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am 6. Januar 2013
Positiv:
- Beeindruckende Landschaftsaufnahmen
- Perfektes 3D
- HFR Technologie lässt Aufnahmen sehr flüssig wirken
- unglaublich detailliertes CGI (Animationen) (vergl. Drachenauge am Ende des Films)
- Spannende Umsetzung
- Gut eingefädelte Anspielungen auf die HfR-Trilogie
- Martin Freeman spielt Rolle meisterlich
- stellenweise sehr witzig
- Film sehr genau nach Buch umgesetzt, möglich durch Dreiteilung des Buches (besser als die ungenaue Verfilmung[ auch in Extended Version ] der HfR-Trilogie [ vergl. das Fehlen des Alten Waldes ] )

Negativ:
- Teilweise ein bisschen in die Länge gezogen (z.B.: Das Festmahl in der Höhle des Bilbo Beutlins)
- Teilweise etwas "kindlich" (z.B. die Konversation der Trolle, man hätte ihnen realistischere Stimmen geben können)

Für mich klare 5 Sterne!

MfG
metlein
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am 24. August 2013
Ich liebe Herr der Ringe und wäre beim Hobbit fast eingeschlafen. Kurze Storys (schmale Bücher) sollte man nicht unnötig dehnen. Unerträglich fand ich die Szene vor dem Aufbruch. Das Singen und hin und her in der Küche. Ich kann den Film nicht noch mal sehen. Außerdem viel zu viel sichtbare Computerarbeit.
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am 9. Juli 2013
Dieser Film ist ein absolutes MUSS für alle Genre-Fans .... selbst für die Menschen, die diese Art Filme nicht viel abgewinnen können, garantiert er immer noch einen kurzweiligen Abend mit tollen Effekten und einer gelungenen Story !!! Einziger Nachteil : Wie bei der ersten Reihe müssen wir wieder lange warten, bis letztlich dann alle Teile erschienen sein werden ....
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am 28. April 2013
geht leider auf eine lange und v.a. stellenweise sehr unnütze Reise...
Eines vorneweg: optisch und technisch bestimmt ein Leckerbissen, wobei mich einige Stellen eher an ein PC Spiel erinnern, denn an einen tricktechnisch gut gemachten Film.

Aber nun zum eigentlichen: dem Inhalt und die Umsetzung.

An vielen Stellen erinnert mich der Film schlicht und ergreifend an eine Art Herr der Ringe 2.0. Es wäre durchaus interessant die ganzen Kämpfe rauszuschneiden und dann zu sehen, wieviel Film noch über ist.
Am Anfang werden die Zwerge (die übrigens sehr sehr liebvoll gestaltet sind) mit ihren unterschiedlichen Charakteren eingeführt, aber zumeist verkommen sie im restlichen Film zu bloßen Statisten oder Platzhaltern, was ich persönlich sehr schade finde. Aber hier sieht man m.E. sehr deutlich woran der Film krankt: der Spagat zwischen einem Kinderbuch (was der Hobbit ja nun mal ist) und einem Actionstreifen gelingt Jackson überhaupt nicht...
Seltsamerweise habe ich den Eindruck, dass hier weniger mehr gewesen wäre, auch weil viel Actionszenen und z.T Personen unfreiwillig komisch/lächerlich wirken (auch da die Zwerge - auch wenn sie gegen eine schiere Übermacht kämpfen - immer fast ohne Kratzer davon kommen...).
Insgesamt denke ich, dass der Film gestreckt worden ist um 3 Teile herausschneiden zu können (was das Buch ja keinesfalls hergibt), aber dies nicht zugunster der Geschichte oder der Charaktere, sondern um zu zeigen wie toll Computeranimationen sind, und wie lange man ohne wirkliche Geschichte auskommen kann...
Zu 3 D kann ich nichts sagen...außer, dass ich als Brillenträger 3 D hasse und hoffe , dass diese Form bald den Bach runtergehen wird.
Im Kino ( und daher meine Erfahrung mit 3 D)ist mir hier auch nichts weltbewegendes aufgefallen, außer dass man in den Kinos dafür mehr Geld machen kann... nett, aber dafür gebe ich kein Geld aus....für mich gab es hier kein AHA- erlebnis.
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am 26. Juni 2013
Ein guter, aber eben nicht übermäßig toller Streifen. Die Zwerge machen den Film ziemlich lustig und sind sehr sympathisch, aber unter dem Strich kann der Hobbit nicht mit Herr der Ringe mithalten, da einfach zu wenig passiert.

