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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2014
Erstaunlich, wie weit sich Vater und Tochter voneinander entfernt haben, aber das kennen sicherlich einige aus eigener Erfahrung. Dennoch ist das Band zwischen beiden auch noch nach Jahren vorhanden und wird gewoben aus dem gemeinsamen Interesse an Baseball und vielen unbeantworteten Fragen.

Durch die Mischung aus grantigem Haudegen und smarter Anwältin knallt es mehrfach. Aus den Konflikten entwickeln sich aber zunehmend notwendige Erkenntnisse.

Clint Eastwood gibt (wie in Gran Torino) eine eindrucksvolle Vorstellung, überrascht hat mich aber Amy Adams, die ich bisher nicht so stark kannte. Weitere Stars wie John Goodman und Justin Timberlake etc. hätte es gar nicht gebraucht, aber auch diese machen ihre Sache gut.
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am 13. März 2014
Clint Eastwood hat schon einfach ein Händchen für seine Stoffe. Dieser Film berührt durch sein zeitloses Thema - den Generationenkonflikt - auch wenn der Großteil der Handlung eher leichte Kost ist. Aber gerade die wird eben auch mit so hinreißender Leichtigkeit serviert, dass der Appetit auf den Film nicht nachlässt. Vergnüglich, augenzwinkerd, traurig - ziehmlich gutes Gefühlskino. Und zwar von der Sorte, die auch Männern gut gefallen dürfte, dank Eastwoods Gespür für Humor und einer gelungenen Auswahl derber Sprüche.
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am 7. August 2013
Der in die Jahre gekommene Talentscout Gus Lobel arbeitet seit Jahrzehnten für den Baseball-Verein Atlanta Braves. Philip Sanderson setzt da lieber auf Computerprogramme; kommt aber an Gus nicht vorbei: Es sei denn, dieser leistet sich einen schweren Fehler.

Pete Klein, ein langjähriger Freund von Gus warnt ihn und bittet Gus Tochter Mickey ihren Vater bei der nächsten Reise zu unterstützen. Mickey ist erfolgreiche Anwältin und steht kurz davor, Partner in ihrer Kanzlei zu werden. Widerwillig folgt sie Pete's Hilferuf und besucht ihren Vater bei seiner Arbeit.

Die Geschichte wird leise und einfühlsam erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen kantigen Typen zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler haben einen rührigen, vielleicht leicht kitschigen, aber ganz sicher kurzweiligen Familienfilm geschaffen.
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am 8. Oktober 2014
Habe den Film hauptsächlich gekauft, weil ich ein Clint Eastwood Fan bin. Der Film ist unterhaltsam, ne leichte Kost ohne nennenswerte Höhepunkte. Familienkiste eben. An meiner Meinung nach besten Film " Gran Torino" reicht eh keiner ran, wobei ich hier betonen möchte, dass ich damit meine wo er selber mit spielt und Regie führt. Selbst Milliondollarbaby nicht, der aber gleich danach auf Platz 2 liegt. Ist aber Geschmackssache wie soviel im Leben.
Den Film als Kaufempfehlung würde ich sagen -Nein- warten bis er im Fernsehen kommt.
Habe ihn nur gekauft weil ich eben Fan bin.
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am 2. Januar 2014
dies hier ist ein aussergewöhnlicher film der einem einfach nur
ans herz geht,mir jedenfalls ist es so ergangen.ein sehr gealterter
clint eastwood ist hier wieder einmal in höchstform,absolut gelungenes
schauspielerisches machwerk,fast schon nebenbei eine kleine liebesgeschichte...
facit:von mir eine absolute kaufsempfehlung,ganz toller film.......
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2014
Wie viele andere geht's mir so, dass ich Baseball nichts abgewinnen kann. Amerikanischer Sport eben. Von daher natürlich auch Skepsis gegen diesen Film, weil Baseball ein Handlungsstrang ist. Doch die Skepsis war hier nicht gerechtfertigt, weil Baseball wirklich nur die Rahmenhandlung ist, in die eine sehenswerte Vater-Tochter-Story eingebettet ist. Stories über schwierige Eltern-Kinder-Beziehungen gibt's aber auch massig, könnte man einwenden. Das ist korrekt. Was Back in the game letztlich wirklich sehenswert macht, sind seine Darsteller. Clint Eastwood, Amy Adams und Justin Timberlake wissen in diesem auf ganzer Linie sehr ruhig erzählten Film ganz und gar zu unterhalten. Es ist ein Film, den man unter 100% Schauspielerkino einordnen kann, weil er von seinen Darstellern und sonst nichts lebt. Das setzt sich bis in die Nebenrollen fort, die bis ins Kleinste ebenfalls mit guten Darstellern wie John Goodman, Robert Patrick und Skeet Ullrich besetzt sind.
Der perfekte Film, wenn man einfach mal abschalten und sich ohne Action, Spannung und Spezialeffekte ganz und gar auf die Darsteller konzentrieren möchte.
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am 14. Juli 2013
Mickey Lobel(Amy Adams) scheint diese Aufmunterung des ehemaligen Baseballtalents Johnny Flanagan(Justin Timberlake) gut gebrauchen zu können, denn in ihrem Leben läuft einiges schief. Anstatt in ihrem Anwaltsjob einen wichtigen Fall zu gewinnen und dadurch Partnerin in einer großen Kanzlei in Atlanta zu werden, treibt sie sich mit ihrem knorrigen, sturen, alten Vater Gus Lobel(Clint Eastwood) bei Spielen der Nachwuchsliga in Carolina herum, um herauszufinden, ob das große Talent Bo Gentry(Joe Massingill) für die Atlanta Braves taugt oder nicht. Wie es dazu kam? Das ist eine längere Geschichte. Gus ist der absolute Spitzenscout der Braves. Doch er ist ins Alter gekommen. Der Teamchef Pete(John Goodman) macht sich Gedanken um Gus' Gesundheit. Gus Augen haben beträchtlich nachgelassen. Doch das verschweigt der alte Scout. Als Pete ihm Mickey hinterherschickt, ist Gus alles andere als entzückt. Dabei ist Mickey, die ihren Vornamen der Baseball-Legende Mickey Mantle verdankt, ein wandelndes Baseball-Lexikon und weiß alles über diesen Sport. Dann stößt noch Flanagan zu den beiden. Ein ehemaliges Talent, das jetzt den Sprung zum Scout und Baseballmoderator schaffen will. Irgendwie läuft alles schief in Gus Leben, und auch die dunklen Schatten der Vergangenheit wollen einfach nicht verschwinden. Genau für solche Momente gibt es die Familie. Gus ist jedoch der Letzte, der andere um Hilfe bittet...

