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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
703
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am 27. Dezember 2013
Story (4)
In Mitten der bildgewaltigen Reise durch Zeit und Raum und diversen abenteuerhaften beinah mythisch anmutenden Epen, gehen zuweilen die einzelnen Figuren etwas unter. Der vor allem auf äussere Handlung getrimmte Film lässt wenig Zeit um das Innenleben der Figuren zu entwickeln. Davon aber mal abgesehen haben wir es bei Cloud Atlas mit einem Werk zu tun, das wohl einzigartig ist und kaum mit anderen Indie-Filmen zu vergleichen ist.
Der Fantasie des Zuschauers wird viel Raum gelassen, so dass man sehr schön eintauchen kann in die diversen Episoden, Welten, Zivilisationen und Schicksale.
Schön, dass es auch ausserhalb von Hollywood möglich ist, solche Werke umzusetzen.

Bild (4)
Das Bildformat liegt in 2.35:1 (21:9 CinemaScope) vor.
Grundsätzlich haben wir es hier mit einer ausgezeichneten HD-Umsetzung zu tun. Der Schärfewert ist bis auf wenige schlecht fokussierte Shots ausgezeichnet und auch die Kontraste sind sehr gut. Bei sehr dunklen Bildern ist ab und an etwas Bildrauschen zu beobachten. Davon abgesehen aber wie gesagt eine ausgezeichnete Blu-ray-Umsetzung.

Ton (5)
Das Tonformat liegt und DTS-HD Master 5.1 vor.
Noch besser als die Bildumsetzung ist die Tonumsetzung. Während des ganzen Filmes wird eine exzellente Surroundkulisse geboten. Die Tonbalance ist hervorragend und die musikalische Untermalung machen aus dem Streifen erst was er ist.
Alles in Allem ein ausgezeichneter HD-Ton!

Extras
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Für mich trotz kleiner Mängel ein Höhepunkt europäischen Filmschaffens. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2017
Dieser Film erschlägt einen. Optisch eine Granate, inhaltlich ein komplexes Geflecht, das durch die Jahrhunderte fegt und dessen einzelne Komponenten eigentlich fast nichts miteinander zutun haben: angefangen in grauer Vorzeit mit einem Mystery Touch, geht es in den Sklavenhandel des 19. Jahrhunderts, bezieht einen Komponisten mit ein und ein paar Cops von heute und landet schließlich in der Science Fiction Etage im Jahre 2321 mit geklonten Wesen. Was es für den Zuschauer so anstrengend macht, ist die Tatsache, dass ständig in diese ganz unterschiedlichen Ebenen hineingewechselt wird.
Im Grunde ist es die Jagd nach einem Musikstück, dem Wolkenatlas Sextett, aber es geht dabei um Macht, Gewalt und Freiheit. Raum und Zeit werden überwunden.
Das Ganze vollzieht sich in einem atemberaubenden Tempo mit schwindelerregenden Bildern. Bei der inhaltlichen Fülle ist sogar Platz für Klamauk und Komik. Tom Tykwer und die Wachowskis haben sich noch einen zusätzlichen Gag ausgedacht: die Weltstars spielen zwischen vier und sieben Rollen und sind von den Maskenbildnern bis zur Unkenntlichkeit verfremdet. So beginnt bei den Zuschauern ein munteres Ratespiel darüber, wer wen zuerst erkennt.
Dadurch wurde die Einzigartigkeit des Individuums aufgehoben und seine Einmaligkeit beseitigt. Es ist alles möglich. Ziel und Absichten treten schon mal in den Hintergrund, weil man sie nicht mehr so ganz blickt, wegen der Vordergründigkeit von rasanter Action und immer wieder erneut sprudelnden Aspekten.
Der Roman von David Mitchell liest sich hingegen viel leichter. Hieraus der letzte Satz ‘Erst wenn du deinen letzten Atemzug getan hast, wirst du begreifen, dass dein Leben nicht mehr gewesen ist als ein Tropfen in einem grenzenlosen Ozean. Was aber ist ein Ozean anderes als eine Vielzahl von Tropfen.‘
Richtungsweisend für die Zukunft des Films. Der Zuschauer ist gefordert. Der Film ist hoch virtuell, äußerst anstrengend aber beeindruckend und unglaublich vielschichtig.
