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am 28. April 2017
Really enjoyed this book, the first one that I have read by this author. Very different to the other fantasy / science fiction and look forward to the other books in the series
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am 18. September 2016
Der 1.Teil ist der Hammer und die Trilogie (habe mir jetzt Band 2. UND 3. bestellt!) kann es unter meine Top10 schaffen!!!
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TOP 500 REZENSENTam 17. Juli 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Den Roman "Brilliance" des mir bislang nicht bekannten Autors Marcus Sakey habe ich mir recht spontan bestellt, ohne vorher genau zu wissen, was auf mich zukommen würde.
Der Roman im Stile einer Dystopie ist offenbar als Beginn einer Serie gedacht, jedoch in sich abgeschlossen und somit auch problemlos alleine lesbar.

Seit den 80er Jahren sind immer mehr sogenannte "brilliants" geboren worden, Menschen mit speziellen Inselbegabungen, die sie jedoch nicht auf anderen Gebieten einschränken.
Diese werden, ob mit oder ohne Zustimmung ihrer Familien, bereits im Kindesalter von diesen getrennt und in speziellen Internatsschulen ausgebildet.
Nachdem ein "brilliant" es durch seine Begabung geschafft hat, ein Vermögen an der Börse zu machen und damit den Finanzmarkt lahmgelegt hat und John Smith, ein anderer "brilliant", sich mittels eines terroristischen Aktes gegen die staatlichen Zwangsmaßnahmen zur Wehr zu setzen versucht, wird eine Einheit gebildet, deren Aufgabe darin besteht, die Gesellschaft vor eventuellen Übergriffen durch die "brilliants" zu schützen und dabei jedes notwendige Mittel einzusetzen, wobei der Agent Nick Cooper auf den flüchtigen John Smith angesetzt wird...

Dystopien gehören normalerweise nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Genres, aber diese hier hat mir nach anfänglichem Misstrauen, hier eventuell zum "falschen" Genre gegriffen zu haben, überraschend gut gefallen, was vor allem am vielschichtigen Hauptprotagonisten Nick Cooper liegen dürfte, der zwar einerseits davon überzeugt ist, daß seine Arbeit wichtig für den Frieden und die Sicherheit seines Landes ist, andererseits aber alles daran setzt, um seine ebenfalls zu den "brilliants" gehörende Tochter vor der Einweisung in eine der staatlichen Zwangsschulen zu bewahren.
Obwohl der Autor in "Brilliance" eine fiktive Welt erschafft, sind mannigfaltige Bezüge zur US-amerikanischen Politik unverkennbar und im oberflächlich so profanen Kampf zwischen "Gut" und "Böse" ist längst nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint...

Fazit: Ein intelligenter Mix aus Agententhriller, Dystopie und Science Fiction - ungewöhnlich und mit etwas langsamem Anlauf, aber dann außergewöhnlich originell, spannend und mit verblüffenden Bezügen zur Realität - von mir gibt es knappe vier Sternchen.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses Buch hat alles, was zu einem gelungenen Thriller gehört: Spannung und Aktion, Helden und Verbrecher, Geheimnisse und Enthüllungen.

Seit Anfang der 80-er Jahre werden Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten geboren, etwa 1 von 100. The gifted, abnorms, brilliants, wie sie im Englischen genannt werden. Da es unter ihnen, wie überall, die Guten und die Bösen gibt, fühlt sich der Rest der „normalen“ Welt bedroht und ruft eine Agentur ins Leben, um das Ganze zu beobachten und unter Kontrolle zu halten.
Nick Cooper kann die Sprache des Körpers lesen und somit z.B. den nächsten Schritt oder Schlag oder was auch immer seines Gegenübers voraussehen. Er ist der beste Mann der Agentur und eine starke Persönlichkeit. Er glaubt an das, was er tut und ist überzeugt davon, sein Land zu beschützen, auch wenn er dafür morden muss. Auf der Jagd nach einem gefährlichen Terroristen aus der Reihe der Gifteds, ermittelt er undercover und stößt dabei auf ungeahnte Verwicklungen, entwickelt dabei eine neue Sicht der Dinge und überdenkt seine Überzeugungen. Er liebt seine Kinder, kämpft für ihre unbeschwerte Zukunft, strebt nach Wahrheit und nimmt alle möglichen Gefahren auf sich. Er ist eben der sympathische Held der Geschichte.

Trotz differenzierter Thematik, die durchaus gewisse Parallelen zur Realität zulässt, ist es dem Autor gelungen eine schöne runde Geschichte zu erschaffen. Menschliche Ängste und Handlungshintergründe werden subtil beschrieben und ohne Vorwürfe oder starre Moralvorstellungen deutlich gemacht. In meinen Augen ist es eine schwierige Aufgabe, die der Autor gut gemeistert hat.

