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am 31. Juli 2015
Bin hin und weg von der ganzen Askir und Götterkriege Reihe. Es wird spannend und Havald kriegt ein kleines Update. Mal schauen wo das noch hinführt.
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am 13. September 2013
- spannend
- fesselnd
- sehr zu empfehlen
- ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen
KLASSE
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am 10. Januar 2017
Der Tarn ist die einzige Hoffnung der Ostmark auf Frieden. Dieser allein verleiht seinem Träger den Herrschaftsanspruch über die Stämme der Kor. Unglücklicherweise befinden sich die Bruchstücke in Besitz des Kriegsfürsten Arkin, der nicht nur zwei Legionen des Nekromantenkaisers Kolaron Malorbian befehligt, sondern auch über den Verschlinger Aleyte gebietet. In der Absicht, die Loyalität der Kor zu sichern, veranstaltet er einen Wettstreit um die Stücke des Tarns. Arkin plant, den Sieger in eine Marionette für die dunklen Machenschaften Thalaks zu verwandeln. Als sich jedoch Havald und seine Gefährten in den Wettstreit einmischen und die Truppen Askirs die Nachschublieferungen für seine Soldaten unterbinden, ist Arkin gezwungen, seine Pläne zu ändern. Überraschend bittet er Havald und seine Verbündeten zu sich, um ihnen ein Angebot zu unterbreiten: werde der Nachschub wiederhergestellt, sei er bereit, sich mit seinen Legionen zurückzuziehen. Freigiebig erläutert er, warum der Nekromantenkaiser den Befehl ereilte, im Schatten der Festung der Titanen zu lagern. Seine Priester fanden in den Ruinen Hinweise auf eine Quelle der Macht, die Kolaron für sich beanspruchen will. Obwohl Havald und seine Freunde einen faulen Handel wittern, benötigt Askir Zeit mehr als alles andere. Sie gehen auf Arkins Angebot ein und widmen sich der Aufgabe, Kolarons Priester aufzuhalten. Doch dafür muss Havald sich seiner Bestimmung als Engel des Soltar stellen und sich endgültig mit seinem Schwert Seelenreißer verbinden, ohne zu wissen, ob er als Werkzeug der Götter selbst zu einer Bestie werden muss, um der Dunkelheit trotzen zu können.

Geht doch! „Die Festung der Titanen“ ist der bisher beste Band in Richard Schwartz‘ Reihe „Die Götterkriege“. Endlich kommt die Handlung in Fahrt, endlich entwickelt sich das seichte Geplänkel der drei Vorgänger in konkrete Spannung. Ich bin unheimlich erleichtert, dass Schwartz seiner Geschichte endlich den Kick verleiht, den sie dringend benötigte. Obwohl mir das übergreifende Handlungskonstrukt noch immer unnötig umständlich und verschachtelt erscheint und wichtige Momente oft etwas knapp inszeniert sind, sodass ihre Bedeutsamkeit nicht immer gleich erkennbar ist, mochte ich die neue Richtung, die dieser vierte Band einschlägt. „Die Festung der Titanen“ stellt einen Wendepunkt dar. Ich habe erst jetzt wahrhaft verstanden, warum der Nekromantenkaiser unbedingt aufgehalten werden muss und welche Gefahr von ihm ausgeht, nachdem ich so lange Zeit keine greifbare Vorstellung davon hatte, was sein Sieg bedeuten würde. Ich glaube, die vielen Irrwege, die Havald erst in „Das Geheimnis von Askir“ und dann in den ersten drei Bänden von „Die Götterkriege“ zurücklegen musste, dienten dazu, ihn darauf vorzubereiten, in „Die Festung der Titanen“ über sich hinauszuwachsen, um Kolaron bezwingen zu können. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass man all das auch gradliniger und unkomplizierter hätte erreichen können, verstehe allerdings, wieso Schwartz dieser umfangreiche Vorlauf wichtig erschien. Er wollte Havald in eine fatale Lage bringen, die ihm keine Wahl mehr lässt, die alle anderen Optionen beseitigt und ihn zwingt, seine wahre Bestimmung anzuerkennen. Jahrhundertelang konnte er es sich leisten, mit seinem Schicksal zu hadern. Durch die geballte, zielorientierte Bösartigkeit des Nekromantenkaisers sind diese Zeiten ein für alle Mal vorbei. Er kann es sich nicht länger erlauben, zu zögern, weil seine Unentschlossenheit den Untergang der Welt zur Folge hätte. Schwartz setzt ihm die Pistole auf die Brust. Mir gefiel die Unausweichlichkeit der Situation, weil es meiner Ansicht nach längst überfällig war, dass Havald akzeptiert, wer er ist. Schluss mit den Spielereien, Schluss mit dem Feilschen. Butter bei die Fische. Ein positiver Nebeneffekt ist ein Wandel in Havalds Charakter, der eine ordentliche Portion Ambivalenz wirklich gebrauchen konnte. Ich mag Havald, aber sein unstrittiger Heldenstatus wirkte schon immer etwas einseitig und langweilig. Nun ist er – nicht nur aufgrund seiner neuen aufregenden Fähigkeiten – definitiv interessanter. Würde er sich darüber hinaus noch zwischen Leandra und Serafine entscheiden, wäre ich rundum glücklich. Ich glaube allerdings nicht, dass es dazu kommt, weil Schwartz die beiden Damen zu Havalds Gunsten als unrealistisch verzeihend und unterstützend beschreibt. Sie teilen ihn bereitwillig. Ja, klar. Trotz des ansonsten gut ausgearbeiteten Frauenbilds der Reihe macht es Schwartz seinem Helden diesbezüglich zu leicht. Ich meine, mal angenommen, Havald besiegt Kolaron eines Tages. Was dann? Ich kann mir die drei nicht so recht als glückliche Familie vorstellen. Aber wer weiß, vielleicht kommt es dazu auch gar nicht. Mein Bauchgefühl behauptet nämlich, dass Havald den Götterkrieg nicht überleben wird.

