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am 21. Juli 2008
Allzu bequem saß sich's nicht zwischen den Stühlen, und 1932 in Deutschland konnte Unbequemlichkeit sehr unbequem werden -- und zwar für den Dichter. Aber einen Vorteil hatte die Unbequemlichkeit für Erich Kästner: Man konnte ihn nicht auf eine Gesäßfraktion, pardon: Denkrichtung festlegen. Er machte sich's ganz offensichtlich deswegen nicht bequem, weil sich gerade damit seine Sinne scharf hielten. Sein "Gesang zwischen den Stühlen" beweist jedenfalls wieder einmal, dass sich scheinbar lapidarer Alltagston hervorragend dafür eignet, tiefes Empfinden in Worte zu fassen -- nicht in überbordende Gefühlsseligkeit, das erlaubt schon die Epoche nicht. Kästners Gedichte sind nüchtern, aber längst nicht so sachlich, wie das Etikett "Neue Sachlichkeit" suggerieren will. Er trägt sein Leiden an der Zeit nun einmal nicht auf dem Tablett vor sich her, und gerade deswegen haben seine Gedichte im Laufe der Jahrzehnte keinen Staub angesetzt.
Dabei dichtet Kästner nicht mit dem Ehrgeiz, erhaben über den Zeitläuften zu stehen; dieser Gedichtband nimmt Stellung, und anno 1932 befand sich der Platz zwischen den Stühlen bestimmt nicht auf dem Olymp.
Erstmals erschienen diese Gedichte 1932; wenige Monate nach seinem Erscheinen wurden Kästners Werke verbrannt. Dass etliche Nazis beim Lesen getobt haben dürften, ist wenigstens ein schwacher Trost.

Wenn Kästner z.B. feststellt, dass sein Herz (auf dem Röntgenschirm) "aufs Haar einem zuckenden Tintenklecks" gleicht, und wenn er in der nächsten Strophe zum resignierenden Anti-Liebeslied überleitet, dann ist das nicht nur formal gekonnt, nicht nur sprachgewaltig und nicht nur mit jener feinen Ironie gesegnet, die sich jeden Anflug von Gefühlsseligkeit verbittet -- das alles freilich auch. Vor allem aber kann man in diesem und allen anderen Gedichten feststellen, dass hartgesottener Realismus seine ganz eigene zerbrechliche Poesie entwickeln kann. Jedenfalls kann sie's bei Kästner, der die Tage in die Pfützen regnen lässt und der für die nicht dramentaugliche "Traurigkeit, die jeder kennt", endlich die passenden Worte findet.
Einige Gedichte dieses Bandes sind berühmt geworden, etwa "Das Eisenbahngleichnis", "Die Ballade vom Nachahmungstrieb", "Die Entwicklung der Menschheit", "Verdun, viele Jahre später", "Das Herz im Spiegel" und natürlich "Was auch geschieht!" (Was auch immer geschieht: / Nie dürft ihr so tief sinken, / von dem Kakao, durch den man euch zieht, / auch noch zu trinken!).

Teilweise besingen diese Gedichte eines der "klassischen" Gedicht-Sujets mit widerborstiger Poesie: Liebe währt nicht ewig, ist aber immer eine wehmütige Erinnerung wert.
Hinzu kommen aber auch andere Töne, nicht minder sarkastisch, die den Satiriker Kästner von seiner schärfsten Seite zeigen. Oft beziehen sich seine Gedichte nämlich auf das Elend der "Kleinen Leute" in der Wirtschaftskrise 1931/32, oft sogar auf konkrete Ereignisse, die repräsentativ für den heraufziehenden Ungeist der Zeit sind. Kästner erkannte das nicht nur, sondern fand auch die passenden Worte, egal ob er wissenschaftlichen Allmachtswahn aufs Korn nimmt, oder ob er in bitterbösem Ton und in scharfen Metaphern Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, Hunger und Elend schildert. Seine Gedichte sind hart, brutal sogar, wenden nie entsetzt den Blick ab -- aber gefühllos sind sie niemals. Gerade deswegen gehen sie heute noch unter die Haut: die Ballade über einen grotesken Selbstmord zum Beispiel, und auch jene Ballade über ein Kinderspiel, das im Mord "einfach so" endet. Und schon hat man nicht nur die zugrunde liegenden Tatsachenberichte vor Augen, sondern man kommt sich vor wie ein antiker Seher, der die heraufziehende Apokalypse schaut.
Dazwischen gestreut sind bitterböse Satiren, die den Kabarettdichter Kästner zeigen: Einen schnöseligen Quartaner aus guter Familie lässt Kästner den armen Lehrer verhöhnen, und "Die deutsche Einheitspartei" verbindet brillant die Kritik an absurden, apolitischen Splitterparteien mit den Wirkungsmechanismen totalitärer Parteien. Und wie er (nochmal zur Erinnerung: Wir befinden uns im Jahre 1932) in wenigen Zeilen die sich anbahnende Führerseligkeit der Deutschen analysiert -- das sucht seinesgleichen ("Das Führerproblem, genetisch betrachtet").
Manche Gedichte lesen sich im Nachhinein sogar wie apokalyptische Prophezeiungen, insbesondere das Finale furioso "Das ohnmächtige Zwiegespräch", ein innerer Dialog zwischen resigniertem Chronisten und tatendurstigem Fragesteller.

