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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
84
4,4 von 5 Sternen
A PERFECT ENDING (OmU)
Format: DVD|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Januar 2014
Wunderschön, berührend, romantisch, tragisch...all das war der Film für mich. Mir persönlich hat Barbara Niven besonders gut gefallen, die sich ganz ohne Scheu der Kamera zeigt und ihre Gefühle toll transportieren kann.
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am 3. Januar 2016
Was passiert, wenn Frau nie wirklich erfahren hat, was es heißt, geliebt zu werden, und dann auf jemanden trifft, der sich in dieser Beziehung völlig frei auslebt?
Ein Gespräch mit (lesbischen) Freundinnen zwingt die verheiratete Mutter dreier Kinder dazu, einzusehen, dass sie mehr möchte in ihrem Leben - und ein Callgirl soll diesem Abhilfe schaffen.

Diverse Wendungen und ausgelebte Unsicherheiten später findet sich, was sich nach Plotverlauf finden muss. Der erste Orgasmus, das Gefühl der Hochachtung, der Wertschätzung sorgt für einen Wandel im Denken der Protagonistin (oder eher: den Entschluss, das durchzuziehen, was für sie seit Anfang an wichtig war: Die Gleichstellung ihrer Kinder). Das Ende ist abrupt, doch auch hier wird deutlich, dass man nach außen oft ein anderes Bild zeigt als das, was man eigentlich möchte. Dies ist nur bei wenigen Menschen möglich und dieser Unterschied zwischen den gezeigten Verhaltensweisen ist sehr interessant und lebensnah.
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am 10. April 2017
Die Darstellerinnen sind absolut super. Der Film selber eine totale Wucht!!!!! Eine Angenehme Art von Erotik, zieht sich durch den ganzen Film.
Da würde ich mir doch glatt noch einen zweiten Teil von wünschen. Da das Ende, solch eine Möglichkeit einräumt.
Der Trailer hält was er versprich. Hier lohnt sich das Ansehen. Eine gelungene Mischung aus Erotik, Liebe, Angst, Neugierde, Begierde und Mut, geben diesem Film eine besondere Note!!
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am 27. Juni 2013
Das ist mal ein Film mit allem was man sich wünscht. ;-) Liebe, Leidenschaft, Romantik und leider auch Drama. Einer der besten Lesbischen Filme die ich in den letzten Jahren gesehen hab.
sehr zu empfehlen
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am 12. April 2017
Toller gefühlvoller film voll Leidenschaft und Tiefe mit überraschendem und mitnehmenden Ende. Wir haben alles aufgesaugt und genossen. Sehr empfehlenswert!
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am 26. September 2017
Ich finde diesen Film einfach super und kann ihn nur empfehlen.Die Schauspielerinnen Barbara Niven und Jessica Clark sind einfach Klasse und geben für mich " das Traumpaar" ab. Besser hätte man die Besetzung nicht wählen können.
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am 20. Juni 2017
die leistung der akteure ist sehr realistisch. ich wei? nicht, was andere leute denken, aber ich denke, es ist ein guter film. das ende des films ist noch nicht so weit, mein perfektes ende. die handlung des films ist sehr nah an der realit?t. ich habe es mit meinen anderen h?lfte. in diesen tagen, der film war gut.
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am 18. Mai 2013
Ich kannte den Film schon aus dem Kino und hier hat er mir schon so gut gefallen das ich Ihn dann einfach kaufen musste ;-)
Der Film ist Witzig aber auch zum Nachdenken. Empfehen kann ich diesen Film für alle die so mit dem Outing Ihre Problemchen haben. Die beiden Haupt-Schauspielerinen sind gut gewählt, ich persönlich freu mich schon demnächt mehr von Jessica Clark zu sehen. Schade ist leider nur das es solche Filme immer nur mit Untertitel gibt.
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am 10. März 2013
Ich habe diesen Film bereits im englischsprachigen Original (ohne deutsche Untertitel) gesehen - daher kommt meine Rezension auch vor dem bei Amazon.de offiziell angegebenem Erscheinungsdatum.

