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am 19. Oktober 2004
Willow ist DER Klassiker für Fantasy- und Märchenfans und wäre in seinem Genre bis heute wohl unerreicht, wenn Jackson nicht so genial den Herrn der Ringe verfilmt hätte. George Lucas, der das Drehbuch zu Willow geschrieben hat (und vorher bestimmt mal Herr der Ringe gelesen hat: Auch hier ist der unfreiwillige Protagonist ein Halbing), beeindruckt mit einer bunten Vielzahl von Ideen, die total genial - trotz Ermangelung von Möglichkeiten wie Computereffekten, die man damals noch nicht hatte - in Szene gesetzt sind. Die Kostüme sind einfach super, Cast und Score auch, es bleiben einfach keine Wünsche offen.
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am 12. Juli 2013
Ich habe diesen Film das erste Mal gesehen, da war ich noch ein kleines Kind.. und ich habe ihn schon damals geliebt ohne Ende! Auch heute noch (ich bin mittlerweile 23) sehe ich ihn mir gerne an obwohl ich ihn schon 100 Mal gesehen hab.
Der Film ist einfach fantastisch umgesetzt, witzig, schön. Einfach perfekt in meinen Augen.
Den kann ich wirklich jedem Fantasy-Fan nur ans Herz legen!
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am 28. Dezember 2004
Ich sah den Film zum ersten Mal mit 9 Jahren. Ich war begeistert und bin es auch heute noch.
Der Film wurde besonders liebevoll umgesetzt.
Zum Inhalt:
Es leben verschiedene Völkchen in dieser zauberhaften Welt. Daikinis- die Menschartigen, Nelvins- die Zwergenartigen ( Halblinge *lach* ) und die Brownies- noch kleinere Gnomartige Wesen.
Jeder diese Völker führt ein eigenständiges und voneinander unabhängiges Leben. Bis plötzlich ein kleines Daikini Baby geboren wird, welches die Welt, wie die Prophezeihung sagt, vor der schrecklichen Herrschaft der bösen Königin Bavmorda bewahren wird.
Der Nelvin Willow wird vom Zauberer des Dorfes ausersehen, dass Baby in Sicherheit zu bringen.
Doch wie so immer, ist der Weg voller Gefahren, dabei lernt Willow den Krieger Madmartigan kennen und aus der anfänglichen Abneigung voneinander wird eine tiefe Freundschaft. Ebenso schließen sich den beiden zwei vorwitzige und freche Brownies an...
Bis zum Ziel wird es ein langer Weg, dabei treffen die Helden auf Freund und Feind- auf eine Fee, eine Zauberin, Drachen Ungeheuer, Krieger....und haben viele Aufgaben zu bestehen.
Der Film besitzt alles was einen guten Film ausmacht: Spannung, Action, Liebe, Wärme und Humor- zudem weist er einige Parrallelen zu Herr der Ringe auf.
George Lucas hat sich sicherlich von Tolkien inspirieren lassen. Nur geht es hier nicht um einen Ring sondern um ein Baby.
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat sollte dies nicht versäumen.
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am 12. September 2002
Der Film 'Willow' trägt unzweifelhaft das Flair der 80'er Jahre. Das alleine schmälert allerdings nicht den Filmgenuss. Er ist witzig, unterhaltsam, hat ausgefallene Charaktere und beanspruchte die damals mögliche Tricktechnik bis zum Äussersten. Manches ist heute etwas angestaubt im Zeitalter der Digitaltechnik, und einige Personen sind arg klischeehaft (warum kommt mir dieser General Kael so bekannt vor, gross, schwarz, mit Maske, nur das Atemgeräusch fehlt, wo nur hat man das schon mal gesehen?)
Die Dokumentationen sind allerdings etwas spärlich geraten. Wirklich faszinierend ist der Bericht über die Anfänge des "Morphings", das in diesem Film erstmaligst auf der Leinwand eingesetzt wurde. Aber es hätte ruhig noch mehr sein können. Warum aber greift in letzter Zeit immer mehr die Unsitte um sich, die Sprache und sogar Untertitel nicht mehr per Knopfdruck zu ändern, sondern sich immer erst durch diverse Untermenüs durchzuhangeln? Auch scheint der Orginalton etwas an Fülle zu vermissen, er kommt etwas dumpf. Da war man schon Besseres aus der Lucas-Schmiede gewohnt.
Schade, daraus hätte man noch mehr machen können. Aber jemand wie ich, der diesen Film mag und immer wieder gerne sieht, sind diese Schwächen verschmerzbar. Und es ist immer wieder schön, wenn solche älteren Titel auf DVD umgesetzt werden.
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am 27. April 2013
INHALT:
Als der junge Zwerg Willow Ufgood ein Findelkind mit einem merkwürdigen Mal am Arm am nahegelegenen Fluss des Dorfes findet und bei sich aufnimmt, ahnt er noch nicht, welche unglaublichen Abenteuer voller Magie und Gefahr auf ihn warten sollen. Denn nach einer alten Prophezeiung soll eben dieses Kind, die tyrannische Herrschaft der Königin Bavmorda beenden. Diese setzt natürlich alles daran, das Kind zu vernichten und so muss Willow mit der Hilfe einer freundlich gesonnenen Zauberin, zweier Gnome und dem Kämpfer Madmartigan die Welt vor dem Untergang bewahren und die böse Königin vernichten, damit das Kind an ihrer Stelle eines Tages Königin werden kann…