Am Horizont zeichnet sich schemenhaft der unausweichliche Showdown ab, der epische Endgegner-Kampf. „Die Götterkriege“ bewegen sich langsam, aber deutlich auf ihren Höhepunkt zu. Ich bin sehr dankbar dafür, dass „Die Festung der Titanen“ nicht mehr nur durchschnittlich ist, sondern endlich eine gewisse Zugkraft für die Haupthandlungslinie der Reihe aufweist. Zwar hielt das Buch nicht das, was ich erwartet hatte, weil der Wettstreit um den Tarn sehr viel kürzer ausfällt, als ich angenommen hatte und auch das Volk der Kor nur am Rande thematisiert wird, doch die Ereignisse hinsichtlich Havald entschädigten mich dafür allemal. Ich empfand diesen vierten Band als weniger sprunghaft, als fokussierter und konsequenter. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass Schwartz dieses Niveau nun beibehält und nicht wieder in schlechte Angewohnheiten zurückfällt. Er ist auf einem guten Weg. Verfolgt er diesen weiter, rücke ich beim nächsten (Zwischen-) Band „Der Inquisitor von Askir“ vielleicht auch mal vier Sterne raus.
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am 7. Oktober 2013
Ich liebe die Askir und Götterkriege Reihe!!! Spannend von Anfang bis zum Ende, ausgefallene Ideen und es dauert leider noch sooo lange bis der nächste Band rauskommt - snief!
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am 14. August 2013
5 Sterne hat das Buch meiner Meinung nach verdient. Aber: es ist kurz. Sehr kurz. Und es wird noch kürzer wenn man den Prolog und am Ende die Personen und Orte weglässt. Das ist aber auch so mit das einzige was mich stört. Der andere Störenfried ist das Ende; es lässt einen richtig schön blöd dastehen. Während man bei den vorhergehenden Bänden am Ende zumindest ansatzweise vorstellen konnte wie es weitergeht, lässt dieser Band mich nur fragen: *häh?* Und ein Ende der Ratlosigkeit ist nicht absehbar, woran auch der demnächst erscheinende Zwischenroman nichts ändern kann. Also Herr Schwartz: komm in die Puschen und mach den 5. Teil 1. fertig und 2. länger ;)
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am 19. Oktober 2013
bei diesem Buch der Reihe.

nachdem Richard Schwartz mit den anderen Büchern die Latte ziemlich hoch gesetzt hat,finde ich dieses hier nur halb gelungen.

Positiv ist das es nach wie vor flüssig, leicht zu lesen ist. Also genau das richtige für zwischendurch und Abends vor dem schlafen gehen.

Die Geschichte macht Spaß zu lesen und das ein oder ander Lachen / Schmunzeln ;) ist kaum zu vermeiden.

Negativ fällt jedoch auf, das dieses Buch sehr sehr kurz geraten ist und hier unweigerliche Schwächen im Schreibstil zu Tage treten die in den anderen Büchern noch gut kaschiert wurden.

Hier bricht nun vollends der "Spielleiter" durch, was für Rollenspielabende gut ist, ist für einen Roman nicht unbedingt dienlich.

Wo in den vorigen Büchern nur dauernd geschmunzelt wird, wird hier nun ständig irgendwas zusätzlich "erhaben mitgeteilt", so das man es nach dem xten mal nicht mehr lesen kann.

Auch finde ich die Wandlung Havalds hier äußerst bedenklich, hier geht es ganz klar dermaßen ins "PowerPlay" das es schon langweilig wird. Dass dieser Charakter fast schon gottgleich wird und alles und jeden besiegen kann zieht das gesamte Buch herunter.

Und am Ende wo er auf den Nekromantenkaiser trifft und es alles zu Ende sein könnte, wird das ganze nochmal unnötig verlängert um die Reihe am leben zu erhalten.

Ich hoffe auf Besserung in den folgenden Bücher, wobei es sich der Autor mit einem dermaßen Powerplay Charakter nicht gerade leicht gemacht hat, weiter spannende Bücher zu schreiben
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am 11. Oktober 2013
Wie die Überschrift und Wertung besagt, bin ich nicht wirklich zufrieden mit diesem Band ... und ich mache es mir nicht wirklich leicht nur drei Sterne zu vergeben.

Die Entwicklung der Geschichte, und im Besonderen die von Havald, geht in diesem Teil deutlich zu schnell und zu weit. Der Wandel von einem halbtoten Krieger mit "gewissen" Möglichkeiten, zu einem gottähnlichen Schicksalswerkzeug, geht in diesem wahrlich zu kurzen Band einfach zu schnell. Und, da wären wir bei Kritikpunkt zwei - ich kann zwar ungefähr erahnen wie arbeitsintensiv das schreiben eines Buches ist, aber trotzdem hätte ich mir für die Hälfte der Informationen, das doppelte an Seiten gewünscht! Es ist einfach erschreckend, wenn auf 100 Seiten Dinge geschehen, über die man sehr gern zwei Bücher gelesen hätte. Alles in allem ist meines Erachtens die Geschichte im Zeitraffer nach vorn bewegt worden und einige gute Möglichkeiten für die Story wurden verschenkt. Ich bilde mir zwar nicht ein, die Geschichte besser schreiben zu können, aber diese Punkte muss ich einfach bemängeln.

Der Schreibstiel von Richard Schwartz ist auch diesem Buch mitreißend und äußerst flüssig zu lesen. Die Charaktere sind trotz der kürze interessant, hinterlassen Eindruck und entwickeln Persönlichkeit. Die Ideen und Details der Story, wenn sie denn Platz hatten, sind wie in allen anderen Bänden dieser Reihe großartig und lassen beim lesen einen kompletten Film im Kopf ablaufen.

Trotz der vielleicht harten Wertung, freue ich mich auf den nächsten Band der Reihe und werde auf alle Fälle auch den Sonderband "Der Inquisitor von Askir" kaufen. Neben Hobb, Canavan
und Eddings zählt Richard Schwartz mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren im Bereich Fantasy.
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am 9. Januar 2014
Wer die Reihe noch nicht kennt der soll bitte beim Roman "Das erste Horn" beginnen. Alles andere hätte keinen Sinn, da man erst in die Welt eintauchen muss. Die Romanserie ist absolut empfehlenswert. Ich habe die komplette Serie gelesen und nun nochmal als Hörbuch durchgehört. Spannender als die Askir-Saga fand ich nur Paul Kearney - Die Köngireiche Gottes (das sind allerdings nur drei Romane).

Achtung ab hier spoilerts!!

Was ich an dem Teil gut fand:
- Es kommt wieder etwas Licht ins Dunkel rund um Askanon
- Asela ist nicht unbezwingbar und Elsine ist nicht unfehlbar
- Es gibt wieder einige schöne "Havald-Momente"
- Ich fand die futuristische Stadt der Titanen gut
- Alles wie immer flüssig lesbar und auch spannend. Der Teil der Serie hat mich wieder gut unterhalten.

Was ich nicht so gut fand:
Am Ende des letzten Romans glaubte man als Leser, dass sich alles beim Turnier entscheiden wird. Daraus hätte man mehr machen können.
Das erzähltempo war zu schnell!
Havald, der mir ans Herz gewachsene zweifelnde alte Krieger mit all seinen Macken, Schwächen, seinem Herz und seinem Mut, der immer vieles auch mit der Kraft der Verzweiflung oder nur durch pures Glück bestand, versöhnt sich mit seinem Schwert und mit der darin gebundenen Macht. Das hat Havald einige Upgrades verpasst.
Das führte dazu, dass:
- Der Verschlinger nur ein Snack für Zwischendurch wurde.
- Asela bei Havald in Zukunft einen Kurs in Magie belegen kann.
- Havald jetzt alles kann, alles weiß und jeden (außer Chuck Norris) besiegen kann.
- Alle anderen Mitstreiter rund um Havald verblassen ab der Hälfte zu bloßen Statisten.

