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am 14. März 2014
Ich hatte mich schon gefreut, meine Kinder hiermit zum lesen auf dem Kindle überzeugen zu können.
Aber: Totaler Reinfall! Format passt sich nicht an, man kann es überhaupt nicht lesen, man müsste nach jedem kleinen Stückchen des "Blattes" das man gerade vor sich hat zum nächsten kleinen Stückchen weiterscrollen. Absolut unlesbar.
Schade.
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am 24. Juni 2014
Dieses Buch ist in einem Format welches auf meinem Kindle nicht lesbar ist, Kann aber auch sein, dass dies bei allen Comics so ist.
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am 16. August 2013
Sehr cool, ein schlumpf comic auf dem tablet.
Lässt alte Erinnerungen wach werden & ist immer noch unterhaltsam.kann ich nur empfehlen.
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am 14. Juli 2017
Burnout im Land der Schlümpfe

Seitdem die Schlümpfe erstmals am 23. Oktober 1958 in dem Peyo-Abenteuer „Die Schlümpfe und die Zauberflöte“ (frz. La flûte à six schtroumpfs) in einem Album der Serie „Johann und Pfiffikus“ in einer Nebenrolle auftraten, entwickelten sich diese zu Lieblingen vieler Generation von Comic-Lesern und haben auch heute noch nichts von ihrem Charme verloren.

Natürlich haben die heutigen Autoren die Serie dem Zeitgeist angepasst und so gibt es so alltäglich Dinge des Lebens wie das Burnout-Syndrom auch im Land der Schlümpfe. In diesem Fall hat es Handy, den Handwerker-Schlumpf erwischt. Nachdem ihm die Erfindung einer Kirschentkernungsmaschine so absolut nicht gelingen will und auch noch die Dorfbewohner reihenweise mit diversen Reparaturwünschen auf ihn zukommen, dreht der Gute am Rad und tickt völlig aus. Papa Schlumpf verordnet ihm daraufhin Urlaub, um wieder mit sich ins Reine zu kommen. Ein Ausflug an einen Bergsee lässt Handy alle Sorgen vergessen. Er baut sich sogar eine Ferienhütte am See und kehrt wohl gelaunt und erholt ins Dorf zurück.

Nun wollen auch alle anderen Schlümpfe Ferien am See machen. Das Ganze bekommt eine ungewollte Eigendynamik mit allen den Menschen nicht unbekannten Problemen…

Ich fand die Story sehr sehr gelungen. Klasse, wie sich das Schlümpfe-Team Jost, Culliford und Garray den Themen der modernen Gesellschaft annehmen. Wie im wirklichen Leben wird da einer völlig überfordert, ohne dass das jemand groß auffällt. Erst Papa Schlumpf erkennt den Ernst der Lage und schickt den Gebeutelten in den Urlaub.

Sehr gelungen finde ich auch die Entwicklung, die dann stattfindet: zunächst sind alle begeistert von der Idee, selbst Urlaub am See zu machen. Doch schnell werden die Urlauber vom Massentourismus und ihren Folgen und der eigenen Unzufriedenheit eingeholt. Schließlich kommen die Schlümpfe zu der Erkenntnis, dass sie mit ihrem Urlaubsdorf auch noch die Umwelt verschandelt haben. Dass dies nicht so bleibt, dafür sorgt im letzten Panel der Story Familie Biber. Klasse Idee!

Gargamel findet eigentlich nur am Rande statt. Er hat zwar das Dorf der Schlümpfe per Zufall entdeckt, durch eine schlaue Idee der Schlümpfe wird er aber wieder ausgetrickst.

Ein sehr gelungenes Album rund um die Schattenseiten des modernen Lebens.
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am 3. August 2013
Ich hatte mich schon gefreut.
Ein klassischer Schlümpfe Comic auf dem Kindle und dann noch gratis.
Sicher ist der Comic schön und auch lustig, aber auf dem Kindle kaum zu benutzen, da die Bilder und vor allem die Schrift so gut wie nicht lesbar sind.
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am 5. August 2013
Muss mich leider vorherigen Bewertungen anschließen: die Idee wäre so toll gewesen, aber die Schrift ist und bleibt derart klein, dass man es (zumindest auf dem Paperwhite) einfach nicht entziffern kann! Hätte auch in schwarz/weiß ein Genuss sein können - schon der alten Zeiten wegen. In dieser Form aber unlesbar und nutzlos.
Selbst umsonst noch zu teuer, denn man verschwendet Speicherplatz ohne jeden Nutzen.
Echt schade!
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Wie ergeht es einem Schlumpf bei einem Nervenzusammenbruch? Was geschieht, wenn plötzlich alle Blaulinge Urlaub machen wollen - es aber niemanden mehr gibt, der die Arbeit erledigt? Im 27. Band der Reihe erhält der Leser Auskunft über genau diese Situation. Verbranntes Brot, kaputtes Gemüse, schlecht gekochtes Essen sind nur einige der Folgen, die Papa Schlumpf irgendwie aus der Welt schaffen muss. Erneut steht die Gesellschaft der kleinen Zwerge vor einer großen Herausforderung. Das Entspannen, Urlaub machen und Feiern ist einfach schöner als zu arbeiten. Doch wer serviert dann die Getränke, wer hält den Betrieb im Refugium am Laufen? Und bei all diesen internen Herausforderungen darf auch Gargamel nicht vergessen werden. Dieser taucht erneut als externes Problem auf, das die Schlümpfe ebenfalls bewältigen müssen. Es bleibt also spannend.
Mit den Zeichnungen leistet Pascal Garray eine hervorragende Arbeit. Die Liebe zum Detail ist bemerkenswert und nicht mehr zu vergleichen mit den einfach gehaltenen Bildern aus den vorherigen Comics. Die gesellschaftskritische Geschichte, in ein Kinder-Setting verpackt, wurde von Alain Jost und Thierry Culliford gut ausgearbeitet. Die Kolorierungen von Nine Culliford runden das Gesamtbild ab.

