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Bilbo Beutlin genießt sein geruhsames Dasein, bis eines Abends einige Zwerge nebst dem Zauberer Gandalf vor seiner Tür stehen und eine Expedition zum "Einsamen Berg", der ehemaligen Heimat des Zwergenkönigs Thror und seines unermesslich reichen Volkes, planen. Das ehemalige Zwergenreich Erebor wird jedoch inzwischen vom finsteren Feuerdrachen Smaug beherrscht, der einst von den Schätzen der Zwerge angelockt worden war und diese vertrieben hatte. Doch nun scheint die Zeit reif für die Rückkehr der stämmigen Krieger und somit brechen die bunt zusammengewürfelten Gefährten auf ihre gefährliche Reise auf. Während ihres Marsches erreicht sie Kundschaft aus den Wäldern um die Burgruine Dol Guldur, auf der eine noch üblere Macht als Smaug residiert und das Land mit widerwärtigen Kreaturen und Kranheiten übersät. Und als wäre das noch nicht genug, wird die Schar von Freunden von einem Ork und seinen Wargreitern gejagt, der noch eine Rechnung mit der Zwergensippe von Erebor zu begleichen hat.

"Mehr ist manchmal mehr" - ab und zu trifft diese Redenart halt doch den Kern der Sache und wohl selten deutlicher, als es bei der Extended Edition von Peter Jacksons erster "Hobbit"-Episode der Fall ist. Ich möchte hier nicht auf jede eingefügte Szene eingehen (das haben andere schon zu genüge getan), sondern viel mehr noch einmal deutlich auf die Sinnhaftigkeit dieser, in Summe etwa 20 Minuten betragenden, Zusätze hinweisen. Nicht nur, dass man Zusammenhänge wesentlich klarer erfassen kann, auch die Atmosphäre und sogar die spätere "Herr der Ringe"-Trilogie profitieren enorm von fast jeder Zusatzszene. Insbesondere Bilbos zusätzliche Eindrücke von Bruchtal haben mich gefesselt und diesen Eindruck verstärkt, da auch die Frage beantwortet wird, warum es ihn später ausgerechnet wieder dorthin zurück zieht. Überflüssig hingegen erscheint mir z.B. die Gesangseinlage des Goblinkönigs, da wurde der Bogen für mich schon etwas überspannt.

Technisch zieht die Edition alle Register, was aber letztlich schon bei der Kinoversion der Fall war. Ordentliche Schärfewerte (wenngleich diese nicht zu übertrieben wirken, durchaus auch manchmal seltsam "weichgezeichnet", was aber so gewollt wirkt), knackig-intensive Farben und eine bombastische Tonkulisse in DTS-HD MA 7.1 sorgen für offene Münder, frei werdende Ohren und ein Erlebnis auf der Höhe des technisch Machbaren. Überstrahlt wird das alles noch von den ausufernden Extras, die wirklich keinen Wunsch nach Zusatzinformationen übrig lassen und einfach noch einmal verdeutlichen, mit wie viel Herzblut Jackson und seine Mannschaft auch an den "Hobbit" heran gegangen sind.

Trotz vielseitiger Kritik an der zweiten "Mittelerde"-Trilogie handelt es sich bei dieser Ausgabe von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" jedoch um die beste Möglichkeit, Bilbo und die Zwerge auf ihrer abenteuerlichen Odysee zu begleiten. Das hohe technische Niveau der Blu-ray ragt zwar weit über die inhaltliche Qualität des Filmes heraus, aber sorgt trotzdem für Unterhaltung auf oberster Ebene und damit die berechtigte Maximalwertung.
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Achtung!

