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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2012
Ich bin die Mutter eines zwölfjährigen Mädchens, mein erstes Kind. Beim Thema Aufklärung will ich deshalb alles richtig machen, und habe nach einem guten Buch als Hilfestellung gesucht. Bei MAKE LOVE ist mir der Titel gleich ins Auge gefallen: modern, ein bisschen frech und sehr sympathisch.
Nachdem ich mir die zahlreichen Intimbilder junger Paare angeschaut hatte, war ich mir jedoch nicht sicher, ob ich das Buch gleich meiner Tochter in die Hand drücken wollte ... Lieber habe ich zuerst mit meinem Mann darin geschmökert. Dabei haben wir festgestellt, dass das Buch ganz und gar nicht nur für Jugendliche gemacht ist. Auch Erwachsenen, die glauben, sie wüssten schon alles über Sex, würde es gut tun, darin zu lesen. Meiner Meinung nach leistet das Buch noch viel mehr als Aufklärung. Es erklärt nicht nur die biologischen Vorgänge im Körper und im Kopf, sondern vermittelt vor allem eines: Sex ist etwas, das Spaß machen soll.
MAKE LOVE hat eine herrlich lockere Sprache um vermeintlich komplizierte Dinge auf den Punkt zu bringen und ist dabei humorvoll und pädagogisch zugleich. Auch die vielen Grafiken haben mir imponiert. Sie zeigen Informationen, die man so nicht einfach im Internet oder in anderen Lektüren findet. Da wird gezeigt, wie aufgeklärt sich Jugendliche von heute fühlen, wie unterschiedlich mit Körperbehaarung umgegangen wird, welche Verhütungsmittel bevorzugt werden und wann der erste Sex bei Jugendlichen verschiedener Kulturen stattfindet.
Fazit: Bevor ich das Buch zum Thema für meine Tochter mache, will ich auf jeden Fall selbst noch eine Menge daraus lernen!
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am 4. Juni 2012
Ich habe dieses Buch vorbestellt, da ich mir überlegt hatte, es meinem 14-jährigen Neffen zu schenken.
Der erste Eindruck: wunderbare Qualität, hochwertige Verarbeitung, interessante und schön aufgemachte Grafiken, ein cooles Layout und ganz aussergewöhnliche Fotos.

Der zweite Eindruck: Dieses Buch ist tatsächlich ein Sexratgeber. Es richtet sich an Jugendliche, es informiert natürlich auch über das "Erwachsenwerden", was im Körper passiert und wie eine Schwangerschaft verläuft, etc. Insbesondere richtet es sich aber in einer sehr persönlichen Sprache an Menschen, die Sex erleben wollen. Zum ersten Mal, aber auch zum zweiten, dritten, vielten Mal.
Ohne Scheuklappen und ohne jede Peinlichkeit wird vermittelt, daß Vertrauen und Offenheit der Schlüssel zu einem guten Sexleben sind. Und es gibt auch ganz konkrete Tips dazu, wie man seinen Partner und auch sich selber wunderbar verwöhnen kann. Es ermutigt den Leser dazu, sich auszuprobieren, keine Angst vor den eigenen Wünschen und Gefühlen zu haben aber auch die Wünsche und Gefühle des anderen zu respektieren und darauf neugierig zu sein.
Es gibt ausserdem 2 Fotostrecken, die "echte" Paare beim "echten" Sex zeigen. Angeblich wurden die abgebildeten Paare auf der Straße angesprochen, ob sie sich beim Sex fotografieren lassen wollen. Diese Fotos vermitteln denn auch echte Zärtlichkeit, wobei sie "alles" zeigen. Mir ist dabei klar geworden, daß es wahrscheinlich heutzutage, wo viele Teenager schon mit Pornobildern konfrontiert werden, bevor sie überhaupt das erste mal geknutscht haben, sehr wichtig ist, diesen Pornobildern auch andere Bilder entgegenzusetzen. Das ist hier wirklich gelungen.
Allerdings werde ich, bevor ich das Buch meinem Neffen schenken werde, meine Schwester fragen, ob das o.k. ist. Sie ist sicherlich einverstanden, aber das schadet bestimmt trotzdem nicht.
Und mein Neffe bekommt natürlich dann sein eigenes Buch, ich behalte meine Ausgabe, denn: man kann ja immer noch etwas lernen...
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am 19. Oktober 2013
Zu meiner Situation: Ich bin 16 Jahre alt und habe seit kurzem eine gleichaltrige Freundin, mit der ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht habe/mache.
Mit meiner Freundin hatte ich zum Zeitpunkt des Kaufs zwei mal Sex, und einmal Petting.
Verhütet wurde dabei nur mit der Pille. Als mir dann eine Freundin klar machen wollte, dass das ohne Kondom doch zu unsicher sei, und mir auch gute Gründe nannte, fühlte ich mich dann doch nicht mehr so super gut aufgeklärt. Überhaupt, da ich ja am Anfang meiner sexuellen Erfahrungen stehe, ging ich eigentlich davon aus, dass ein paar mehr Informationen ja nicht schaden könnten. Bücher wie diese gibt es ja nicht ohne Grund, dachte ich.
Daher habe ich also 15 Euro ausgegeben, um mir das Ebook zu kaufen.

