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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
4

am 24. März 2013
"Es ist unmöglich, von Edgar Wallace nicht gefesselt zu sein", heißt es in einem alten Slogan.
Nach der Lektüre von John Flack (Terror Keep), von 1927, muss ich gestehen, dass ich zumindest ein Buch von ihm gefunden habe, mit dem ihm das nicht gelungen ist. Es ist nämlich Massenware, was auch nicht verwunderlich ist, da Wallace 1927 13 Kriminalromane veröffentlicht hat.
Es gibt, wie meist, einen Super-Polizisten und ein junges, zauberhaftes Mädchen, in das der Superkerl heimlich verliebt ist.
Da es aber kein Liebesroman, sondern ein Krimi ist, muss natürlich Verbrechen vorkommen. In diesem ist der Oberschurke der geniale und irre John Flack, der noch einmal zum großen Schlag ausholt - Goldraub. Dass er dabei eine Methode anwendet, die Wallace zwei Jahre später in "Der unheimliche Mönch" (The Terror) noch einmal aufwärmt, macht es nicht interessanter.
Es passiert eine ganze Menge, fokussiert aber nicht stringent, sondern verliert sich in Einzelheiten, die m.E. die Spannung nehmen.
So gibt es auch nicht die Lösung, die den Leser vom Hocker haut, auf die man nicht gekommen wäre, sondern alles bricht im wahrsten Sinne des Wortes zusammen.
Darüber war ich froh, da ich endlich das Ende erreicht hatte.
Fazit: Nicht alles, was Edgar Wallace geschrieben hat, ist wirklich empfehlenswert.
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am 5. Mai 2014
Ich habe noch nicht viel von Edgar Wallace gelesen. Dieses Buch ist jedenfalls eine nette Unterhaltung mal so nebenbei, aber es beinhaltet nun keine Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Die Beschreibungen der Szenerie und der einzelnen Charaktere ist sehr liebevoll, man kann sich gut in alles hineinversetzen. Das Buch ist allerdings nicht besonders spannend. Ich hatte trotzdem nie das Bedürfnis, das Buch aufgrund von Langeweile aus der Hand zu legen. Alles in allem ist es schlüssig und lässt sich gut lesen.
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am 24. Mai 2013
Einfach super geschrieben und das Ende ist auch mehr oder weniger unerwartet.
Das Buch hat viele kleine Wendungen und es ist einfach toll sich in die alte Zeit zu versetzten.
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am 7. Dezember 2014
Spannung pur in bekannter Edgar Wallace-Manier mit kleiner Love-Story als Nebenschauplatz. Am Ende wir alles gut. Krimi hebt sich etwas von sonstigen Wallace ab.
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