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Kundenrezensionen

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... fuer die Loesung gleich dreier Verbrechen, aber unterhaltsam ist es allemal!

Man nehme 2 Kaufhaus-Elstern, Mutter und Tochter, allerdings mit einem relativ neuen Trick. Gebe einen verurteilten Verbrecher hinzu, der Weihnachten nicht im Knast, sondern mit seiner Familie verbringen und wie alle Jahre den Weihnachtsmann spielen moechte. Und einen Taschendieb, flink wie ein Wiesel, der bisher den Huetern der Ordnung geschickt entschluepfte. Das ganze lasse man auf Edinburgh im hoechsten Weihnachtstrubel am Abend des Weihnachtsmann-Laufes los und mische eine gesunde Dosis Inspector Rebus hinein.
Dann lasse man alle Beteiligten ein wenig schmoren, bis die meisten gut durch sind. Und zack - hat Rebus gleich DREI Faelle auf 15 Seiten geloest.
Und Weihnachten in Schottland ist wieder etwas sicherer geworden.

Nette Lektuere fuer die Adventszeit, die allerdings wenig mit den Rebus-Buechern von Ian Rankin zu tun hat, denn ... zu Weihnachten sind wir doch alle viieel netter zueinander.:)))
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am 8. Februar 2016
Kurze Inhaltsangabe:
Mutter und Tochter klauen in verschiedenen Kaufhäusern. Der Inspector Rebus schnappt sie und bietet ihnen einen Deal an.
Denn ein anderer hat es auf die Handtaschen von älteren Leuten abgesehen. Das Mutter Tochter Duo soll ihn überführen. Wird es gelingen?

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt eigentlich recht gut. Mutter und Tochter klauen Kleidung und andere Dinge. Bis sie eben geschnappt werden. Von da an geht alles sehr schnell. Es wird ein Deal gemacht, zwei andere Polizisten observieren eine Familie. Dessen Vater ist aus dem Gefängnis getürmt. Dann geht es um einen Weihnachtsmann. Um einen Sohn der nichts gutes im Schilde führt und dann ist auch schon Schluss. Ohne Tiefe, ohne wirklich in die Geschichte abtauchen zu können, zieht alles an einem vorbei wie ein ICE mit Höchstgeschwindigkeit. Man hätte mit 10 Seiten mehr sicher eine bessere Geschichten schreiben können. Die Grundidee fand ich gar nicht so verkehrt und ausbaufähig. Viele Fragen entstehen in meinem Kopf. Warum ist der Vater aus dem Gefängnis abgehauen? WIe geht es mit dem Mutter-Tochter Gespann weiter und wie verbringen Inspector Rebus und Clarke wirklich Weihnachten?

Mein Fazit:
Zu schnell und hastig. Zu viele Fragen bleiben offen.
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am 3. März 2014
Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte mit 15 Seiten und die reichen für diese doch reichhaltige Geschichte leider nicht aus.
Gerade ist man in der Geschichte drin, da überschlagen sich schon die Ereignisse und dann ist das Buch auch schon zu Ende.

Ich denke diese Geschichte ist eher etwas für Leser, die bereits Bücher mit John Rebus kennen, ich fand diese Geschichte zwar recht unterhaltsam, aber umgeworfen hat sie mich nicht.
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am 29. Dezember 2014
In einer Kurzgeschichte parallel mehrere Fälle zu lösen, klingt unglaublich. Rankin bringt dieses fertig. Für ein 15 - Seiten Werk ist das echt gewagt, aber trotzdem fast gelungen. Was mich echt überraschte, war, dass die Figuren trotz der Kürze, sehr plastisch dargestellt wurden und man seine Vorstellung von diesen bekam. Die Abhandlung der Geschichte ist aber, finde ich, etwas platt geblieben, da zuviel Geschehnisse in eine Kurzgeschichte gepackt wurden. Daher 4 von 5 Sternen.