Jedem der den Film im Kino noch nicht gesehen hat und sich daher an den hier eingepflegten Beurteilungen orientieren möchte, empfehle ich DRINGEND keine der Kritiken zu lesen - inklusive meiner - und sich selbst ein Urteil zu bilden! Ich bin normalerweise jemand der mit der Meinung anderer keine Probleme hat, selbst wenn sie meiner eigenen komplett zuwiderläuft, aber was hier zum Teil an Unsinnigkeiten über diesen Film ausgekippt wird, macht mich mittlerweile aggressiv und erinnert mich an gewisse Foren, wo sich der Cybermob grundlos auf irgendeinen armen Teufel stürzt, um ihn fertig zu machen. Kann mir mal jemand erklären, warum ausgerechnet dieser Film die Community derart spaltet? Da wechseln sich ein-Stern mit fünf-Stern Kritiken ab, dass es nur so staubt. Der Eine findet ihn zu lang und zu langweilig, der Nächste beklagt, dass die 170 Minuten viel zu schnell vorbei sind, während der Dritte Jackson pure Geldmacherei vorwirft. Ein Anderer bemängelt das angeblich viel zu glatte, sprich: computerspielartige Aussehen der Figuren und Landschaften, während fünf Zentimeter darunter das viel zu realistische Aussehen selbiger Figuren moniert wird ("bei Gollum sieht man jeden Fleck und jede Hautfalte"). Ein anderer Zeitgenosse hat nichts besseres zu tun, als die Falten in Gandalfs Gesicht zu zählen usw. usw. Jackson kann einem leid tun. Gott sei Dank sind die restlichen zwei Teile im Wesentlichen abgedreht und befinden sich in der Postproduktionsphase. Ein Tipp: guckt euch bei einer besonders negativen Kritik unter "alle meine Rezensionen" an, was der betreffende Rezensent ansonsten so an Filmen konsumiert ...

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... dass sich Peter Jackson erst einmal schwer getan hatte, als man ihm die Verfilmung des Kleinen Hobbit angetragen hatte. Denn eines war ihm klar und die teilweise negativen Kritiken geben ihm recht: die Leute würden im Grunde nichts anderes als ein Art "Herr der Ringe, Teil IV" erwarten, was logischerweise nicht zu realisieren war - und hätte er es dennoch versucht, so hätten ihm das genau die selben Leute zum Vorwurf gemacht. Ich habe den Film bereits vier mal gesehen (in 3D-HFR) und kann mich nur den Kritiken aus der CINEMA und von Herrn Pönack anschließen: ein epochales Meisterwerk, das die 3 HDR Filme noch übertrifft!!!
Lese ich dagegen Kritiken, die da z.B. lauten: "Kalt wie Gollums Fische", oder "mit dem Kleinen Hobbit hat Jackson den Zauber von Mittelerde zerstört", frage ich mich Haare raufend, was für einen Film diese "Experten" eigentlich gesehen haben wollen? War es möglicherweise nur an der Zeit, einem überaus erfolgreichen Regiegenie mal so richtig eine zu verpassen?
Lasst euch auf keinen Fall(!) von einem Kinobesuch abhalten und wenn möglich den Film in 3D-HFR ansehen! Ich selbst war bis dato kein Fan von 3D - nicht einmal bei AVATAR (den ich ansonsten gut fand) - aber der Hobbit hat mich eines Besseren belehrt. Keine Kopfschmerzen, kein Augenjucken, oder was mich sonst beim 3D-Film-Schauen geplagt hatte. Als hätte jemand die Leinwand geklaut und man schaut direkt nach Mittelerde hinein. Keine 3D-Spielereien um ihrer Selbstwillen, sondern stets der Dramatik und dem Szenenaufbau angepasst. Ich bin ein erklärter Fan des Hollywood-Zelluloid-Glanzes, den die 48 Bilder pro Sekunde angeblich zerstört haben sollen, was ich jedoch nicht bestätigen kann. Nach den ersten Testvorführungen wurden Stimmen laut, das Ganze würde wie mit einer Digitalen Studiokamera aufgenommen wirken. Möglicherweise lag dies daran, dass Jackson Szenen gezeigt hatte, die noch nicht bearbeitet waren. Ich war nach 10 Sekunden "drin" und bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu.
Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle genau richtig gewählt (allen voran Martin Freeman und der charismatische(!) Richard Armittage, der sich als Thorin Eichenschild ohne weiteres mit Viggo "Aragorn" Mortensen messen kann), die Effekte einfach nur genial (in der Qualität noch nicht gesehen), Ausstattung wunderschön, Kostüme, Frisuren, Kreaturen - alles perfekt! Kein anderer Regisseur auf der Welt hätte es besser machen können.
Howard Shores Musik untermalt jede Szene meisterhaft und verdient wieder einen Oscar. Ich bin sicher, dass sich Peter Jackson in den nächsten beiden Teilen noch steigern wird - obgleich ich mir nicht vorstellen kann, wie das noch möglich sein sollte. Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten zwei Filme und kann daher nur wie folgt frohlocken: was für ein Glück, dass Guillermo Del Torro das Handtuch geschmissen hatte! Nichts gegen Del Torro, ich mag seinen Hellboy, aber das hätte er niemals zustande gebracht.
Ein wunderschöner Film, im besten Sinne des Wortes. Romantik, Abenteuer, Wehmut, Heldentum, anrührende Momente, da ist wirklich ALLES drin!
Als beim ersten Mal der Abspann lief, hörte ich hinter mir jemanden sagen: "und was mache ich bis Dezember 2013?" Das frage ich mich allerdings auch. Ich denke, da ist ein fünftes Mal fällig ...