Wie andere Rezensenten bereits festgestellt haben: Dies ist kein Clint Eastwood Film. Regie hat hier Robert Lorenz geführt. Mit Werken wie -Gran Torino- oder -Million Dollar Baby- kann -Back in the Game- in keiner Szene mithalten. Eastwood ist als Schauspieler präsent und verkörpert den sturen Gus Lobel sehr professionell. Wenn sie mich fragen, spielen ihn Amy Adams und Justin Timberlake allerdings ein bisschen an die Wand. Ihre Charaktere sind um Klassen besser angelegt, als die hölzeren Figur Gus Lobel. Adams und Timberlake nutzen das, um eine Galavorstellung abzuliefern. So wird aus -Back in the Game- ein wirklich ordentlicher, unterhaltsamer Film, der über die gesamte Spieldauer unterhält. Magische Momente oder geniale Sequenzen wie in Eastwoods Regiearbeiten finden sich jedoch nicht im Stoff.

Für Eastwood-Fans ist -Back in the Game- natürlich trotzdem ein Muss. Der Film zeigt aber auch, dass Typen wie z.B. Justin Timberlake nicht nur hinter dem Mikrophon, sondern auch vor der Kameralinse eine gute Figur abgeben. Alles in allem ist -Back in the Game- ein Film für entspannte 111 Minuten vor dem Bildschirm. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...
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am 12. Juli 2013
Wieder ein toller Film von und mit Clint Eastwood, absolut sehenswert. Egal ob alleine oder in der Familie.
Stimmt wie die meisten seiner modernen Filme zum Nachdenken an. Auch der Justin Timberlake ist zu ertragen in diesem Film, obwohl ich sonst von ihm als Schauspieler nichts halte.
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am 1. Dezember 2014
Ich hatte wirklich schon hohe Ansprüche wie ich die Beschreibung gelesen habe, Justin Timerlake und John Goodman in einer Nebenrolle?
Das kann schonmal nicht schlecht sein!
Amy Adams ist eine meiner Lieblingsschauspielerinnen, zusammen mit Clint Estwood klingt der Film mehr als vielversprechend.
Und das Toppt er sogar noch...
Meines Achtens nach einer der besten Filme die ich gesehen habe und nun Ganz oben in meiner Belibtheitsskala.

Ein bisschen Familiendrama
Ein bisschen Kapitalistisches heute gegen die gute alte Schule
Ein bisschen Liebesgeschichte
Ein bisschen Moralisch
Und Natürlich ein Gutes Ende...
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am 6. Oktober 2013
Gute Filmidee wurde etwas lieblos / überzeichnet verfilmt.
Mann kan sich den Film ohne Frage ansehen und er ist auch nicht richtig schlecht.
Aber die Charakterzeichnungen und der Handlungsverlauf sind etwas sehr vorhersehbar und so richtig kommt er nicht in Fahrt. Bis auf die letzten 15 Minuten sprang der sogenannte Funke nicht wirklich über.
Eigentlich schade, da war mehr drin.
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