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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2012
Ich habe durch Zufall diesen Interpreten gefunden mit dem ersten Song "Ultranumb".

Ich hörte mir dann auf der Homepage von Blue Stahli alle anderen Songs pauschal mal an und bin einfach nur begeistert!!!

Ich war jahrelang Linkin Park-Fan bis zu dem Zeitpunkt als diese sich entschieden haben den "Weichei-Radio-Mainstream" bedienen zu wollen... Ab diesem Zeitpunkt war es AUS... der Nu-Metal war TOT aber BLUE STAHLI hat mir mit Ultranumb das Gegenteil bewiesen!!!

Der überragende Rest des Albums geht mal mehr mal weniger in eben die Richtungen Nu-Metal und Elektro. Ein sehr gelunger Mix und sehr zu empfehlen!!!
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am 15. Juni 2011
Blue Stahli erschien mir noch vor wenigen Wochen so unbekannt wie das Genre selbst, das sie nun vertreten. Dabei werden sie vielleicht ein Wegbereiter für ein kommendes Genre, das sich eventuell als Nachfolger für den sterbenden Nu-Metal herausstellen wird.

Zuerst denke man bei Blue Stahli wegen den harten Gitarrenriffs und der Mischung aus medlodischen Metalgesang und harten Screameinlagen ein wenig an (Nu-) Metal Bands wie hier besonders Adema, da sich die Stimmen des Leadgesangs doch sehr decken. Anderseits aber erinnern die vielen elektronischen Einlagen an elektronische/synth- oder industrial-Bands wie bekannterweise Celdweller.
Das alles ist nun noch nichts besonderes, auch wenn selbst heute gute Vertreter einer solchen Mischung deutlich selten geworden sind, denn schließlich ist elektronische und industrielle Musik in begleitendem Ausmaß in der Rock- und Metalszene schon seit längerer Zeit kein Mainstream mehr. Einseitig betrachtet wirkt Blue Stahli wie eine ganz gewöhnliche Electronic-Rock Band, aber das ist eine absolute Fehleinschätzung!

Das besondere an der Musik von Blue Stahli ist das ausdrückliche Betonen von harten und schnellen Gitarrenriffs mit genau so harten elektronischen Einlagen, begleitend und führend, gemischt mir einer Abwechslung aus melodischen Gesang und mitziehenden Screameinlagen.

Diese Beschreibung lässt sich aber genau so gut einem anderen Genre zuordnen, nämlich dem Nu-Metal ähnlich dem des ursprünglichen Linkin Parks. Der Unterschied ist eigentlich fließend mit einer kleinen Besonderheit. Während die Crossover Bezeichnung des Nu-Metal seither eigentlich die Beziehung zum Metal besonders hervorgehoben hat ist der von Blue Stahli eigentlich mehr dem Electronic/Industrial-Genre zugeordnet, eine Polarisierung, die es bisher in diesem Format noch nicht gegeben hat, sich aber angedeutet hat! Im Prinzip nämlich gehen Blue Stahli genau den Weg den Linkin Park hätte einschlagen müssen, die ihren Metal ja dem Industrialgenre wie Nine Inch Nails ihn vertritt annähern wollten. Während sich Linkin Park in einer postpubertären Selbstangst vor seinem eigenen Genre und seinen Wurzeln geflüchtet hat (um sich wie Metallica nostalgischerweise eines Tages daran wieder anzunähern und es doch nicht ganz schaffen werden, abgesehen davon, dass sich dadurch dennoch einmalige Musikrichtungen ohne fundierte Zukunft, aber von bemerkbarer musikalischer Qualität ergeben), zeigt sich Blue Stahli als ein Wegbereitet für genau dieses Genre, das Linkin Park bereiten w(/s)ollte und es dadurch bekannt und populär gemacht hätte. Und dieses Genre hätte es eigentlich in sich.
Man vergleiche nur das Album, das diesem Genre schon so nah wie kein anderes gekommen ist und eine Band so berühmt wie kaum eine andere in dieser Stylrichtung gemacht hat. Die Rede ist von Hybrid Theory, eines der, wenn nicht das beste Album, das der Nu-Metal bisher hervorgebracht hat und Linkin Park berühmt gemacht hat, weil es die Mischung zwischen electronischer Musik und Metal bisher am Besten angenähert hat.
Im Prinzip aber geht es auch gar nicht diese Stylrichtung, sondern um all das was aus dieser Stylrichtung folgen könnte, schließlich ist genau dieses Spektrum der einzige Ort, den der Nu-Metal noch nicht angenähert hat und doch ist dieser Ort in diesem Crossover der mit dem meisten Potential für Entwicklung und Absatz.

Denn so wie in den 80ern mit dem Verfall des Heavy-Metal durch die Grunge-Bewegung dieser später fast vollständig von der elektronischen Szene verschluckt wurde und ihn nur noch der Wert von Nostalgie und Tradition am Leben hielt, erlangte dieser erst wieder in den späten 90ern mit der Metamorphose zur abgespeckteren und effektiven Variante modernen Metals und dessen Verbindung zur elektronischer Musik in Verschmelzung zum Nu-Metal Bekanntheit und so wie auch die moderne Popmusik den Mainstream nur durch die verstärkte Verbindung zu elektronischen Stylrichtungen aufrecht erhalten kann, so wird es auch der Metal tun müssen um zu überleben und man braucht kein Hellseher zu sein, dass Blue Stahli kein Meilenstein, aber eben den Wegbereiter zu dieser Entwicklung spielen könnte oder eben wird.

