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am 20. Oktober 2013
Ich arbeite hauptberuflich mit CUBASE seit meiner Studienzeit und hatte bisher zusätzlich mit Pro Tools und Logic zu tun. In meinem eigenen Studio aber ist ausschließlich CUBASE installiert, das mit der siebten Version seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Der neue Mixer ist durch und durch professionell. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Anpassung - freie Skalierbarkeit, Instrumentenicons, vier verschiedene Ansichten, einen Kanalbrowser u.v.m. - und die neuen Effekte auf den Kanalzügen klingen endlich überzeugend. Am wichtigsten aber ist für mich, dass die Software sehr stabil läuft und häufige Updates erfährt. Ich benutze CUBASE 7 für Orchestrationen, Mischen und Audiorecording - in keinem Bereich bleiben viele Wünsche offen. Die Auseinandersetzung mit dem Handbuch oder den gut gemachten Online- Tutorien lohnt sich, da es in der Tiefe stets Neues zu entdecken gibt.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2013
Passend zu Weihnachten 2012 bringt Steinberg mit Cubase 7 sein neustes Update auf den Markt. Als eine der meist verbreitetsten DAW's weltweit, hatte ich große Erwartungen an die Software.
Mit 499€ als Upgrade von der Version Cubase 6LE liegt der Preis für mich jedoch relativ hoch. Die Vollversion kostet 569€. Als Vergleich, im Dezember 2012 war ProTools 10 inklusive USB Audio Interface im Bundle für ebenfalls 499€ erhältlich.

Wie schon bei den Vorgängern ist die Installation einfach und unkompliziert. Nach dem ersten Start erkennt man schnell viele Neuerungen. Die größte Erkennbare ist das neue Design. Der Vollbildmodus und die vollständige Skalierbarkeit erleichtern die optimale Darstellung auf dem Notebook bis hin zum großen Desktop-Monitor.

Die für mich beste Veränderung ist der neu überarbeitete Mixer.
Das Bearbeiten von mehreren Kanälen gleichzeitig ist so einfach wie nie zuvor. Mit den komplexeren Control-Links kann man Kanäle permanent verknüpfen. Es kann aber entschieden werden ob Lautstärke, Pan-Regler oder Insert-Effekte inklusive aller Parameter betroffen sind. Das neue Loudness-Meter im Master-Channel zeigt nicht nur Feedback zu den Spitzenpegeln der laufenden Mischung, sondern macht auch Angaben zur Lautheit die man wahrnimmt.

Ein weiteres interessantes Feature ist die neue Akkordspur. Sie ermöglicht ein besonders einfaches Arbeiten mit Akkorden direkt im Projektfenster. Cubase 7 erkennt die Harmonie der Session und sendet alle Informationen über Akkorde und Tonskala an MIDI-Spuren und Audiospuren, die mit “VariAudio“ bearbeitet wurden.
Als negativ empfinde ich hierbei die Übersichtlichkeit. Auch nach 30 Minuten Einarbeitung war eine Struktur für mich nicht erkennbar.

Des Weiteren werden viele neue Sounds für HalionSonic mitgeliefert. Für mich sind diese aber unrelevant. Klanglich überzeugen sie einfach nicht, was aber nicht schlimm ist, da ich eh andere Plugins verwende, welche sich übrigens problemlos in Cubase 7 einbinden ließen.

Mein Fazit fällt dementsprechend positiv aus. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist schon die Cubase 7.0.0 Version stabil und weist für mich nur wenig Macken auf, welche mit einem weiteren Update sicherlich behoben werden.
Cubase 7 überzeugt auf ganzer Linie, insbesondere das neue virtuelle Mischpult und die Akkordspur eröffnen komplett neue Möglichkeiten. Alles in allem lohnt sich der Kauf der tollen DAW Cubase 7.
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