar ein "kleines Geheimnis" dabei (ein versteckter Bonusbericht) ;-) Diese DVD kann ich wirklich nur empfehlen!!
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am 10. September 2002
Als ich gelesen habe, dass Willow als Special Edition erscheint war ich ganz aus dem Häuschen. Es war seinerzeit der erste Realfilm, in dem ich im Kino war, und ist absolut atemberaubend. Die Spezialeffekte können sich sehen lassen und die Geschichte ist zauberhaft.
Wer allerdings hofft, dass die Special Edition mit zusätzlichen Szenen oder neuen Effekten aufwarten kann, wie die Starwars Special Edition, wird enttäuscht sein. (Deswegen nur 4 Sterne)
Making of, Trailer und Audiokommentar sind gelungen aber heutzutage Standard.
Im Startmenü befindet sich unter Kino- und Fernsehspots ein Easteregg. Man muss "Weiter" markieren und dann das Steuerungskreuz des DVD-Players nach rechts drücken.
Anmerkung am Rande: Warum verstecken die DVD-Produzenten die Dinger eigentlich? Wenn sie sich schon die Mühe machen zusätzliche Featuretten draufzubrennen, könnten sie die ja auch im Menü zugänglich machen, so dass jeder darauf zugreifen kann. Ich finde diese Versteckerei nur begrenzt witzig.
Fazit: Ein 5 Sterne Film - aber zu Unrecht Special Edition (1 Stern abzug).
Wer die Geschichte noch nicht kennt - kaufen! Es lohnt sich.
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am 10. Dezember 2012
Als bereits mit den Füßen scharrender süchtiger, auf den HOBBIT wartender Fantasy-Fan, sehe ich mir zur Zeit mal wieder alles an, was ich in diesem Genre zwischen die Finger bekommen kann. Und die Spannbreite der Veröffentlichungen ist ja gerade in dieser Sparte bekanntlich enorm. Von lustlos dahin gerotzten Streifen wie ERAGON, über zwar glanzvoll inszenierte, aber leider fast schon grenzdebile Einfältigkeit der NARNJA-Streifen, bishin zu einigen seltenen echten Juwelen dieses Genres, wie dem ersten Auftritt des Captain Jack Sparrow in FLUCH DER KARIBIK.

WILLOW aber gehört ganz eindeutig zur letzteren Sorte. Bis Peter Jackson uns DER HERR DER RINGE präsentierte gab es einfach nichts vergleichbares auf der Leinwand bzw. dem Fernsehschirm.
WILLOW ist wohl mit gutem Gewissen als Meilenstein des Fantasy-Filmes zu bezeichnen. Ein Meilenstein der 80er zwar - für seine Entstehungszeit jedoch eine gewagte Umsetzung nie zuvor Gesehenem.
Natürlich wirken manche der Effekte für heutige Sehgewohnheiten schon sehr altbacken, für damalige Verhältnisse jedoch waren sie wahre Augenweiden und die Grenze des technisch Machbaren.

Die Story ist fantasiereich und sehr liebevoll umgesetzt, mit einer Liebe zum Detail, wie sie erst gut 15 Jahre später von Peter Jackson übertroffen werden sollte.
Noch heute, nach einer wahren Fantasy-Schwemme, rangiert der Streifen in meiner persönlichen Rangliste auf Platz zwei - unmittelbar nach der Ring-Trillogie.

Der Film strotz nur so vor Einfällen, welche eine, zwar keineswegs überoriginelle, dafür aber solide Fantasyhandlung gelungen in Szene setzen. Heutzutage würde man einem derartigen Stoff wohl durchaus eine etwas längere Laufzeit zugestehen, zur seiner Entstehungszeit aber waren die knapp über 2 Stunden jedoch die Grenze dessen, was die Produzenten einem reinen Unterhaltungsfilm zugestanden haben dürften - und der Regiseur Ron Howard hat diese bis zum Anschlag ausgereizt.

Man merkt dem ganzen Werk deutlich an, dass der Regiseur mit Feuereifer und viel Liebe bei der Sache war. Wie auch die Schauspieler. Ein überragender Warwick Davis hat der Titelfigur Willow Ufgood überzeugend Leben eingehaucht, und den klaren Beweis erbracht, dass er als Schauspieler zu weit Größerem fähig ist, als nur in der Maske eines niedlichen Ewok durch die Kulissen zu hüpfen.
Doch auch Val Kilmer war als liebenswerter Gauner Madmartigan mit einer Spielfreude bei der Sache, die ihm in jeder Szene anzusehen war.
Und der Rest der Schauspielriege brachte sich ebenso ein.
Willow ist einer jener Filme, dessen Endergebnis man den reinen Spaß aller Beteilgten daran einfach ansieht -, so dass man sich als Zuschauer dem ebenfalls nicht entziehen kann.