Und was soll ich sagen? Die 15 Euro waren es leider nicht wert. Das Versprechen, dass selbst Erwachsene aus dem Buch noch viel lernen könnten, konnte sogar ich, als 16-jähriger mit nahezu wenig bis keiner sexuellen Erfahrung, nicht bestätigen. Es gibt einige Sachen, die mich wirklich stören.
Beispiel Verhütung: Wie bereits geschrieben, verhüten wir nur mit der Pille. Da aber auch die bei falscher Anwendung (und das traue ich meiner Freundin durchaus zu) nicht 100% sicher sein kann, hoffte ich darauf einen Hinweis zu finden, ob es in der Regel reicht, nur die Pille zu nehmen, oder ob es nicht besser/notwendig ist, mit Kondom zusammen verhüten. Aber nein: In dem entsprechenden Kapitel findet sich nur eine Auflistung aller Verhütungsmittel. Empfehlungen, wie man verhüten sollte, zum Beispiel wenn man sich am Kondom stört und ob nur der einseitige Schutz seitens der Frau ausreicht, fehlen gänzlich. Ich hätte mir gewünscht zu erfahren, was aus Sicht der Autoren wohl der beste Weg ist, sowohl Sicherheit, als auch dennoch Spaß zu haben.
Merkwürdig war auch der Hinweis, sogar beim Oralverkehr ein Kondom zu benutzten. Dass das in der Praxis kaum jemand macht, ist eigentlich bekannt. Mit diesem Hintergrundinfos kann ich solche Empfehlungen (die leider auch für meinen Geschmack zu selten auftauchen) irgendwie nicht ganz Ernst nehmen.
Ebenfalls ungünstig: Auf Pille und Kondom, als populärste Verhütungsmittel, wird in dem Kapitel genauso lange eingegangen, wie auf die anderen, teils sehr unpopulären. Hier zu gewichten wäre wohl sinnvoller gewesen, einfach, damit man inhaltlich noch mehr in die Tiefe gehen kann. Übertrieben gesprochen "etwas Halbgares" zu schreiben, um alles abzudecken, macht gerade in einem Buch vor allem Für Anfänger geschrieben, für die wohl Pille und Kondom die erste Wahl darstellen, nicht sehr viel Sinn.

Auch das Thema "Erstes Mal" bekommt ein ganzes Kapitel gewidmet. Leider auch hier nicht optimal. Um ein Beispiel zu nennen: Es wird als Grundvoraussetzung davon ausgegangen, dass die Freundin, wie man selbst, auch Jungfrau ist. Blöd, wenn dass dann, so wie bei mir, nicht zutrifft. Zu Gedanken wie "Sie hat viel mehr Erfahrungen als ich - bin ich gut genug?" findet sich daher auch kein Text. Außerdem wird nur der Problemfall bei Ersten mal Sex behandelt, dass der Junge zu früh kommt. Was aber, wenn der beste Freund seine übliche, volle Standfestigkeit nicht hat, so wie es bei mir (und bspw. auch bei meinem Bruder, das weiß ich aus seinen Erzählungen) gelaufen ist? Absolut keine Infos dazu. Ich kann nur für mich sprechen, denke aber, dass es viel mehr Fragen und Probleme zu dem Themenkomplex Ersten Mal gibt, als im Buch behandelt werden.

Unpassend finde ich auch die Ausführlichkeit zum Thema Selbstbefriedigung: Die Autoren geben in einem ganzen Kapitel sehr genau Anleitungen, wie man sich selbst befriedigen kann, geschrieben vielleicht für 12 jährige, die vermutlich noch wenig bis gar keine Erfahrungen mit dem Thema hatten. Wenige Seiten später aber geht es dann um das Erste mal - und wer in dem dazu typischen Alter ist, der braucht dann auch keine Anleitung zur Masturbation mehr, einfach, weil man bereits Erfahrung damit gemacht hat, oder zumindest in der Theorie weiß, wie das funktioniert. An diesem Punkt hätte man sich dann vielleicht entscheiden müssen, für welche Zielgruppe man schreibt. Ein Buch um jedes Alter abzudecken macht m.M.n nicht sehr viel Sinn - so wird es inhaltlich doch dünn, wenn man ein ganzes Kapitel der Selbstbefriedigung widmet, als Leser aber jahrelang Erfahrung damit hat, und daher dieses Kapitel also komplett überspringt.

Ich hätte mir gewünscht, dass die Autoren beim Prozess des Schreibens mit Jungen Leuten über Aufklärung, das Erste mal, und ihre Probleme und Fragen gesprochen hätten. Das ist offenbar nicht passiert, oder es wurde zu sehr ausgedünnt - Ich, als jemand der genau in der Zielgruppe ist, habe meine Gedanken und Fragen die ich hatte und noch habe nur selten wiedergefunden. Beispielsweise wird die Sexuelle Identität, die sich in genau meinem Alter ja entwickelt, nur sehr oberflächlich behandelt. Jedenfalls habe ich noch einige offene Fragen, und hätte mir das Geld im Rückblick auch sparen können. Denn abgesehen von zwei, drei Stellen, an denen ich einen Aha-Effekt hatte, habe ich kaum neues erfahren. Ich habe nicht viel erwartet, aber dennoch wurden meine Erwartungen , was den Inhalt betrifft, nicht erfüllt. Schade drum!
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am 1. Juli 2012
Ich stieß hier auf Amazon ganz zufällig auf dieses Buch,
die zahlreichen begeisterten Rezensionen erweckten meine Neugier und.....
Ich wurde nicht enttäuscht.
Ein umfassendes Werk das aber wirlich ALLE Aspekte der Sexualität einschließt.
Medizinische Aspekte, seelische, rein technische, Anatomie
Wirklich alles wird erklärt beleuchtet und in sinnvollem Zusammenhang gebracht.
Geschrieben in einer erfrischend klaren unverblümten Sprache fühlt sich der Leser sofort angesprochen.
Die wunderschönen natürlich wirkenden Fotografien tun ein übriges.
(an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an die mutigen Darsteller)
SO sollte Aufklärung sein.
Auf dem Umschlag steht "Ein Aufklärungsbuch", aber wer nun meint Aufklärung wäre ausschließlich etwas für junge Menschen der wird durch dieses Buch eines besseren belehrt.
Gerade im Lichte der eigenen Erfahrungen liest sich dieses Werk nocheinmal so interessant.
Beantwortet es doch rückwirkend einige Dinge und lässt erlebtes in einem anderen Licht erscheinen.