Kästners "Gesang zwischen den Stühlen" ist gewiss keine leichte Lektüre, obwohl er in scheinbar leichtfüßigem Ton daherkommt. Dieser wortgewaltige Schwanengesang auf die Weimarer Republik ist aber auch viel mehr als "nur" ein präziser Zeitzeugenbericht für anspruchsvolle Leser. Es ist viel mehr: ein Prachtstück aus der Werkstatt eines Meisters der Gewerke Wort, Scharfblick und Lyrik.
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Als ich Germanistik studierte, war Erich Kästner den werten Professoren nicht literarisch genug, seine Werke auch in die Vorlesungssäle und Seminarstuben zu bringen. Und schuld an dieser Ausgrenzung war nicht zuletzt der Zeitgeist. Denn Reime galten damals einfach nicht als Kunst. Über die Dummheit solcher Einschätzungen brauchen wir nicht lange zu diskutieren. Die Lektüre der lyrische Hausapotheke oder dieses neu aufgelegten Gedichtbandes genügt, um das Thema von Kästners schriftstellerischer Qualität vom Tisch zu wischen.

Erschienen sind die Gedichte dieses Buches erstmals 1932 und wurden damals von der Literaturkritik noch gefeiert. Und liest man nur das Gedicht "Das Führerproblem, genetisch betrachtet", dann wird klar, warum mehrmals von der Gestapo einvernommen wurde. Doch obwohl Kästner nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in die Schweiz fuhr, kehrte er nach Berlin zurück. Auch weil er seine Mutter nicht allein lassen wollte, die ihm sehr viel bedeutete. Einen anderen Grund formulierte er so: "Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen. Mich läßt die Heimat nicht fort. Ich bin wie ein Baum, der - in Deutschland gewachsen - wenn's sein muss, in Deutschland verdorrt."

Bekannt ist natürlich auch sein Vierzeiler:

Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken.

Liebe, Großstadt und Politik seien die Themen der Gedichte in diesem verblüffend aktuellen Band, schreibt der Klappentexter. Dem kann ich zustimmen, wenn man darunter auch ganz alltägliche Verhaltensmuster versteht und zur Politik auch die Ausübung von Macht zählt. Das Gedicht 'An ein Scheusal im Abendkleid' zeigt zudem, wie bissig Erich Kästner sein konnte, wenn ihm ein Typus Mensch besonders auf den Wecker ging. Wer den deutschen Dichter als liebvollen Menschenfreund bezeichnet, muss zur Aufrechterhaltung dieser Einschätzung viele seiner Texte ausblenden. Kästner hatte scharfe Augen. Und was er sah, fasste er manchmal auch in scharfe Worte, um seine Leser auf Lügen, Scheinwelten und instabile Kulissen aufmerksam zu machen.

Mein Fazit: Diesen neu edierten Gedichtband mit dem schönen Cover von Hans Traxler möchte ich auch all denen empfehlen, die in Erich Kästner noch immer einen Autor sehen, der schöne Verse schmiedet und bekante Jugendbücher schrieb. Und wie Recht er hatte, dass sich der Mensch nur sehr langsam oder sogar nicht verändert, zeigt die Lektüre dieser Gedichte ebenfalls. Kunst ist immer auch überzeitlich.
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2012
"Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht
auch noch zu trinken!"

Das Buch Gesang zwischen den Stühlen war Kästners größter finanzieller Erfolg in der Weimarer Republik und zugleich sein letzter. Kästner selbst scherzte bitter, das Buch sei gerade Recht zur Bücherverbrennung erschienen, die sechs Monate später, im Frühling 1933 stattfand, und wo auch Kästners sämtliche Werke verbrannt wurden. Doch vorher gingen noch ca. 12000 Stück des Bandes über de Tisch. Viel für einen Gedichtband und doch kein Wunder, hatte Kästner doch schon mit den drei vorherigen Gedichtwerken ins Herz der Weimarer Republik gezielt und den Nerv der Zeit getroffen.