Einziger Kritikpunkt: die Geschichte ist mir etwas zu lang. Man könnte sie bestimmt um gut 100 Seiten kürzen, ohne dass sie an Spannung einbüßt. In der ersten Hälfte wurde meine Motivation schon mal auf die Probe gestellt, dafür habe ich die zweite Hälfte des Buches fast in einem Stück gelesen.

Alles in einem ein empfehlenswertes Buch, das interessante Fragen und Perspektiven aufgreift. Obwohl es in sich abgeschlossen wirkt, soll es nach Ankündigung des Autors eine Fortsetzung geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juli 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Auftakt einer Trilogie spielt in einem Amerika, in dem Menschen mit besonderen Fähigkeiten leben, sog. Brilliants/Abnorms und der Hauptdarsteller, Nick Cooper, als Agent für die Regierung (Department of Analysis & Response kurz DAR) arbeitet.

Nick Cooper ist selbst ein Abnorm und jagd im Auftrag der Regierung seine Artgenossen, die eine Gefahr darstellen. Als vor ca. 4 Jahren ein Abnorm namens John Smith die Welt schockte, in dem er mehr als 70 "normale" Mitbürger kaltblütig ermordete, hat Cooper es sich zum Ziel gesetzt, John Smith zu stellen. Bei seiner Verfolgungsjagd stößt Cooper jedoch auf einen politischen Komplott, der Sinn und Zweck seiner Regierungseinheit DAR in Frage stellt. Wer sind die wahren Killer, die sog. abnormalen Terroristen oder eine Einheit, die unter dem Deckmantel der Regierung Mitbürger verurteilt und hinrichtet?

Ich muss sagen, dass der Einstieg in das Buch recht schwerfällig war. Die ersten ca. 100 Seiten waren nicht fesselnd und so hat es einige Tage gebraucht, bis ich von der Geschichte mitgerissen wurde. Immer wieder habe ich mich erwischt und das Buch zur Seite gelegt - kurzweilig überlegt, es abzubrechen. Glücklicherweise habe ich durchgehalten und so nimmt das Buch auch mit Coopers späteren Undercover Einsatz wirklich an Fahrt auf und wird spannend. Ab dann habe ich die restlichen knapp 300 Seiten in einem Rutsch gelesen.

Nick Cooper ist ein typischer, amerikansicher Held, der nach Ableistung seines Militärdienstes sich für das Wohl seines Landes einsetzt. Er glaubt an das System und ist überzeugt davon, durch seine Arbeit eine bessere Welt mitzugestalten. Interessant fand ich, dass Sakey die Ängste und Vorurteile der normalen Mitbürger gegenüber den Abnormalen gut als Hintergrund ausgearbeitet hat. Nick Cooper jedoch wirkte anfangs etwas oberflächlich, da sämtliche Negativbemerkungen an ihm abzuprallen schienen.

Nick Coopers Charakter wird erst interessant mit seiner Undercover Arbeit, in der Stück für Stück seine Arbeit sowie Vorgesetzten in Frage stellt. Der Autor hat auch sehr gut die wirklich dünne Trennlinie zwischen "gut" und "böse" aufgezeigt, ohne Moralpredigten zu halten. Der Plot an sich wirkte ab einer gewissen Stelle etwas zu vorhersehbar, war aber dennoch ab Buchmitte sehr spannend.

Das Buch hat zwar kein offenes Ende, lässt jedoch viele Möglichkeiten für den zweiten Teil offen, den ich trotz anfänglicher Schwierigkeiten auf jeden Fall lesen werde.

Kurzum, ein guter, politischer Thriller mit einem Hauch X-Men, der allerdings für meinen Geschmack einen schwierigen Start hatte.
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am 12. Oktober 2014
Im klassischen Strickmuster, überzeugter Patriot nimmt Heft in die Hand gegen bösen Vorgesetzten und schießwütiges Militär. Bekehrung zur guten Sache selbstverständlich. Trotzdem gute Ansätze und die immerwährende Frage "welcher Zweck heiligt welche MIttel?" nicht vernachlässigt. Guter Stoff, freue mich auf den 2. Teil
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am 24. Februar 2016
Aus der Beschreibung:
In Wyoming, a little girl reads people’s darkest secrets by the way they fold their arms. In New York, a man sensing patterns in the stock market racks up $300 billion. In Chicago, a woman can go invisible by being where no one is looking. They’re called “brilliants,” and since 1980, one percent of people have been born this way.