Meine herzliche Empfehlungen an alle die ein natürliches Verhältniss zur "schönsten Nebensache der Welt" haben.
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am 17. Juli 2016
'Make Love' habe ich mir vor ca. zwei Jahren mit Anfang zwanzig zugelegt, weil ich das Gefühl hatte, ich hätte Nachholbedarf was das Thema Sexualität anging. Aus dem Buch habe ich viel lernen können, aber von der Aufmachung her finde ich es zu krass. Wenn ich es als Jugendlicher gelesen hätte, hätte es mir glaube ich wirklich Schaden zugefügt. Darum will ich hier die größten Kritikpunkte mal auflisten:

Bilder
Die Bilder sind stilistisch ganz gut gemacht, aber ich finde sie einfach zu heftig. Gezeigt wird wirklich alles.
Das Argument für die Bilder ist, dass man in Zeiten des Hardcorepornos bessere Sex-Vorbilder für die Jugendlichen braucht. Bloß finde ich, dass es niemals Vorbildcharakter haben kann, wenn sich Menschen in den intimsten Momenten und Kamerawinkeln, die überhaupt denkbar sind, ablichten lassen. Das gibt es auch im Internet, doch im Gegensatz zu den Pornos im Internet ist 'Make Love' ein handfestes Buch, das in der Buchhandlung erhältlich ist. Dadurch bekommt diese etwas befremdende Welt der Nacktheit und Schamlosigkeit plötzlich eine viel offiziellere Note, als wenn man heimlich einen Pornostreifen im Internet anschaut.
Davon abgesehen finde ich, dass sich das, was man auf den Bildern sieht, nicht als Vorbild eignet. Die Paare haben auf keinem der Bilder Sichtkontakt. Der Sex wirkt anonym und der Partner austauschbar. Auf den vielen Bildern in nicht ein einziges Kondom abgebildet!

Sprache
Aus einem Buch über den Zusammenhang von Persönlichkeit und Sexualität blieb mir ein Zitat im Gedächtnis hängen, mit dem ich mich identifizieren konnte. Dort berichtet eine Frau (47): "Für mich war Sex immer eindrucksvoll und rätselhaft, während andere darüber in einer so oberflächlichen Weise reden konnten, dass es mich in meiner Sexualität vollkommen erschütterte."
Make Love ist leider voll mit dieser oberflächlichen, banalen Redeweise. "Das ist ja geil!", oder "Fick mich!" als Kapitelüberschrift. Das Kapitel "Erstes Mal" trägt die Unterüberschrift: "Jetzt geht's los!". Öfters taucht das Wort "Schwanz" auf, das nach meinem Sprachempfinden abwertend und obszön ist, einfach unangebracht.
Harte Vulgärsprache benutzt man doch eigentlich dann, wenn man sich nicht traut, die Dinge beim Namen zu nennen. Warum kann man nicht einfach sagen: Nacktheit und Sex sind etwas Schönes?

Randzitate
Im Buch gibt am Rand neben dem Text kleine Zitate. Einige sind hilfreich oder humorvoll, aber ein paar sind auch unangebracht. Wenn z. B. Madonna beim Kapitel Oralsex sagt: "Wenn ich auf die Knie gehe, dann nicht zu beten." Was sollen die Jugendlichen daraus lernen? Dass man sich durch Sex profilieren sollte? Teilweise sagen solche Popidole selbst, dass ihr Sexy-Ich auf der Bühne und in der Öffentlichkeit nichts mit ihrem wahren Ich zu tun hat.