Er ist spannender als der doch sehr blumige Roman, aber vielleicht ein kleines bisschen zu lang geraten. Deshalb nur 4 Sterne.
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am 28. Januar 2013
Ich bin ein großer Herr der Ringe Fan. Und ich muss mich bei einigen Rezensionen doch sehr wundern.

Was wird von einem Film erwartet?
Ich bin der Meinung, dass ein Film in erster Linie unterhalten sollte. Sicher ist da noch eine gewisse Erwartung (gerade wenn eine Buchvorlage vorhanden ist und vor allem, wenn diese Vorlage "der kleine Hobbit" ist), aber man muss sich auch bewusst sein, dass eine 100%ige Verfilmung nicht möglich ist.
Man kann halt nur ausführlich schreiben und nicht filmen.

Das ist das Problem beim Hobbit. Es gibt viele viele Details im Buch, die eigentlich in den Film reingehörten (Bei HdR war ich etwas geknickt, dass Tom Bombardil nicht dabei ist), aber dennoch ist Peter Jackson ein guter Film gelungen.
Er hat versucht mit viel Liebe zum Detail zu arbeiten und hat das Maximum rausgeholt was geht (100% geht bei einem Film nie!!)
Man darf halt erstmal keine großen Sprünge erwarten.

Er hat einen spannenden und unterhaltsamen Film geschaffen der Lust auf die anderen Teile macht.

Mir hat der Film gefallen und ich würde ihn mir auch nochmal ansehen und schließlich auch kaufen.

Wer sich ein genaues Bild von Mittelerde machen möchte, der sollte zu den Büchern greifen (die Übersetzungen sind übrigens keineswecks "Kacke").
Wer jedoch gucken will, ob er sich das Auenland genauso vorgestellt hat, oder wer einfach abschalten möchte und visuell mit Bilbo und Co. mitfiebern will, der ist bei dem Film genau Richtig!!

5 Sterne für den ersten Teil des Hobbits!
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am 5. April 2013
... wieder führt Peter Jackson uns in die Schönheit und Vielfalt Ardas, ein Erlebnis nicht nur für eingefleischte Tolkienleser u. Fans, sondern auch etwas für dato Neue neugierige Filmnasen. Er hat all das geschafft, wozu andere Regisseure unfähig sind. Uns in eine Welt zu entführen, die man bis zum vorherigen Zeitpunkt nur in der eigenen Fantasie realisierbar machen konnte und nun auf die Leinwand trifft. Zwar nicht exakt so, wie es sich jeder vorstellt - dieses Ziel ist unmöglich, weil jeder eine andere Vorstellung hat - doch nichsdesotrotz für jeden, der in ein Kino geht, um Trauer, Freude, Spannung und Überraschung zu erleben, ein einmaliges Erlebnis. Bisher nur allzu selten fühlte man sich derart mittendrin(!)- nie war meiner Einschätzung nach 3D Kino derart schön zu schauen, ohne nachfolgende Kopfschmerzen oder andere Beschweren, nie ein Bild mit der neuen HFR-Technik derart kristallklar.

Peter Jackson hat den Sprung von Maske und Improvisation zur neuen Technik durch CGI derart gut gemeistert, dass es nicht überladen oder zu viel wirkt, nein, es ist genau richtig. Bisher haben mich am Herrn der Ringe immer gestört, dass sowohl Geschöpfe (Elben, Zwerge, Orks, Warge usw.) als auch Animationen recht "unrealistisch, maskenhaft, stoffhaft" aussahen, aber hier im Hobbit beweist man dem Zuschauer erneut, wozu unsere Technik fähig ist. Man muss nicht erst die wunderbaren Trolle in Aktion erleben (die in englischer Originalstimme überragend sind, die deutsche Syncronisation braucht sich aber keinen Deut zu schämen, weil auch hier erstklassige Arbeit geleistet wurde), um zu erkennen, dass wir immer mehr an Realismus auch in Filmen zumindest grafischer bzw. animationstechnischer Natur rücken. Einmal ehrlich, hat bisher irgendein Regisseur es geschafft, derart epische Schlachten oder einzelne Wesen (einmal die Billwisse im Nebelgebirge als Beispiel genommen) derart realistisch, glaubwürdig, lebensecht darzustellen? Nein. Ich selbst bin derart auf die weiteren zwei Teile gespannt und insbesondere auf Smaug als solchen, weil bisher in keiner Produktion unseres Planeten bisher ein wirklich glaubwürdiger und "naturgetreuer" (sicherlich, nicht real existent, aber wenn, dann derartig) animierter Drache über die Leinschafft geflattert ist. Sicherlich werden später stimmen laut, "Dragonheart" habe sowohl Animationstechnisch als auch Storymäßig im Gegemsatz zum Hobbit-Smaug (Smaug, für alle möglichen Unwissenden, ist der Name des Feuerdrachen, der die Zwerge aus dem Erebos vertrieben hat) besser gefallen, doch wenn man einmal ehrlich ist, selbst ein Blinder mit Krückstock würde erkennen, dass dort (sicherlich auch wegen der damalig noch nicht ausgereiften Technik) irgendetwas recht mager animiertes Ungetüm durch die Gegen stampft, ohne erkennbare Effekte (als Beispiel nur die Szenerien, in denen Draco landete. Eine Änderung (niedergewälztes Gras, Hölzer, irgendetwas, das darauf hinweist, dass etwas gewaltiges gelandet ist) sucht man vergebens. Und insbesondere diese Detailliebe, die auch schon Michael Bay an den Tag legt (auch wenn man in Transformers 3 in der Blu Ray Ausgabe einige Schwächen sieht, wenn Transformer Teile einer Stadt verwüsten und die Verwüstung meist Sekunden vor oder nach dem eigentlichen Aufprall geschieht) und Peter Jackson ebenso führt, ist es, die mich begeistert.