REZENSION:
Was "Willow" unter anderem so auszeichnet, ist George Lucas Talent dafür, eine detailgetreue Welt voller Abenteuer, Gefahr und Magie zu erschaffen. Unweigerlich bekommt man bei "Willow" das Gefühl, Herr Lucas habe sich an bekannten Titeln wie "Der Herr der Ringe", Disneys "Schneewittchen" und sogar bei seinem eigenen "Star Wars"-Universums bedient. Doch solche Vergleiche bleiben nie aus, wenn man einen klassischen Fantasy-Film vor sich hat, der die traditionellen Elemente des Genres, wie z.B. Elfen, Zwerge, Zauberer, etc., bedient. Dennoch, und das macht den Film so unglaublich liebenswürdig, verbindet der Film nicht nur den Zauber und eine spannungsgeladene Handlung, sondern auch phänomenal viel Spaß und Humor für die ganze Familie. Was dazu führt, dass man über die dann doch recht altmodisch wirkenden Special Effects getrost hinwegsehen kann.
Aber auch die Schauspieler, geleitet von Ron Howard, dem Regisseur, wirken nicht aufgesetzt, sondern so natürlich, wie man in einer Welt voller Zauber und Magie sein kann. Sie harmonieren einfach ideal. Zum Beispiel wäre da auf der einen Seite Val Kilmer als der große, starke Kämpfer Madmartigan mit seinem einzigartigen Charisma, welches Frauenherzen dahinschmelzen lässt, und auf der anderen Seite Warwick Davis, der den Charakter Willow Ufgood auf natürliche, charmante und vor allem liebenswürdige Weise zum Leben erweckt. Die hervorragende Bild- und Tonqualität der anlässlich des 25. Filmjubiläums veröffentlichten Blu Ray steigert das Filmvergnügen zusätzlich, da der Film besser aussieht und sich besser anhört als je zuvor. Farben wurden überarbeitet und nachcoloriert. Details gerendert und nicht nur groß gezoomt. Auch der Ton und die Musik wurden den heutigen Standards angepasst. Wer nach den zwei vergnüglichen Stunden immer noch nicht genug von Willow und seinen Freunden hat, dem werden in den Extras einige zwar ältere aber nichtsdestotrotz informative Dokumentarfilmchen und Interviews zum Film geboten. Auch findet man hier die üblichen gelöschten Szenen mit Kommentaren von Ron Howard wieder.

