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am 9. August 2017
Brachial,hart,krass und absolut der König des Actionfilm Genre wer auf starke kampfaction steht,dazu noch der Hammer Action auf höchsten Niveau der wird nicht enttäuscht.
Fazit: Adrenalin Kino,kompromisslos,harte Kämpfe und spektakuläre Kampfszenen wir man sie noch nie gesehen hat ganz großes Lob
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am 21. August 2017
Was für ein Film! Action von der ersten bis zur letzten Minute. Die Fights sind sensationell gut und wirken sehr echt. Also für Actionfans und Fans von Martial Arts auf jeden Fall ein Muss.
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am 27. März 2013
Der Film ist heftig. Auch wenn dort keine bekannten Schauspieler dabei sind, hat mich der Film unterhalten. Von Beginn an nie langweilig, schöne Kampfszenen, recht rasant. Unter Berücksichtigung, daß Geschmäcker verschieden sein können, gebe ich 4 Sterne. Interessant, daß sich der Film nur in einem Hochhaus abspielt. Wer evtl. kaufen möchte, sollte sich vielleicht den Trailer mal ansehen. Daß hatte ich auch so gemacht.
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am 16. März 2016
Wie gehabt, diese Import Version aus England bietet zwei Versionen die kinofassung und eine komplette, welche sich kaum unterscheiden. Der Sound liegt in indonesisch 5,1 Master Audio mit nicht Zwangs Untertitel in englisch vor. Dazu gibt's noch einige Stellungnahmen des Regisseurs und noch etwas mehr. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus einem üblichen Kampfsport film und eine art chow yun fat Kracher in John woo Machart, sehr zu empfehlen.
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am 18. Oktober 2015
leider nicht so ganz mein Fall - finde die "Kampfszenen" etwas zuviel des Guten. Wer auf fernoestliche Kampfkunst steht, wird von diesem Film begeistert sein. Die Jungs sind echt gut.
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am 23. August 2017
Ich hatte den Film schon vor einer ganzen Weile gekauft, dann blieb er wg. Umzugs erst mal liegen... Als ich ihn jetzt sah, war ich erschüttert über die armselige Story, die schlechten Schauspielszenen und die mehr als dürftige Story.
Gewalt scheint oft als Mittel zum Zweck, einige Szenen sind geradezu abstoßen bzw. gewaltverherrlichend, meine Ansicht dazu.
Darüber hinaus ist unrealistisch, dass ein Mann 25 Leute verdrischt, nur weil die meist einzeln wie Schlachtvieh zum Draufschlagen angetänzelt kommen und immer schön warten, bis der Vordermann erledigt ist - Kämpfen können einige von den Anderen ja auch, aber einzeln anrücken? Die sind doch auch nicht alle so doof, oder? Ist ungeführ vergleichbar wie mit den alten Bruce-Lee-Filmen, was diesen unrealistischen Unsinn angeht. Da gibt ers mir nichts, dass einige Sachen technisch gut waren, wenn andere so daneben sind. Für mich unsinniger Müll, schade fürs Geld.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2013
Der junge Rama (Iko Uwais) verabschiedet sich am frühen Morgen von seiner schwangeren Frau, dann betet er. Seine heutige Mission als Mitglied der Spezialeinheit der Polizei ist lebensgefährlich. Die Einheit unter der Führung von Sergeat Jaka (Joe Tashlin) und Lieutenant Wahyu (Pierre Gruno) hat die Aufgabe ein heruntergekommenes Hochhaus in den Slums von Jakarta zu stürmen, denn dort im obersten Stockwerk sitzt in seinem sicheren Appartmethaus der Untergrundboss Tama (Ray Shahetapy) und seine beiden besten Männer und Leibwächter Mad Dog (Yayan Ruhian) und Andi(Doni Alamsyah).
Der Gangsterboss gilt als besonders brutal und pervers. In der Zeit, wo die Einheit das Haus umstellt, richtet er vier Verräter auf bestialische Weise in seinem Appartment hin.
Dann geht alles schnell. Die Polizei verschafft sich Eintritt in den Komplex, doch viele der Polizisten sind jedoch unerfahren und machen Fehler, sodass einige der Polizisten und die Fahrer schnell durch Tamas Schergen ausgeschaltet werden. Viele der verbliebenen Polizisten sterben in einer großen Schießerei über mehrere Stockwerke eines Treppenhauses.
Per Lautsprecher verspricht der Gangster den Hausbewohnern ein üppiges Kopfgeld fürs Ausschalten der letzten fünf Bullen, die nunmehr ums nackte Überleben kämpfen...
"The Raid" rockt und ist total cool. Der indonesische Actionreißer mit sehr viel Nahkampfszenarien, vielen Schußwechseln und brutalen Fights bescherte seinem Macher Gareth Huw Evans 2012 einen enormen Überraschungserfolg. Vor allem ist dem Regisseur ein sehr gradliniger Genrefilm gelungen, der vor allem durch die perfekt choreografierte Bildsprache glänzt, hier ist Kung Fu und Martial Arts mit artistischen Darbietungen und Kampfkunst allgegenwärtig.
Natürlich ist das knallige Spektakel alles andere als anspruchsvoll, aber "The Raid" hat das Potential zum Klassiker seiner Sparte.
Ein Trashfilm vom Feinsten.
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am 27. Januar 2013
Wie auch schon in meinen letzten Rezensionen werde ich hier auch nur auf die Box selbst eingehen, Kommentare zu Bild, Ton und anderem Kram gibts woanders zu lesen. ^^

