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Ich schlumpfe mich sehr, dass es endlich wieder deutschsprachige Schlumpfcomics gibt. Seit Jahren waren die Hefte und Alben vom Kiosk verschwunden und nicht mal das Beipacken von Gummischlümpfen konnte offensichtlich für genügend verkaufte Exemplare schlumpfen.

Umso schöner, dass sich der Splitter-Unterverlag "Toonfish" nun an die Veröffentlichung von Peyos Oeuvre macht.
Geplant ist, dass es neben den klassischen (z. T. schon bei Carlsen verlegten) Alben auch bis dato in Deutschland unveröffentlichte Geschichten geben wird.
Den Anfang bei den neuen Storys macht Band 28 mit dem Titel "Schlumpfine greift ein".
Die schlumpfige Geschichte beginnt mit der Titelheldin Schlumpfine. Sie wird von den anderen Schlümpfen einfach nicht ernst geschlumpft. Bei Arbeiten könnte sie ihr Kleid verschlumpfen, von Technik hat sie eh keine Ahnung und auch ansonsten sollte sie eher in der Küche schlumpfen, als den anderen Schlümpfen zur Hand zu gehen.
Mit Papa Schlumpf heckt sie einen Plan aus, um doch noch im Schlumpfdorf angesehen zu werden. Doch der eigentlich gute Plan droht zu scheitern, als Papa Schlumpf von Gargamel (der Gottlob nicht wieder Gurgelhals genannt wurde) geschlumpft wird.

Die Schlumpf-Serie wird heutzutage von Peyos Sohn Thierry Gulliford weitergeführt. Die Geschichte für dieses Album verfasste er zusammen mit Alain Jost, die Zeichnungen stammen von Pascal Garray. Alle Verantwortlichen sind nahe am Original von Peyo geblieben, egal ob es um die Story oder die grafische Gestaltung geht.

Toonfish spendiert den Schlümpfen schöne großformatige und gebundene Alben. Und sogar Vater Abraham (ja, der bärtige Sänger mit dem Lied der Schlümpfe) wird im Schlumpfkosmos rehabilitiert, denn Papa Schlumpf fragt Garagamel: "Hast du das Zauberbuch von Vater Abraham dem Weisen?"

Darüberhinaus ist eine vierbändige Johann-&-Pfiffikus-Gesamtausgabe geplant. (In dieser Peyo-Serie erblickten die Schlümpfe bekanntlich das Licht der Comicwelt). Außerdem sollen neben den Alben-Abenteuern auch noch Schlumpfereien (mit Kurzgeschichten) erschlumpfen.

Ich drücke dem Neustart jedenfalls beide Daumen bis sie thematisch passend blau sind!
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Während Band eins der Comic-Reihe, "Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe", der zeitgleich mit "Schlumfpine greift ein" erscheint, die blauen Zwerge noch als einheitliche Masse darstellt, beginnen die Charaktere sich mit dem achtundzwanzigsten Abenteuer zu unterscheiden. Schlumpfine, Handy, Poeti, Beauty, Schlaubi und Muffi sind nur einige der Winzlinge, die auftauchen. Und natürlich dürfen Gargamel und Azrael nicht fehlen, die den Plan von Papa Schlumpf gehörig durcheinanderwirbeln.
Der Fokus der Handlung liegt auf Schlumpfine, die sich mit dem machohaften Verhalten der anderen Dorfbewohner auseinandersetzen muss. Diese sehen in ihr lediglich einen Hausschlumpf, der alle Arbeiten erledigen soll, die traditionellerweise einer Frau zugeteilt werden - mehr aber auch nicht. Eine Geschichte also, die ein gängiges Problem unserer Gesellschaft aufgreift und in ein kindliches Setting verpackt. Es vergeht einige Zeit, bis die übrigen Schlümpfe Schlumpfine all das zutrauen, was sie ihren männlichen Gefährten ganz selbstverständlich machen lassen. Schlumpfine muss sich dieses Vertrauen in ihre Fähigkeiten erst erkämpfen, und es dauert eine Weile, bis das sorgfältig geplante Vorhaben gelingt.
Die Geschichte geht jedoch weiter. Gargamel und Azrael sorgen für Verwirrung, zwei zusätzliche Zauberer tauchen auf und zwei Schlümpfe geraten in große Gefahr. Das Comic ist spannend, lustig, bringt kleinere Twists und macht Spaß zu lesen. Eine gute Entscheidung von Toonfish, die blauen Zwerge zurückzubringen.
Die Zeichnungen entstammen der Feder von Pascal Garray, der bereits in der Vergangenheit eine Menge Können bewiesen hat - beispielsweise als Zeichner der "Benni Bärenstark"-Reihe. Die Farben von Nine Culliford sind im klassischen Schlumpf-Stil gehalten. Helle Blau-, Rot- und Grüntöne dominieren das Bild. Die Texte sind kindgerecht. Alain Jost und Thierry Culliford legen den kleinen Winzlingen obendrein passende Texte in den Mund.

Fazit:
Ein großes Abenteuer im Schlumpfland, das alles bietet, was das Fan-Herz höher schlagen lässt. Schlaubi, Fauli, Schlumpfine, Papa Schlumpf und viele andere stehen im Mittelpunkt einer lustig-spannenden Story.
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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2013
Als Papa Schlumpf für eine Weile verreisen muss, ernennt er ausgerechnet Schlumpfine zu seiner Nachfolgerin. Der einzige weibliche Schlumpf wird von der blauen Dorfgemeinschaftz zwar angehimmelt, aber nicht für voll genommen. Doch nach anfänglichen Schwierigkeiten wächst Schlumpfine über sich hinaus und kann sogar dem bösen Zauberer Gargamel ein Schnippchen schlagen.

2011 startete der Label toonfish des Splitter Verlags seine Schlumpf-Reihe zugleich mit dem brandaktuellen 28. Band “Schlumpfine greift ein“ von 2010 und dem Klassiker “Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe“, die 1959 erstmals als Mini-Album im Magazin Spirou veröffentlicht wurde. Die Namen der Schlümpfe wurden bei der Neuübersetzung teilweise der eher unsäglichen amerikanischen Hanna-Barbera-TV-Trickfilmserie angepasst. Der große Schlumpf heißt jetzt Papa Schlumpf, der Brillenschlumpf Schlaubi und der Miesepeterschlumpf Muffi.

Während manches der neueren Schlumpf-Alben nicht mehr so recht überzeugen konnte, macht die ebenso lustige wie spannende mit sanften emanzipatorischen Untertönen versehene neue Geschichte “Die große Schlumpfine“ viel Spaß. Bemerkenswert ist, dass die bei ihrem ersten Auftritt 1966 von Peyo noch als recht dumme Figur charakterisierte Schlumpfine spätestens hier rehabilitiert wird.

Es ist äußerst erfreulich, dass dieser äußerst lebendige Klassiker als schön aufgemachte Hardcover-Edition weiterlebt. Mittlerweile liegt mit der Kompaktausgabe auch noch eine Edition vor, die die ersten Geschichten mit den Schlümpfen chronologisch und fachkundig kommentiert präsentiert.
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am 9. Oktober 2013
Der Comic ist echt super die Geschichte ist gut und nicht langweilig mein absoluter lieblings comic .viel Spaß beim lesen
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