Ansonsten ein schöner Lesespass, passend zur Jahreszeit.
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am 28. November 2013
Vorweihnachtliches Intermezzo für John Rebus Fans. Ein alter Fall anscheinend, denn Rebus ist ja inzwischen in Pension. Und Siobhan Clarke ist auch mit dabei. Der schnelle Fall in Kürze. Spannend wie immer mit Rebus. Damit die Zeit nicht lang wird bis der nächste Rebus-Krimi da ist. Auch nach Wochen immer noch gratis. Also zugreifen für alle Rebus-Fans.
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am 4. Juni 2016
eine mühsame Geschichte, die nicht skurill, oder amüsant, oder traurig oder sonst etwas ist, ich habe sie schon vom Gerät gelöscht. Ich weiß nicht habe ich für dieses Machwerk bezahlt, wenn ja, schade ums Geld. Warum kann man nicht null Punkte geben? Ist dann der Autor oder der Verlag traurig?
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Mit Autor und Figuren übt man wohl am ehesten Nachsicht, wenn man bereits an anderer Stelle ausführlicher Bekanntschaft mit Rebus geschlossen hat - das hier an den Tag gelegte Tempo, sowie die großzügige Hilfestellung durch Kommissar Zufall entsprechen nämlich längst nicht dem sonst so ordentlich inszenierten John Rebus, an dessen Polizeiarbeit und Privatleben ich gerne Anteil nehme.

Fazit: Eine zum Glück kostenlose Lektüre
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am 26. Dezember 2013
SCHÖNE BESCHERUNG ist eine kurze Weihnachtsgeschichte von IAN RANKIN mit seinem "Superstar" JOHN REBUS in der Hauptrolle.

Die Story:

Edinburgh. Es ist Weihnachtszeit. Trotz der Besinnlichkeit und dem geschäftigen vorweihnachtlichem Treiben, ist die Edinburgher Polizei auch Weihnachten im Einsatz. Denn das Einkaufstreiben ruft auch entsprechend intensive und sehr trickreiche Taschendiebe auf den Plan und zu allem Übel ist auch noch John Kerr aus dem Knast ausgebrochen. Das ist völlig unverständlich, denn eigentlich hätte er bei guter Führung nur noch bis März "sitzen" müssen. Kerr ist "Buchhalter" und rechte Hand von Morris Gerald Cafferty - kurz "Big GER" -, dem Obergangster Edinburgh's, und damit dessen "Finanzgenie". Und irgendwie laufen die Fäden alle beim traditionellen "Festival of Santas" zusammen...

FAZIT:

Eine nette kleine Weihnachtsgeschichte für Krimi- und John Rebus-Fans. Sehr unterhaltsam und schnell zu lesen. Eine einmal etwas andere Einstimmung auf die besinnlichen Tage.
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am 24. Januar 2014
Zwei Kaufhausdiebinnen mit Rollstuhl, ein Taschendieb der bevorzugt hilflose Menschen ausraubt und ein ausgebüchster Mafiosi. John Rebus und seine Kollegin Siobhan werden kurz vor Weihnachten also keinesfalls der Langeweile in die Hände fallen. Wie man sieht ist kriminalistisch viel los in Edinburgh um die Jahreszeit...

Ein Klitzekleiner Weihnachtskrimi, der aber eigentlich alles hat, was man braucht: einen findigen Ermittler samt Partnerin, scheinbar gewiefte Kriminelle und ein paar Weihnachtsmänner.
John Rebus klärt das ganze schnell und geschickt auf, er hat ja nur 15 Seiten Zeit ;-)
Der Schreibstil seines Schöpfers kommt einem daher zumindest in diesem Büchlein Streckenweise überhastet und lieblos vor. Allerdings kann ich keine Vergleich ezu anderen John-Rebus-Büchern ziehen, ich hatte hier zum ersten Mal das Vergnügen mit dem Ermittler.

Fazit: Für zwischendurch ganz okay, dieser Weihnachtskrimi. Mehr als 3 Punkte gibts von mir jedoch nicht.
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am 24. September 2014
Im weihnachtlichen Edinburgh ist Inspektor Rebus Taschendieben auf der Spur. Die haben nicht viel zu lachen und Rebus schnappt auch noch einen verkleideten Weihnachtsmann.

Ian Rankins Kurzgeschichte ist eine gekonnte Fingerübung, die ihm leichtgefallen sein dürfte, denn Inspektor Rebus und sein Team sind ihm in Fleisch und Blut übergegangen. Er braucht nur noch ein paar Randfiguren und eine halbwegs schlüssige Handlung - fertig ist die Kurzgeschichte.

Die Story ist gut geschrieben und angenehm zu lesen. Dafür könnte man vier Sterne geben, aber ich vermisse die zündende Idee. Deshalb nur drei Sterne.
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