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am 30. Januar 2017
aber warum gab es keinen einzigen für diesen Film?! Die Schauspieler agieren meisterhaft über Jahrtausdende in verschiedenen Rollen, der Schnitt verbindet erzählerische Ebenen und die - als unverfilmbar dekalrierte - Romanvorlage ist phänomenal umgesetzt und sogar stringenter als der Roman. Ein erhellendes Epos für intelligente Menschen.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Dezember 2013
"Cloud Atlas" ist der bis dato teuerste deutsche Film aller Zeiten, die amerikanischen Filmemacher Lana und Andy Wachowski (Bound, Matrix, V wie Vendetta) und der deutsche Tom Tykwer schrieben gemeinsam das Drehbuch und führten auch zu Dritt Regie. Herausgekommen ist einer der aussergewöhnlichsten Filme der letzten Jahre, er erinnert mit seinen irren Schauwerten und seiner phantasievollen Handlung mitunter an Filme wie "Avatar" oder "Mr. Nobody".
Dabei behandelt der Film - einem Mosaik gleich - sechs Zeitabschnitte aus 500 Jahren Menschheitsgeschichte, beginnend mit den ersten Jahren der Industrialisierung und dem amerikanischen Anwalt Adam Ewing (Jim Surtees), einem Mann der Südstaaten, der auf einem Schiff krank wird und von einem Arzt (Tom Hanks) gegen den polynesischen Wurm behandelt wird, der ihn anscheinend befallen hat. Er setzt sich während der Reise für einen blinden Passagier ein, der ein entflohener Sklave ist. Von 1849 ins Jahr 1936, dort lebt der unerfahrene und talentierte Musiker Robert Froshbisher (Ben Whishaw), der seinem Geliebten Rufus Sixsmith (James D'Arcy) schreibt, dass er eine Anstellung bei dem berühmten Musiker Vyvyan Ayres (Jim Broadbent) bekam. Gemeinsam inspriert komponiert er das "Wolkenatlas-Sextett".
1973 recherciert dann die Journalistin Luisa Rey (Halle Berry) an einer Topstory über einen fehlerhaften Atommeiler. 2012 gelingt dem alternden Schriftsteller Timothy Cavendish (Jim Broadbent) ein Bestseller, doch er wird aus Rache von seinem Bruder ins Altersheim verfrachtet, von wo er dann die Flucht im Quartett plant. Weiter in die Zukunft ins Jahr 2144 wo im koreanischen Neo-Seoul die KlonTechnologie ihren Höhepunkt erlebt. Doch Sonmi 451 (Doona Bae) hat den Wunsch Mensch zu sein. Mit Hilfe eines Rebellen (Jim Surtees) kann sie fliehen und verliebt sich sogar in ihn. Die Rebellion gegen die herrschende Konzerokratie misslingt aber und Sonmi wird hingerichtet. Trotzdem existiert sie in der Erinnerung im Jahr 106 nach der Apocalypse weiter. Dort lebt der Ziegenhirte Zachary (Tom Hanks) , es ist eine Welt von Kannibalen und auch eines anderen Volkes, den Precients, deren Botschafterin (Halle Berry) hat den Wunsch den heiligen Berg zu besteigen..