Der grandiose Soundtrack von James Horner schafft jederzeit eine mitreisende Atmosphäre und gibt der ganzen Sache erst den richtigen Schliff. Die Filmmusik kann man sich auch unabhängig vom Film jederzeit mit Genuss anhören und ist selbst Howerd Shores brillanten Score der Ring-Trillogie absolut ebenbürtig.

Über den Inhalt möchte ich nicht zuviel verraten, da Spoiler nur denen die Spannug nehmen, die den Film noch nicht gesehen haben.
All jene aber erwartet durchaus gediegene, grundsolide Fantasy-Kost.

Der Nelwyn (Zwerg) Willow findet ein im Fluss treibendes Baby, dass sich als die Prinzessin Elora Danen erweist, hinter der die Häscher der bösen Königin Bavmorda her sind. Das Kind soll nämlich nach alter Prophezeihung das Ende eben jener Herrscherin besiegeln.
Willow, der von nichts sehnlicher träumt, als davon ein Zauberer zu werden wird damit beauftragt, es zu den Daikiri - den großen Menschen - zu bringen. Der erste Daikiri, auf den Willow und seine Gruppe treffen ist der Gauner und Schwertkämpfer Madmartigan.
Ein turbolentes Abenteuer nimmt seinen Lauf, in dem weder Zauberei noch Schwertkampf, weder Romantik noch Humor zu kurz kommen.

WILLOW steht bei mir im Regal direkt neben Peter Jacksons HERR DER RINGE - in dessen erlauchter Gesellschaft er sich nicht zu schämen braucht.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 21. Juni 2009
Ich bin sozusagen mit "Willow" aufgewachsen - vor ein paar Jahren war es an Feiertagen normal, dass Sender wie Pro7 vormittags Filme wie "Reise ins Labyrinth" oder auch "Willow" zeigten, aber erst nach und nach und mit dem Vergleich zum heutigen Fantasy viel mir auf, was ich an Willow so gemocht habe und immer noch schätze: es sind die kleinen, aber netten Überraschungseffekte, Dinge, die man nicht immer so erwartet, wie sie kommen (ähnlich wie in den klassischen drei Star-Wars-Filmen; auch dort bahnt sich die Beziehung zwischen Han Solo und Prinzessin Leia eher unkonventionell an). Sorsha ist kein "Püppchen" (und im Gegensatz zu Eowyn im Herrn der Ringe macht sie nicht die Wandlung von Kämpferin zu Heilerin durch), Madmartigan kein Held in strahlender Rüstung, die gute Zauberin muss erkennen, dass die Zeit eben doch vergeht. Das Gespräch über die Schwarzwurzeln ist legendär (und hat mich Zeit meines Lebens davor bewahrt, sie essen zu müssen).
Die Effekte waren, was zu der Zeit möglich war - aber dafür steht eben eine Geschichte im Vordergrund, die sich nicht darauf verließ oder verlässt, mit Massen- und Materialschlachten zu glänzen. Wer ausgedehnte riesige Schlachtszenen in Fantasy-Filmen liebt, wird von "Willow" enttäuscht werden, dennoch empfehle ich jedem, der Fantasy mag, aber diesen Film noch nicht kennt, ihn sich anzusehen. Man sieht und erkennt vieles vom alten George-Lucas-Charme, und kann sowohl mitfiebern, als auch mitlachen.
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am 21. Januar 2014
Seit Herr der Ringe findet man die alten Trick Sachen eher lustig, hat aber auch was.
Mit den heutigen Mitteln würde man das Thema noch gekonnter in Szene setzen können.
Lustig ist, dass Val Kilmer und Joanne Whalley sich beim Dreh hier kennen und lieben gelernt haben, so wirken ihre Liebesszenen im Film recht erheiternd, teils ein bischen kitschig.
Der eigentliche Star ist natürlich der kleinwüchsige Warwick Davis als Zauberlehrling Willow.
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am 19. Oktober 2004
Willow ist DER Klassiker für Fantasy- und Märchenfans und wäre in seinem Genre bis heute wohl unerreicht, wenn Jackson nicht so genial den Herrn der Ringe verfilmt hätte. George Lucas, der das Drehbuch zu Willow geschrieben hat (und vorher bestimmt mal Herr der Ringe gelesen hat: Auch hier ist der unfreiwillige Protagonist ein Halbing), beeindruckt mit einer bunten Vielzahl von Ideen, die total genial - trotz Ermangelung von Möglichkeiten wie Computereffekten, die man damals noch nicht hatte - in Szene gesetzt sind. Die Kostüme sind einfach super, Cast und Score auch, es bleiben einfach keine Wünsche offen.
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