Der Hobbit ist kein purer aus wirtschaftlichem Begehren heraus geborener Film, in dessen Kategorie so viele die Produktionen als Popkornkino verschimpfen, sondern eine Reise nach Mittelerde, wie sie sich Menschen seit der Veröffentlichung des Hobbit und der damit begonnenen Geschichte um Arda - die fiktive Welt unseres verehrten Herrn Professor J.R.R Tolkien - vorzustellen versuchen. Und wenn ich mir Peter Jacksons Meisterwerke ansehe, fühle ich mich in diesen Vorstellungen.

Viele Kritiker bemängeln Ragadast als "huttragenden Idioten und Clown", aber ist er nicht genau das, was man sich vorstellt? Ein Eremit, allein, im Wald, zurückgezogen mit der Natur lebend? Wie stellen sich diese eisenharten Kritiker denn sonst den brauen Zauberer vor? Der weiße Bote, Curumo (den unwissenden als Saruman bekannt) galt unter Elben als Mann der Verschlagenheit (Curunir), der Sprache und Gerissenheit, ein Mann mit so mancher Facette, voll Schlauheit, den man um Rat fragte, man aber auch nicht gern in der Nachbarschaft oder um der nächsten Ecke wusste. Gemeinsam mit Olorin (graugekleidet, voller Furcht vor Sauron, dennoch schließlich nach der Führsprache und dem geben Guter Worte von Manwe (Oberster der Valar)) und Alatar (einer der beiden blauen Zauberer), der noch Pallando mitnahm, sowie Saruman Aiwendil (auf Quenya soviel wie „Vogelfreund“; dementsprechend bekannt als Radagast) zugewiesen wurde, wurden diese Istari, diese "Zauberer" nach Mittelerde geschickt, um all jenen zu helfen, die Sauron trotzten. Gandalf, auch als Mithrandir in Gondor bekannt, galt als etwas eigenbrötlerischer, Pfeiferauchender, ernster und etwas jähzorniger Mann, der aber für das gute steht, berät und so das böse bekämpft. Erst als Thorin Eichenschild auf ihn zutritt, um ihn von der Unternehmung zu berichten, tritt er erstmals "richtig" auf den Plan. Er ist der weise alte Mann, den man sich vor dem Kaminfeuer vorstellt, mit einer Pfeife in der Hand und seinem Enkel eine Geschichte erzählend.

Radagast hingegen, weitaus stärker eigenbrötlerisch, fühlt sich nicht den Elben, Menschen oder Zwergen verpflichtet und mischt sich nicht in ihre Angelegenheiten ein, sondern kümmert sich um die Natur und Tiere, die für ihn wichtiger sind. Soviel zu Tolkiens Vorgaben. Hier nun beginnt also Peter Jacksons, Fran Walshs, Philippa Boyens und Guillermo del Toros Interpreationsansatz (die vier Drehbuchautoren von "Der Hobbit" (Film)), sie machen ihn weniger menschlich, sondern verpassen ihm ein krudes Aussehen, etwas durchgedreht wirkend, mit einem Vogelnest unter seinem Hut, einem riesigem Herz für Tiere, der auf seinen Rhosgobel-Kaninchen-Schlitten vor Wargen hinfortreitet. Allein bei dieser meinen eigenen Aussage musste ich grade lachen. Ist es nicht genau das, was man unter einem guten Kino und Drehbuch versteht? Weshalb wir regelmäßig ins Kino gehen? Um Spaß zu empfinden, Freude? Neugier? Neues zu entdecken? Nun, ich weiß zwar nicht, wie es anderen geht, aber deshalb "gebe" ich mir Filmproduktionen. Deshalb glaube ich, dass Peter Jackson ein Meisterwerk erschaffen hat.