Das klingt alles reichlich abgefahren, das Werk stellt aber immer wieder - sowohl kleinere als auch größere Zusammenhänge - der Geschichten her, die getrennt von Ort und Zeit sind, aber dennoch miteinander verbunden sind. Immer wieder leuchtet die Botschaft auf, dass alles zusammengehört und die Menschen untrennbar miteinander verbunden sind, sowie im Roman "Wolkenatlas" von David Mitchell. Gute wie auch schlechte Taten setzen Dynamiken und Energien frei. Die großartige Optik - vor allem in den Szenen aus der Metropole Neo-Seoul - erschlägt den Zuschauer auf dem Fernsehsessel. Somit ein Werk, das für die Kinoleinwand geschaffen wurde. Tolle Bilder und es sind immense Reize da, die Geschichten auf Gemeinsamkeiten hin zu kombinieren. Zusätzlichen Reiz gewinnt der Film durch desan mehrfachen Einsatz seiner Darsteller, so sieht man Tom Hanks, Halle Berry, Hugh Weaving, Hugh Grant, Susan Sarrandon, Jim Surtees, Ben Whishaw, Jim Broadbent, Doona Bae, Zhou Xun oder James D'Arcy in vielen verschiedenen Rollen und dabei so gut maskiert, dass man sie nur ganz selten erkennt. Aber kein Problem, im Abspann gibt es eine bebilderte Auflösung der verschiedenen Rollen.
Mir hat der Film in seiner Vielschichtigkeit sehr gut gefallen, die Kritiker urteilten aber dennoch sehr unterschiedlich und die Qualität des Films wird durchaus umstritten angesehen. Man muss also selbst urteilen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da ein echter Klassiker im Studio Babelsberg entstanden ist.
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am 14. November 2015
ich weeß nich. der kollege der mir den film empfohlen hat, war begeistert. ich nicht. alles wenig überzeugend. die geschichten nicht und die zusammenhänge zwischen ihnen freilich auch nicht.
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am 25. Januar 2014
Was über den Film selbst zu sagen ist, ist bereits mehrfach gesagt. Da möge sich ein jeder sein eigenes Bild machen. Für mich jedoch völlig unakzeptabel ist die Tatsache, dass in der mir gelieferten Version die englische Tonspur nur mit deutschen Untertiteln abzuspielen ist. Darauf weist auch in der Berschreibung bei Amazon nichts hin. Diese Bevormundung ist völlig antiquiert und einfach nur albern. Und die Untertitel stören den Filmgenuss massiv, weil man eben einfach nicht nicht hinsehen kann.
Schade und völlig überflüssig. Die Beschreibung bei Amazon sollte diese Tatsache klar ausweisen. Wg. des substanziell reduzierten Sehgenusses nur 2 Sterne, als Produktbewertung, nicht für den Film.
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am 2. Februar 2014
Der Film ist nicht schlecht. Teilweis bildgewaltig, manchmal sogar lustig, in jedem Fall mit vielen sehr guten Schauspielern. Die Story ist etwas schwer zu verstehen - obwohl der Sinn wohl klar wird. Die Schnitte sind allerdings so hart, dass man sich in einer Sekunde auf dem alten Segelschiff und in dernächsten auf dem Schiff in der Zukunft befindet.
ACHTUNG: Die FSK Freigabe ist für mich hier einmal mehr als zweifelhaft. Wer erstellt diese unter welchen Kriterien?? Sicher ist das Empfinden was für Kinder mit 12 gut oder nicht ist sehr individuell. FSK 16 bis 17 Jahre wäre hier aus meiner Sicht empfehlenswert! Ich möchte keine Details nennen aber es ist von jedem Genre etwas dabei, wobei mit Nahaufnahmen und roter Farbe nicht gespart wird.
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am 6. Mai 2013
Im ersten Moment vielleicht etwas verwirrend. Und man sollte ihn nicht schauen, wenn man müde ist *smile*. Beim zweiten Mal anschauen war ich einfach nur fasziniert. Tolle Schauspieler, klasse Leistung und eine Filmidee, die wirklich meinem Geschmack entspricht.
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am 8. März 2017
Wer zur Abwechslung einen Film sucht, bei dem man sich nicht einfach nur berieseln lässt ist bei Cloud Atlas an der richtigen Adresse. Der Film geht verhältnismäßig lang, bietet in dieser Zeit aber eine gute Story und überzeugende Schauspielerische Darbietungen.
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am 21. September 2014
Toller Film, wir waren trotzdem einigermassen entsetzt als wir den Film mit unseren Kindern anschauten, er sollte nach unserer Meinung erst ab 16 Jahren empfohlen werden wegen der exzessiv grausamen Kampf- und Schlachtszenen !
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