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am 28. Juli 2013
Der erste Teil der Rezension beschreibt allgemeine Produkteigenschaften, während der zweite Teil auf die Installation und Verwendung mit konkreten Geräten eingeht.

Das Netgear PTV3000 stellt eine HDMI Verbindung zwischen einem mobilen Gerät und einem Bildschirm über WLAN her. Dazu versorgt man die Box mittels mitgeliefertem USB Ladegerät mit Strom. Alternativ kann auch eine USB Verbindung von einem Notebook oder TV-Gerät zur Stromversorgung genutzt werden. Zusätzlich verbindet man die Box per HDMI mit einem Anzeigegerät, z.B. Monitor, TV-Gerät oder Beamer (selbst habe ich nur ein TV-Gerät getestet).
Jetzt kann man ein mobiles Gerät mit Miracast oder Wireless Display (WiDi) mit der Box verbinden und das Anzeigegerät genau so verwenden, als wäre es per HDMI direkt angeschlossenes. Sozusagen ein Wireless HDMI Kabel. Dazu wird eine spezielle WLAN Technik verwendet. Genaueres zu dieser Technik kann man online finden.
Soweit zur Theorie, die sich tatsächlich sehr praktisch anhört. In der Praxis empfinde ich folgende Dinge als gut, neutral bzw. schlecht:

+ Handys, Tablets oder Notebooks bleiben mobil, da kein Kabel verbunden sein muss
+ Stabile Verbindung (Konfiguration siehe nächster Abschnitt)
+ Kleine Box, USB-Stromversorgung (kann z.B. hinter das TV-Gerät oder den Monitor gehängt/geklebt werden)
+ Unterstützt Übertragung in Full-HD Auflösung mit Ton

0 kein HDMI Kabel enthalten
0 Preis ist akzeptabel (55-70EUR)
0 Firmware Update möglich
0 Verbindungsqualität hängt mit der Qualität der WLAN Verbindung zusammen (im selben Raum aber problemlos)
0 CPU Last von etwa 5% und WLAN Last mit etwa 10Mbit (kann die Rechenleistung und Netzwerkleistung entsprechend "leicht" negativ beeinflussen)

- Verpackung ist aus hartem Kunststoff der trotz "Easy Open"-Funktion brechen kann und gefährliche Schnittverletzungen verursachen kann (Handschuhe beim Öffnen empfohlen)
- Treiber Chaos bei Intel (WiDi)
- Übertragung ist nicht ganz so flüssig wie bei einem HDMI Kabel (sieht ein wenig so aus als würde die Box nur ca. 15-20 Bilder pro Sekunde schaffen)
- Wenn man im Windows ein Fenster mit der Maus über den Bildschirm bewegt, ist die Bewegung ca. 1 Sekunde flüssig, pausiert dann für ca. 0,1 Sekunden und ist dann wieder flüssig
- Im Vollbild-Modus für Videos oder Programme sind diese regelmäßigen Ruckler nicht zu erkennen, wohl aber die etwas zu niedrig erscheinende Bildwiederholfrequenz
- Es gibt eine zeitliche Verzögerung der Übertragung von etwa 250ms (für Action Spiele z.B. etwas unpraktisch :-)

Fazit:
Nettes Spielzeug, wenn Zeitverzögerung und Bildwiederholfrequenz nicht kriegsentscheidend sind.
Anwendungsfälle könnten sein: Fotos oder Videos auf ein TV-Gerät "streamen", Präsentationen zeigen, zweiten Bildschirm ohne Kabel anschließen, etc.
Weniger geeignete Anwendungsfälle: Counterstrike Liga Turniere, hochwertige Videoübertragung, Videosignal durch mehrere Wände und über große Strecken zuverlässig übertragen

Nachfolgend ein kurzer Erfahrungsbericht mit der von mir verwendeten Hardware und Software (in der Hoffnung, dass der Leser in weniger als 6 Stunden eine erfolgreiche Bildübertragung schafft *seufz*).
Verwendete Geräte:
- Netgear PTV3000 mit Firmware 2.2.16
- Asus UX31A (HD4000)
- Samsung UE46D5000

Verwendete Software (alles auf dem UX31A):
- Windows 8 Enterprise 64bit
- Intel Grafiktreiber: Original Treiber von Asus Version V9.17.10.2875.01 (VGA_Intel_Win8_64_Z91710287501)
- WICHTIG: andere Treiber, z.B. neuere direkt von Intel funktionieren NICHT!