Dem letzten "sachlichen" Gedichtband Kästners merkt man schon stark die Resignation an, die von den dunklen Wolken herrühren mag, die bereits in den Jahren 1931 und -32 in Form von Naziaufmärschen und Bankenkrisen aufzuziehen begannen. Vielleicht deshalb ist es der gleichsam kopfloseste Band der vier, was ihn nicht schlechter, aber etwas schwer genießbar macht. Hier und da wird der Fingerzeig des Zynismus auch schon mal faustgroß.

"Der eine nickt und sagt: So ist das Leben.
Der andere schüttelt seinen Kopf und weint.
Wer traurig ist, sei's ohne Widerstreben!
Soll das ein Trost sein? So war's nicht gemeint."

Nichtsdestotrotz sind einige der bekanntesten Gedichte Kästners, so das Eisenbahngleichnis, der Vierzeiler der diesem Text voran steht oder auch das Gedicht "Eine Animierdame stößt Bescheid" in diesem Band enthalten. Man sollte vielleicht nicht mit ihm beginnen, wenn man Kästner als Lyriker kennenlenren will, da sollte man eher mit Herz auf Taille beginnen.
Ansonsten empfehle ich Kästner uneingeschränkt!

"Auf den Schlachtfeldern von Verdun
wachsen Leichen als Vermächtnis.
Täglich sagt der Chor der Toten:
Habt ein besseres Gedächtnis!"
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am 10. November 2011
Allzu bequem saß man noch nie zwischen den Stühlen, und 1932 in Deutschland konnte Unbequemlichkeit sehr unbequem werden -- auch für den Dichter. Aber einen Vorteil hatte die Unbequemlichkeit für Erich Kästner: Man konnte ihn nicht auf eine Gesäßfraktion, pardon: Denkrichtung festlegen. Er machte sich's womöglich auch deswegen nicht bequem, weil sich gerade damit seine Sinne scharf halten ließen. Sein "Gesang zwischen den Stühlen" beweist jedenfalls wieder einmal, dass sich scheinbar lapidarer Alltagston hervorragend dafür eignet, tiefes Empfinden in Worte zu fassen -- nicht in überbordende Gefühlsseligkeit, das erlaubt schon die Epoche nicht. Kästners Gedichte sind nüchtern, aber längst nicht so sachlich, wie das Etikett "Neue Sachlichkeit" suggerieren will. Er trägt sein Leiden an der Zeit nun einmal nicht auf dem Tablett vor sich her, und gerade deswegen haben seine Gedichte im Laufe der Jahrzehnte keinen Staub angesetzt.
Dabei dichtet Kästner nicht mit dem Ehrgeiz, erhaben über den Zeitläuften zu stehen; dieser Gedichtband nimmt Stellung, und anno 1932 lag der Platz zwischen den Stühlen bestimmt nicht auf dem Olymp.
Erstmals erschienen diese Gedichte 1932; wenige Monate nach seinem Erscheinen wurden Kästners Werke verbrannt. Dass etliche Nazis beim Lesen getobt haben dürften (sofern sie überhaupt des Lesens fähig waren), ist wenigstens ein schwacher Trost.

Wenn Kästner z.B. feststellt, dass sein Herz auf dem Röntgenschirm "aufs Haar einem zuckenden Tintenklecks" gleicht, und wenn er in der nächsten Strophe zum resignierenden Anti-Liebeslied überleitet, dann ist das nicht nur formal gekonnt, nicht nur sprachgewaltig und nicht nur mit jener feinen Ironie gesegnet, die sich jeden Anflug von Gefühlsseligkeit verbittet -- das alles freilich auch. Vor allem aber kann man in diesem und allen (allen!) anderen Gedichten feststellen, dass hartgesottener Realismus seine ganz eigene zerbrechliche Poesie entwickeln kann. Jedenfalls kann sie's bei Kästner, der die Tage in die Pfützen regnen lässt und der für die nicht dramentaugliche "Traurigkeit, die jeder kennt", endlich die passenden Worte findet.
Einige Gedichte dieses Bandes sind berühmt geworden, etwa "Das Eisenbahngleichnis", "Die Ballade vom Nachahmungstrieb", "Die Entwicklung der Menschheit", "Verdun, viele Jahre später", "Das Herz im Spiegel" und natürlich "Was auch geschieht!" (Was auch immer geschieht: / Nie dürft ihr so tief sinken, / von dem Kakao, durch den man euch zieht, / auch noch zu trinken!).