Inhalt:
Nick Cooper ist Bundesagent. Genauer gesagt, Bundesagent mit einer Begabung - er ist einer der "Brilliants" und er jagt Terroristen.
Nun ist er auf der Jagd nach einem der brutalsten Terroristen Amerikas der letzten Jahre; ein "Brilliant", der dabei ist, einen Bürgerkrieg zu provozieren.
Um ihn zu finden, geht Nick Cooper undercover und stellt sich gegen alles, was er bislang als Bundesagent vertreten hat. Ob seine Sucher Erfolg hat, wird sich zeigen...

Bewertung:
Der Autor Marcus Sakey hat hier einen spannenden Auftakt zu seiner "Brilliance"-Trilogie vorgelegt. Insbesondere die Beschreibung der amerikanischen Gesellschaft, bestehend aus den "Normalos" und einigen wenigen "Brilliants", hat mich fasziniert. Er zeigt manchmal schon auf erschreckend einfache Art und Weise auf, was passiert, wenn sich eine Gesellschaft von Menschen - aus ihrer Mitte - bedroht fühlt, weil sie "anders" sind. In diesem Fall sind es Menschen, die in teils sehr eng gesteckten Bereichen, anders und/oder besser sind, z. B. die Börsenbewegung vorhersagen können oder erkennen, ob ein Mensch lügt oder nicht.
Dieser Kampf der Gesellschaft gegen "die anderen" hat mich fasziniert und teils sehr an vergangene Ereignisse, aber auch an aktuellere Ereignisse erinnert - in der Realität war es vielleicht keine Begabung, sondern eine Hautfarbe oder eine Religion.

Das ganze ist in einen spannenden Thriller verpackt, der sehr gut geschrieben ist. Die Sprache ist (zumindest im von mir gelesenen englischen Original) klar und direkt. Die Spannung hat mich einmal gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Erzählung ist nach diesem Band mehr oder weniger abgeschlossen, es ist aber auch spürbar, dass sich die Ereignisse am Ende noch weiter entwickeln können und Auswirkungen haben werden.
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am 26. Januar 2014
Zunächst dachte ich an einen X-Men Abklatsch, dann waren die ersten 130 Seiten auch nicht so richtig spannend, aber letztlich wurde eine richtig gute, flott zu lesende Geschichte daraus.
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am 21. Oktober 2014
Fast schon eher ein Drehbuch als ein Roman -- man merkt dem Autor direkt an, dass er die Geschichte verfilmt wissen will. Ähnlich wie Jurassic Park, aber halt eben genau wie dieses mal eine tolle, neue Geschichte. Nicht frei von typischen Stereotypen aus US-Dramen, incl. coolem, attraktivem Helden, natürlich in Scheidung, damit er sich in attraktiver Heldin widmen kann, die dann von Gegnerin zur Liebhaberin wird. Die gesellschaftlichen Konsequenzen des Auftauchens "brillanter" auf ganz verschiedenen Gebieten hochbegabter Kinder zu 1% der Bevölkerung seit den 80ern in den USA werden nett durchgespielt -- hochintelligente Kriminalität, technische Innovationen, Spaltung der Gesellschaft mit Bürgerkriegsgefahr, Internierung zur Kontrolle "brillianter" Kinder in unmenschlichen Akademien, Erwerb eigenen, abgelegenen Landes in Wyoming zur Schaffung eines Staats im Staate et c. et c. Also: Tolle Buchidee, könnte etwas hintergründiger und weniger action- und kampflastig sein, aber ich mochte es letztlich sehr. Lese und genieße gerade den 2ten Teil der Saga. Geht gerade so weiter.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Brilliance" von Marcus Sakey ist alles andere als brilliant. Schon beim Lesen der ersten Seiten von immerhin 491 merkt man schnell, bei wem und wo sich der Autor überall inhaltlich bedient hat.

Nick Cooper, ist ein "abnormer brillianter" Geheimagent, der für eine amerikanische Sicherheitsbehörde, gegen genau diese neue Menschenspezies arbeitet und diese jagt.

Denn diese neue Spezies der Superintelligenten bedeutet auch eine Gefahr für die normale Menschheit.

So kommt das Eine zum Anderen. Cooper entdeckt ein terroristisches Geheimkomplott von oberster Stelle, wechselt die Fronten und startet einen Feldzug gegen das gesamte System. Dabei muß er noch seine Familie retten. Die ganzen Zutaten kommen einem alles bekannt vor, oder ? Richtige eigene Ideen des Autors findet man in dem Buch fast gar nicht.

Der Showdown zum Schluß ist wenigstens noch der lesenswerteste Teil des Buches. 250 Seiten weniger und "Brilliance" wäre ein gut zu lesendes Buch geworden, die ideale Sommerlektüre für den Urlaub. Aber so hat das Buch leider ziemliche Längen.

Und dann kündigt der Autor schon eine Fortsetzung am Ende des Buches an. Hoffentlich bleibt es nur bei der Ankündigung.
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