Auf dieser Basis habe ich die folgenden beiden Kombinationen aus WLAN und WiDi Treibern getestet:
- WLAN Treiber: Original Treiber von Asus Version V15.5.7.52 (Wifi_Intel_Win8_64_VER155752)
- WiDi Treiber: Original Treiber von Asus Version V3.5.41.0 (WirelessDisplay_Intel_Win7_8_VER35410)

und als Alternative:

- WLAN Treiber: Original Intel 15.8.0.5 (Wireless_15.8.0_e64)
- WiDi Treiber: Original Intel 4.0.18.0 (WiDi_Setup4.0.18.0)

Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Beiden Varianten funktionieren rein subjektiv gleich gut bzw. schlecht. Mit den neusten Intel Grafiktreibern funktioniert es jedoch garnicht, weshalb nur die Asus Treiber zum Einsatz kommen.

Das Intel WiDi Widget ist ziemlich nutzlos, da es lediglich ein bestimmtes Fenster im Vollbildmodus auf dem WiDi Gerät anzeigt, was man auch genau so gut selbst machen kann...

Ich hoffe, dass ich einigen Besitzern von Asus Notebooks durch die kurze Zusammenfassung ein wenig Zeit, Arbeit und vor allem Nerven sparen kann.
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am 10. September 2013
Musste erst ein Update aufspielen damit es mit meinem Nexus 4 funktioniert hat. Funktioniert ganz gut, aber man merkt schon eine gewisse Latenz zwischen der Eingabe am Handy und der Darstellung am Fernseher. Zum Zocken nur wenn man andere es zeigen will!
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am 9. Dezember 2013
Da mein Kindle Fire HDX keinen Micro-HDMI-Anschluss mehr hat, habe ich mich trotz der widersprüchlichen Bewertungen für diesen Adapter entschieden. Resumee: Installation war nach 2 Minuuten erledigt, die Verbindung mit dem HDX stand nach 10 Sekunden, die Bildschirm-Duplizierung auf den Fernseher klappt perfekt und Ton und Bild werden absolut störungsfrei übertragen (keine Ruckler, keine Aussetzer und keine Klötzchen). Bin angenehm überrascht worden.

Nachtrag 14.01.2014

Miracast setzt Android 4.2 voraus. Die überwiegend geschilderten Probleme liegen m. E. daran, dass die meisten Smartphones und Tablets Miracast noch nicht unterstützen. Das Samsung S 3 läuft nach meinem Kenntnisstand noch mit Android 4.1. Samsung bietet für sein Allshare Net einen eigenen Adapter für kabellose Übertragung an, der aber Miracast nicht unterstützt. Ich empfehle vor Anschaffung eines Miracast-Adapters erstmal bei den Herstellern zu klären, ob Miracast unterstützt wird. Ich habe nach wie vor keine Probleme mit der Verbindung Kndle HDX via Netgear zum Samsung TV.