Nicht entgehen lassen!!!

Ergänzung: das Buch habe ich nicht gelesen (die 3 Ringteile schon), daher tue ich mich mit meiner Kritik wahrscheinlich leichter, als Leute, die erst das Buch und dann den Film gesehen haben. Andererseits geht ein Vergleich "Buch mit Film" so gut wie immer in die Hosen - egal um welches Werk es sich handelt. Hätte Jackson versucht den Kleinen Hobbit Wort für Wort zu verfilmen, dann wäre ein nettes, hübsches Kinderfilmchen dabei heraus gekommen - und es hätte wieder tonnenweise Schelte geregnet. Ich bin sehr sehr froh darüber, dass sich Jackson dazu entschlossen hatte, eine Hobbit für Erwachsene zu drehen.Ich bin Mittelerde süchtig ... und ich weiß es...

Der Eskapist und Filmfreak Wagner
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am 14. Juni 2015
Ich habe die Filme seinerzeit im Kino geliebt, nun kann ich sie Zuhause gucken.
Phantasy-Kino at its best. Groß, episch, herzergreifend.
Klar wirken viele Bilder auf dem kleinen Fernseher nicht so bombastisch wie seinerzeit im Kino.
Und ja, es ist etwas übertrieben, ein kleines Buch auf drei Filme aufzublähen.
Aber toll isses trotzdem, die Welt, die wir aus "Herr der Ringe" schon kennen, wiederzuentdecken.
Ich liebe die Filme und kann es nicht erwarten, bis mein Sohn sie auch sehen will....
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am 9. August 2016
Ich glaube, es ist mittlerweile genug zu den Filmen hier geschrieben worden, weshalb ich es kurz mache. Die Filme selber haben ihre Höhen und auch definitiv ihre Schwächen (1 200Seiten Buch = 3 Überlängefilme ist für mich Geldmacherei und nichts anderes, vor allem, wenn man solch unnütze Figuren wie Tauriel dazu erfindet. aber ich schweife ab.) Ich hab erst einige Anläufe gebraucht, ehe ich mich mit der Reihe anfreunden konnte. Es hat nicht wie beim Herrn der Ringe sofort Klick gemacht, aber nach und nach wusste ich die Filme zu schätzen lernen, da oft genug der liebenswerte Charme der Herr der Ringe Filme zum Vorschein kommt.
Dass es eine Extendid Fassung geben würde, war ja von Anfang an klar, weshalb ich gleich auf diese gewartet habe, anstatt die normale DVD zu kaufen. Die Hülle der DVDs ist im gleichen Stil gehalten wie schon die Hüllen der Herr der Ringe Extendid Versions, welche mir immer gut gefallen haben. Haufenweise Bonusmaterial ist natürlich enthalten, was ich aber, wie ich leider zugeben muss, noch bnie angesehen hab.
An der DVD-Box gibt es meiner Meinung nach also überhaupt nichts zu meckern und wenn man das Buch ignoriert, dann wird man die Filme sehr lieb gewinnen und hat viel Spaß beim Schauen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2013
Im Vergleich zu den Special Extended Editions von Herr der Ringe wurde das Konzept ein bisschen geändert.