Ich kann zwar nicht für Herrn Tolkien sprechen, aber er wäre sicher nicht enttäuscht. Vielmehr, so glaube ich, wäre er vor Trähnen gerührt, dass jemand, nein, so viele versucht und es geschafft haben, seine Vorstellung, seine Fiktion, derart zu verfilmen. Voller kindlicher Freude hätte er wohl geweint. Das zumindest will ich glauben. Und jeder, der von einer Schande spricht, dass Tolkien sich im Grabe umdrehen würde, die will ich fragen: Ja, was stellt ihr euch denn vor? Wie soll man denn ein solches Meisterwerk weiter perfektionieren? Leider können solche Leute nicht einmal ihre wirkliche Kritik in Worte fassen oder irgendetwas begründen. Es gibt nunmal Menschen mit anderer Meinung. Deshalb sollte man aber die Umsetzung eines solchen Werkes nicht in den Schmutz ziehen.
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am 24. Dezember 2012
Meine ganze Familie findet den Film TOLL. Mich ,,Kotzen,, diese möchtegern Kritiker hier an, die den Film mit jeder Buchseite vergleichen. So ein Mist, dann geht doch lesen. Ein Film ist eben nie wie das Buch. Oder der Film ist nicht so wie HDR ! Na, es ist ja auch nicht HDR. Ich bin selber HDR Fan ,der Film ist eben nicht so düster wie HDR und so dramatisch. Man darf nicht vergessen, Der Hobbit, ist ja auch ein KINDERBUCH und Märchenhafter geschrieben als die späteren HDR Bücher. Sicher die Orgs sind von Menschen gespielt etwas realer. Aber 10 Jahre nach HDR gehen eben sehr viele Filme in Richtung Animation. Der Hobbit ist eben ein Film für die ganze Familie.
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am 9. März 2013
Der Hobbit ist ein Film den man nicht an der HDR Trilogie messen sollte, es ist eine ganz andere Geschichte, die eher als Vorgeschichte zu HDR gedacht ist, wie der Ring zu Bilbo kam. Unter diesen Gesichtspunkten finde ich diesen Film gelungen, wenn man von der technischen Umsetzung mal absieht, da ja die Technik diesen Film dominiert und das ist, wie ich finde, der größte Schwachpunkt, weniger wäre hier mehr gewesen, weil ansonsten die Figuren sehr gut gespielt sind, da hätte man dann nicht noch mit der Technik walze drüberfahren sollen, weil es dadurch einfach zu sauber und geleckt alles wirkt und der Film hätte hier mehr "Dreck" vertragen können.
Die Zwerge find ich überhaupt nicht lächerlich oder kindisch, nein im gegenteil zu viel Pathos wäre hier falsch gewesen. Auch die Gegenspieler sind wirklich auch stellenweise lustig und vertragen den Humor sehr gut, dies alles wäre ohne HFR und teilweise nagelneuen und geputzten Requisiten dichter gewesen.
Auch Martin Freeman spielt den Hobbit mit Witz und Leichtigkeit, sehr gelungen, genauso wie die anderen Darsteller, die leider, leider von der Technik manchmal überollt werden.
Schade das wohl die anderen Teile genauso Technisch umgesetzt werden.
Deswegen gebe ich drei Sterne, wegen der Sauberkeit und Perfektion, die dem Film leider etwas Leben nehmen.
Es gibt auch einige Szenen die wirklich sehr gut sind und in die man reingezogen wird, auch gerade zum Ende hin und natürlich die Szenen mit Gollum (Andy Serkis).
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am 11. Mai 2013
nach der Herr der Ringe Trilogie haben mich echt nur wenig Filme wieder so sehr in seinen Bann gezogen am ehesten ja noch Avatar, doch ist da ja nach einem Film Schluss gewesen, aber der Hobbit ist wirklich gelungen.
Peter Jackson hat wirklich wiedermal ein einzigartiges Werk geschaffen und ich möchte garnicht groß über den Film reden, denn ihr solltet ihn einfach kaufen und euch ansehen, falls ihr es nicht schon längst getan habt.
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