Nachtrag 03.011.2014

Kindle HDX Besitzern empfehle ich als bessere Alternative Fire TV. Verbindunggsaufbau zum Fernseher/Receiver klappt in Sekunden; zusätzlich ist Verbindung mit dem Router auch per Lan möglich.
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am 24. April 2014
Ich kann nicht klagen, aber es gibt ein paar Dinge auf die man achten muß.
Zuallererst ein firmware update machen, ist in der Anleitung beschrieben wie es geht. Dann auf jeden Fall die neusten Treiber für die Intel Grafikkarte, bei mir die HD 4000 3. Generation, installieren. Das gleiche gilt für die Wlan Karte. Was auch noch wichtig ist, zu schauen, ob die Wlan Karte überhaupt WIDI fähig ist. Ist das nicht so, kann man gleich aufhören und sich eine Neue besorgen.
Ich empfehle die Treiber von der Intel Homepage, sind auf den neusten Stand und hat bei mir auch nur mit diesen funktioniert.
Was auch noch wichtig ist, ist ein guter Router und ein guter Empfang.
Hat man sich um all diese Dinge gekümmert, funktioniert auch die Übertragung an das PTV3000. Es lassen sich sogar Spiele zocken.
Mein System:
Das Razer Edge Tablet mit Windows 8.1 und WlanKarte Intel AC 7260. Ich bin zufrieden mit dem Netgear PTV3000 und würde es wieder kaufen.
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am 23. November 2013
Gekauft beim Media Markt Anfang der Woche für knapp 70€. Die Installation bzw. Verbindsaufbau erfolgte mit meinem Windows 8.1 Tablet problemlos, auch das Teiberupdate auf die aktuelle Version (2.4.3) ging dank beigelegter Beschreibung relativ einfach von der Hand. Wie ja schon von den meisten Rezensenten geschildert war es das dann auch schon mit den Erfolgserlebnissen. Die Bildübertragung ist höchstens mangelhaft. Trotz top Verbindung zum WLAN (Tablet zeigt volle Signalstärke an) ruckelte allein der Homescreen von Windows 8.1 auf dem TV und zeigte deutliche Verzögerung. Der PTV3000 gibt sowohl 720p als auch 1080p auf dem Fernseher aus. Videos in erster Auflösung zeigten Artefakte und der Sound kam teilweise abgehackt aus den boxen. Mit 1080p kam das gerät kaum noch zurecht. Das Bild lief überhaupt nicht mehr rückelfrei und Video und ton waren asynchron. Nach zwei Tagen habe ich den PTV3000 zu MM zurückgebracht.

Um auszuschließen, dass evtl die Performance Probleme vom Tablet kommen, habe ich mir noch ein micro hdmi Kabel gekauft. Obwohl das Display des Tablets selber nur 720p unterstützt, erfolgt die Übertragung in 1080p an den TV perfekt ohne Verzögerung oder performance Einbuße. Das gute alte Kabel ist wohl (leider) auch im Jahre 2013 immer noch die beste Methode.
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am 22. Juli 2014
Ich habe mir vor ein paar Tagen den PTV 3000 bestellt.

Kam zügig und war alles dabei.

Nach dem Update auf die neuste Version funktioniert es mit meinem Microsoft Surface 2 ( mit Win RT 8.1) ausgezeichnet.

Ich habe ledeiglich festgestellt, dass des wichtig ist wo der empfänger steht.

Erst habe ich ihn an den Fuß des Fersehers gestellt, hierbei gab es Blockbildung und Extreme Ruckler.

Nun steht er etwas weiter entfertn ( ca 60 cm ) vom Tv im Regel und alles Funktioniert:

Für den Preis echt super :-)
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am 17. Dezember 2014
Da die Meinungen zu diesem Produkt (und den Alternativen) stets stark auseinandergehen, habe ich mich schwer getan ein Fazit daraus zu ziehen. Ich habe mich daher entschieden mir ein eigenes Bild zu machen und habe mich für den Netgear entschieden, da dieser offiziell von Microsoft als unterstütztes Gerät ausgewiesen wird.
Das Installieren des Firmware-Updates ging spielend einfach, auch das herstellen der Verbindung zum PTV von meinem Windows 8.1 Notebook ohne zusätzliche Software (Charms-Leiste -> Geräte -> Projizieren) funktioniert hervorragend. Es werden sowohl Bild, als auch Ton übertragen (bisher auch ruckelfrei und in guter Qualität). Die Übertragung hat eine minimale Verzögerung, die allerdings kaum ins Gewicht fällt: zum Anschließen an einen externen Monitor, über den auch gearbeitet wird, würde ich den PTV nicht nutzen, zum Streamen auf den Fernseher hingegen eignet der sich prima. Auf dem Fernseher kann ich mit einem leicht "zähen" Mauszeiger gut leben! Soviel von mir, ich hoffe es hilft.
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am 20. Februar 2014
Hi
Super klein und kommt mit USB Netzteil (ohne HDMI Kabel).
Firmware musste upgedated warden, und auch Intel Treiber auf meinem Dell Venue 8 Pro.