Als Aufklärungsbuch hat 'Make Love' für mich den Bogen überspannt. Wenn es als Sexratgeber für junge Erwachsene (oder auch nicht mehr junge) verkauft werden würde, könnte man dem Buch die vollen fünf Punkte geben, da die Text wirklich nicht schlecht sind. Aber in dieser Aufmachung ist das Buch eine Zumutung!
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am 20. Juli 2012
Das Buch ist der Renner unter den 14 bis 18jährigen und da meine Tochter es auch unbedingt haben wollte, kam ich nicht umhin, es zu kaufen und einen Blick hineinzuwerfen. Man mag im ersten Moment erschrecken über die gewagten Bilder, doch halte ich sie in Zeiten der Internetpornografie für überaus wichtig. Jugendliche müssen heutzutage nicht nur über die Vorgänge im Körper und den rein technischen Ablauf des Geschlechtsaktes aufgeklärt werden, sie müssen auch sehen, wie wirkliche Sexualität praktiziert wird. Keine künstlichen Riesenbrüste die mit lasziven Blick und in obszöner Pose in die Kamera gedrückt werden, keine übergroßen Sexualorgane, die in sämtliche Körperöffnungen getrieben werden, keine zwanzig Zentimeter Absätze und Netzstrumpfhosen. Einfach nur zwei junge Menschen, die sich lieben und dies auch körperlich zum Ausdruck bringen wollen.

Die theoretischen Informationen lassen keine Fragen offen, sind anschaulich und im richtigen Verhältnis zu den Abbildungen, eingestreut, so dass die Jugendlichen diese auch lesen, anstatt sie gelangweilt zu überblättern. Zudem ist das Buch auch optisch sehr ansprechend und hochwertig verarbeitet. Auf jedem Fall eine Kaufempfehlung!
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am 4. Juni 2012
Fotos sehr freizügig, jedoch gute Texte, die sachlich informieren.
Elterm schaffen das so nicht und sind ja auch oft in diesen Angelegenheiten und
in dieser wichtigen Deutlichkeit nicht gefragt.
Ein Buch, welches jeder 16-jährige und älter gelesen haben sollte.
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am 11. Juni 2013
Ich habe dieses Buch meiner 15-jährigen Tochter geschenkt und sie war gleich begeistert.
Endlich mal ein Buch, indem es nicht nur um Aufklärung im üblichen Sinne geht, sondern auch um das Thema "Sexualität".
In einer Zeit voll Pornografie ist es äußerst wichtig, das Jugendliche ein gesundes Verhältnis zur Sexualität entwickeln, und dafür ist dieses Buch bestens geeignet.
Es ist für Jugendliche ab 14 Jahren gedacht, wobei man aber auf den Entwicklungsstand desjenigen achten sollte, der das Buch bekommt.

Es geht in diesem Buch u.a. um Verhütung und Geschlechtskrankheiten, der männliche und weibliche Körper, Masturbation und Petting, das erste Mal, die sexuelle Indentität, sexuale Stellungen und technische Feinheiten, den Orgasmus und noch viele andere interessante Themen. Auch die Bilderserie, wo jugendliche Paare beim "Liebe machen" fotografiert wurden, kommt sehr natürlich und anschaulich rüber.

Alles in allem ein richtig gutes Buch, wo unverschnörkelt und unverklemmt, in lockerer Sprache, gezeigt wird, wie Sexualität wirklich ist. Nur wer Bescheid weiß hat auch Spaß an der "schönsten Nebensache der Welt". Absoluter Kauftipp!
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am 4. Juni 2012
Ein absolutes Muss für Teenager-Eltern! Zwischen den Kinderbüchern darüber, wo die Babys herkommen, der verkrampften 'Sexualkunde' in der Schule und den Pornos klaffte ja schon lange eine große Lücke. Jetzt ist sie gestopft ' mit diesem toll gestalteten Buch, das jede Frage zu gutem Sex beantwortet ' und auch echten Sex zeigt. Da können selbst die Eltern noch was lernen und je nach Laune das Buch mit den Jugendlichen besprechen oder es einfach mal aufs Kopfkissen legen.
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am 11. August 2012
Ich habe im Stern ein Interview mit der Autorin gelesen und das hat mich neugierig gemacht. Ein Klasse Buch auch für Erwachsene. Manche Kapitel sind zwar nicht mehr so zutreffend, wie "das erste mal", aber man lernt trotzdem viel über Sexualität. Es ist locker leicht und witzig geschrieben, vor allem die Randbemerkungen bringen den Leser zum lachen !!! 5 Sterne mit Kusshand
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