Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Backparty BundesligaLive wint17



am 9. Mai 2015
FILM 1:
DJANGO TÖTET LEISE
Django kommt in die Stadt um seinen Freund Sanders zu besuchen, muss aber feststellen dass dieser nebst kompletter Familie ermordet wurde. Von dem gewissenlosen Waffenhändler Thompson und seinen Leuten.
In der Gegend haust auch der brutale Gangster El Santo mit seiner Bande. Django versucht nun die beiden Schurken gegeneinander auszuspielen.
ANMERKUNGEN:
Einen Django gibt es hier eigentlich nicht. Im Original heißt die Hauptfigur einfach "Bill". Der für seine Größe (2,06m) erstaunlich agile George Eastman (aka Luigi Montefiori) macht als eben dieser Bill eine recht gute Figur. Horrorfans kennen den Hünen als berüchtigten "Man-Eater".
Die Story ist nicht neu, und der Film haut einen nicht gerade aus den Socken, bietet aber solide Unterhaltung.
3,5 Sterne
FILM 2:
AUCH DJANGOS KOPF HAT SEINEN PREIS
Django kommt in ein mexikanisches Dorf, um sich die vier Cortez-Brüder zu schnappen, mit denen er eine private Rechnung offen hat. Die Gangster und ihre Bande haben gerade erst eine Bank ausgeraubt, und verstecken sich nun mit ihrer Beute.
Der Revolverheld trifft in einer Pension den großen dicken Pickwick. Der ist ebenfalls mächtig sauer, weil die Cortez' ihm den Sattel seines Opas gemopst haben. So tun sich beide zusammen.
ANMERKUNGEN:
Jeff Cameron sieht für einen Django etwas zu schnieke aus. Und das Zusammenspiel mit seinem übergewichtigen und schlagkräftigen Kumpel, erinnert mehr als einmal an die allseits bekannten Spencer/Hill-Filme.
Es gibt den ein oder anderen lustigen Spruch, und der Film ist recht ironisch. Der Grundton bleibt aber ernst.
Der Kameramann war wohl auf Entzug, denn in manchen Szenen wackelt es doch ganz schön. Aber keine Angst, so schlimm ist es dann auch wieder nicht. :)
3,5 Sterne
SONSTIGES:
Beide Streifen sind nicht sehr blutig. Auf Einschüsse wurde weitgehend verzichtet. Brutal geht es dennoch häufiger mal zu.
Beide Western punkten mit einem scharfen und klaren Bild (1,85:1 anamorph) mit sehr wenigen Verschmutzungen. Der Restaurierung sei Dank.
Der Ton liegt jeweils in deutsch und der Originalsprache vor. (Film 1: italienisch/Film 2: englisch) Alle Tonspuren sind DD 2.0. Untertitel und Extras gibt es nicht.
FAZIT:
Beide Werke sind keine Überflieger, wissen aber durchaus den Freund des Italo-Westerns zu unterhalten. Qualität und Preis stimmen auch, daher gibt's insgesamt von mir vier Sterne.
4949 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Februar 2013
"Django tötet leise": Ein schweigsamer Fremder (George Eastman) kommt in eine Stadt, wo Meinungsverschiedenheiten mit Blei geregelt werden. Als die mit ihm befreundete Familie Sanders ausgelöscht wird, lässt er ein paar Löcher auf dem Friedhof buddeln, und das wird im weiteren Verlauf des Films noch öfter nötig sein, denn mit Waffenhändler Thompson und Bandit El Santo treiben sich üble Gesellen in der Gegend herum. Rick Boyd hat eine exzentrische Nebenrolle als nervöser Killer. "Django tötet leise" ist ein harter, solider Django aus der zweiten Reihe, nichts Herausragendes, aber tadellose Ware für diejenigen, die das Genre mögen. Ein Pluspunkt ist die schmissige Titelmusik von Berto Pisano; die energische Trompete Marino Di Fulvios reißt einen aus dem Sessel.