Zum Inhalt: Rebecca ist die Frau eines Geschäftsmannes, der in den vergangenen Jahren ganz offensichtlich zu viel Zeit in seinen Job und zu wenig Zeit in seine Familie investiert hat. Außerdem hat er ein paar schwerwiegende charakterliche Defizite....um es elegant zu umschreiben. Rebecca ist um die 50; plötzlich beginnt sie, ihre Situation zu hinterfragen - die finanzielle offensichtlich, aber auch die sexuelle. Letztere gestaltet sich besonders frustrierend, denn in all ihren Ehejahren hatte sich kein einziges Mal einen Orgasmus. Warum das genau JETZT und nicht etwa später zu einem Thema wird, versteht man erst gegen Ende des Films. In einer etwas seltsamen Lokalszene mit ihren zwei lesbischen Freundinnen und einer Dritten, deren kampflesbenartige Freundin sie plötzlich etwas anbaggert, vertraut sie den anderen schließlich an, dass sie noch nie zum Höhepunkt kam. Die Freundinnen sind - erwartungsgemäß - erstaunt und etwas entsetzt und empfehlen das nahe gelegene: Mach es dir doch mal selbst. Das wiederum ist nichts für Rebecca. Mit dem Vorschlag, eine professionelle Lady vom Escort-Service für diese Zwecke zu bestellen, hat sie dagegen - seltsamer Weise - weniger Probleme. Gesagt, getan, das Date ist arrangiert, und zwar in einem anonymen Hotelzimmer, in dem Rebecca dann auch ziemlich nervös auf das Erscheinen der besagten Dame wartet. Doch oh weh, als es schließlich soweit ist, steht da nicht die Wunschkandidatin in Rebeccas Alter, sondern die knackjunge hübsche Paris. Rebecca ist damit ziemlich überfordert - und es kommt kaum mal zu einer körperlichen Berührung, geschweige denn zu mehr. Insgesamt dauert es einige Male und viel Geduld seitens von Paris, bis die beiden im Bett landen und REbeccas Wünsche bzgl. Orgasmus und Leidenschaft schließlich erfüllt werden. Rebecca gewinnt insgesamt an Selbstbewußtsein, ergreift auch die Zügel in finanziellen Dingen - und verliebt sich in Paris, die nach und nach auch ein Vertrauensverhältnis zu Rebecca aufbaut. Mehr darf an dieser Stelle nicht verraten werden, nur soviel: das Ende war nicht wirklich perfekt, aus meiner Sicht!

"A perfect ending" ist ein Film mit schönen Bildern, schönen Frauen, einer großartigen schauspielerischen Leistung (durch Barbara Niven - eine hervorragende, überzeugende Rebecca!), erotischen Szenen, einer Handlung (ist ja auch nicht immer selbstverständlich...*gg*). Es ist aber auch ein Film, der viele Fragen offen lässt, gewisse Längen hat und - wie leider viele Filme aus dem Genre LESBIAN FICTION - ein Ende hat, dass viele Zuschauerinnen-Herzen sicher nicht höher schlagen lässt. Manches hat mich zudem nicht überzeugt.
Ein paar Beispiele:
- Rebecca gehört einer konservativen, spießigen Gesellschaftsschicht an - trifft sich aber problemlos in einem Lesbenlokal und nimmt das Anbaggern durch eine ihr fast Fremde ziemlich sang- und klanglos hin (selbst mir wäre diese Anbagger-Tante zu viel gewesen!)
- mit dem Gedanken, mit einer Frau intim zu werden, freundet sie sich (zumindest in der Theorie) sehr schnell an - zu schnell, für mein Verständnis -, obwohl sie bis dato keinen Gedanken daran verschwendet hat, ob sie lesbisch sein könne, und sich auch später nicht als Lesbe sieht
- Paris hat einen schrecklichen Verlust zu verkraften. Dass sie das in die Depression zieht, verstehe ich noch. Aber wieso wird sie, die intellektuelle Künstlerin, dann gleich Prostituierte? - Als Rebecca ihr diese Frage stellt, kriegt sie zwar eine Antwort, aber die ist schwammig und wenig überzeugend.
Und - ganz schlimm:
WAS um HIMMELS WILLEN war das mit dieser 4 sec. Couchszene - Rebeccas Tochter aus erster Ehe liegt auf dem Sofa und schläft, und der seltsame Ehemann betrachtet erst versonnen ihr Foto, um sich dann....ja, was....man sieht, wie sich das Mädchen wehrt und weigert, sieht Gegenstände vom Tisch fliegen....ABBLENDE. Nächste TRalala-Hotelzimmer-Szene mit REbecca und Paris.
Später - und auch zuvor - wird kein Bezug mehr auf diesen Vorfall genommen, stattdessen sitzt die gesamte Familie - inklusive Ehemann und Tochter - vereint beim Abendessen, und die einzige, die damit aufgrund ihres plötzlichen Doppellebens ein Problem zu haben scheint, ist Rebecca. Ich habe extra gegoogelt, um aus anderen Rezensionen zu entnehmen, ob ich diese merkwürdige, kurze Zwischenszene richtig verstanden habe. Offenbar ja. Aber warum lebt REbecca dann immer noch mit diesem Ätz-Typen zusammen? Warum sitzt die Tochter immer noch mit ihrem Stiefvater entspannt am Tisch, obwohl sie erwachsen ist? Fand ich merkwürdig.

Insgesamt hätte man aus diesem Film ein wirklich was PERFEKTES machen können, wenn statt langweiliger Bilderabfolgen von Paris im depressiven Zustand mehr Zeit dazu verwendet worden wäre, die Hintergründe und diversen Facetten der Personen noch mehr herauszuarbeiten. Dennoch war`s ein netter Film - einer der besseren aus dieser Kategorie.
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am 20. Mai 2017
ein klasse film mit einer liebesgeschichte, der besonderen art. eine wunderbare geschichte über eine frau in den mittleren jahren, die ihr leben nochmal neu erfindet.
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