Funktioniert bestens, als 2. Bildschirm (extended oder duplicated).

Videos und Ton kommen meistens sauber rueber (nach dem updaten).
Nicht fuer Leute mit HiFi Anspruechen...
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am 7. November 2013
externen Monitor, TV oder Beamter drahtlos und ohne Zusatzsoftware am Surface2 betreiben?

Leider wurden ja die Möglichkeiten in Verbindung mit der Xbox360 unter 8.1 teilweise Eingeschränkt, z.B. kann nun die Bilder, skydrive oder die Musik-App keinen Content mehr drahtlos an Microsofts Konsole schicken.

Ich mache dieses Tutorials, da die Frage immer wieder auftaucht: gibt es eine Airplay-alternative für Windows/8/8.1 SurfaceRT/Surface2? Die Antwort ist erfreulich, JA. Der PTV3000 ist gar nicht so teuer, billiger jedenfalls als ein AppleTV.

Die Verarbeitung ist Top, die Bedienung pipieinfach:
1. Den PTV3000 mittels beiliegenden Netzteil und Mini USB Kabel anschließen.
2. HDMI Kabel anstecken.
3. Nun erscheint auf dem TV nach kurzer Bootzeit ein Hinweisbildschirm.
4. schaltet euer Surface2 ein und wischt die Charmbar herbei;) (äääh, ja!)
5. Geht auf : Geräte/Projezieren/Drahtlose Anzeige Hinzufügen
6. Nun öffnen sich die PC Einstellungen und das Gerät wird automatisch erkannt, die Treiber werden automatisch heruntergeladen . Nun erscheint am TV eine Sicherheitspin, die ihr nun auf eurem Surface eingeht. Das wars!

Nun habt ihr euren Surfacebildschirm gespiegelt.
Das ganze läuft mit gefühlten 30fps in den Menüs, genauso flüssig bei HD Filmen oder Games. Ich habe keinen TV zuhause im Wohnzimmer, sondern einen hochwertigen Tageslichtprojektor. Glaubt mir, es macht wirklich spaß die Bilder von Skydrive, oder die mit dem Smartphone gemachten Bilder oder Videos auf dem Big Screen SO EINFACH anzeigen lassen zu können.

Auch das Filmeschauen ist dank Flash-Eignung des Internetexplorers gar kein Problem;)
So richtig Spaß machen dann auch Games wie z.B. Ilomilo oder Halo.

Am Anfang solltet ihr eventuell noch ein Softwareupdate der TV Box machen, da zumindest bei mir der AudioVideoreceiver von Denon keinen Ton Lieferte. Das Update wird in der Anleitung beschrieben und ist ebenfalls sehr gut erklärt.
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am 11. Januar 2014
Nach Einspielen des empfohlenen Updates habe ich das PTV3000 mit zwei Geräten getestet:
- Notebook: Acer Aspire V3-771G
- Hybrid-Tablet: Surface Pro 2

Das Aspire bereitete zu Anfang Probleme, das der WiFi Treiber des Qualcomm Atheros veraltet war. Leider bietet Acer derzeit auch keinen aktuellen Treiber an. Nach Bezug des Treibers aus anderer Quelle funktionierte Miracast wie beschrieben.
([...])

Das Surface Pro 2 hatte (natürlich) aktuelle Treiber an Bord und kam umgehend mit dem PTV3000 zurecht.
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