"Auch Djangos Kopf hat seinen Preis": Django (Jeff Cameron) bestellt 4 Särge für die gefürchteten Cortez-Brüder. Die Särge könnten ruhig eine Nummer kleiner sein, sagt er, "ich sorge schon dafür, dass sie reinpassen". Das ist mal 'ne Ansage! Doch so einfach wird die Sache nicht, nachdem der zwielichtige Spieler Fulton und die skrupellose Schankmaid Dolores sich einmischen. Ganz billig abgedrehtes Filmchen, in dem der Kameramann erkennbar Probleme hat, das Geschehen ins Bild zu kriegen; das Bild wackelt herum wie bei einer Livereportage. Es ist jedoch einer von den Filmen, die so schlecht sind, dass man sich schon wieder köstlich darüber amüsieren kann. Sogar mißglückte Stunts (Beispiel gleich zu Beginn bei 1:25 min., wo der Tritt den 2.Mann weit verfehlt) bleiben einfach drin nach dem Motto: "wir drehen keine Szene zwei Mal". Und dass die langhaarige Dolores beim Reiten (26:48 min.) von einem kurzhaarigen Mann gedoubelt wird, wäre vielleicht nicht so aufgefallen, wenn das Budget um 50 Lire für eine Perücke aufgestockt worden wäre. 1 1/2 Sterne für dieses amateurhafte Machwerk, 3 1/2 für "Django tötet leise", und für die gute Bildqualität bei niedrigem Preis runde ich auf drei Zähler insgesamt auf.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. März 2015
Mit dem Django Doblefeature Vo. 2 bekommt der Zuschauer nach „Django, unerbittlich bis zum Tod“ und „Django & Sartana kommen“, nun die Filme „Django tötet leise“ und „Auch Djangos Kopf hat seinen Preis“ auf einer DVD in den Handel gebracht.

Im ersten Film (Django tötet leise) bekommt man einen Siedlertreck zu sehen, der von Mexikanern überfallen wird. Django, der Zeuge des Überfalls wird, kann die junge Linda retten, die mit ansehen musste, wie ihr Mann getötet wurde. Zusammen reisen sie nach Santa Ana, wo Django hofft auf den Banditen El Santo zu treffen …

In „Auch Djangos Kopf hat seinen Preis“ überfallen die Brüder Cortez zusammen mit ihren Männern eine Bank und nehmen die junge Susan als Geisel. Sie hoffen, dass die Frau ihnen Informationen zu einer Goldmine geben kann. Was sie nicht wissen ist, dass Susan die Verlobte von Django ist …

Während mich „Django tötet leise“ noch überzeugen konnte, fand ich „Auch Djangos Kopf hat seinen Preis“ jetzt nicht so dolle. Aber für einen Preis von unter 10 Euro, können Western-Fans hier dennoch zuschlagen. Die Bild- und die Tonqualität sind gut gelungen, so dass man sich mit den Filmen einen unterhaltsamen Abend machen kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Oktober 2013
Django tötet leise, schießt aber unheimlich laut dabei. Immerhin versucht George Eastman cool zu wirken, das ist mir einen Trashpunkt wert. Zusätzlich gibt's noch einen für die Bildqualität, das war's dann aber auch schon. Djangos Kopf ist gar keinen Punkt wert, auch keinen Trashpunkt. Ich habe noch nie so einen stümperhaften Western mit so miesen Schauspielern gesehen. Wer den Kauf dieser DVD in Erwägung zieht soll sein Geld lieber in den Main schmeißen, dann sieht er es wenigstens davonschwimmen und das ist unterhaltsamer als dieser Schund, der nicht einmal als Westernparodie durchgeht. Grausam.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. April 2013
Moin zusammen,

man muß schon ein ganz großer Fan solcher Italo-Western sein, um sich diese anzusehen.

Der erste Film geht noch so, wird aber dann doch recht langatmig. Der Zweite ist einfach nur noch schlecht.

Edelwestern sind was ganz anderes und ich bin geneigt zu sagen hier genau das Gegenteil zu haben.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Februar 2013
Italo Western freunde können für diesen preis hier bedenklos zuschlagen,den beide western haben eine sehr gute bildqualität und haben beide 2 tonspuren,bei django tötet leise gibt es zu der deutschen auch die ital.originalspur,bei den zweiten film gibt es als 2.tonspur englisch.ich habe mir diese dvd-box wegen django tötet leise gekauft der für mich der bessere film ist aber auch selbst wegen einen film lohnt sich der kauf.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Februar 2013
Super Bildqualität auch bei 4m x2m Mit Beamer und unct die Filme sind für einen Italo Western Fan viel mehr wert der >Preis liegt hier weit unter dem Marktwert,auch mal schön oder?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden