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am 20. Juni 2014
mir sehr gut gefallen, es war spannend ,wie ein Krimi , romantisch wie eine Liebesgeschichte, ich konnte es nicht bei Seite legen, habe es an einem Nachmittag zu Ende lesen “müssen “ :-) na ,ja also bis zum Abend hat es schon gedauert ;-) aber es war schön .... :-) ich werde es sicherlich noch öfters lesen !!! ;-)
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am 5. Mai 2014
Das Buch ist nicht schlecht, allerdings so vorhersehbar, dass es das Lesevergnügen schmälert. Der Leser wird im Handlungsstrang nicht sonderlich überrascht und alles kommt wenige Seiten später so, wie man es sich davor schon gedacht hat.

Ein Buch ohne viel Tiefgang, dafür leicht zu lesen und für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch ideal :)
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am 4. März 2013
Die Story ist eigentlich simpel. Braves Mädchen verliebt sich in einen Grafen. Aber es kommt ja auf das Drumherum an, und das stimmt einfach. Schön und leicht geschrieben, liest sich das Buch recht spannend und wartet am Ende auch noch mit einer Überraschung auf. Der Titel ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, aber es kommt ja auf den Inhalt an, und der bekommt von mir 5 Sterne.
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*INHALT*
Flannery Gardner reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu begutachten. Es sollte ein ganz normaler Job sein, doch Alessandro, der arrogante, abwechselnd zärtliche und schroff abweisende Besitzer der Bibliothek, schickt sie auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Flannery weiß nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Verstand und ihren Gefühlen trauen kann. Was ist Alessandro della Gherardesca: Dr. Jekyll, Mr. Hyde – oder tatsächlich beides in einer Person?

*FAZIT*
Eine sehr Fesselnde Story, vor allem aber auch sehr verwirrend geschrieben was den Hugo und Alessandro anging zuerst hieß es es ist ein und der selbe und das hat sich ja später doch noch herrausgestellt.
Einerseits auch sehr spannend die se gebegnungen, diese Handlungen von Alessandro gegenüber Flannery manchmal sehr erschaudernd. Und trotzdem hat es beide irgendwie zueinander gezogen, innerlich haben sich beide schon geliebt, äußerlich gehasst, ein spiel was spannung mit sich bringt, neugierig macht.
Mich hat die Geschichte sehr gefesselt hab zwischen drin nix anderes gelesen muste einfach diese geschichte durchgehend lesen.
Auch eine sehr schöne beschreibung der Personen war vorhanden, Flannery war ein auf anhieb sympathisch, wo man bei Alessandro nur teils von sprechen konnte.
Von Hugo ganz zu schweigen er war in der ganzen Geschichte sehr rätselhaft dargestellt man hat bei ihm gemerkt das er wohl wirklich ein psychischen Schaden erlitten hat.
Ich kann sagen die Autorin hat weit mehr in mir geweckt über ihre Bücher mehr zu erfahren, vor allem auch weitere zu lesen. Ich war begeistert.
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am 10. Dezember 2012
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt - was vor allem an dem sehr flüssigen, bild- und lebhaften Schreibstil der Autorin liegt. Man merkt sofort, dass es sich hier um eine versierte, erfahrene Autorin handelt, und das ist im Selbstveröffentlichungsbereich bei Kindle ja recht selten (noch?).
Die Geschichte entspricht einem klassischen Liebesroman, kommt aber mit einigen für das Genre recht ausgefallenen Mystery-Elementen daher, die mir gegen Ende fast ein bisschen "zu viel" wurden, aber das ist ein subjektiver Eindruck. Wer das mag, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!
Besonders gefallen haben mir die Beschreibungen der Orte (Toskana - wunderbar) und die handelnden Personen, die so sympathisch, vielschichtig und dreidimensional sind, dass man am Ende der Lektüre das Gefühl hat, sie zu kennen. Oder sie jedenfalls kennen zu wollen. Mit Ecken und Kanten und einer gehörigen Portion Humor. Vor allem der "Butler" sorgt mit seinen Auftritten wie im klassischen englischen Roman für Erheiterung.

Der mysteriöse Conte de Arroganza ;) hat was gegen Flannery, die seine Bibliothek im Auftrag ihres Chefs besichtigen und zum Verkauf vorbereiten soll. Dazu muss sie einige Zeit in seiner Villa (eher ein Schloss) in der Toskana verbringen, und das nervt ihn. Aber wie es sich für einen anständigen Liebesroman gehört, kommen natürlich schon bald Gefühle auf, die beide Protagonisten zunächst verhindern wollen. Flannery fühlt sich von den Stimmungsschwankungen des Conte überfordert, und der will vermeiden, dass Flannery etwas zustößt, denn er glaubt, verflucht zu sein ...

Das Buch liest sich so rund (und ich habe so erstaunlich wenige Tippfehler gefunden), dass es so wie es ist zwischen zwei Buchdeckel gepresst werden könnte. Und ich würde der Story wünschen, dass sie auch Leserschaft außerhalb der ereader findet.

Die einzige Kritik geht in Richtung Amazon – was der Roman in der Rubrik Erotik zu suchen hat, ist mir ein Rätsel, denn es gibt nicht eine einzige Erotikszene in dem Buch! Nur weil im Titel was von Verführung steht ... ? Liebesroman/Mystery wäre wohl die bessere Kategorisierung für diesen Titel.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Mai 2013
Mit diesem Ausflug ins Genre der Liebesromane hat Susanne Gerdom alias Franziska Hille mal wieder ihre außerordentliche Vielseitigkeit bewiesen. Liebesromane meide ich normalerweise, doch weil ich von dieser Autorin schon so viele super Bücher gelesen habe, wollte ich es hier mal drauf ankommen lassen. Zum Glück verschont uns die Autorin mit Schmacht-Szenen, die sich über mehrere Seiten hinziehen und legt den Schwerpunkt mehr auf die Rahmenhandlung. So konnte auch ich dieses Buch mit einigem Vergnügen lesen.

Flannery Gardner arbeitet für ein Auktionshaus. In der Toskana soll sie die Bibliothek des Grafen Alessandro della Gherardesca begutachten. Dieser ist allerdings gar nicht davon begeistert, eine junge Frau in seiner feudalen Villa beherbergen zu müssen. So begegnet er ihr zunächst mit offener Abneigung. Flannery versucht, dem arroganten Grafen aus dem Weg zu gehen, was leider nicht immer möglich ist. Kaum treffen die beiden mal aufeinander, entbrennt schon gleich ein heftiges Wortgefecht, denn Flannery sagt dem Grafen ordentlich die Meinung. Herrlich! Dabei fühlt man aber schon sehr bald, wie es zwischen den beiden sachte knistert. Doch ein düsteres Familiengeheimnis verhindert ein schnelles Näherkommen.

Ich liebe den Schreibstil dieser Autorin! Da ist es ganz egal, in welchem Genre sie schreibt, sprachlich hebt es sich immer positiv von der Masse ab. Der Roman ist sehr unterhaltsam, die Charaktere wirken lebendig, wenn auch nicht immer sympathisch. Zuweilen konnte ich die schnellen Stimmungswechsel der Protagonisten nicht ganz nachvollziehen. Die Dialoge sind mit einer großen Menge Humor gespickt, sodass man auch öfter mal etwas zu lachen hat. Dabei ist das Ganze noch mit einer deftigen Portion Spannung aufgepeppt. Franziska Hille treibt mit dem Leser ein klasse Verwirrspiel, bei dem es einem schwer fällt, die Personen richtig einzuordnen. Man rätselt bis zum Schluss, wer welche Rolle spielt.
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am 19. Mai 2013
Toskanische Verführung - Franziska Hille

Kurzbeschreibung Amazon:

Flannery Gardner reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu begutachten. Es sollte ein ganz normaler Job sein, doch Alessandro, der arrogante, abwechselnd zärtliche und schroff abweisende Besitzer der Bibliothek, schickt sie auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Flannery weiß nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Verstand und ihren Gefühlen trauen kann. Was ist Alessandro della Gherardesca: Dr. Jekyll, Mr. Hyde – oder tatsächlich beides in einer Person?

Mein Leseeindruck:

Ein sehr vielschichtiges Buch das man in die Rubrik (Familien-)Geheimnis und Spannung gut einordnen kann.
Von der "Verführung" im Titel könnte man sich ein wenig täuschen lassen. Es gibt sie zwar - aber lange nicht so intensiv wie sich das mancher Leser evtl. vorstellen mag.
Die Spannung, die sich immer mehr steigert, ist im Bezug auf die Hauptprotagonisten zu sehen.
Denn für die arme Flannery, die auf das toskanische Gut von Alessandro kommt um eine Bücherei zu begutachten, beginnt mit dem Eintreffen dort ein wahrer Gefühlschaos. Warum ist dieser toskanische Adelige so wechselhaft in seinen Verhaltensweisen? Warum kann er total unfreundlich und schroff sein - und im nächsten Moment wieder der liebenswürdige Gastgeber.
Und warum halten sein Sekretär und seine Haushälterin so eisern zu ihrem Arbeitgeber.
Wer ist der geheimnisvolle Hugo, der sich ebenfalls in dem Haus verborgen aufhält und wieso zieht es die Hauptprotagonistin Flannery doch so magisch zu Alessandro hin?

Mein Fazit:

Ein super spannendes Buch mit sehr vielfältigen Möglichkeiten, die dem Leser selbst vor einige Fragen und doch teil große Spannung stellen.
Wer gern etwas kombiniert und gern Vermutungen anstellt ist mit dieser Geschichte vollauf super bedient.
Das Buch lässt sich schnell und angenehm lesen und ich konnte es nach der Ankunft von Flannery in der Toskana kaum mehr aus den Händen legen.
Manches kam wie ich es erwartet hatte.. maches hatte auch ganz unvorhergesehene Wendungen.
Mit dem Cover hätte ich es (als absoluter Toskana-Fan) bestimmt mal in die Hand genommen und gelesen, obwohl ich das Buch eher auch teils im erotischen Bereich angesiedelt hätte. Es war für mich eine tolle Überraschung daß es viel mehr zu bieten hatte als nur "Verführung".

Ganz zum Schluss ... wer die Bücher von Susanne Gerdom kennt, der wird auch dieses Buch mögen.
Denn Franziska Hille ist sowie Frances G. Hill und Julian Frost ein weiteres Pseudonym von Susanne Gerdom!
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am 6. März 2013
Ich mag keine Liebesgeschichten. Mit Liebesgeschichten kann man mich sonst wohin jagen. Gruselig.
... und warum habe ich diese nun gelesen? Weil ich sie auf dem Kindle hatte. Die muss wohl mal während einer kostenlosen Aktion darauf gelandet sein und da wir nun gedenken in die Toskana zu reisen, ich in meinem Kindle nach etwas "Inspirierenden" suchte und hierüber stolperte ...
Festgelesen. Ich. Die Antiromantikerin schlechthin. Na toll. Liegt das am Alter oder an der gebotenen Kost?
Ausgefeilter Stil bietet sich einem, gepaart mit einer Geschichte, die verwirrt und klar gezeichneten Darstellern.
Über den Inhalt wurde hier schon rezensiert. Muss ich nicht mehr machen ...
Aber:
Wer ist hier verrückt? Ist es, wie es scheint? Oder doch ganz anders? Frau Hille hat mich auf die falsche Fährte gelockt und ich bin drauf reingefallen.

Gut, was meine Urlaubsinspiration angeht, bin ich nicht viel schlauer, aber die Geschichte hat mir Spaß gemacht und viele Gefühlsebenen berührt.
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Flannery Gardner erhält den Auftrag, eine Privatbibliothek in der Toskana zu begutachten. Dort wird sie sehr kühl und unfreundlich empfangen – Conte Alessandro della Gherardesca würde sie am liebsten umgehend zurück schicken, weil er keine jungen Frauen in seinem Palazzo duldet. Da jedoch kein anderer auch nur ähnlich kompetenter Sachverständiger zur Verfügung steht, muss er mit ihrer Anwesenheit und sie mit seiner Unfreundlichkeit leben. Allerdings verwirrt der Conte Flannery schnell mit seiner abwechselnd abweisenden und zärtlichen Art. So sehr, dass sie nicht mehr weiß, ob sie ihren eigenen Gefühlen noch trauen kann…

Zu Beginn hatten mir vor allem Flannerys Humor und die Beschreibungen der Bibliothek gefallen, diese konnte ich nicht nur sehen, sondern auch spüren und riechen. Dazu kam dann aber schnell der Reiz des Geheimnisvollen – ich wollte einfach wissen, wieso der Conte so war, wie er war. Diese Figur hat mich doch ziemlich fasziniert, auch wenn ich ihn anfangs gerne öfter mal geschlagen hätte. Seiner inneren Zerrissenheit und rätselhaften Ausstrahlung konnte ich mich einfach nicht entziehen.

Aber auch die anderen Figuren haben mir gut gefallen, alle hatten ihren ganz eigenen Hintergrund und wirkten sehr lebendig auf mich. Niemand kam mir oberflächlich oder dumm vor, so dass ich die abwechslungsreichen Charaktere einfach nur genießen konnte und meinem Kopfkino zugeschaut habe. Als eine bestimmte Figur aufgetaucht ist, hat mich die Geschichte dann so sehr gefesselt, dass ich einfach in jeder freien Minute weiterlesen musste und völlig überrascht war, als die Geschichte so schnell ausgelesen war.

Ich spekuliere ja nicht nur gerne wild in der Gegend rum, sondern mag es auch, wenn manche Dinge einen noch länger beschäftigen und zum Nachdenken anregen. Bei diesem Roman konnte ich beides tun – vor allem über eine bestimmte Figur, da habe ich meine Meinung öfter geändert. Eine zuerst unsichere Vorstellung wurde zu einer starken Vermutung, nur um ein paar Seiten später schon wieder ganz anders auszusehen. Und am Ende gab es dann doch eine große Überraschung!

Die “Toskanische Verführung” war für mich eine tragisch-schöne, mitreißende und etwas verwirrende Lektüre mit intelligenten Figuren. Außerdem hat mich begeistert, wieviel Nähe dort zu spüren war! Nicht nur diese verwirrend-seltsame Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch die Zuneigung und Liebe zwischen den einzelnen Figuren – selbst wenn diese manchmal nur am Rande auftauchten. Mit dieser Geschichte können auch Liebesroman-ist-jetzt-nicht-so-unbedingt-mein-Genre-Leser wie ich viel Spaß haben, weil da einfach etwas mehr drin steckt. ;)
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am 30. November 2012
Ich habe dieses Buch bloß gelesen, weil ich die Autorin kenne. Und siehe da, auf einmal mag ich Liebesromane. Aber das ist ja nicht zuletzt auch eine Frage der Definition; nicht wenige Menschen vertreten die Auffassung, auch Jane Austen zum Beispiel habe Liebesromane geschrieben...

Franziska Hille sprengt hier aufs Angenehmste die Genre-Grenzen, indem der Roman neben der eigentlichen Liebesgeschichte eine spannende Mystery-Story erzählt, die es einem praktisch unmöglich macht, das Lesen zu unterbrechen - man möchte wissen, wie sich das auflöst. Alle Protagonisten, auch in den "Nebenrollen", werden sehr lebendig, und jede/R wird eine persönliche Lieblingsfigur darin entdecken.

Wer also auch in einem Liebesroman nicht darauf verzichten möchte, eine gut geschriebene Geschichte angeboten zu bekommen, der kommt um diesen Roman nicht herum.

Und wer, wie ich, keine Liebesromane liest: Versucht mal diesen hier, der ist wirklich gut!
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