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am 18. April 2017
Habe das Gerät für Überwinterung meiner neuen Motorrad Batterie gekauft .
Nach Ausbau im Herbst wöchentlich einmal angeschlossen . Die 3 LED leuchten und dann am Ende der anscheinenden Ladung nur noch die Grüne das ist auch alles was passiert ist. Wollte die Batterie jetzt im Frühjahr wieder einbauen und die Maschine anlassen aber Batterie total entleert. Kein bisschen Saft . Schock mit anderem geliehenem Ladegerät aufgeladen und gut. Leider wird die Batterie jetzt schon einen Schaden mitbekommen haben . Was für ein Schrott. Mein geliefertes Gerät war also nicht zu empfehlen
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am 30. August 2016
Für den Preis und dafür dass ich es nur einmal im Jahr nutze einfach perfekt. Macht was es soll und wie es das machen soll ist auch beschrieben.
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am 20. August 2017
Dieses Produkt ist unerlässlich zur Batterieflege. Sei es zum laden, oder zur Ladeerhaltung.....super, meiner Meinung nach sollte es jeder Auto bzw Motorradbesitzer zur Hand haben.
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am 20. März 2015
Versand ging ganz fix! Batterie vom roller über Nacht geladen und siehe da er springt nach der Winterpause wieder an und läuft wie ein Bienchen! Würde das Ladegerät immer wieder kaufen!
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am 4. Januar 2015
Zum Zwecke der Ladeerhaltung im Winter habe ich es mit diesem Ladegerät (von H-Tronic) versucht. Wenn man eine ältere Batterie im PKW hat, merkt man manchmal in der kalten Jahreszeit, daß die Batterie noch etwas Nachladung gebrauchen kann. Ein großes LG mit 5 oder 10A Ladestrom braucht man da nicht unbedingt.
Das LG hat einen Schiebeschalter, mit dem man zwischen 2V, 6V und 12V den zu ladenden Akku wählen kann. Es sind alle Bleiakkus (Säure / Vlies / Gel) ladbar. Kurzschluß- und Verpolschutz ist vorhanden. Über 3 LED`s werden Verpolung, Netzanschluß und Ladekontrolle signalisiert.
Der max. Ladestrom von 0,8A (800mA) reicht zum schwachen Laden und Erhaltungsladen vollkommen aus. Laden kann man natürlich größere PKW-(Blei)Batterien, allerdings braucht das dann seine Zeit.
Habe das LG erst einmal an einer 12V/12Ah-Motorradbatterie getestet und dabei die Ladeströme und Spannungszustände gemessen sowie den interessanten Abschaltungspunkt wenn der Akku voll ist. Die Meßwerte sind ca.-Werte, die Spannung wurde mit einem relativ guten digitalen Meßgerät gemessen und der Strom mit einem analogen Meßwerk. Unter 12,2 - 12,0 V Batteriespannung beträgt der Ladstrom 800mA. Bei steigenden Batterie-Spannungspegel ab ca. 12,3 V beginnt der Ladstrom langsam zu sinken. Bei 13,0 V floß ein Ladestrom von 600mA, bei 13,3 V waren es dann 250mA und bei 13,40 V waren 80mA zu messen. Ab 13,45 V schaltete sich die gelbe Ladekontroll-LED aus und das Meßwerk zeigte einen Reststrom von 20mA an. Nun war interessant zu wissen, was das LG macht, wenn die Batteriespannung abfällt. In der Regel reagieren Ladegeräte nach Ladeende nicht mehr. Mit einer H4-Glühlampe belastete ich die Batterie und ließ die Spannung sinken. Bei 13,05 V merkte das AL800 den Spannungsabfall und die gelbe Lade-LED ging wieder an, was für das Erhaltungsladen wichtig ist. Man kann das LG also ständig an der Batterie "hängen" lassen, eine Überladung kann nicht erfolgen und wenn die Batterie durch Selbstentladung oder Spannungsabfall schwächelt, lädt das AL800 selbstständig wieder nach, ohne daß man es neu anklemmen muß.
Das Gehäuse wurde beim 800mA Ladestrom und bei Zimmertemperatur an einigen Stellen über 40 Grad warm. Es sind natürlich Lüftungsschlitze im Gehäuse vorhanden, die nur minimalen Luftstrom zulassen, denn innen sind zusätzliche Plastikrippen, die die Belüftung erschweren. Es scheint aber heute aus übertriebenen Sicherheitsbedenken üblich, die Lüftungsschlitze so klein wie möglich zu halten, damit ja niemand etwas hinein stecken könnte. Damit das auf dem Ladeschaltkreis befestigte Kühlblech mehr Frischluft bekommt, habe ich das Gehäuse aufgeschraubt und die innerlichen Plastikrippen (die die Lüftungsschlitze verdecken) von der Gehäuseoberseite mit einem kleinen Seitenschneider (Knipex Elektronik Knipser) herausgezwickt. Wenn das LG an einer Wandsteckdose senkrecht angeschlossen ist, kann der Luftstrom gut von unten nach oben ziehen, sodaß das Gehäuse nicht mehr so warm wird.
Die Anschlußzangen sind mit einem 1,5m langen und sehr dünnen Kabel mit dem Gehäuse (der Elektronik) verbunden. Sicherlich reicht der Leiterquerschnitt für 800mA aus aber aus mechanischen Gründen wären wenigstens 0,75 Quadratmillimeter die bessere Wahl.
Die Bedienungsanleitung zum LG ist sehr ausführlich und vorbildlich, der Hersteller hat sogar die Formel mit abgedruckt, womit bei entsprechender Batteriekapazität die Ladezeit berechnet wird, sehr löblich.
Abschließend kann man sagen, wenn die Betriebshinweise beachtet werden, wird das AL800 auch lange Zeit halten. Wer seinem AL800 eine bessere Kühlung verschaffen möchte, das Gehäuse öffnet und die Plastikrippen entfernt, verliert natürlich seinen Garantieanspruch. Aber bei besserer Wärmeabfuhr "leben" elektronische Bauelemente nachweislich länger.
Kritiker werden sicherlich denken, beim dem gemessenen Abschaltpunkt von 13,45V ist die Batterie nie richtig voll, da die Ladeschlußspannung beim Bleiakku 13,8V beträgt.
Beim Betrieb des AL800 über Nacht an meiner 65Ah Autobatterie (die Polzangen werden direkt an die Pole angeklemmt, das Zündschloß ist selbstverständlich auf AUS und kein Verbraucher wie Radio oder Beleuchtung sind eingeschaltet), wird erfolgreich nachgeladen. Am Morgen war die gelbe Lade-LED abgeschaltet und der Anlasser hat beim Starten den Motor kraftvoll durchgedreht. Da ist doch alles paletti.
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am 14. April 2015
Macht was es soll und kam auch sehr schnell bei mir zu Hause an.
Preislich bekommt man es auch bei anderen Händlern günstiger, aber was soll's :-), dafür kam es sehr schnell an
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am 20. Januar 2016
Bis jetzt kann ich das Gerät für gut befinden. Habe es an einer Motoradbatterie angeschlossen zum überwintern. Ob nach dem Einbau im Frühjahr alles i. O. ist, kann ich jetzt noch nicht beurteilen.
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am 21. Mai 2016
Ich benötigte ein Ladegerät um die Batterie meines Motorrollers aufzuladen. Da dies nur äußerst selten erforderlich ist, suchte ich nach einem Gerät zu einem günstigen Preis. Bei diesem Gerät bin ich fündig geworden und erhielt ein zuverlässiges Gerät zum kleinen Preis. Es bietet alles was man braucht und verfügt über die automatische Erkennung des Ladezustands, Erkennung der Verpolung, automatische Ladestromanpassung u. v. m. (sämtliche Eckdaten sind nochmals vollständig in der Produktbeschreibung des Herstellers und in der Anleitung aufgeführt). Man kann mit diesem Gerät quasi nichts falsch machen. Ich kann das Gerät uneingeschränkt weiterempfehlen und vergebe 5 Sterne.
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am 17. Mai 2013
In einer Meßreihe habe ich das gute AL 800 mit dem vergleichsweise grottenschlechten und veralteten AL 300pro verglichen. Denn mich machte die Masse der teils geradezu euphorischen Positivkommentare zum schlechten AL 300 stutzig. Hier folgt jetzt mein Kommentar mitsamt den Meßwerten, den ich zum AL 300pro verfaßt hatte.

