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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 28. Dezember 2004
Ich sah den Film zum ersten Mal mit 9 Jahren. Ich war begeistert und bin es auch heute noch.
Der Film wurde besonders liebevoll umgesetzt.
Zum Inhalt:
Es leben verschiedene Völkchen in dieser zauberhaften Welt. Daikinis- die Menschartigen, Nelvins- die Zwergenartigen ( Halblinge *lach* ) und die Brownies- noch kleinere Gnomartige Wesen.
Jeder diese Völker führt ein eigenständiges und voneinander unabhängiges Leben. Bis plötzlich ein kleines Daikini Baby geboren wird, welches die Welt, wie die Prophezeihung sagt, vor der schrecklichen Herrschaft der bösen Königin Bavmorda bewahren wird.
Der Nelvin Willow wird vom Zauberer des Dorfes ausersehen, dass Baby in Sicherheit zu bringen.
Doch wie so immer, ist der Weg voller Gefahren, dabei lernt Willow den Krieger Madmartigan kennen und aus der anfänglichen Abneigung voneinander wird eine tiefe Freundschaft. Ebenso schließen sich den beiden zwei vorwitzige und freche Brownies an...
Bis zum Ziel wird es ein langer Weg, dabei treffen die Helden auf Freund und Feind- auf eine Fee, eine Zauberin, Drachen Ungeheuer, Krieger....und haben viele Aufgaben zu bestehen.
Der Film besitzt alles was einen guten Film ausmacht: Spannung, Action, Liebe, Wärme und Humor- zudem weist er einige Parrallelen zu Herr der Ringe auf.
George Lucas hat sich sicherlich von Tolkien inspirieren lassen. Nur geht es hier nicht um einen Ring sondern um ein Baby.
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat sollte dies nicht versäumen.
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am 20. Februar 2006
Brilliante Spezialeffekte, mitreißende Spannung und ein gehöriger Schuss Humor. Hiermit gelang den beiden Meistern, George Lucas und Ron Howard, ein wahres Fantasy-Feuerwerk.
Inhalt: Der grausamen Königin Bavmorda wurde prophezeit, dass sie eines Tages von einer mutigen Prinzessin enthront werden würde. Voller Panik erlässt sie den grausamen Befehl,das neugeborenen Mädchen mit besonderem Merkmal zu töten. Doch ihr düsterer Plan misslingt, denn die kleine Elora entgeht diesem Befehl und wird vom ahnungslosen Zwerg namens Willow gefunden. Willow hat Mitleid mit diesem Baby und nimmt sich seiner an. Doch die Macht von Königin Bavmorda reicht sehr weit und kommt dem Kind auf die Spur. Das Dorf von Willow wird von ihren Bestien angegriffen. Um das Dorf und das Baby zu schützen, muss Willow fort. Von einer Fee erhält Willow einen waghalsigen Auftrag, er soll das Baby nach Tir Asleen bringen, dem einzigen Ort, wo es vor Bavmorda sicher ist. Gemeinsam mit dem Krieger Madmartigan(Val Kilmer) begibt er sich auf eine Reise voller Geafhren und Abenteuer. Doch die dunklen Mächte wissen von Willows Mission und sie lauern überall...
Lasst euch in eine Welt voller Zauber und Magie entführen!
Ein Fantastisches Abenteuer für die ganze Familie !
Extras: Audiokommentare von Warwick Davis(Willow), TV-Spots, Origonal Kinotrailer und Bildergalerie
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am 10. September 2002
Als ich gelesen habe, dass Willow als Special Edition erscheint war ich ganz aus dem Häuschen. Es war seinerzeit der erste Realfilm, in dem ich im Kino war, und ist absolut atemberaubend. Die Spezialeffekte können sich sehen lassen und die Geschichte ist zauberhaft.
Wer allerdings hofft, dass die Special Edition mit zusätzlichen Szenen oder neuen Effekten aufwarten kann, wie die Starwars Special Edition, wird enttäuscht sein. (Deswegen nur 4 Sterne)
Making of, Trailer und Audiokommentar sind gelungen aber heutzutage Standard.
Im Startmenü befindet sich unter Kino- und Fernsehspots ein Easteregg. Man muss "Weiter" markieren und dann das Steuerungskreuz des DVD-Players nach rechts drücken.
Anmerkung am Rande: Warum verstecken die DVD-Produzenten die Dinger eigentlich? Wenn sie sich schon die Mühe machen zusätzliche Featuretten draufzubrennen, könnten sie die ja auch im Menü zugänglich machen, so dass jeder darauf zugreifen kann. Ich finde diese Versteckerei nur begrenzt witzig.
Fazit: Ein 5 Sterne Film - aber zu Unrecht Special Edition (1 Stern abzug).
Wer die Geschichte noch nicht kennt - kaufen! Es lohnt sich.
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am 18. November 2005
Einfach ein genialer Film der sich heute zwar nicht mit den Spezialefekten mehr an z.b. Herr der Ringe messen kann aber trotzdem ein Fantasyfeuerwerk erster Klasse. Ich habe damals erst das Buch gelesen und mir dann den Film angesehen. Ich war einfach hin und weg. Wer diesen Fantasyklassiker nicht kennt verpasst echt was. Sogar Val Kilmer der ja nicht immer eine schauspielerrische Höchsleistung zeigt glänzt in diesem Film einfach nur. Also kaufen ansehen und sich verzaubern lassen von diesem schlönen Film.
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am 12. März 2006
Als Willow 1988 von Geroge Lucas und Ron Howard in die Kinos gebracht wurde, habe ich ihn gleich drei Mal angesehen, denn er war für die damalige Zeit ein atemberaubender und einzigartiger Fantasyfilm mit viel Action, genialen Kostümen, dramatischer Spannung, sagenhaften Kämpfen und herrlich witzigen Szenen.
Nun also gibt es diesen Urahn des Fantasyfilms auf DVD zu haben und als ich den Film nun, nach zwanzig Jahren, wieder sah, gefiel er mir noch besser als damals. Der Film erscheint mir sogar trendiger und aktueller denn je, denn es ist als würde man dem rüstigen und schwungvollen Opa von Herrn der Ringe begegnen.
Apropos Opa: Hier sieht man den smarten "Batman" Val Kilmer in einer seiner ersten großen Rollen. Und ER ist alleine schon das Ansehen wert ;-)