Teilweise besingen diese Gedichte eines der "klassischen" Gedicht-Sujets mit widerborstiger Poesie: Liebe währt nicht ewig, ist aber immer eine wehmütige Erinnerung wert.
Hinzu kommen aber auch andere Töne, nicht minder sarkastisch, die den Satiriker Kästner von seiner schärfsten Seite zeigen. Oft beziehen sich seine Gedichte nämlich auf das Elend der "Kleinen Leute" in der Wirtschaftskrise 1931/32, oft sogar auf konkrete Ereignisse, die repräsentativ für den heraufziehenden Ungeist der Zeit sind. Kästner erkannte das nicht nur, sondern fand auch die passenden Worte, egal ob er wissenschaftlichen Allmachtswahn aufs Korn nimmt, oder ob er in bitterbösem Ton und in scharfen Metaphern Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, Hunger und Elend schildert. Seine Gedichte sind hart, brutal sogar, wenden nie entsetzt den Blick ab -- aber gefühllos sind sie niemals. Gerade deswegen gehen sie heute noch unter die Haut: die Ballade über einen grotesken Selbstmord zum Beispiel, und auch jene Ballade über ein Kinderspiel, das im Mord "einfach so" endet. Und schon hat man nicht nur die zugrunde liegenden Tatsachenberichte vor Augen, sondern man kommt sich vor wie ein antiker Seher, der die heraufziehende Apokalypse schaut.
Dazwischen gestreut sind bitterböse Satiren, die den Kabarettdichter Kästner zeigen: Einen schnöseligen Quartaner aus guter Familie lässt Kästner den armen Lehrer verhöhnen, und "Die deutsche Einheitspartei" verbindet brillant die Kritik an absurden, apolitischen Splitterparteien mit den Wirkungsmechanismen totalitärer Parteien. Und wie er (nochmal zur Erinnerung: Wir befinden uns im Jahre 1932) in wenigen Zeilen die sich anbahnende Führerseligkeit der Deutschen analysiert -- das sucht seinesgleichen ("Das Führerproblem, genetisch betrachtet").
Manche Gedichte lesen sich im Nachhinein sogar wie apokalyptische Prophezeiungen, insbesondere das Finale furioso "Das ohnmächtige Zwiegespräch", ein innerer Dialog zwischen resigniertem Chronisten und tatendurstigem Fragesteller.

Kästners "Gesang zwischen den Stühlen" ist gewiss keine leichte Lektüre, obwohl alles in scheinbar leichtfüßigem Ton daherkommt. Dieser wortgewaltige Schwanengesang auf die Weimarer Republik ist aber auch viel mehr als "nur" ein präziser Zeitzeugenbericht für anspruchsvolle Leser. Es ist viel mehr: Ein Prachtstück aus der Werkstatt eines Meisters der Gewerke Wort, Scharfblick und Lyrik.
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am 24. Dezember 1999
Kästner schafft es auch in diesem Gedichtband wieder, den Leser zu verzaubern. Viele Gedichte haben nicht nur die offensichtliche Bedeutung sondern auch viele versteckte Konnotationen, oftmals sind sie auch sehr politisch. Viele seiner Gedichte sind auch gegen das Naziregime gerichtet. In vielen Vergleichen und Bildern wird der Schrecken dieser dunklen deutschen Zeit begreifbarer und zugleich erschreckender gemacht. Die Gedichte machen den Leser also sehr nachdenklich, dies ist also auf keinen Fall ein Buch für leichte Gemüter. Trotzdem ist Kästner durch seine literarische Qualität immer wieder aufs neue bezaubernd und daher uneingeschränkt an seine Fans weiterzuempfehlen. Genauso wie dieses Buch welches deswegen auch vier von fünf Sternen verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Juni 2013
Ich LIEBE Erich Kästner. Für mich ist er einer der ganz großen gewesen! Deshalb hätte es eigentlich auch 5 Sterne von mir gegeben, wenn da nicht die Aufmachung des ebooks gewesen wäre. Sowohl für die Kaufentscheidung als auch hinterher beim Lesen bzw. vor allem Wieder-Lesen wäre es mehr als wünschenswert, wenn es am Anfang des Buches ein Inhaltsverzeichnis geben würde, damit man ohne großes Blättern gleich sieht, was alles an Gedichten enthalten ist und man sofort hinspringen kann! Bei 7,99€ für weniger als 150 Seiten (umgerechnet) kann man das eigentlich voraussetzen!
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