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Das AL 800 basiert auf moderner leistungsfähiger und stromsparender Schaltelektronik, das alte AL 300pro hingegen auf veralteter ineffizienter Trafotechnik.

Zum Vergleich die Fakten im einzelnen:
(die Werte gelten für das neue AL 800 / das alte AL 300pro)

max. Akku-Ladestrom: 850 mA / 180 mA
(gemessen an 36 Ah-Akku, Autobatterie, mit lastfreier Eigenspannung von 12,8 V, also in gutem Ladezustand)
das ergibt eine Leistungsabgabe an den Akku von: 10,9 W / 2,3 W
dabei beträgt die Leistungsaufnahme (aus dem Stromnetz): 16,1 W / 9,0 W
daraus ergibt sich für diese Situation ein Wirkungsgrad von: 68 % / 26 %
Verlustleistung (Aufnahme- minus Abgabe-Leistung) in dieser Situation: 5,2 W / 6,7 W

Bei zweckgemäßer Gerätenutzung, also zur Ladungserhaltung über lange Zeit, gilt folgendes. Die Zeiträume, in denen ein Ladevorgang stattfindet, sind im Vergleich zu den Zeiträumen, in denen kein Ladevorgang stattfindet, äußerst gering. Sie dürften ganz grob bei 2 % der Gesamtzeit liegen, die ein Gerät zur Ladungserhaltung an einen Akku angeschlossen ist. Dies bedeutet, daß für die Energiebilanz der Geräte der Stand-by-Verbrauch ein entscheidender Faktor ist.