Willow ist ein Nelvin (den Hobbits nicht unähnlich), dem das Schicksal ein Menschenbaby geradezu vor die Füße gespült hat. Zu dumm nur, dass dieses Baby ausgerechnet Elora ist, diejenige von der die Prophezeiung sagt, dass sie einst die böse Hexe Bavmorda vernichten wird.
Kaum hat sich Willows Frau des Babys angenommen, da erscheinen auch schon die Häscher der bösen Hexe und eine spannende Flucht mit dem Baby beginnt. Unterwegs treffen Willow und Elora auf Matmardigan einen heruntergekommenen Schwertkämpfer, der an nichts mehr glaubt.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg das Baby zu retten und Bavmorda zu besiegen. Aus dem ängstlichen und unsicheren Willow wird ein mutiger Held und großer Zauberer und aus Matmardigan wird ein Ritter mit Idealen und Ehre und nicht zuletzt spielt ihm die Liebe einen köstlichen Streich.

Der Film hat alles was ein zeitloser Fantasyfilm braucht und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Willow nicht nur den großen Peter Jackson sondern auch noch einige andere Fantasy Regisseure inspiriert hat. Ein Film der zu Unrecht so unbekannt ist und eigentlich in jedes gut sortierte Fantasy-Regal gehört.

DVD
Laufzeit: 120 Minuten,
Bildformat; Widescreen 16:9, 2.35:1
Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch in 5.1 Surround Sound, Dolby digital,
Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte,
Menüs: Englisch, Spanisch, Deutsch
Sonderausstattung - ist nicht wirklich besonders: Interaktive Menüs, Szenenauswahl, Audiokommentar von Warwick Davis, Featurettes, Original Kinotrailer, TV-Spots, Bilder Galerie
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2004
Willow ist DER Klassiker für Fantasy- und Märchenfans und wäre in seinem Genre bis heute wohl unerreicht, wenn Jackson nicht so genial den Herrn der Ringe verfilmt hätte. George Lucas, der das Drehbuch zu Willow geschrieben hat (und vorher bestimmt mal Herr der Ringe gelesen hat: Auch hier ist der unfreiwillige Protagonist ein Halbing), beeindruckt mit einer bunten Vielzahl von Ideen, die total genial - trotz Ermangelung von Möglichkeiten wie Computereffekten, die man damals noch nicht hatte - in Szene gesetzt sind. Die Kostüme sind einfach super, Cast und Score auch, es bleiben einfach keine Wünsche offen.
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am 26. Dezember 2005
Dieser Film gehört zu den besten die ich je gesehen habe! Für Fantasy Fans und solche die es werden wollen... Die Geschichte ist ergreifend und wunderschön erzählt, die Effekte (nicht nur für die damalige Zeit) toll und die Schauspieler geben eine sehr gute Vorstellung ab! Zur DVD selbst: die Qualität von Ton und Bild ist sehr gut. Die Extras lassen würd ich mal sagen auch nix mehr zu wünschen übrig - es ist sogar ein "kleines Geheimnis" dabei (ein versteckter Bonusbericht) ;-) Diese DVD kann ich wirklich nur empfehlen!!
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TOP 500 REZENSENTam 30. April 2013
Es besteht wohl kaum ein Zweifel daran, dass "Willow" aus verschiedenen Gründen einer der besten Fantasy Filme der 80er Jahre ist. Auch wenn er damals an den Kinokassen nicht ganz das erhoffte Ergebnis erzielt hat fand er später sein Publikum und jetzt endlich auch in richtig guter Qualität den Weg ins Heimkino. Die DVD, die vor über 10 Jahren erschien kann man getrost in die Tonne kicken. Solange es keine 4K oder 8K Abtastung dieses Films gibt bietet diese Blu-ray all das, was man maximal zur Zeit aus der Vorlage herausholen kann.

Zum Bild:

Klar, "Der Hobbit" ist eine andere Liga. Da machen wir uns nichts vor. Dazwischen liegen allerdings auch 25 Jahre. "Willow" hat die typische Optik der 80er Jahre. Die Schärfe ist nicht perfekt aber immer noch auf gehobenem Niveau. Es gibt ein paar unscharfe Wide-Shots und auch ein paar schlecht fokussierte Close-Ups (Z.B. Willow ganz am Ende). Rauschen ist in sehr geringem Maße vorhanden. Der Schwarzwert überzeugt genau so wie der Kontrast. Aber vor allem die Farben haben mich begeistert. Da ist nichts zu sehen von Farbfiltern, wie man das vor allem in den letzten 10 Jahren ertragen musste. Nein, hier sieht alles natürlich aus und so kommt die tolle Naturkulisse Neuseelands ganz wunderbar zur Geltung. Ein paar seltene analoge Defekte wie Dropouts sind schon noch zu sehen, Verschmutzungen gibt es aber keine. Abgesehen davon ist das Ergebnis wirklich überraschend und hat mir zumindest ein glückliches Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Endlich kann man dieses Meisterwerk zuhause richtig genießen!

Zum Ton:

Ich habe mir den Film in englisch angeschaut, kann also nur diese Tonspur wirklich beurteilen und da kann ich Ihnen versichern: So gut hat "Willow" NIEMALS geklungen. Gerade die Front bietet eine klare Trennung der Kanäle und einige Szenen (beispielsweise Gewitterszenen) haben auch einen intensiven Basseinsatz. Ich habe auch zum Test ein paar Mal die Tonspur gewechselt und fand, dass die deutsche Fassung ebenfalls für das Alter hervorragend klingt, wenngleich der O-Ton in reinem HD Master Audio noch etwas mehr Volumen hat und die Hinten-Vorne-Trennung ausgewogener ist. Gerade in den 80ern klangen Surround-Mixe oft total dumpf. Und oft geben sich die Studios beim Neumastern der Synchronspuren bei weitem nicht die Mühe wie beim Originalton. Hier gibt es sehr ausgewogene Höhen und Tieftöne und eine schöne Surroundkulisse auch in den verschiedenen Sprachfassungen. Und die deutsche Synchro ist eh ganz toll. Man hat hier halt nicht dieses Dialek-Wirrwarr. In der Originalfassung hört man von britischem, neuseeländischen und amerikanischen Englisch alles, was die Sprache her gibt ("Herr der Ringe" und "Der Hobbit" sind da schon etwas ausgewogener).

Zu den Extras:

Das Bonusmaterial ist zwar nicht üppig aber ausreichend und sehenswert. Vor allem die geschnittenen Szenen (zusammen mit Erläuterungen von Ron Howard 12 Minuten) sollte man sich unbedingt anschauen, auch wenn man sich sonst für das Bonusmaterial nicht interessiert. Meine Lieblingsszene ist jedenfalls "Fishboy", die nicht nur spannend ist sondern auch noch einen Anschlussfehler "ausbügelt" (Willows nasse Haare nachdem er auf der Insel war). Ein 24 Minuten langes Making of ist unterhaltsam aber für Filmfans ist die Kurz-Doku über das Morphing ein Must See - hier wurde Filmgeschichte geschrieben! Dann gibt es noch ein vernachlässigbares Videotagebuch. Aber auch ein ganz sehenswertes Feature: Ein paar Beispiele für die grandiosen Matte Paintings.