Fazit:
Toonfish publiziert erneut eine schöne Geschichte mit den Schlümpfen. Eine Mischung aus Kindergeschichte mit kritischem Subtext, die eine Menge Spaß macht. Weiter so! Freunde der kleinen Blaulinge werden viel Freude am 27. Band der Comicreihe haben.
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Eigentlich führt Handy, der Bastelschlumpf, ein feines Leben - denn er ist wegen seiner handwerklichen Fähigkeiten im Schlumpfdorf ein vielgefragter Schlumpf. Als jedoch alle Schlümpfe gleichzeitig auf ihn einschlumpfen, dass eine Axt zu reparieren wäre, eine Staffelei ihren Geist aufgegeben habe, das Saxofon nicht mehr schlumpft und die Schumkarre quietscht wird es für Handy zuviel - und Papa Schlumpf diagnostiziert einen Nervenzusammenbruch und eine schlumpföse Krise. Er rät dem Handwerker, sich eine Auszeit zu gönnen. Diese verbringt Handy in der Nähe des Schlumpfdorfes an einem kleinen See.
Als er bei seiner Rückkehr im Schlumpfdorf davon erzählt, bleibt er nicht lange alleine am See - und das Unschlumpf nimmt seinen Lauf...

Den Autoren Alain Jost und Thierry Culliford (letzterer der Sohn des Schlumpf-Erfinders Peyo) haben eine moderne Geschichte in bester klassischer Schlumpftradition geschrieben. Die Kritik am Tourismusboom und umweltschädigendem Massentourismus tritt deutlich zutage und wird charmant in Panels verpackt. Der Comic-Künstler Pascal Garray lässt die Schlümpfe aussehen, als wären sie von Meister Peyo selbst gezeichnet worden.

Dem Toonfish-Verlag ist wieder ein hervorragendes Schlumpf-Album gelungen. Papier, Bindung und Druck sind tadellos. Auch der Spagat, sowohl die "Alt-Leser" wie mich als auch eine jüngere Generation zu erreichen, klappt gut. Denn durch den bevorstehenden Schlumpf-Kinofilm haben einige Schlümpfe neuere, einheitliche Namen bekommen. So zum Beispiel der Held des 27. Albums. Leser von früher kennen Handy eben noch als Bastelschlumpf, der Dichterschlumpf heißt jetzt Poeti und aus dem Malerschlumpf wird einheitlich von Toulousi geschlumpft. Der Toonfish-Übersetzer nennt beide Namen, und somit haben auch ältere Semester keinen Grund zum Verhärmtsein.

Allerdings finde ich doch einen Kritikpunkt. Ausgerechnet Schlaubi, der Brillenschlumpf, hat in einer Sprechblase in der deutschen Version ein Grammatikproblem, denn sein Ausspruch "Und im ganzen Dorf wird von nichts anderes mehr geredet!" muss natürlich entweder "Und im ganzen Dorf wird von nichts anderem mehr geredet!" oder "Und im ganzen Dorf wird über nichts anderes mehr geredet!" schlumpfen. Aber das kann man ja noch in der zweiten Auflage ausbessern. Ich freue mich schon auf die weiteren neuen Abenteuer der Schlümpfe, ihre Schlumpferei-Alben und die Johann-&-Pfiffikus-Gesamtausgabe (in dieser Serie hatten die Schlümpfe ihren ersten Comic-Auftritt), die ebenfalls schon bei Toonfish angekündigt sind.
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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2013
Parallel zu den "Schlumpf"-Klassikern die der Splitter Verlag in seiner Albumreihe veröffentlicht, erscheinen auch zuvor noch nie in deutsch veröffentlichte Geschichten mit den blauen Wichten. Auch in Band 27 “Die Schlümpfe machen Urlaub“ von 2009 ist das gemütliche Dorf von Veränderungen bedroht, denn die blauen Wichte halten sich für urlaubsreif und bauen ein Feriendomizil namens Bad Schlumpf am See. Doch hier beginnt der Freizeitstress erst richtig.

Zwar geht es am Ende auch recht spannend zu, wenn der böse Zauberer Gargamel (der früher mit Gurgelhals einen schöneren deutschen Namen hatte) das Schlumpfdorf entdeckt und erobert hat, doch es überwiegt die pointiert überspitzte Auseinandersetzung mit dem unentspannten Urlaubsverhalten von Massentouristen in Clubanlagen. Es ist schön, dass die neuen Schlumpf-Geschichten fast ebenso viel Biss wie Peyos Klassiker haben.
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am 16. August 2013
Wie in den anderen Rezessionen bereits zu lesen ist die Schrift ziemlich klein.
Selbst auf dem Galaxy Tab 2 10.1 ist es aufgrund der Displayauflösung zu klein und nicht richtig scharf.
Mit der Kindle App läßt sich der Comic nur im Hochformat lesen und vergrößern geht leider auch nicht.

Schade, denn die Geschichte ist echt nett ....
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