FAZIT:
25 Jahre ist es nun her, dass "Willow" zum ersten Mal im Kino gezeigt wurde. Damals konnte aufgrund der schlechten Einspielergebnisse an den Kinokassen noch keiner ahnen, dass der Film einmal so populär bei Film-Fans sein würde. Umso erfreulicher ist es, dass anlässlich dieses Jubiläums der von George Lucas geschrieben und produzierte Film digital restauriert wurde, und seit dem 12. April 2013 endlich auf Blu-Ray im deutschen Handel erhältlich ist. Mit Sicherheit gibt es heutzutage qualitativ hochwertiger produzierte Fantasy-Epen, doch "Willow" ist ein Film, den man einfach in sein Herz schließen und in die heimelige Film-Sammlung aufnehmen muss.
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am 20. Dezember 2015
Naja eventuell mehr für die Kleinen gedacht, sehr kindhafte Darstellung also mehr Märchen als Fantasy für die Großen. Von George Lucas hätte ich mehr erwartet. Nur bedingt zu empfehlen!
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am 10. September 2002
Als ich gelesen habe, dass Willow als Special Edition erscheint war ich ganz aus dem Häuschen. Es war seinerzeit der erste Realfilm, in dem ich im Kino war, und ist absolut atemberaubend. Die Spezialeffekte können sich sehen lassen und die Geschichte ist zauberhaft.
Wer allerdings hofft, dass die Special Edition mit zusätzlichen Szenen oder neuen Effekten aufwarten kann, wie die Starwars Special Edition, wird enttäuscht sein. (Deswegen nur 4 Sterne)
Making of, Trailer und Audiokommentar sind gelungen aber heutzutage Standard.
Im Startmenü befindet sich unter Kino- und Fernsehspots ein Easteregg. Man muss "Weiter" markieren und dann das Steuerungskreuz des DVD-Players nach rechts drücken.
Anmerkung am Rande: Warum verstecken die DVD-Produzenten die Dinger eigentlich? Wenn sie sich schon die Mühe machen zusätzliche Featuretten draufzubrennen, könnten sie die ja auch im Menü zugänglich machen, so dass jeder darauf zugreifen kann. Ich finde diese Versteckerei nur begrenzt witzig.
Fazit: Ein 5 Sterne Film - aber zu Unrecht Special Edition (1 Stern abzug).
Wer die Geschichte noch nicht kennt - kaufen! Es lohnt sich.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. April 2013
Es besteht wohl kaum ein Zweifel daran, dass "Willow" aus verschiedenen Gründen einer der besten Fantasy Filme der 80er Jahre ist. Auch wenn er damals an den Kinokassen nicht ganz das erhoffte Ergebnis erzielt hat fand er später sein Publikum und jetzt endlich auch in richtig guter Qualität den Weg ins Heimkino. Die DVD, die vor über 10 Jahren erschien kann man getrost in die Tonne kicken. Solange es keine 4K oder 8K Abtastung dieses Films gibt bietet diese Blu-ray all das, was man maximal zur Zeit aus der Vorlage herausholen kann.

Zum Bild:

Klar, "Der Hobbit" ist eine andere Liga. Da machen wir uns nichts vor. Dazwischen liegen allerdings auch 25 Jahre. "Willow" hat die typische Optik der 80er Jahre. Die Schärfe ist nicht perfekt aber immer noch auf gehobenem Niveau. Es gibt ein paar unscharfe Wide-Shots und auch ein paar schlecht fokussierte Close-Ups (Z.B. Willow ganz am Ende). Rauschen ist in sehr geringem Maße vorhanden. Der Schwarzwert überzeugt genau so wie der Kontrast. Aber vor allem die Farben haben mich begeistert. Da ist nichts zu sehen von Farbfiltern, wie man das vor allem in den letzten 10 Jahren ertragen musste. Nein, hier sieht alles natürlich aus und so kommt die tolle Naturkulisse Neuseelands ganz wunderbar zur Geltung. Ein paar seltene analoge Defekte wie Dropouts sind schon noch zu sehen, Verschmutzungen gibt es aber keine. Abgesehen davon ist das Ergebnis wirklich überraschend und hat mir zumindest ein glückliches Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Endlich kann man dieses Meisterwerk zuhause richtig genießen!

Zum Ton:

Ich habe mir den Film in englisch angeschaut, kann also nur diese Tonspur wirklich beurteilen und da kann ich Ihnen versichern: So gut hat "Willow" NIEMALS geklungen. Gerade die Front bietet eine klare Trennung der Kanäle und einige Szenen (beispielsweise Gewitterszenen) haben auch einen intensiven Basseinsatz. Ich habe auch zum Test ein paar Mal die Tonspur gewechselt und fand, dass die deutsche Fassung ebenfalls für das Alter hervorragend klingt, wenngleich der O-Ton in reinem HD Master Audio noch etwas mehr Volumen hat und die Hinten-Vorne-Trennung ausgewogener ist. Gerade in den 80ern klangen Surround-Mixe oft total dumpf. Und oft geben sich die Studios beim Neumastern der Synchronspuren bei weitem nicht die Mühe wie beim Originalton. Hier gibt es sehr ausgewogene Höhen und Tieftöne und eine schöne Surroundkulisse auch in den verschiedenen Sprachfassungen. Und die deutsche Synchro ist eh ganz toll. Man hat hier halt nicht dieses Dialek-Wirrwarr. In der Originalfassung hört man von britischem, neuseeländischen und amerikanischen Englisch alles, was die Sprache her gibt ("Herr der Ringe" und "Der Hobbit" sind da schon etwas ausgewogener).