Verlustleistung im Stand-by-Betrieb (also Stand-by-Verbrauch): 1,8 W / 6,4 W
(gemessen bei freien Anschlußklemmen)

Unter Einbeziehung dieser Werte wird der Unterschied der oben genannten Wirkungsgrade für beide Geräte noch drastischer!

Stromkosten pro Jahr (siehe auch Fazit unten): 4,40 € / 15 €
Ladekontrolleuchte (gelb): ja / nein
Gewicht incl. Klemmen: 163 g / 343 g

FAZIT:
Das neue AL 800 hat eine vier- bis fünffache Nutzleistung bei nur einem Drittel bis Viertel der Verlustleistung gegenüber dem alten AL 300pro.
Für den Beispielfall, daß ein nicht benutzter Bleiakku über's Jahr fit gehalten wird, gilt: Das neue AL 800 verbraucht dafür nur ca. 17 Kilowattstunden (kWh) im Jahr, das alte AL 300pro dagegen ca. 57 kWh (damit läuft ein moderner Kühlschrank drei bis vier Monate lang). Bei rund 26 Cent für die kWh betragen die Stromkosten beim AL 800 nur rund 4,40 Euro pro Jahr, beim alten AL 300pro aber rund 15 Euro pro Jahr. Das AL 800 liegt im Preis nur unwesentlich über dem AL 300pro und ist bei den Elektronikversendern ELV, Pollin oder Voelkner günstig zu erhalten. Amortisation der Anschaffungs-Mehrkosten in gerade mal ein paar Monaten - super, oder? Und: man spart nicht nur Moneten, sondern vor allem wertvolle Energie und tut was für unsere Umwelt und Zukunft.

Zum Schluß mal was anderes:
Diesen Bewertungstext habe ich auch als kleines Experiment hier reingesetzt. Denn mir war die himmelschreiende Diskrepanz zwischen der gewaltigen Anzahl positiver Bewertungen und der Realität aufgefallen. Immerhin haben bis jetzt (Anfang März 2013) in den gut zwei Monaten seit der Erstveröffentlichung fünf Leute meine Kommentierung als hilfreich bewertet. Und bisher ist sie als einzige 1-Stern-Bewertung eingetragen und steht somit an exponierter Stelle. Jeder kann sich also leicht über die Fakten kundig machen. Umso erstaunlicher finde ich daher, daß teilweise schon im Tagesrhytmus hemmungslos ständig neue 5-Sterne-Bewertungen rausgehauen werden, deren Verfasser/Innen durchweg durch einen besonders interessanten Bewertungsmaßstab auffallen: ausgeprägtes Nichtwissen. Na klar, man kennt Einsteins Ausspruch, daß wohl nicht nur das Universum unendlich sei ... Und immer wieder wurden Leute, die dem Volk mit Fakten die Augen zu öffnen versuchten, bekämpft oder manchen gar ihr Leben genommen (Sokrates, Galilei, Sophie Scholl, ...). Aber ist es nicht irgendwie niedlich, hier in diesem klitzekleinen und superbanalen Einzelfall möglicherweise beispielhaft widergespiegelt zu bekommen, daß sich in unserer heutigen medial hyperversorgten und zugemüllten Zeitepoche daran nichts, aber auch rein gar nichts geändert zu haben scheint? Kann man hier sehen, was Politik und Gesellschaft laufend vorführen: daß das ignorante Geschrei der großen Menge vernunftgemäße und zukunftsfähige Entscheidungen und Entwicklungen zu Themen wie etwa Energiewende, Verkehrswende, soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit etc. pp. verhindert?
Naja, nun bin ich mal gespannt, wie dieses kleine Experiment weiter verläuft...
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am 8. November 2015
Mit 12V/0.8 A Ladestrom genau richtig für unsere 8Ah Motorradbatterie. Nur drei Leds - diese dafür sinnvoll und funktionell in der Praxis.
Nach 1-2 h war das nicht-mehr-startfähige Motorrad (500ccm/57PS 2Zylinder Vergaser mit Choke und U-Kat) wieder startbereit und nach einer Nacht (10-12h) war die Batterie wieder voll (und der Ladevorgang laut Anzeige beendet).
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