Wenn Sie möchten können Sie jetzt noch weiter lesen, es folgen ein paar persönliche Anmerkungen, die weniger mit der Blu-ray zu tun haben. Wenn Sie sich nur für die Qualität der BD interessieren ist jetzt Schluss. ;-)

Ich finde "Willow" ist ein Meisterwerk in vielerlei Hinsicht. Was man damals auf die Beine gestellt hat ist schon beachtlich. Da sind zum einen die ersten computeranimierten Morphing-Szene überhaupt zu sehen und diese waren bahnbrechend! Gleichzeitig wurden hier traditionelle Tricks wie Bluescreen und vor allem die althergebrachten und leider längst ausgestorbenen Matte Paintings in einer nie gesehenen Qualität geboten. Gerade letztere sind so dermaßen perfekt, dass sie locker mit modernen computergenerierten Bild-Ergänzungen mithalten können. Die meisten Matte Paintings erkennt man im Film gar nicht. Schön, dass man im Bonusmaterial ein paar Beispiele dafür zusammen getragen hat.

Als ob das alles noch nicht genügt lief auch Komponist James Horner hier zu Höchstform auf. Sein Soundtrack gehört bis heute zu meinen allerliebsten. "Willow's theme" ist ein echter Kracher, der höchstens von "The Rocketeer" ("To the rescue") von ihm selbst noch getoppt wurde.

Auch bei der Besetzung hat man ein glückliches Händchen gehabt. So war ganz nebenbei "Willow" für Val Kilmer das große Karrieresprungbrett und seine spätere Frau (und Ex) Joanne Whalley hat er auch noch am Set kennen gelernt. Auch den Hauptdarsteller Warwick Davis hätte man wohl kaum besser besetzen können. Seine Frau und Kinder sind ebenfalls total süß. Man muss sie einfach lieben. Jean March hat wohl nur zufälligerweise eine frappierende Ähnlichkeit mit der bösen Stiefmutter aus Disneys Schneewittchen. Sie ist jedenfalls grandios als Königin Bavmorda.

Fast nicht zu glauben ist, dass Amazon die Blu-ray schon kurz nach der Veröffentlichung für sage und schreibe 7,90 Euro anbietet.
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am 12. September 2002
Der Film 'Willow' trägt unzweifelhaft das Flair der 80'er Jahre. Das alleine schmälert allerdings nicht den Filmgenuss. Er ist witzig, unterhaltsam, hat ausgefallene Charaktere und beanspruchte die damals mögliche Tricktechnik bis zum Äussersten. Manches ist heute etwas angestaubt im Zeitalter der Digitaltechnik, und einige Personen sind arg klischeehaft (warum kommt mir dieser General Kael so bekannt vor, gross, schwarz, mit Maske, nur das Atemgeräusch fehlt, wo nur hat man das schon mal gesehen?)
Die Dokumentationen sind allerdings etwas spärlich geraten. Wirklich faszinierend ist der Bericht über die Anfänge des "Morphings", das in diesem Film erstmaligst auf der Leinwand eingesetzt wurde. Aber es hätte ruhig noch mehr sein können. Warum aber greift in letzter Zeit immer mehr die Unsitte um sich, die Sprache und sogar Untertitel nicht mehr per Knopfdruck zu ändern, sondern sich immer erst durch diverse Untermenüs durchzuhangeln? Auch scheint der Orginalton etwas an Fülle zu vermissen, er kommt etwas dumpf. Da war man schon Besseres aus der Lucas-Schmiede gewohnt.
Schade, daraus hätte man noch mehr machen können. Aber jemand wie ich, der diesen Film mag und immer wieder gerne sieht, sind diese Schwächen verschmerzbar. Und es ist immer wieder schön, wenn solche älteren Titel auf DVD umgesetzt werden.
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am 19. April 2007
Nach so vielen guten Rezensionen ist eigentlich alles wichtige gesagt. Nur für mich war und ist willow neben Krull einer der ersten guten Phantasy Filme die ich je gesehen habe. Und reiht sich so neben vielen anderen zeitlosen erfolgreichen Phantasyfilmen ein. Nur ist mir aufgefallen das viele Willow mit Herr der Ringe vergleichen (z.B. Nelvins und Hobbits). Das lässt sich leicht erklären um 1988 hatte George Lucas vor eine Adaption von dem Hobbit zudrehen bekam aber die Rechte nicht und konnte so zum Glück Willow erschaffen. Wer wissen will wie es mit Elora Danan und Willow weitergeht kann das in folgender Trilogie nachlesen "Schatten Mond", "Schatten Dämmerung" und "Schatten Sonne".
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