Zu den Extras:

Das Bonusmaterial ist zwar nicht üppig aber ausreichend und sehenswert. Vor allem die geschnittenen Szenen (zusammen mit Erläuterungen von Ron Howard 12 Minuten) sollte man sich unbedingt anschauen, auch wenn man sich sonst für das Bonusmaterial nicht interessiert. Meine Lieblingsszene ist jedenfalls "Fishboy", die nicht nur spannend ist sondern auch noch einen Anschlussfehler "ausbügelt" (Willows nasse Haare nachdem er auf der Insel war). Ein 24 Minuten langes Making of ist unterhaltsam aber für Filmfans ist die Kurz-Doku über das Morphing ein Must See - hier wurde Filmgeschichte geschrieben! Dann gibt es noch ein vernachlässigbares Videotagebuch. Aber auch ein ganz sehenswertes Feature: Ein paar Beispiele für die grandiosen Matte Paintings.

Wenn Sie möchten können Sie jetzt noch weiter lesen, es folgen ein paar persönliche Anmerkungen, die weniger mit der Blu-ray zu tun haben. Wenn Sie sich nur für die Qualität der BD interessieren ist jetzt Schluss. ;-)

Ich finde "Willow" ist ein Meisterwerk in vielerlei Hinsicht. Was man damals auf die Beine gestellt hat ist schon beachtlich. Da sind zum einen die ersten computeranimierten Morphing-Szene überhaupt zu sehen und diese waren bahnbrechend! Gleichzeitig wurden hier traditionelle Tricks wie Bluescreen und vor allem die althergebrachten und leider längst ausgestorbenen Matte Paintings in einer nie gesehenen Qualität geboten. Gerade letztere sind so dermaßen perfekt, dass sie locker mit modernen computergenerierten Bild-Ergänzungen mithalten können. Die meisten Matte Paintings erkennt man im Film gar nicht. Schön, dass man im Bonusmaterial ein paar Beispiele dafür zusammen getragen hat.

Als ob das alles noch nicht genügt lief auch Komponist James Horner hier zu Höchstform auf. Sein Soundtrack gehört bis heute zu meinen allerliebsten. "Willow's theme" ist ein echter Kracher, der höchstens von "The Rocketeer" ("To the rescue") von ihm selbst noch getoppt wurde.

Auch bei der Besetzung hat man ein glückliches Händchen gehabt. So war ganz nebenbei "Willow" für Val Kilmer das große Karrieresprungbrett und seine spätere Frau (und Ex) Joanne Whalley hat er auch noch am Set kennen gelernt. Auch den Hauptdarsteller Warwick Davis hätte man wohl kaum besser besetzen können. Seine Frau und Kinder sind ebenfalls total süß. Man muss sie einfach lieben. Jean March hat wohl nur zufälligerweise eine frappierende Ähnlichkeit mit der bösen Stiefmutter aus Disneys Schneewittchen. Sie ist jedenfalls grandios als Königin Bavmorda.

Fast nicht zu glauben ist, dass Amazon die Blu-ray schon kurz nach der Veröffentlichung für sage und schreibe 7,90 Euro anbietet.
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am 19. April 2007
Nach so vielen guten Rezensionen ist eigentlich alles wichtige gesagt. Nur für mich war und ist willow neben Krull einer der ersten guten Phantasy Filme die ich je gesehen habe. Und reiht sich so neben vielen anderen zeitlosen erfolgreichen Phantasyfilmen ein. Nur ist mir aufgefallen das viele Willow mit Herr der Ringe vergleichen (z.B. Nelvins und Hobbits). Das lässt sich leicht erklären um 1988 hatte George Lucas vor eine Adaption von dem Hobbit zudrehen bekam aber die Rechte nicht und konnte so zum Glück Willow erschaffen. Wer wissen will wie es mit Elora Danan und Willow weitergeht kann das in folgender Trilogie nachlesen "Schatten Mond", "Schatten Dämmerung" und "Schatten Sonne".
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am 25. Oktober 2016
Total geschnitten bzw. gekürzt. Weiß nicht was hier "special" sein soll? So definitiv nicht zu empfehlen. Obwohl der Film im Orginal wirklich toll ist!
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