Die Box ist, wie auch die Ultimate Edition von Battle Royale, mit einer Art Leinentuch überzogen, die Blutspritzer sind eingefärbt, der Schriftzug sowie der Polizist sind aufgedruckt und somit geprägt. Sie ist sehr gut verarbeitet und auch sehr stabil. Das Infoblatt ist, anders als bei angesprochener BR Ultimate Edtion, nicht draufgeklebt und man kann es anschliessend auch super in die Box legen. (das ging bei BR auch nicht)
Die Postkarten sind eigentlich gar keine Postkarten, da sie erstens zu gross sind und zweitens auf der Rückseite die Adressfelder etc vermissen lassen. (aber wer würde die Dinger auch verschicken wollen?! ^^) Darüber hinaus wurden sie auf Fotopapier gedruckt, auf der Front sind Bilder auf dem Film zu sehen, die Rückseite hat jeweils ein Zitat aus dem Film zu bieten.
Kommen wir nun zum Comic. Endlich haben es die Verantwortlichen mal geschaft einen Comic mit Hardcover in eine Box zu packen, dies wurde sowohl bei Battle Royale, als auch bei The Walking Dead verpasst. Er kommt mit einem sehr schönen Cover daher(das bekannte mit dem Cop der vor dem Haus steht, schön gezeichnet und in rot gehalten), der Inhalt sollte bekannt sein.
Joa, die 2 angekündigten Poster sind in Wahrheit nur ein Doppelseitiges Poster im A3(?) Format. Eine Seite, bekanntes Haus mit Cop, andere Seite ist das Cover des Blu-Ray Steelbooks.
Kommen wir nun zum eigentlichem Kaufgrund für die meisten, dem Film. Dieses mal bekommen wir weder ein Steelbook, noch ein Mediabook, enthalten ist ein Digipack im Schuber. Auf der Vorderseite ist ein Teil des Hochhauses zu sehen, bei dem ein Fenster in Flammen steht und Rauch aufsteigt. Oben ist der Schriftzug "The Raid" und unten steht nochmals Ultimate Edition. Die Rückseite bietet abermals das komplette Hochhaus, dieses mal ohne Cop. Das Digipack selbst zeigt auf den freien seiten jeweils Bilder aus dem Film, wenn man alle Disc's entfernt, sieht man abermals den Schriftzug the Raid über das komplette Digipack.
Hier die Übersicht der Disc's:
Disc 1: Original Kinofassung auf DVD
Disc 2: Original Kinofassung auf Blu-Ray
Disc 3: Ungeschnittene indonesische Fassung mit original Soundtrack auf DVD
Disc 4: Ungeschnittene indonesische Fassung mit original Soundtrack auf Blu-Ray
Disc 5: Original Soundtrack auf CD von Linkin Parks Mike Shinoda
Disc 6: Bonus DVD mit ca. 150 Minuten an Special Features
(Der genaue Inhalt ist ja hier in der Amazon Produktbeschreibung nochmals nachzulesen)
Kleiner Nachtrag:Die ungeschnittene indonesische Fassung ist natürlich komplett deutsch!