Es wurde mehr Detailpflege beim digitalen Bereich betrieben:
Der Hauptfilm in 3D generös auf zwei Blu-rays verteilt, eine weitere Blu-ray mit der 2D Fassung des Filmes und
auch das Bonusmaterial wurde in HD auf zwei Blu-rays beigefügt.
Das Bild ist sauber, detailiert, wie man es für eine aktuelle Verfilmung erwarten darf.
3D wird hauptsächlich eingesetzt, um dem Bild räumliche Tiefe zu verleihen, weniger um 3D Effekte der Effekte wegen einzusetzen.
Der deutsche Ton des Hauptfilms ist in DTS MA 7.1. Räumlich, druckvoll mit Bassfundament ohne die Dialoge zu überdecken.
Der englische Originalton setzt noch einen darauf, ist noch eine Klasse bei der räumlichen Detailauflösung besser.

Bei der Verpackung und physikalische Beilagen wurde dagegen ordentlich zusammengestrichen.
Eine Papphülle um ein Amaraycase und ein Einlageblatt mit dem Code für einen digitalen Download ist alles.
Die 2,8GB große MP4-Download verwendet dabei einen Codec, der einen proprietären Flixterplayer/App samt Registrierung benötigt.
Nicht einmal ein Booklett gibt es.

Der Film selbst entfaltet sich durch die zusätzlichen 13 Minuten besser.
Wie bei "Die Gefährten" gewinnt hauptsächlich die anfängliche Charakterzeichung, aber auch der ein oder andere zusätzliche Blick
in die Vergangenheit rundet das Gesamtbild ab. Kaum neue Szenen finden sich bei der dramaturgischen Achterbahnfahrt am Ende.
Dadurch bekommt man ein tieferen Einblick in die Welt der Hobbits, ohne dass das Finale ausgebremst oder überladen wird.

Für mich ein klares Must See, das als Gesamtpaket nur durch die nicht ganz standesgemäße Aufmachung getrübt wird.

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PS: "Herr der Ringe - Die Gefährten" (incl. Ext.Edition) soll laut News Anfang 2014 als 3D-Version veröffentlicht werden.
Bei Amazon UK ist ein englisches Steelbook für gut 16 Pfund mit Termin 24.März vorbestellbar, das kurzzeitig mit 3D-Angaben zu sehen war.
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am 28. Februar 2016
Bilbo Beutlin genießt sein geruhsames Dasein, bis eines Abends einige Zwerge nebst dem Zauberer Gandalf vor seiner Tür stehen und eine Expedition zum "Einsamen Berg", der ehemaligen Heimat des Zwergenkönigs Thror und seines unermesslich reichen Volkes, planen. Das ehemalige Zwergenreich Erebor wird jedoch inzwischen vom finsteren Feuerdrachen Smaug beherrscht, der einst von den Schätzen der Zwerge angelockt worden war und diese vertrieben hatte. Doch nun scheint die Zeit reif für die Rückkehr der stämmigen Krieger und somit brechen die bunt zusammengewürfelten Gefährten auf ihre gefährliche Reise auf. Während ihres Marsches erreicht sie Kundschaft aus den Wäldern um die Burgruine Dol Guldur, auf der eine noch üblere Macht als Smaug residiert und das Land mit widerwärtigen Kreaturen und Kranheiten übersät. Und als wäre das noch nicht genug, wird die Schar von Freunden von einem Ork und seinen Wargreitern gejagt, der noch eine Rechnung mit der Zwergensippe von Erebor zu begleichen hat.

"Mehr ist manchmal mehr" - ab und zu trifft diese Redenart halt doch den Kern der Sache und wohl selten deutlicher, als es bei der Extended Edition von Peter Jacksons erster "Hobbit"-Episode der Fall ist. Ich möchte hier nicht auf jede eingefügte Szene eingehen (das haben andere schon zu genüge getan), sondern viel mehr noch einmal deutlich auf die Sinnhaftigkeit dieser, in Summe etwa 20 Minuten betragenden, Zusätze hinweisen. Nicht nur, dass man Zusammenhänge wesentlich klarer erfassen kann, auch die Atmosphäre und sogar die spätere "Herr der Ringe"-Trilogie profitieren enorm von fast jeder Zusatzszene.
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am 10. September 2015
Der Hobbit ist ja das Prequel zur Herr der Ringe Triologie. Das Buch ist noch etwas mehr als Kinderbuch ausgelegt und so kommt auch die Verfilmung etwas lockerer und fröhlicher daher als die Herr der Ringe Filme. Hier wird stellenweise sogar gesungen und getanzt. Trotzdem ist die Handlung spannend und die Bösen sind auch hier sehr gruselig. Die Buchvorlage wurde mit der gleichen Sorgfalt und Detailtreue umgesetzt wie bei den HdR Filmen und so ist auch hier ein sehr sehenswerter Abenteuerfilm entstanden.
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am 4. Mai 2016
Muss man zu dem Film eigentlich noch was sagen? Wer sich in die Phantasiewelt von J.R.R. Tolkin begibt kann nur süchtig werden.
Die Dauer der Extended Edition ist ca. 180Minuten, und diese sind leider viel zu schnell vorbei. Es kommt absolut nie Langeweile auf, was bei solch einer Dauer schon selten ist.
Sehr gut sind auch die 3D Effekte, die nicht sinnlos eingesetzt worden sind, sondern sehr gezielt.Sehr schöne Tiefeneffekte tauchen einen mitten ins Geschehen. Das ganze wird von einem DTS 7.1 MA Ton geradezu zelebriert.
Zur Geschichte der Trilogie als solches wurde hier, meiner Meinung nach, shcon genug geschrieben.
Ich möchte aber jedem wirklich die Bücher noch ans Herz legen. Stand heute habe ich die Herr der Ringe Trilogie incl. der Hobbit 3 x komplett gelesen und werde es bestimmt noch mal tun.
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am 12. April 2015
Ich bin ein Fan der Hobbit Filme und von Herr der Ringe sowieso. Habe mir die beiden ersten Teile in der Extended Version besorgt und bin mehr als zufrieden. Es sind einige neue Einblicke mit dabei welche bei der Standardversion einfach ausbleiben und ich habe mich gewundert was bei alles neu aufgetaucht ist. Die beiden Filme nun anzuschauen macht einfach noch viel mehr Spaß und ich freue mich auf den dritten Teil in der Extended Version. Von mir gibts hier eine klare Kaufempfehlung und deshalb geb ich hier fünf Sterne.
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am 27. Dezember 2015
Sehr günstig im Gegensatz zu anderen Shops. Viel gibt es sonst nicht dazu zu sagen - außer, das man die DVD unbedingt kaufen muss, sollte man Fan sein. Es lohnt sich - ich schaue ihn mir immer noch an. Ich liebe die Hobbit Trilogie. Schnelle Lieferung
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