Die bisherige Taktik von Herrn Schwartz hätte ich besser gefunden. Der Nekromantenkaiser verlor von Roman zu Roman an Macht oder Einfluss. Das hätte ihn irgendwann auch für einen "normalen" Havald angreifbar gemacht. Die Tür ist jetzt leider zu. Havald ist jetzt wie ein Colorwaschmittel: Erst noch Super, dann Mega, dann Ultra und dann Power....
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am 23. August 2013
Die lang erwartete Fortsetzung enttäuscht leider. Vorher sorgfältig aufgebaute Handlungsstränge werden unmittelbar und fast brachial vorangetrieben, die Vielschichtigkeit der Charaktere bleibt völlig auf der Strecke. Insgesamt wirkt der Band "halbiert" und hastig runtergeschrieben. Da noch viele offene Enden übrigbleiben, gehe ich davon aus, dass es noch weitere Bände geben wird, hoffe allerdings, dass der Autor dann zu der alten Form zurückfindet.
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am 3. März 2014
Ich habe bisher jedes einzelne Buch von Richard Schwartz innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich habe die Bücher gekauft, sobald sie erschienen sind. Die Veränderung, die sich bei Havald schon seit ein paar Bänden angekündigt hat, nimmt in diesem Band leider ihren rasanten Lauf und führt die so vielschichtige, spannende Geschichte innerhalb weniger Seiten komplett ad absurdum. Wo ich alle Vorgänger uneingeschränkt empfehlen kann, erhält dieser Band aufgrund der unspannenden Geschichte (ich habe fast 2 Monate zum Lesen gebraucht) und der unmöglichen Wendungen nur zwei Sterne.

Die Geschichte um den Kampf der Stämme um den Tarn wird einfach abgekanzelt, indem Havald "schnell mal" jeden Kontrahenten innerhalb weniger MInuten besiegt. Warum? Hier hätte so etwas Großartiges beschrieben werden, das Ganze so viel spannender gemacht werden können! Aber nein, stattdessen tauchen Dunkelelfen auf und rauben Seelenreißer, weil sie ihn für irgendein Ritual brauchen. Derweil wird Tabak geraucht, sich von Serafine entfremdet und Zokora entsandt, die natürlich sofort das Schwert findet und zum Aufbruch rät, nachdem sie Ragnar kurz geheilt hat (der dann mitsamt seiner Axt nach Hause geschickt wird - ist er Ballast?). Man begibt sich also auf die Suche nach dem Schwert und gelangt dabei in eine Art übergroßes Manhattan der Antike (Festung der Titanen). Musste das denn sein? Hätte man hier nicht an Altbewährtem festhalten können, das dem Leser ans Herz gewachsen ist, das er kennt und liebt? Warum musste es eine seltsame Stadt der Superlative geben, mit riesigen Wolkenkratzerruinen, mit elefantengroßen Panzerkatzen und Blumen, die so groß sind wie Häuser? Spätestens ab diesem Moment wurde das Buch immer weniger lesenswert.

Die Storyline um den Verschlinger und das, was er mit Havald macht (und er mitsich machen lässt!), setzt dem Ganzen schließlich nur noch die Krone auf: Havald wird zum Alleskönner, dem quasi nicht mal Askannon etwas entgegenzusetzen hätte. Er frisst den Verschlinger zum Frühstück, trickst mal eben die Feindeslegion samt Priesterschaft in deren Lager aus, indem er ein paar mächtige Zauber um sich schleudert und wird zum Nekromanten, der zwar mal kostet, sich aber souverän ertmal gegen die Seelenernte entscheidet. Ja hallo?!

Gegen Ende möchte man das Buch einfach nur noch weglegen, damit man sich nicht mehr ärgert. Ich habe mich allerdings überwunden, es dennoch zu Ende zu lesen. Schlimm genug, dass alle Charaktere neben dem strahlenden Havald nun verpuffen, als seien sie nicht mehr wichtig - letztendlich entscheidet sich Havald auch noch dazu, die anderen zu verlassen und jetzt "sein Ding" zu machen. Dem alten Havald hätte man das ohne Zweifel abgenommen. Der neue Havald ist allerdings eine Mischung aus Askannon, Nekromantenkaiser, Gottesliebling, Superman und Chuck Norris - wieso sollte er sich da von seinen Gefährten trennen?

Mein Fazit: Hoffentlich war's ein Ausrutscher und der Autor erkennt, dass er begonnen hat, seine grandiose Geschichte selbst zu zerstören, indem er mit Superlativen um sich schmeißt. Das nächste Buch werde ich nicht sofort kaufen, sondern erstmal ein paar Rezensionen abwarten. Nochmal mag ich sowas nämlich nicht lesen - da nehme ich auch die unfertige Geschichte in Kauf.

Schade!
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