Kommen wir nun zum kleinen Schönheitsfehler... die Limitierung.... Auf dem Infoblatt steht: "Streng limitiert auf 5000 Stück". Schön und gut, warum gibts dann Leute, unter anderem mich, die eine Nummer jenseits der 5000 haben? Ich habe sowohl Amazon, als auch Koch-Media diesbezüglich um eine Stellungnahme gebeten, derzeit warte ich noch auf die Antwort.

Ich finde die Box wirklich klasse und gehört mit zu den schönsten Stücken in meiner Sammlung, allerdings kann ich auf Grund der fragwürdigen Limitierung keine 5 Sterne vergeben. Sollte sich alles plausibel erklären lassen, pack ich gerne noch einen Stern obendrauf.

Edit: Mittlerweile hat sich die Sache mit der Limitierung geklärt, somit gibts von mir auch die volle Punktzahl!
99 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2012
"The Raid" ist ein wahres Action-Inferno. Die Story ist auf das Wesentliche beschränkt und absolute Nebensache. Man konzentriert sich hier hauptsächlich auf die Action-Szenen, welche zahlreich vorhanden sind. Das Ganze wurde extrem rasant, furios und brutal inszeniert. Man bekommt hier das volle Programm geboten und Verschnaufpausen gibt es nur wenige. Das heruntergekommene Hochhaus sorgt zudem für ein stimmiges Setting und der passende Soundtrack tut sein Übriges dazu.

"The Raid" ist ein brutaler Actionkracher welcher sich nicht mit unnötigem Ballast aufhält und der, nachdem er losgelegt hat, nicht mehr zu stoppen ist.

8,5 von 10
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am 16. Februar 2016
"The Raid" hält das, was viele Martial Arts Filme versprochen haben - knallharte Kämpfe, kombiniert mit knallharten Kämpfen, Action und einfach Action!

Ja, das hört sich etwas repetativ an, doch der Film hat wirklich alles, was einen guten Kampf- und Actionstreifen ausmacht, nur eines fehlt - eine richtige Geschichte, die aus mehr als Kämpfen und bekannten Charakteren mit bekannten Wendungen besteht.

Im Prinzip gibt es aber auch nicht weniger Story als z.B. im fast zeitgleich erschienenen "Judge Dredd", der fast die gleiche Grundgeschichte besitzt - ein Hochhauskomplex, geführt von einer kriminellen Vereinigung und wenige Polizisten, auf die Jagd gemacht wird.
Doch "The Raid" brilliert in den Kämpfen und bietet ein grandioses Feuerwerk an Martial Arts-Szenen, allesamt schnell, hart und gut choreographiert. Kombiniert ist das mit asiatischer B-Film-Mentalität, d.h. es kann jeden treffen, die Guten, Frauen, Kinder - es gibt keine Grundsätze á la "das kann man jetzt nicht machen".

Dennoch - die Geschichte ist, obwohl das minimalistische an ihr durchaus seinen Reiz hat, nicht gerade umfangreich und bewegt sich auch nicht wirklich voran. Es dominieren die Kämpfe. Wer also richtige Actionkost sucht, der bekommt das hier. Dabei ist das Gezeigt nichts für Weicheier, denn die 18er Freigabe prankt da nicht umsonst auf der Disc. Aber die gezeigte Old School Action, Fäuste, Tritte, Macheten, Schläge, die Abkehr von Wirework und CGI, sind es, was heraus sticht. "The Raid" gibt Gas und es gibt mächtig Prügel.

5 Sterne für die Action, ganz klar. 1 Stern Abzug aber für die lauen Charaktere und die vorhersehbare Handlung, die ohnehin etwas zu kurz kommt. Dennoch - "The Raid" prügelt alle Genrekollegen weg und gehört sicher mit "Ong Bak" zu den besten Martial Arts Filmen der 2000er.
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