Blue Stahli macht aber dennoch seine Sache sehr gut. Zwar sind nicht alle Songs des Albums nach meinem Geschmack, schließlich ist Blue Stahli bisher noch mehr Experiment als eine eingespielte Band und so wirken einige Lieder des Albums noch sehr verspielt und unvollständig und fast gezwungen polarisiert. Es sind aber auch Lieder dabei die mir sehr gefallen und bei mir schon jetzt einen sehr hohen Wiederspielwert besitzen und das finde ich bei einer so jungen Band schon sehr bemerkenswert und soll deshalb auch die hohe Bewertung für das Album rechtfertigen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich Blue Stahli weiterentwickelt und wie sie ihr Genre ausbauen werden. Ich für meinen Teil träume weiter davon, dass Metallica sich nie durch die Grunge Bewegung hat verirren lassen, Linkin Park erwachsen wird und Mainstream mehr als eine hirnlose und kalkulierbare Masse aus menschlicher Ignoranz und elektronischer Selbstflucht im Sinne einer Ratte mit einem Knopf zur Selbstbefriedigung ist, aber wie immer brauchen die Menschen erst einen totalen Zusammenbruch ihrer Ideale mit einer Vorliebe zum Lernen durch Schmerzen um sich weiterzuentwickeln und aus ihrem Teufelskreis der Eitelkeit herauszufinden um dann eines Tages ihren Kindern davon berichten zu können wie sie das alles ganz alleine ohne Mama und Papa geschafft haben, ohne zu sagen, dass sie von beiden immer ein Bild in ihrer Brieftasche getragen haben, dass sie vor jeder wichtigen Entscheidung daran gehindert hat einen eigenen Willen zu entwickeln!
Und das gleiche was für das Leben gilt "Life is a stranger" oder "All is vanity" gilt auch für die Musik...
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am 22. Juli 2011
Der Vorredner sagte bereits alles ----Wer auf der suche nach was " Neuem " is , is hier richtig !!!! Zugreifen
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am 15. Mai 2012
Wer Celldweller oder The Prodigy mag, könnte an Blue Stahli gefallen finden. Schneller, teils elektronischer Alternative Metal, mit interessanten Frauengesangs-Einlagen und vielen Techno-Einfärbungen lädt zum wütend werden ein, allgemein ist es sehr schnelle Musik. Für gewiefte Zocker eignet sie sich hervorragend, da sie anspornt und durch die schnellen Schlagzeuge und die Build-Ups sowie die zum Teil aggressiv wirkenden Texte den Blutdurst ankurbeln. Das mag sich für Außenstehende jetzt nach Musik anhören, die Stubenterroristen zum Amoklauf antreibt, aber davon sollte man sich gar nicht erst beeindrucken lassen. Super Titel wie "Give me everything you've got" heizen einem richtig ein und man bekommt automatisch gute Laune, dazu sind die klar definierten Drums großartig darin, den Herzschlag anzutreiben und lassen einen definitiv nicht kalt. Allgemein ist es einfach gute Musik, ich gebe allerdings nur vier Sterne, da sie auf gar keinen Fall jedermanns Sache ist und zum Teil nervig werden kann.
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am 20. April 2012
Der Eine oder Andere hat bestimmt schon unbewusst Blue Stahli gehört, in Film-Trailern wie Sucker Punch, Underworld, oder in TV-Serien usw.
Blue Stahli hat einen ganz eigenen Stil. Man kann dieses Musikgenre absolut nicht mit anderen vergleichen wie z.B. Nu-Metal oder Industrial, und schon gar nicht mit Bands wie Linkinpark.
Blue Stahli mischt harte, aggressive Rockmusik mit klangvollen Elektro-Elementen und das Ergebnis ist echt genial.
Es gibt kaum Künstler im Elektro-Rock-Genre die richtig gute Musik produzieren. Mir fällt da nur noch Celldweller und IWNBTS ein. Blue Stali gehört definitiv auch dazu. Das hier ist sein erstes Album und es ist absolut empfehlenswert.
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am 13. Juni 2013
Cooles Album, macht insgesamt einen sehr guten Eindruck.
Leider sind keine Lyrics dabei, aber es gibt schlimmeres.

Ich hoffe auf mehr in der Richtung von Blue Stahli ( ansonsten gibts ja noch Antisleep ).
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am 25. Januar 2017
Geil Geil Geil

Geiles Album, man kann die Musik gut für das Traning benutzen, da man wirklich einen kleinen schub mehr Energie beckommt dadurch.

Echt top.
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am 4. April 2016
this CD is rly good, "AntiYou", "Metamorphosis" ... "Ultranumb"! ... rly good songs :D
plastic was little crashed but it's ok, 5 stars :)
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am 8. Dezember 2012
naja bei weniger als 5 sternen hätte ich mir das album nicht gekauft :) da muss halt jeder für sich selbst entscheiden. dafür gibts ja die hörproben
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am 9. April 2014
Ein Album voller Power, von dem man gar nicht genug bekommt. Mein Tipp: Reinhören, kaufen und dann nonstop genießen! Absolute Kaufempfehlung!
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